Das Staubsauger-Alibi

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Faulheit Verschwendung Falschheit

Als ich (m/35) vor 12 Jahren mit meiner damaligen Freundin (jetzt Frau) zusammenzog, haben wir auch die Aufgaben im Haushalt aufgeteilt. Ich wurde zuständig für das Staubsaugen, was ich jeden Samstagmorgen pflichtgemäß erledigte. Meine Freundin duschte während der Zeit und putzte danach das Bad. Ich habe gründlich gesaugt, aber mich trotzdem dabei auch beeilt. Meine Freundin hörte dann natürlich, wenn der Staubsauger nicht mehr lief, und kritisierte mich immer, ich würde nicht gründlich genug saugen und zeigte mir Stellen, die ihrer Meinung nach nicht sauber genug waren. Irgendwann kam ich dann auf die Idee, den Sauger einfach laufen zu lassen, wenn ich fertig war, und habe dann in der Zeit Zeitung gelesen. Ich konnte ja ungefähr abschätzen, wie lange sie noch im Bad bleiben würde. Und siehe da: Von dem Tag an war sie sehr zufrieden mit mir und ich wurde stets gelobt, wie gründlich ich doch saugen würde. Meine Beichte? Im Laufe der 12 Jahre habe ich so den 1.200 Watt Sauger unzählige Stunden sinnlos laufen lassen und so unsere Stromrechnung nach oben getrieben und der Umwelt geschadet.

Beichthaus.com Beichte #00034992 vom 01.02.2015 um 12:12:52 Uhr (10 Kommentare).

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Die geilste Schwiegermutter der Welt

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Verrat Schamlosigkeit Morallosigkeit Begehrlichkeit Ex Neheim-Hüsten

Meine (m/34) Ehe ist nach vielen Streitereien jetzt endlich beendet. Wir haben uns vor einem Jahr getrennt und sind beide froh darüber. Wenn wir uns sehen, geht es in den Dialogen ausschließlich darum, den anderen zu verletzen oder zu demütigen. Wir hatten uns dann geeinigt, uns möglichst wenig über den Weg zu laufen und vieles nur noch per E-Mail zu erledigen. Einige Dokumente mussten allerdings unterzeichnet werden, teilweise auch recht dringend. Meine Schwiegermutter erklärte sich bereit, solche Botenfahrten zu machen und auch zwischen uns zu vermitteln.


Jetzt muss man dazu erklären, dass meine Ex-Frau (28) eine recht junge Mutter (47) hat. Meine Schwiegermutter wohnte bisher fast 600 Kilometer von uns entfernt und ist erst jetzt, nach dem sich ihr Lebensgefährte verabschiedet hat, wieder in die Nähe ihrer Tochter gezogen. Sie ist wirklich sehr wohlhabend, denn die ganze Familie hat eine sehr große Menge an Grundbesitz und Häusern, die alle viel Geld einbringen. Sie ist dann eines Abends nach telefonischer Ankündigung bei mir vorbeigekommen und hat einige Dinge bezüglich der Scheidung mit mir besprochen. Sie erklärte mir, dass ihre Tochter schon früher sehr zickig war und auch immer wieder bösartige Ausbrüche hatte, ich solle mir also nicht so viele Gedanken um Schuld und Fehler machen. Sie lud mich für das kommende Wochenende zum Kaffee ein. Ich bin dann hingefahren und auch am nächsten Wochenende wieder. Wir haben beide Hunde und so trafen wir uns auch immer öfter. Dann ist das passiert, was man wohl bereits vermuten kann.


Ich war vereinbarungsgemäß am Sonntag um 13 Uhr bei ihr, sie öffnete auf Knopfdruck die Türe und ich betrat das Haus. Sie rief mir aus dem Keller zu und meinte ich soll kurz kommen. Dort trat sie mir splitternackt aus ihrer Haussauna entgegen. Mir stockte der Atem, als ich diesen glänzenden Körper mit den gigantischen Brüsten sah. Sie meinte, sie sei eingeschlafen, was wir denn jetzt tun sollen? Kurz und gut: Ich habe mich meiner Kleider entledigt, geduscht und bin zu ihr gekommen. Was nicht mehr zu vermeiden war, ist dann schnell passiert, wir haben es stundenlang getrieben. Zuerst neben dem Pool im Untergeschoss, dann im Schlafzimmer und nach der Zwischenmahlzeit bei ihr in der Küche. Ich war sexuell ausgehungert und sie wohl auch. Ich habe es genossen, endlich auch einmal alles zu tun, was ich teilweise nur aus Filmen kannte. Sie wollte viele Dinge tun und sprach mich sogar aktiv darauf an. Seit diesem Tag bin ich sehr häufig bei ihr, wir treiben es in allen erdenkbaren Varianten. Wir sind beide froh, dass wir uns in sexueller Weise so gut ergänzen. Ich musste ihr jedoch hoch und heilig versprechen, dass unsere Beziehung niemals ihrer Tochter bekannt wird.


