Wir fahren zu Anne und Emma!

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Peinlichkeit Dummheit Kinder

Als ich (m) fünf Jahre alt war, sind wir aus dem Saarland ins Ruhrgebiet gezogen. Von dem Dialekt, der in unserem neuen Wohnort gesprochen wurde, hatten wir so gar keine Ahnung. Ich verstand mich direkt mit den Nachbarskindern sehr gut, zwei Jungs und ein Mädchen. Wir haben zusammengespielt und am Abend erzählte ich meiner Mutter, dass der älteste Bruder erzählt hat, dass wir mit ihren Eltern morgen Anne und Emma besuchen gehen und ob ich Lust habe, mitzukommen. Meine Mutter hatte nichts dagegen und am nächsten Tag meinte sie zur anderen Mutter, dass ich mich ja schon sehr auf den Ausflug freue, und wollte interessiert wissen, wer Anne und Emma denn seien. Die Mutter war recht ratlos, da sie nicht wusste, wovon meine Mutter sprach. Schließlich gab es großes Gelächter, als klar wurde, dass ihr ältester Sohn, Ruhrpottjunge durch und durch, nur gemeint hatte, dass wir "Anne Emscher" (Emscher - Fluss im Ruhrpott) fahren.

Beichthaus.com Beichte #00038126 vom 23.04.2016 um 21:15:09 Uhr (17 Kommentare).

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Princes größter Fan

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Lügen Falschheit Maßlosigkeit Tod Musik

Ich muss beichten, dass ich zwar während der letzten Tage stets Mitleid geheuchelt habe (auf der Arbeit und mit den Kolleginnen), jedoch habe ich trotz meiner 34 Jahre noch nie ein einzelnes Wort oder Bild von Prince gesehen. Da er nun gestorben ist, berichten die Medien ununterbrochen über ihn. Alle denken inzwischen, ich sei ein Fan von Prince gewesen. Daher habe ich jetzt sogar einige Liedtitel auswendig gelernt. Ich habe mich wohl in etwas verrannt, aber ich hoffe wirklich, dass das Ganze bald abflaut.

Beichthaus.com Beichte #00038125 vom 23.04.2016 um 14:13:18 Uhr (14 Kommentare).

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Oberflächlichkeit im Kindergarten

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Eitelkeit Engherzigkeit Zorn Kindergarten

Ich mache gerade eine Ausbildung zur Kinderpflegerin in einem Kindergarten. In der Vormittagsgruppe ist ein Mädchen (5 Jahre, nennen wir sie Marie) bei den Vorschülern. Marie heißt, wenn die Erzieherinnen sich untereinander unterhalten, nur "herzallerliebste Marie." Dieser Name ist arg ironisch gemeint. Zu Maries Familiensituation muss man Folgendes sagen: Maries Vater ist Anfang 50 und hat schon zwei erwachsene Töchter aus einer früheren Ehe, Maries Mutter ist etwa 25. Der Vater verdient richtig gut, die Mutter ist so typisch "Schickimicki", sieht eigentlich sehr hübsch aus - tolle Figur, schöne Haare, ist aber total überschminkt, trägt sogar beim Abholen High Heels, in denen ich nicht laufen könnte. In der Familie ist Marie der absolute Star. Wenn Marie kommt, wird in der Familie der rote Teppich ausgerollt. <br /> <br /> Versteht mich nicht falsch, sicherlich ist es total normal, einen kleinen Nachzügler schon ein wenig zu verhätscheln, aber es sollte eben normal bleiben, und in der Familie wirkt alles so dermaßen übertrieben und künstlich. Ihre Oma ist beispielsweise so ein "Ja dududu, bubelbu-Typ", redet immer mit einer total hohen, übertrieben süßlichen Stimme mit Marie und auch mit anderen Kindern, und auch ihre großen Schwestern und ihr Vater sind da ganz extrem. Die Mutter wirkt so, als wäre sie an Marie selbst gar nicht sonderlich interessiert, nur an neuer und möglichst schicker Kleidung für das Kind.<br /> <br /> Das alles hat extrem auf Marie abgefärbt. Marie ist ein richtig unangenehmes Kind, das mit nicht einmal sechs Jahren schon total oberflächlich ist, andere Kinder nach ihrem Äußeren beurteilt und auch manipuliert! Wir haben schon mitbekommen, wie Marie zu einem anderen Mädchen gesagt hat: "Wenn du mit Fettsau (ein anderes, übergewichtiges Mädchen) spielst, dann sind wir zwei nicht mehr befreundet. Wenn du auch Fettsau zu ihr sagst, dann bekommst du von meinem Nagellack etwas ab." Weil Marie ständig manipuliert und erpresst, andere Kinder für ihre Zwecke missbraucht und ihnen irgendwas verspricht, springen viele der Kinder auf den Zug auf. Marie stiftet zum Mobbing an und das ist wirklich nicht mehr schön. Gespräche mit Maries Eltern bringen absolut nichts. <br /> <br /> Aus diesem Grund beichte ich, dass wir jetzt versuchen werden, Marie aus dem Kindergarten zu bringen. Wir wissen es aber noch nicht genau. Ob es möglich wäre, irgendeine ansteckende Krankheit oder irgendwelche Keime zu erfinden? Maries Kreischmutter hat doch eine Phobie vor sämtlichen Keimen oder Krabbeltieren, Staubkörnchen, und so weiter. Mir tut es ja schon leid, da Marie ja eigentlich nicht schuld ist, sondern ihre Eltern und Verwandten. Aber das Kind ist so schrecklich! Das ist die Schickimicki-Läster-Frau von morgen.

