Sind Schnittchen nicht mehr hip genug?

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Engherzigkeit Zorn Ungerechtigkeit Ernährung

Ich muss beichten, dass ich glaube, dass die Leute auf meiner Arbeit den letzten Schuss nicht gehört haben. Es geht um das Essen, das aufgetischt wird, wenn der Chef "mal einen ausgibt." Als er Geburtstag hatte, gab es Tiefkühlpizza und heute, als ein Azubi verabschiedet wurde, gab es Garnierung. Richtige Garnierung, die man sonst zur Kaltplatte bekommt, wenn man zum Partyservice geht. Heute gab es Garnierung als Kalteplatte. Gehackte Kräuter und ein paar kümmerliche Salatblätter, ein Dose Mais, dazwischen ein Klecks Soße, das war alles. Warum kann der Mann nicht einfach Schnittchen kaufen? Ganz stinknormale Schnittchen, kein pseudo-italisches Zeug, das nur nach Olivenöl schmeckt, weil es von Ein-Euro-Jobbern bei Ali's Pizzaria zusammengebaut wurde. Vielleicht sind schlichte, aber doch leckere Schnittchen nicht hip genug für meinen Chef. Wenn das so ist frage ich mich jedoch, warum es dann ein anderes mal Tiefkühlpizza gab. Leute, wenn ihr das nächste Mal so etwas selbst veranstalten müsst, nehmt die Schnittchen. Ich schwöre euch, die Leute werden begeistert sein.

Beichthaus.com Beichte #00024050 vom 14.06.2008 um 03:20:25 Uhr (5 Kommentare).

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Blaskünste an eine Mimose verschwendet

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Hass Partnerschaft Partnerschaft

Blaskünste an eine Mimose verschwendet
Ich (w/Anfang 20) hasse es, dass mein Freund so eine Mimose ist! Wie kann man als Mann bitteschön so empfindlich sein?! Jedes Mal, wenn ich ihm den Schwanz lutsche (was ich liebend gerne tue), heult er rum "nicht so heftig", "nicht so stark saugen" etc. Geht es noch?! Wenn ich jedes Mal meckern würde, wenn er mir zu heftig ist oder mir sonst irgendwie wehtut, dann würde es natürlich sofort heißen, dass ich eine Zicke bin. Vor allem habe ich für meine Lutsch-Künste vor meinem Freund von jedem Anderen nur Komplimente bekommen! Mensch, man muss doch auch mal einstecken können, um den Frieden zu bewahren! Ich hasse verweichlichte Männer! Aber meinen Freund liebe ich trotzdem. Vor allem bin und bleibe ich ihm treu!

Beichthaus.com Beichte #00023976 vom 08.06.2008 um 06:12:52 Uhr (35 Kommentare).

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“Beichte

Hilfe, ich gehöre zur Generation Doof!

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Ich muss beichten, dass ich (m/18) meine Generation hasse. Nicht, dass ich keine Freunde habe - ich bin sogar gerne mit diesen zusammen, aber im tiefsten Innern verachte ich sie alle für etwas, was ich nicht genau in einem Wort beschreiben kann. Ich nenne es jetzt einfach mal Dummheit, aber es ist nicht Dummheit in Bezug auf Intelligenz. Ich glaube, ich bin zwar auch nicht gerade auf den Kopf gefallen, aber in meiner Stufe (12. Klasse, Gymnasium) gibt es doch einige, die Zusammenhänge schneller erfassen und besser lernen als ich. Diese Dummheit zeigt sich vielmehr in einem scheinbar kollektiven Desinteresse, aus dem Unwissenheit und somit Manipulierbarkeit entstehen. Diese Leute scheinen sich für kaum etwas zu interessieren, aus dem sie nicht einen direkten und offensichtlichen Vorteil gewinnen. Am Deutlichsten zeigt sich das in extrem mangelhafter Allgemeinbildung: Wenn man in der gymnasialen Oberstufe nicht mal Berlin auf einer mit vorgezeichneten Ländergrenzen versehenden Deutschlandkarte anzeichnen kann oder noch nie etwas vom Attentat von Sarajewo gehört, frage ich mich echt, ob manchen Menschen gar nichts an Bildung liegt. Offenbar nicht, denn die oberste Maxime scheint wohl "So viel Spaß wie möglich!" zu lauten. Das ist zwar nicht direkt zu verurteilen, aber trotzdem extrem kurzfristig gedacht.

Aufgrund dieser Unwissenheit finde ich es oft anstrengend und geradezu langweilig, Gespräche mit Leuten im meinem Alter zu führen. Was ist das erste Gesprächsthema? Lästern über Menschen in ihrem Umfeld! Ich lästere zwar auch gerne mal, aber das kann doch nicht das dominierende und fast einzige Gesprächsthema sein!? Ab und zu wird auch mal über Autos, Sport oder PC-Spiele gesprochen - Dinge, die mich alle mehr oder minder interessieren, aber doch nichts essenzielles sind! An Geschichte, Politik, Wissenschaft, Gesellschaft oder Religion/Philosophie etc. ist niemand interessiert. Bitte versteht mich nicht falsch, ich bin kein Streber, der meint, alle Leute müssten den ganzen Tag lernen. Ich mache selber nie Hausaufgaben und versuche stets mit minimalem Einsatz die bestmöglichen Noten rauszuholen, aber mich bringt es zur Weißglut, wenn jemand noch nie etwas von der aktuell laufenden Mindestlohndebatte gehört hat, dafür aber genau weiß, wer bei "Germanys Next Topmodel" im Halbfinale steht! Ich frage mich, wie man sich in diesem Fall fühlt, wenn man zufällig doch mal eine Zeitung in der Hand hält und keine Ahnung hat, von was da eigentlich die Rede ist - wahrscheinlich trotzdem ziemlich gleichgültig.