Jetzt habe ich auf einer Veranstaltung meine Ex-Frau getroffen. Sie war in Begleitung eines Typs und sie haben sogar Händchen gehalten. Da wir sowieso noch etwas zu besprechen hatten, nahm ich die Sache in die Hand. Sie kam mir gleich dumm, indem sie mir ihren neuen Stecher vorstellte und meinte, dass er im Gegensatz zu mir Motorrad fährt und mit ihr sogar zum Piloxing geht (ich wusste gar nicht, was das ist) und so weiter. Als es wieder auszuufern drohte, meinte ich zu ihr, wenn sie annähernd solche sexuellen Fähigkeiten wie ihre Mutter hätte, dann wäre ich wohl nie so unzufrieden in unserer Ehe gewesen. Zu ihrem Stecher sagte ich, dass er sich in Zukunft auf einen Knoten in den Beinen seiner Freundin gefasst machen muss. Dann bin ich abgezischt. Ich war so in Rage, dass mir erst Stunden später aufgefallen ist, was ich angerichtet habe. Heute Abend wollte ich meine Schwiegermutter zu einem Schäferstündchen treffen, aber ich traue mich nicht, denn ich habe schließlich mein Versprechen gebrochen.

Beichthaus.com Beichte #00034927 vom 22.01.2015 um 17:46:33 Uhr in Neheim-Hüsten (11 Kommentare).

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“Beichte

Fressorgie mit Fast-Food

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Völlerei Falschheit Ernährung Marktzeuln

Ich (m/45) führe ein ziemlich gutes Leben. Ich habe einen gut bezahlten Job in einer angesehenen Firma, wohne in einem schönen Haus und habe eine tolle Frau (43), mit der ich schon seit knapp 21 Jahren verheiratet bin. Vor einigen Jahren bekam ich eine Beförderung mit einem dicken Plus auf dem Gehaltsscheck, weshalb man uns sozusagen zur oberen Mittelschicht zählen kann. Mit der Zeit habe ich mir, aufgrund der Bequemlichkeit im fortgeschrittenen Alter, eine Art "Wohlstandsbäuchlein" angefressen und wirke, seit ich nicht mehr schwimmen gehe und kein Fitnessstudio mehr besuche, allgemein etwas "gemütlich". Deshalb haben meine Frau und ich vor knapp einem Jahr beschlossen, mich auf Diät zu setzen. Ich ging regelmäßig nach der Arbeit joggen, ernährte mich einigermaßen gesund und tat etwas für meinen Körper. Und siehe da: Die Pfunde begannen zu purzeln und ich nahm in den letzten 12 Monaten knapp 13 Kilo ab. Nun zu meine Beichte: Ich bin mittlerweile der Meinung, dass ich nicht mehr abnehmen müsste, da ich mich besser den je fühle und sehr zufrieden mit meiner Figur bin.


Meine Frau ist da allerdings anderer Meinung und hat seit Neuestem den Gedanken im Kopf, nur noch Bio-Produkte oder vegetarische bzw. vegane Sachen zu kaufen. Auch gehen wir nach einem Kinobesuch nicht mehr zum "Goldenen M", sondern fahren direkt nach Hause und ich muss mir ansehen, wie sie vegane und fettfreie Chips aus der Küche mitbringt. Es ist ja nicht schlimm, wenn man sich gesund ernährt, ich allerdings stehe sehr auf den ungesunden Scheiß vom Schachtelwirt. Ich habe auch keine große Lust, nach einem stressigen Tag in der Arbeit veganes Schnitzel oder Tofu in mich hineinzuwürgen. Ich will meine Frau ja nicht schlechtmachen, da ich weiß, dass sie es gut mit mir meint, aber irgendwann ist es auch zu viel des Guten. Deshalb hat es sich bei mir eingespielt, mindestens einmal die Woche nach der Arbeit zur "Goldenen Möwe" zu fahren und mich dort mit den fettesten Burgern und den pappigsten Softdrinks einzudecken, die ich dann genüsslich auf einem Rastplatz in der Nähe verdrücke. Dabei achte ich überhaupt nicht auf die Kalorienanzahl oder Sonstiges auf den Verpackungen - ich liebe es einfach, das blanke Fett auf meiner Zunge zu schmecken oder den geschmolzenen Käse zu riechen.


