Sex-Verzicht für meine Freundin

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Trägheit Partnerschaft Lengede

Ich habe ein Problem mit meiner Freundin. Ich bin selbst Mitte 30 sie ist 10 Jahre älter, was für mich kein Problem ist. In den letzten Jahren hatte sie beruflich viel Stress und dadurch zugenommen. Teilweise wird sie sogar gefragt, ob sie schwanger ist. Mittlerweile ist es so, dass ich keinen Sex mehr mit ihr haben will/kann. Da ich sie aber liebe und denke, dass wir sonst sehr gut zusammenpassen, verzichte ich einfach auf den Sex. Das war anfangs nicht einfach. Aber daran habe ich mich gewöhnt. Ich habe ihr auch gesagt, dass sie für mich sexuell nicht mehr anziehend ist. Sie sagt aber, dass sie das Essen braucht, damit sie den Stress verarbeiten kann. Sie versucht zwar weniger zu essen, nimmt aber weiter zu.

Das eigentliche Problem ist, dass sie Sex möchte. Ich aber absolut keine Lust habe. Es ist schon so weit, dass ich das Thema Sex für mich schon so gut wie abgehakt habe. Da ich ihr nicht fremdgehe, ist es die einzige logische Lösung, ganz zu verzichten. Ich fühle mich total mies, weil ich ihr nicht gerecht werden kann. Kann mich aber auch nicht überwinden, oder gar zwingen.

Beichthaus.com Beichte #00035678 vom 10.05.2015 um 11:54:33 Uhr in Lengede (15 Kommentare).

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Muttertag ist auch für schlechte Mütter

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Hass Zorn Familie

Muttertag ist auch für schlechte Mütter
Ich hasse meine Mutter. Oberflächlich tun wir immer so, als wäre alles in Ordnung, aber tief im Inneren verstehe ich nicht, wie sie mir mit ihrem Verhalten meine ganze Kindheit kaputtmachen konnte. Ich bin jetzt selbst Mutter und gebe meinem Kind all die Liebe und Zuwendung, die es braucht. Meine Mutter hat mich nie in den Arm genommen, hat mir nie gesagt, dass ich ihr etwas bedeute. Hatte ich Probleme, sprach sie nicht mit mir, sondern blödelte mich an und bei großer Überforderung schlug sie manchmal zu. Auch als mein Vater gestorben ist, gab sie uns Kindern keinen Halt, sondern zerrte uns weg von der Familie, der gewohnten Umgebung und Freunden und zog mit uns zu ihrem neuen Lover in eine andere Stadt. Ab da war nix mehr. Sie kümmerte sich absolut nicht um uns Kinder. Dass ihr neuer Partner uns mit militärischer Strenge erzog, interessierte sie einfach nicht. Wir waren ihr scheißegal, es ging immer nur um ihre Bedürfnisse.

Heute, mehr als zehn Jahre später, ist man nett zueinander, aber ich empfinde meiner Mutter und ihrem Mann gegenüber nur Verachtung. Sie haben mich zu einem emotionslosen, höflichen Menschen erzogen. Aus Höflichkeit verbringe ich gelegentlich Zeit mit ihnen, obwohl ich das eigentlich zu 98 Prozent nicht will. Zwei Prozent sind vorhanden, weil egal, was ist, es ist immer noch meine Mutter. Ich werde ihr nie den Rücken kehren, ich werde sie aber auch niemals verstehen können. Ich hasse einfach, zu was für einem Menschen sie mich gemacht hat, und dass wir ihr so egal waren. Sie hat zugelassen, dass ihr neuer Mann uns psychisch terrorisiert. Ich hasse ihn auch. Ich hasse es, wie sie mit meinem Kind spielen und einen auf glückliche Familie machen. Ich hasse es, dass ich niemals ein richtiges Familiengefühl entwickeln konnte. Ich habe Angst, dass ich meiner Tochter ein falsches Vorbild sein werde. Und das alles nur, weil meine Mutter auf uns Kinder so geschissen hat. Vielen Dank dafür, Mama.

Beichthaus.com Beichte #00035677 vom 10.05.2015 um 10:20:19 Uhr (14 Kommentare).

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“Beichte

Meine Erfahrung mit Dosenbier

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Trunksucht Ekel Maßlosigkeit

Ich (w/16) habe gestern nach ein paar Dosen Mixbier kotzend über dem Waschbecken gehangen und bin dabei fast krepiert. Nach den ersten beiden Dosen hatte ich nämlich die geniale Idee, meinen Horizont um eine weitere Dose zu erweitern - dass ich nach nur drei Bier wie der letzte Vollidiot vor dem Waschbecken hänge, habe ich dabei nicht eingeplant. Ich bin mir inzwischen aber ziemlich sicher, dass ich nie wieder so viel trinken werde. Man kann im Leben viel erreichen, das momentane Limit von drei Dosen zu überschreiten gehört jedoch ganz sicher nicht dazu. Somit beichte ich, dass meine Dummheit und Selbstüberschätzung offenbar doch größer ist, als angenommen. Naja, man lernt bekanntlich aus allen Fehlern.

