Die Pornoqueen und der Steroidbomber

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Lügen Rache Zorn Ex

Vor knapp zehn Jahren befand ich mich einigermaßen verzweifelt auf der Suche nach einer Freundin. Alle meine Kumpels waren glücklich vergeben und ich wollte ihnen da in nichts nachstehen. Heute weiß ich es zum Glück besser, aber zu dieser Zeit war das eben anders. Eines Tages lernte ich in einem Chatroom eine sympathische junge Frau kennen. Ich war zwar erst ziemlich skeptisch, als sie mir Fotos von sich schickte, auf denen sie verdammt gut aussah, aber irgendwann schlug ich alle Bedenken in den Wind. Wir wollten uns dann schließlich auch treffen, es gab nur einen Haken bei der Sache: Sie wohnte 400 Kilometer entfernt. Ich stieg also in mein uraltes Auto und machte mich auf den Weg zu ihr. Sie wohnte in einem Kaff irgendwo am hintersten Ende der Heide, wie sich herausstellte. Und natürlich sah sie nicht aus wie auf den Fotos. Sie sah wesentlich besser aus. Eine Figur wie aus dem Playboy, ein wahnsinnig hübsches Gesicht, eine offene und herzliche Art, und Humor hatte sie auch noch.

Bei mir flatterte eine wahre Armee von Schmetterlingen im Bauch umher. Wir verbrachten einen wunderschönen Nachmittag zusammen. Gegen Abend allerdings wurde sie ziemlich nervös und drängte mich dazu, bitte wieder nach Hause zu fahren. Sie hatte keine Couch in ihrer winzigen Wohnung, und direkt beim ersten Date mit jemandem im Bett schlafen wollte sie nicht. Das sah ich alles ein und fuhr schließlich wieder zurück. Noch auf dem Weg gestand sie mir per SMS ihre Gefühle für mich. Wir wollten uns so schnell wie möglich wiedersehen. Wir schrieben die ganze Woche über und am nächsten Wochenende fuhr ich wieder zu ihr, diesmal mit Übernachtung. Außer ein paar leidenschaftlichen Küssen passierte jedoch gar nichts. Zwei Monate gingen auf diese Art ins Land. Wir waren jedes Wochenende zusammen, schliefen aber nur ein einziges, recht enttäuschendes Mal miteinander. Sie achtete penibel darauf, nicht mit meinen Körperflüssigkeiten in Berührung zu kommen, und brach es auch bereits nach zehn Minuten ab, mit der Begründung sie sei zu müde.

Dafür fiel mir im dritten Monat unangenehm auf, dass sie, obwohl sie auch ein Auto besaß, auf keinen Fall bereit war, auch mal zu mir zu fahren, und dass sie sich von mir nur allzu gern irgendwelche Dinge ausgeben ließ. Außerdem wollte sie nie ein verlängertes Wochenende mit mir verbringen, sondern schickte mich allerspätestens am Sonntag-Nachmittag nach Hause. Heutzutage hätte ich die Alarmsignale erkannt, damals war ich jedoch naive 21 und verliebt. Weitere Monate gingen ins Land, inklusive enttäuschender sexueller Erfahrungen, enormen Kosten für mich und einer Menge heißer Liebesschwüre ihrerseits per SMS. Dann kam schließlich der Tag, als ich zu ihr fuhr, sie aber nicht zu Hause war. Ihr Handy war aus und das Auto weg. Ich stand dreieinhalb Stunden vor ihrer Tür und versuchte sie zu erreichen - mir die schlimmsten Szenarien ausmalend, was ihr zugestoßen sein könnte. Bis endlich eine SMS von ihr kam, dass es aus sei. Danach war ihr Telefon wieder abgeschaltet, als ich sie anrufen wollte. Stocksauer fuhr ich nach Hause. Sie war für mich ab da nicht mehr erreichbar, hatte meine Telefonnummer blockiert und ignorierte meine Mails. Ich vergaß sie nie vollständig und fragte mich lange, was ich hätte anders machen können. Drei Jahre später entdeckte ich schließlich durch Zufall ein Amateurfilmchen von ihr auf einem einschlägigen Portal. Sie trieb die versautesten Dinge mit einem ganzkörpertätowierten Steroidbomber.