Beichthaus.com Beichte #00038124 vom 23.04.2016 um 08:42:40 Uhr (19 Kommentare).

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Ich hasse Oralsex!

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Ekel Fetisch Partnerschaft

Ich (w) kann Oralsex überhaupt nicht ausstehen. Wie es das Schicksal so will, steht mein Freund natürlich total darauf. Doch mir gefällt es nicht, egal ob ich oder mein Freund damit verwöhnt wird. Sobald das männliche Glied feucht wird, was bei meinem Freund immer der Fall ist, ekelt es mich an. Vor allem, weil bei meinem Freund ziemlich schnell der Lusttropfen ununterbrochen fließt. Auch wenn ich mich bemühe, stößt es mich sehr ab. Ich habe mehrere Jahre versucht, mich daran zu gewöhnen, doch es hilft nichts. Ich hatte schon öfter Würgreize, weil es mir einfach zu viel wurde. Wäre das Glied gewaschen und würde keinerlei Flüssigkeiten von sich geben, hätte ich kein Problem mit Oralsex. Ich finde die ganzen Sekrete eines Penis allerdings unhygienisch und abstoßend. Ich mag es auch nicht, mit der Zunge befriedigt zu werden, da sie sicher etliche Bakterien überträgt und mir das Gefühl einfach nicht gefällt. <br /> <br /> Doch das Schlimmste ist, dass mein Freund unbedingt irgendwann in meinen Mund kommen will und ich dann schlucken soll. Das wäre für mich der absolute Horror. Nebenbei ist er sich aber zu schade, um es mir mit der Hand zu besorgen, wenn ich meine Tage habe. Ich beichte, dass mich Oralsex einfach nur anekelt und es nur mache, weil mein Freund so irrsinnig darauf steht. Ich weiß nicht mehr weiter und seinen "Wunsch" werde ich wohl nie erfüllen können.

Beichthaus.com Beichte #00038122 vom 22.04.2016 um 22:19:14 Uhr (25 Kommentare).

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Mein Sohn gehört ins Heim!

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Verzweiflung Zorn Hass Kinder

Ich (w/23) muss beichten, dass ich meinen eigenen Sohn hasse. Er ist sieben Jahre alt, steht nachts auf, ist morgens ab fünf Uhr wach - und weckt dann seine Schwester! Der leibliche Vater kümmert sich überhaupt nicht darum, das macht alles mein Freund. Ich war schon beim Kinderpsychologen, bei der Elternberatung, beim Jugendamt, und so weiter! Keiner will mir helfen! Mittlerweile hasse ich dieses Kind. Er macht alle Spielsachen kaputt, hat den Hasen meiner besten Freundin vom Balkon geworfen, würgt seine Schwester, ärgert jedes Kind und teilt nicht. Schultechnisch kann man ihn einfach nur in die Tonne treten, nicht einmal die einfachsten Aufgaben schafft er. Nur Negatives! Seine Schwester ist das genaue Gegenteil. <br /> <br /> Selbst Therapiestunden mit ihm zusammen, damit unser Verhältnis besser wird, haben nichts gebracht! Mittlerweile ist es schon so schlimm, dass ich ihn nicht einmal mehr umarmen kann. Er widert mich einfach nur noch an! Das geht schon seit fünf Jahren so und ich überlege jetzt, ihn ins Kinderheim zu geben. Mir ist mir auch mittlerweile egal, was aus ihm wird. Er bedeutet mir nichts mehr. Ich finde, nach so vielen Jahren Unglück habe ich es verdient, mein Leben mit den Menschen zu verbringen, die ich liebe. Und er gehört nicht mehr dazu.

Beichthaus.com Beichte #00038121 vom 22.04.2016 um 21:38:11 Uhr (43 Kommentare).

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