Auch achte ich in dieser Fressorgie überhaupt nicht auf meine Manieren und ich fresse und schmatze wie ein Schwein, das es nicht mehr feierlich ist und meine Frau vermutlich die Scheidung einreichen würde, wenn sie mich sehen könnte. Manche Leute, die an mir vorbeifahren oder beim Rauchen auf dem Parkplatz auf und ab gehen, sehen mich schon etwas skurril und angeekelt an, da mein Mund teilweise ziemlich verschmiert ist. Aber es ist einfach so gut. Ich beichte hiermit, dass ich die gut gemeinten Ratschläge meiner Frau in den Wind schlage und mich mit den ungesündesten Fast-Food-Produkten eindecke, die ich dann wie ein halb Verhungerter in mich reinschlinge.

Beichthaus.com Beichte #00034839 vom 11.01.2015 um 23:05:28 Uhr in Marktzeuln (18 Kommentare).

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Ich arbeite lieber mit Dicken!

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Vorurteile Engherzigkeit Arbeit Bremen

Ich (w/37) arbeite in einer Klinik für Essstörungen. Dort "trainiert" man die Menschen darin, wie man z.B. gesund kocht oder Sport treibt. Jetzt zu meiner Beichte: Ich arbeite lieber mit Menschen zusammen die sehr "stark" sind, als mit sehr dünnen Frauen oder Männern. Ich lasse mich für Gruppen eintragen, in denen mehr starke Menschen sind, als sehr dünne Menschen etc. Meine Kollegen bekommen das zwar mit, aber mein Chef hat nichts dagegen, weil ich mich genauso fürsorglich um die "Leichten" kümmere, wie um die "Schweren". Das ist wie bei einer Mutter, die zwei Kinder hat - sie liebt beide, doch sie hat ein Lieblingskind. Ich finde der wesentliche Unterschied zwischen diesen zwei Parteien ist folgender: Die schweren Menschen finden sich selbst nicht schön und sind meist freiwillig gekommen und tun was dafür. Sie hören zu, fragen nach Tipps und für das Gefühl, wenn sie abnehmen, kämpfen sie und freuen sich und kämpfen noch viel mehr.


Die sehr leichten Leute finden sich selbst so am Schönsten, wie sie gerade sind. Die sind zu einem großen Teil nicht freiwillig gekommen und tun alles, um unsere Arbeit zu erschweren. Oder treten einfach in den Hungerstreik, falls sie mit etwas nicht zufrieden sind. Das ist eine heikle Situation, denn wir haben sehr viele Pro-Ana Männer und Frauen, bei denen der Zustand sehr kritisch ist. Wir müssen Essen in sie hinein bekommen - egal was, sonst - man muss es so sagen - sehen sie sich die Radieschen von unten an! Da tut und macht man, verspricht Haus und Hof, nur damit sie die Hälfte eines normalen Pfannkuchen essen. Natürlich gibt es auch viele dünne Patienten, die lieb sind und sich bemühen, aber die Schweren sind einfach freundlicher und höflicher. Natürlich gibt es auch dort Zeitgenossen, die nicht so nett sind, aber deutlich weniger als bei den Dürren. Ich bitte um Absolution, da ich lieber mit schweren Leuten zusammenarbeite als mit Leichten.

Beichthaus.com Beichte #00034800 vom 06.01.2015 um 23:57:57 Uhr in 28779 Bremen (Am Wall) (4 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Sadistische Kinder

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Aggression Morallosigkeit Mord Tiere Flammersfeld

Ich (m/20) muss mal etwas beichten, das mich schon sehr lange belastet. Und zwar war ich früher, als kleiner Junge, ein ganz schöner Tierquäler. Ich habe teilweise echt perverse und qualvolle Dinge getan. Ich war eben klein und man hat gar nicht darüber nachgedacht, dass sie auch Lebewesen sind, die Gefühle haben, wie wir Menschen auch. Das tut mir wirklich unendlich leid! Ich bitte also um Absolution für mein dummes kindliches Verhalten, für das einige Tiere auf leidvolle Art sterben mussten. Ruht in Frieden, liebe Tierchen. Es tut mir leid!

Beichthaus.com Beichte #00034794 vom 06.01.2015 um 15:26:01 Uhr in Flammersfeld (16 Kommentare).

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