Dumme Menschen sind der Fluch der Gesellschaft!

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Dummheit Vorurteile Engherzigkeit Gesellschaft

Ich kann mit blden Menschen einfach nichts anfangen. Wenn ich mitbekomme wie manche Leben; welche unntigen Probleme oder welche absurden Fantasien sie haben, knnte ich vor Wut manchmal platzen, dass mir so etwas die Zeit stiehlt. Noch schlimmer wird es, wenn blde Menschen eine Position inne haben, fr welche sie aufgrund ihrer Dummheit einfach nicht geeignet sind und diese Position NUR deswegen haben, weil sie sich ber Vitamin B eingeschlichen haben. Ich hasse solche Menschen!

Beichthaus.com Beichte #00022521 vom 15.08.2007 um 00:34:22 Uhr (2 Kommentare).

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Spa im Aufzug

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Trunksucht Wollust Last Night

Vor einigen Monaten machte ich mit meinem Freund Urlaub in einer groen, deutschen Stadt. Unser Hotel war ziemlich schick und modern eingerichtet. Hufig sind wir bis tief in die Nacht unterwegs gewesen, so dass die Rezeption oft nicht mehr besetzt war bei unserer []
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Beichthaus.com Beichte #00022520 vom 15.08.2007 um 00:13:34 Uhr (5 Kommentare).

Gebeichtet von qwertzu123
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“Beichte

Ich zeige dir, wie es mit einer Frau ist

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Fremdgehen Neugier Schamlosigkeit Last Night

Ich bin heute 28 Jahre alt, weiblich und stehe auf Mnner. Vor fnf Jahren war ich mit meinem damaligen Freund auf der Geburtstagsfeier eines gemeinsamen Bekannten. Zu der Zeit waren wir bereits seit zwei Jahren zusammen, allerdings ist unser Sex mit der Zeit ein wenig eingeschlafen. Wir schliefen alle 2-3 Wochen mal miteinander. Auf der Party traf ich ein nettes Mdel, mit dem ich mich gleich sehr gut verstand. Sie hatte lange, dunkelblonde Haare und rehbraune, faszinierende Augen. Wir unterhielten uns so gut, dass wir ziemlich schnell in eine eindeutig sexuelle Richtung tendierten. Sie erzhlte mir, dass sie bereits mit beiden Geschlechtern Sex hatte und ihre Geschichten fesselten mich sehr, sodass ich neugierig alles hinterfragte. Ich wollte von ihr wissen, wie es ist, mit einer Frau zu schlafen, sie zu berhren und zu kssen, denn ich hatte ja keine Ahnung, dachte damals auch noch nicht allzu sehr ber gleichgeschlechtliche Beziehungen nach und meine Neugier bermannte mich in dem Moment. Sie erklrte mir geduldig, was sie erlebt hatte und wie es sich fr sie anfhlte, mit einer Frau zusammen zu sein. Dann nahm sie meine Hand und sagte: &quot;Komm mit, ich werde dir etwas zeigen.&quot;<br /> <br /> Wir gingen in den oberen Stock und sie ffnete die Tr eines leeren Zimmers. Das Licht war aus und sie schloss hinter uns die Tr. Dann ergriff sie meine Hand, legte sie auf ihre Taille und ksste mich pltzlich, sodass ich keine Zeit hatte zu reagieren. Im ersten Moment wollte ich zurckweichen, doch ihre Hand hielt meinen Kopf und ihre Lippen schmeckten wahnsinnig s. Meine Knie wurden schlagartig weich und ich sthnte in ihren Mund, als ihre Zunge ber meine Lippen fuhr. Gleichzeitig schob sie ihr Knie zwischen meine Beine und sie rieb sich an meiner Lust. Ihre Hand schob sich so flink unter meinen Rock, dass ich kaum protestieren konnte und ich wollte es eigentlich auch gar nicht, denn ich war wie gefangen von ihrer Art, mich zu nehmen. Sie streichelte mich zwischen den Beinen und ging vor mir in die Knie. Meinen Slip schob sie beiseite und schon fand ihre Zunge meinen Eingang und verschaffte mir binnen weniger Minuten einen Hhepunkt, der mich erzittern lie, sodass ich an der Tr Halt finden musste. Nur mit Mhe unterdrckte ich einen wollstigen Schrei und atmete schwer, als sie wieder zu mir hochkam. Ich ksste sie und leckte ber ihre Lippen, um meine Lust an ihr zu schmecken.<br /> <br /> Als mein Atem sich beruhigt hatte, flsterte sie leise, dass ich nun wisse, wie es mit einer Frau ist und dass ich wunderbar schmecke. Ich zog mich wieder an und wir lugten vorsichtig auf den Flur, ob uns jemand gehrt htte. Als wre nichts gewesen, gingen wir die Treppe wieder hinunter und mischten uns unter die anderen Partygste. Kurz darauf traf ich meinen Freund und er fragte mich wo ich war, denn er htte mich gesucht. Meine neue Freundin stand whrenddessen noch immer neben mir und wir blickten uns kurz an, als sie erwiderte, dass sie mir oben ihr Zimmer gezeigt htte. Da wurde mir klar, dass sie die Schwester unseres Gastgebers sein musste, und war entzckt. Diese Bekanntschaft wrde ich garantiert weiter ausbauen, denn diese kleine Heimlichkeit bereitete mir ein Vergngen, das ich bis dahin nie kennengelernt hatte. Meinem Freund sagte ich nichts davon und ich bin noch immer heterosexuell. Doch ab und zu treffe ich mich mit ihr und wir verbringen ein paar herrlich fickrige Stunden miteinander.