Natürlich war ich leicht angewidert, und wollte schon wegklicken, als mir unten im Bild ein Timestamp auffiel. Ich rechnete das angezeigte Datum zurück, und siehe da, es war genau in der Zeit, als wir gerade zusammen gewesen waren. Plötzlich ergab die ganze Sache einen Sinn. Sie hatte mich irgendwo in der Größenordnung eines knappen Tausenders ausgenutzt, die Benzinkosten nicht mit eingerechnet. Ich war quasi ihre Wochenendbelustigung gewesen, während sie unter der Woche eine wesentlich andere Belustigung gehabt hatte. Eine Weile lang überlegte ich, mich zu rächen, ließ es dann aber bleiben. Wiederum ein Jahr später kontaktierte sie mich plötzlich aus heiterem Himmel über ein deutsches Netzwerk im Internet. Ihr tue die Sache von damals leid, sie sei unsicher gewesen, es sei auch eben alles dumm gelaufen. Zum Schein ging ich zunächst auf sie ein, bis sie ein Treffen vorschlug. Es sollte natürlich wieder bei ihr stattfinden. Am verabredeten Tag stand jedoch nicht ich vor ihrer Tür, sondern nur ein Paket, das eine Menge Hundekot enthielt - und zuoberst einen laminierten Screenshot ihrer expliziten Aktivitäten mit dem Anderen. Der Timestamp war rot eingekreist. Ich weiß nicht so recht, wie sie es damals aufgenommen hat, aber sie scheint es mit Fassung getragen zu haben, denn sie hat mich danach zwar nie mehr kontaktiert, aber bei dem besagten Netzwerk auch nicht blockiert. Mittlerweile finde ich die Aktion recht kindisch, denn zumindest den Hundekot hätte man weglassen können. Aber immerhin muss ich noch manchmal grinsen, wenn ich daran denke.

Beichthaus.com Beichte #00033184 vom 02.05.2014 um 12:16:56 Uhr (16 Kommentare).

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Mein Online-Doppelleben

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Falschheit Morallosigkeit Sucht Feigheit Internet Drochtersen-Assel

Ich bin im mittleren Alter und habe seit mehreren Jahren eine feste Freundin. Wir wohnen zusammen und aktuell wünscht sie sich Kinder und die Hochzeit. Wenn sie wüsste, was mit mir in Wahrheit los ist, würde sie wahrscheinlich schreiend weglaufen. Während unserer Beziehung habe ich mich wiederholt in verschiedenen sozialen Netzwerken angemeldet. Dort habe ich Frauen kennengelernt und mit ihnen geflirtet. Manche haben sich dabei in mich verliebt - zumindest haben sie das gesagt - doch das war mir egal. Wenn es mir zu kompliziert, zu anstrengend oder einfach zu langweilig geworden ist, habe ich mich einfach nicht mehr gemeldet. Das gilt übrigens auch, wenn die Frauen mehr wollten, als im Internet zu schreiben - ich habe nur ein einziges Mal telefoniert und mich auch niemals mit jemandem getroffen. Denn alles, was online passiert, ist für mich nur so eine Art Spiel, das man jederzeit beenden kann. Mittlerweile habe ich erkannt, dass ich süchtig danach bin. Ich lösche meine Profile regelmäßig, weil ich mich schlecht fühle, aber dann mache ich doch wieder weiter und melde mich nach kurzer Zeit wieder irgendwo an. Ich brauche die Bestätigung, den Spaß und die Abwechslung sowie den erotischen Kick, weil mir das alles in meiner Beziehung fehlt. Ich will beichten, dass ich schon viele Frauen schamlos ausgenutzt habe, um mir zu holen, was mir in meiner Beziehung fehlt, und dass ich zu feige bin, um mit meiner Freundin darüber zu reden.

Beichthaus.com Beichte #00033181 vom 01.05.2014 um 19:34:47 Uhr in Drochtersen-Assel (5 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Mein Leben als Berufdieb

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Diebstahl Zwang Maßlosigkeit Habgier

Mein Leben als Berufdieb
Ich beichte, dass ich Berufsdieb und Kleptomane bin und mit meinen 32 Jahren aufgehört habe, gegen das, was ich bin, anzukämpfen. Aber der Reihe nach. Alles hat mit 13 Jahren angefangen, als ich mein Austauschjahr in den USA verbrachte und mit meinem Gastvater meinen Mentor traf. Ich weiß nicht, was ihn überhaupt bewog, sich mir gegenüber zu offenbaren, aber er muss es damals wohl irgendwie schon gespürt haben. In diesem Jahr lernte ich fast alles von ihm - sowohl was das handliche als auch technische Wissen anging. Wieder in Deutschland begann ich, zunächst aus reinem Nervenkitzel, zu klauen. Quasi ab dem Tag an, an dem ich von zu Hause auszog, damit ich mir jeden materiellen Wunsch erfüllen konnte, den ich hatte. Inzwischen habe ich Wertgegenstände und Bares im Wert von über 600.000 Euro entwendet. Meinen bürgerlichen Beruf übe ich nur zur Tarnung aus. Jedoch hatte ich von Anfang an schreckliche Gewissensbisse. Was ich mache ist falsch, vor der Gesellschaft und dem Gesetz.