Beichthaus.com Beichte #00035676 vom 10.05.2015 um 10:16:06 Uhr (22 Kommentare).

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Die Rache einer Prostituierten

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Prostitution Rache Lügen Ex Hamburg

Ich (w/24) arbeite als Prostituierte. Ich weiß, jetzt werden viele Menschen mich gleich verurteilen, aber für mich ist das ein Beruf wie jeder andere auch, der es mir ermöglicht, Geld zu verdienen. Ich mache das weder, weil es mir Spaß macht, noch aus Geldnot. Aber zurück zur eigentlichen Beichte: Vor einiger Zeit kam ein junger Mann zu mir, um meine Dienste in Anspruch zu nehmen. Er war so ungefähr mein Alter und ich nahm ihn mit aufs Zimmer, bereit, meine Pflichten zu erfüllen. Wir küssten uns dann auch eine Weile, aber er fuhr nicht fort, sondern hörte irgendwann auf, und fragte mich, ob ich einfach neben ihm sitzen könnte, um mich mit ihm zu unterhalten.


Ich habe natürlich eingewilligt, es spricht ja nichts dagegen, schließlich hatte er bezahlt und muss wissen, wofür er sein Geld ausgibt, und wir haben dann noch eine Weile da gesessen und geredet, bis er schließlich gehen musste. Eine Woche später dasselbe Spiel, wieder bezahlte er, schlief aber nicht mit mir, sondern wir unterhielten uns nur. Das passierte einige Male, und schließlich musste ich mir eingestehen, dass ich mich verliebt hatte. Wir sahen uns nie außerhalb meiner Arbeit, und ich schlug ihm vor, das doch zu ändern - was wir taten. Wir trafen uns einige Male außerhalb der Arbeit und ich war vollkommen verliebt, ihm schien es genauso zu gehen. Vor zwei Wochen kam er dann zu mir, er wisse nicht, wie er anfangen solle, und das klänge jetzt sehr komisch, aber er wolle nicht mit einer Nutte zusammen sein, das sei ihm vor seinen Arbeitskollegen und generell und überhaupt zu peinlich. Ich war total geschockt, schließlich hatte er mich ja als Prostituierte aufgesucht und kennengelernt, und das hatte ihn nicht gestört. Ich fragte ihn in meiner Liebe sogar, ob es etwas helfen würde, wenn ich meinen Job beenden würde, aber nein, das wollte er mir auch nicht antun, das sei zu viel für eine junge Liebe.


Ich habe ihn zwei Tage später mit einer anderen Frau erwischt, wild knutschend in der S-Bahn, und da war mir klar, dass es nicht an meinem Job lag. In meiner Wut habe ich etwas getan, wofür ich mich sehr schäme, ich habe bei ihm im Büro angerufen - bei seiner Sekretärin - und gemeint, ich riefe als Escort-Dame an, sie sollte doch bitte ausrichten, das Thomas doch keine Sackratten hatte, und ob er nicht nächste Woche wieder zum Schwulentreff käme. Ich weiß nicht, ob ich mich schlecht fühlen muss, oder nicht, aber es hat schon gut getan, vor allem, weil ich weiß, das seine Sekretärin ein Klatschmaul ist. Er hätte schon sagen können, warum es aus ist.

Beichthaus.com Beichte #00035674 vom 09.05.2015 um 20:57:01 Uhr in 20359 Hamburg (Reeperbahn) (14 Kommentare).

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Kein Geld für Bettler

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Zorn Engherzigkeit Gesellschaft

Ich gebe Bettlern grundsätzlich nie etwas, ich finde sie nur noch nervig und penetrant. Mitleid habe ich auch keins, wenn ich sie sehe. Sie stehen an jeder Ecke mit ihren Schildern, auf denen in falschem Deutsch steht, dass sie Hunger haben. Bietet man dann etwas zu essen an, werden sie aggressiv, weil sie nur das Geld wollen. Wenn ich so etwas sehe, bin ich mal wieder für scharfe Grenz- und Einwandererkontrollen und für temporäres Asyl. Nur weil man obdachlos ist, muss man immerhin nicht gleich Alki werden. Auch die Bettelmafia ist ein Grund, nichts zu geben, aber die Alkoholsucht eher. Die Caritas ist keine fünf Minuten von der Fußgängerzone weg, sie bietet sogar Mahlzeiten an. Ich verachte Menschen, die um Hilfe bitten und dann noch wählerisch und dreist sind, oder zu faul, um sich mit einem Gang zu einer Einrichtung zumindest für den Tag selbst zu helfen.

Beichthaus.com Beichte #00035673 vom 09.05.2015 um 11:45:54 Uhr (7 Kommentare).

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