Beichthaus.com Beichte #00022519 vom 15.08.2007 um 00:06:11 Uhr (11 Kommentare).

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Eure Vter schmuggelten Nazigold!

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Vorurteile Dummheit Betrug Arbeit

Ich sitze hier in einem noblen Brogebude an einer supernoblen Einkaufstrae in der teuersten Stadt Deutschlands und bekomme grade mal sieben Euro in der Stunde. Ich bin Student und werde ausgebeutet. Aber, solange mein Chef so tut, als wrde er mich richtig bezahlen, tue ich so, als wrde ich richtig arbeiten. Ich sitze nur acht Stunden im Bro und surfe im Internet, schreibe dann neun Stunden auf und bereue nichts. Meine Chefin, der anscheinend dieses korrupte und ungefhr so zuverlssig wie die kolumbianische Regierung funktionierende Unternehmen gehrt, hat sich das Geld dafr bei ihren reichen Freunden erbettelt und tut jetzt so, als sei die die Chefin eines gut laufenden Unternehmens. <br /> <br /> Ich finde das erbrmlich. Sie ist selbst Schuld, wenn ich gar nichts mache. Fr so jemanden reie ich mir kein Bein aus. Auerdem hasse ich diese neureichen Piefkes, die hier vor dem Gebude ihren Kaffee fr 10 Euro trinken und sich geil vorkommen, weil ihr Vater Nazigold geschmuggelt hat. Und die ganzen Anzge hier im Gebude tun mir leid. So wie mein Chef, der Assistent der Chefin. Er ist zwei Jahre lter als ich, steht morgens um vier Uhr auf und ist abends um 23 Uhr zu Hause, fhrt einen uralten Audi 80 und luft jeden Tag im Anzug rum. Er tut mir echt leid. Da bin ich lieber frei und mache, was mir passt. Wenn ich keinen Bock mehr habe, gehe ich einfach heim. Gott, vergib mir, dass ich so faul bin. Und vergib meinem Chef, dass er sich so schinden lsst.

Beichthaus.com Beichte #00022518 vom 14.08.2007 um 23:22:09 Uhr (2 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Ich wrde sie nie betrgen!

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Schamlosigkeit Maßlosigkeit

Ich (m/28) mchte beichten, dass ich ein eindeutiges Angebot von einer sehr attraktiven 36-Jhrigen dankend abgelehnt habe. Warum? Ich liebe meine Freundin und wrde sie niemals betrgen. Fr mich gehrt sich so etwas einfach nicht. Auch wenn sie ein ziemlicher Sexmuffel ist und wir nur selten Sex haben. Also an alle unglcklichen Frauen da drauen: Es gibt treue Mnner! Ihr msst sie nur finden!

Beichthaus.com Beichte #00022517 vom 14.08.2007 um 23:14:46 Uhr (12 Kommentare).

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