Ich habe mich wegen dieser Gedanken selbst gehasst und mir immer wieder Hilfe gesucht, weil ich der Überzeugung war, dass das eine Krankheit ist, von der ich geheilt werden kann. Heute habe ich fünf Therapien hinter mir. Ich habe jede Einzelne mit voller Überzeugung und Einsatzbereitschaft bestritten und trotzdem nie länger als ein paar Wochen durchgehalten. Ich kann und will nicht länger gegen das ankämpfen, was ich bin. Jeder Beruf ist anstrengend, aber es gibt nur einen, der mich glücklich macht, mich fordert, mein Leben erfüllt. Zwinge ich mich, es zu lassen, fühle ich mich wie die wandelnde Hülle in einem leeren Körper. Und aus diesem Grund schäme ich mich auch nicht mehr dafür. Ich bin so, wie ich bin, auch wenn es eben falsch ist. Ich erwarte weder Absolution noch Verständnis oder Mitleid von euch, aber vielleicht könnt ihr das zumindest irgendwie nachvollziehen. Es gibt nur noch eines, das mich hin und wieder betrübt. Nämlich, dass es nie einen kleinen Sohn geben wird, der mich anlächelt und zu seinem Papa aufschaut. Aber im Gegensatz zu meinem Mentor werde ich ganz sicher kein Kind in die Welt setzen, das sich dann mit seiner Mutter allein durchschlagen darf, weil sein Papa im Knast sitzt. In einem hat er nämlich unrecht. Auch als Dieb kann man nicht alles im Leben haben.

Beichthaus.com Beichte #00033176 vom 30.04.2014 um 23:25:26 Uhr (8 Kommentare).

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Tretminen am Fenster

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Boshaftigkeit Ekel Hass Unreinlichkeit Tiere Geyer

Ich möchte beichten, dass ich es Hundehaltern heimzahle, deren Hunde auf Grünstreifen oder in meinen Vorgarten scheißen. Es kotzt mich so derbe an, dass diese Halter den Kot nicht einfach in einer Tüte wieder mitnehmen. Auch ich bin Hundehalter, aber es würde mir im Traum nicht einfallen, die Tretminen liegen zu lassen. Deshalb habe ich immer Kotbeutel dabei und beseitige die Hinterlassenschaften meines Hundes. Leider sehen das nicht alle Menschen so und lassen ihre Tiere deshalb kacken, wo es ihnen beliebt. Am meisten hasse ich diejenigen, die so tun, als hätten sie nicht gesehen, dass ihr Hund geschissen hat, wobei sie es einfach nur vertuschen wollen. Jetzt ist es mein "Hobby" geworden, mich auf die Lauer zu legen. Ich habe pro Tag bis zu sieben Tretminen im Garten liegen, und bin nicht weiter gewillt, mir das gefallen zu lassen. In meiner Haustür ist ein kleiner verglaster Schlitz, der nur von innen nach außen einsehbar ist und nicht umgekehrt.


Sobald einer dieser Besitzer ankommt und seinen Hund kacken lässt, hefte ich mich an deren Fersen. Meistens nehme ich noch meinen eigenen Hund mit und tarne mich als Gleichgesinnte. Die anderen werden so lange verfolgt, bis sie daheim ankommen. Dann schreibe ich mir die Adresse in einem mitgeführten Notizbuch auf und fahre nach Hause, um die Scheiße des Hundes einzusammeln. Nachts begebe ich mich dann wieder zur Adresse und schmiere Rollläden und Fenster damit ein, und hinterlege einen Zettel, dass sie die Kacke ihrer Hunde gefälligst wegmachen sollen. Dann sehen die mal, wie ekelhaft es ist, ständig Scheiße entfernen zu müssen. Meine Beichte ist, dass ich mir selber die Zeit stehle und mir der Gedanke, jemanden so auf den rechten Weg zu bringen, Spaß macht.

Beichthaus.com Beichte #00033171 vom 30.04.2014 um 15:43:48 Uhr in Geyer (13 Kommentare).

