Das kam nicht von mir!

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Falschheit Lügen Ekel Datteln

Zu meiner Schulzeit hatte ich eine Banknachbarin, Leonie, die ich überhaupt nicht leiden konnte. Eigentlich mochte sie niemand so richtig, warum das so war, weiß ich nicht mehr. Sie war einfach immer so ruhig und deshalb hat sie kaum jemand wirklich beachtet. Während einer Matheprüfung hatte ich ziemlichen Druck auf dem Magen. Ich dachte das bisschen Gas kann ich sicher ablassen, so dass es keiner merkt. Nur leider war es ziemlich laut. Auf einmal waren alle Blicke auf mich und meine Banknachbarin gerichtet und ziemlich übler Geruch breitete sich aus. Ich hab schnell geschaltet, mein Gesicht angewidert verzogen und vorwurfsvoll in Leonies Richtung geblickt. Die lief rot an und sagte, wie immer, gar nichts. Seitdem hatte sie den Spitznamen Blähonie weg und wurde wo es nur ging verarscht mit Furzgeräuschen und der gleichen. Und ich hab fleißig mit verarscht. Heute fühle ich mich schon schuldig, weil ich weiß, dass es sie so mitgenommen hat und sie den Spitznamen noch bis heute weg hat, von Leuten die sie seit damals kennen.

Beichthaus.com Beichte #00023059 vom 28.09.2007 um 23:40:13 Uhr in Datteln (14 Kommentare).

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Drei schreckliche Lehrjahre mit meinem Chef

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Ekel Unreinlichkeit Rache Chef

In meinem Ausbildungsbetrieb hatte ich einen Chef, alkoholabhängig und notgeil. Also musste auch ich mir (w, damals zarte 16 Jahre jung) all seine dummen und anzüglichen Sprüche anhören. Auch von dem Arbeitsablauf in einem Hotel hatte er keine Ahnung und wurde deshalb ständig zum nörgelnden Choleriker. Deshalb begann ich, nach etwa einem halben Jahr Lehrzeit, ihm fast täglich in seinen Kaffee zu spucken, die belegten Brötchen, die ich ihm richten musste, anzuhusten bzw die Salami darauf erst noch auf dem Teppichboden festzutreten und in seinen Saft eine kleine Menge an Reinigungsspiritus zu geben. Das Ganze und die daraus entstandene Genugtuung halfen mir über diese drei schrecklichen Lehrjahre sehr hinweg.

Beichthaus.com Beichte #00023049 vom 28.09.2007 um 19:27:23 Uhr (3 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Pisse in der Regenrinne

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Faulheit Trägheit Ekel

Ich wohne in einer Wohnung mit zwei Stockwerken. Mein Schlafzimmer befindet sich im Dachgeschoss. Manchmal bin ich zu faul, um runter auf die Toilette zu gehen. Ich nehme dann immer einen Becher, in welchem ich sonst Malpinsel aufbewahre. Dann stelle ich mich an mein Dachfenster und pinkel hinein. Den Inhalt kippe ich auf das Dach und alles fließt dann in die Regenrinne.

Beichthaus.com Beichte #00023045 vom 28.09.2007 um 17:27:13 Uhr (12 Kommentare).

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Ich liebe meine Fürze!

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Ekel Sucht

Ich pupse mir immer in meine Faust und inhaliere dann meine Fürze. Ich finde das toll und werde damit auch nicht aufhören.

Beichthaus.com Beichte #00023034 vom 28.09.2007 um 06:15:29 Uhr (6 Kommentare).

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Der Zahnarzt ihres Vertrauens

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Boshaftigkeit Engherzigkeit Ekel Gesundheit Kirchlauter

Ich (w/18) mache eine Ausbildung zur Zahnarzthelferin. Auf meiner Arbeit freue ich mich ganz besonders, wenn wir Schmerzpatienten unter mangelnder Narkose Zähne ziehen. Das schmerzverzerrte Gesicht der Patienten versüßt mir den Tag. Die Deppen sind das ja selber schuld, wenn sie seit zwei Wochen mit schmerzender Backe rumlaufen und meinen die Zahnschmerzen gehen von selbst weg. Ganz natürlich, dass die Narkose dann nicht wirkt. Meine Chefin hat uns bei der letzten Weihnachtsfeier unter Alkoholeinfluss erzählt, dass sie bei Patienten, die sie nicht leiden kann, Karies nicht richtig entfernt und die Füllung einfach so drauf klatscht. Die Patienten kommen meist nach einem halben Jahr mit Schmerzen wieder. Also denkt immer beim Arztbesuch dran. Von wegen Arzt ihres Vertrauens!

Beichthaus.com Beichte #00023031 vom 28.09.2007 um 03:10:04 Uhr in Kirchlauter (12 Kommentare).

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