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Mit High Heels auf dem Misthaufen

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Rache Zorn Selbstsucht

Mit High Heels auf dem Misthaufen
Meine beste Freundin und ich träumten schon immer von einem eigenen Bauernhof mit vielen Tieren. Mit Mitte zwanzig, nachdem wir beide mit dem Studium fertig waren, und wir auch beide gerade eine unangenehme Trennung hinter uns hatten, erfüllten wir uns diesen lang gehegten Traum. Wir nahmen einen Kredit auf und kauften uns einen Dreiseitenhof. Nach der Arbeit werkelten wir oft noch bis in die Nacht an unserem Hof herum, kauften uns Tiere, richteten Ferienwohnungen ein und hofften, dass wir irgendwann nur von den Einnahmen des Hofes Leben konnten. Ich bemerkte schon damals, dass ihr die Arbeit oft zu viel wurde, sie murrte und erfand einen Haufen Ausreden, warum sie nicht mitmachen konnte. Ich war des Öfteren insgeheim enttäuscht von ihr, konnte sie aber auch verstehen. Die Arbeit auf dem Hof war hart und nahm fast unsere gesamte Freizeit in Anspruch. Dafür gelang es uns bald, den Hof in die Gewinnzone zu fahren und dort zu halten. Die Einnahmen stiegen irgendwann derart, dass wir unsere Jobs kündigen und uns nur noch dem Hof widmen konnten.

Auch das tat ich mit Hingabe, während meine beste Freundin oft bis mittags im Bett lag und eher leichteren Arbeiten nachging, wie die Ferienwohnungen zu putzen und Obst und Gemüse auf dem Biomarkt zu verkaufen. Doch selbst das wurde ihr nach einer Weile zu viel. Sie hatte ständig irgendwelche eingebildeten Leiden, die verhinderten, dass sie irgendwelche körperliche Arbeit übernahm. Nur auf den Markt fuhr sie ausgesprochen gerne. Bald merkte ich durch einen dummen Zufall auch wieso: Sie steckte sich einen beträchtlichen Teil des Geldes, das sie auf dem Markt einnahm, selbst in die Tasche. Das Kilo Tomaten kostete bei ihr am Stand zum Beispiel 70 Cent mehr, als sie mir gegenüber angab. So in etwa war es auch mit allen anderen Produkten. Sie zweigte sich dadurch im Monat im Schnitt um die 150 Euro ab. Ich stellte sie zur Rede, doch sie blockte ab. Nachdem ich sie schließlich weichgekocht hatte, fing sie an zu jammern, dass sie sich nie hätte träumen lassen, wie viel Arbeit so ein Hof machte, und dass sie mich bewunderte, weil ich die Arbeit immer durchzog, auch wenn ich krank war. Und natürlich, dass sie sich bessern werde. Ich gab ihr noch eine Chance. Ein halbes Jahr klappte alles einigermaßen, dann verliebte sie sich jedoch und ließ mich und den Hof Knall auf Fall im Stich.

Eines Morgens war sie einfach weg. Ihr Handy war aus, sie hatte einen Großteil ihrer Klamotten und das Auto mitgenommen. Immerhin brachte sie das Auto nach zwei Wochen zurück, stellte es mitten auf den Hof und warf mir die Schlüssel in den Briefkasten, als ich nicht da war. Ich suchte mir eine Angestellte und bewirtschaftete ab da mit ihr zusammen den Hof. Das klappte wesentlich besser. Nach einem halben Jahr kontaktierte meine ehemals beste Freundin mich wieder und wollte irgendwelches Geld für die Hälfte der Anschaffungen, sie habe ja schließlich den Kredit auch teilweise mit abgezahlt, und noch den Rest ihres Krams aus ihrer Wohnung auf dem Hof. Ich vereinbarte mit ihr einen Termin zur Abholung und verteilte vorher den Rest ihrer Klamotten, ihren DVD-Player und ihre Kamera, die sie noch bei mir hatte, fein säuberlich auf unserem großen Misthaufen, wo sie über Nacht Zeit hatten, das herrliche Aroma anzunehmen. Wegen des geforderten Geldes und der Nichteinhaltung des GbR-Vertrages, sowie der Veruntreuung nahm ich mir einen Anwalt. Bei dem Abholtermin selbst war ich nicht da, aber ich besitze Bildmaterial, wie sie versucht in ihren Stadtklamotten mit High Heels den Misthaufen zu besteigen und kläglich daran scheitert. Dann schmiss sie mir aus Wut noch eine Scheibe ein. Das weiß mittlerweile auch mein Anwalt. Ich habe seitdem nichts mehr von ihr gehört.

Beichthaus.com Beichte #00033167 vom 30.04.2014 um 10:53:08 Uhr (15 Kommentare).

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