Dieses Widerstreben gegen alles, was in irgendeiner Weise anspruchsvoll zu verarbeiten sein könnte, zeigt sich auch in der Musik, die gehört wird: House. Langweiliges Computergedudel, das mit dem immer gleichen 4-to-the-floor-beat unterlegt ist und sich gegen jede Kreativität und Abwechslung wehrt, für grenzdebile Intelligenzallergiker - sollte man meinen! Aber von wegen: Das ist der Sound der deutschen Elite von morgen. Auch diejenigen, die jahrelang ein Instrument gespielt haben oder immer noch spielen und somit auch Ahnung von Harmonielehre etc. haben, sind davon nicht ausgenommen. Alles, bei dem eine etwas stärker verzerrte Gitarre zu hören ist und nicht von Linkin Park oder den Ärzten stammt, wird als Metal deklariert und ist somit verabscheungswürdig. Dass mindestens die Hälfte davon gar kein Metal ist, sondern allerhöchstens Metalcore (Ja, da besteht ein Unterschied!), und dass Metal sowohl für Musiker als auch für Zuhörer deutlich höhere Ansprüche stellt als diese akustische Vergewaltigung (lange nicht so hoch wie Klassik oder Jazz, aber deutlich höher als das normale radiotaugliche Zeug), stört die allerwenigsten. Auch mit Punk-Rock (kein musikalischer Anspruch, aber Texte mit Aussage!) kann kaum jemand etwas anfangen; zumindest nur so viel, dass das Geständnis, Punk zu hören, in etwa damit gleichkommt, seinen Wohnsitz als unter der Brücke anzugeben.

Den Charakter und Stellenwert, den Musik früher einmal hatte und in einigen Subkulturen immer noch hat, nämlich etwas Revolutionäres zu sein, mit dem man sich abgrenzen will, kennt überhaupt niemand mehr. Was das Besondere an Live-Musik oder einem virtuosen Instrumentalisten ist, scheint niemand zu verstehen. Und falls ihr es noch nicht wusstet: Instrumentalstücke, die nicht ausschließlich zum Tanzen gedacht sind, sind selbstverständlich langweilig. Natürlich ist mir klar, dass House-Musik im Prinzip nur eine Variable ist und von allem ersetzt werden könnte, schließlich suchen sich die Leute ja nicht aktiv aus, was sie hören wollen, sondern finden vielmehr gut, was sie zu hören kriegen. So ist es in vielen Bereichen: Solange es einfacher ist, sich damit anzufreunden, wird nichts hinterfragt. Ich könnte solche Beispiele noch länger fortführen, doch will ich es jetzt mal dabei belassen. Es ist für mich einfach nur eine scheiß Situation, immer so zu tun, als wäre ich einer von ihnen, obwohl ich eigentlich etwas ganz anderes denke. Mit niemandem kann ich darüber reden, schließlich kommt das ja mega eingebildet und arrogant rüber. Und ich muss aufpassen, dass solche Gefühle, die ich tatsächlich von Zeit zu Zeit habe, nicht überhand nehmen. Ich hoffe nur, falls jemand überhaupt bis hier gelesen hat, dass man etwas Verständnis für mich entwickeln kann.

Manchmal wünsche ich mir, Ende der sechziger Jahre zu leben, als die Leute noch The Who und Jimi Hendrix gehört haben. Damals haben sich junge Menschen zwar scharenweise von ostasiatischen Demagogen und indischen Gurus fehlleiten lassen, aber sie hatten Ideale und wollten die Welt verbessern. Dieses Streben danach, etwas Neues zu schaffen, was besser ist als das, was die eigenen Vorfahren getan haben, fehlt mir bei meinen Mitschülern und Freunden, sodass ich jedem, der die heutige Jugend als "Generation Doof" bezeichnet, nur beipflichten kann und mich schäme, zu dieser dazuzugehören.

Beichthaus.com Beichte #00023928 vom 03.06.2008 um 08:35:43 Uhr (56 Kommentare).

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Das Mädchen, dessen Haare ich anz

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Boshaftigkeit Dummheit Gewalt Schule Volkach

Ich (m/33) beichte jetzt etwas, das mich schon seit bestimmt 20 Jahren quält. In der sechsten oder siebten Klasse haben wir Jungs immer diese eine (sozial schwache) Klassenkameradin geärgert (gequält). Irgendwann fingen wir an, sie zu hassen. Warum auch immer. Ich weiß es nicht mehr. Außer unserem Hass hatten wir nichts mit ihr zu tun. Ich beschloss eines Tages, ihr einen Denkzettel zu verpassen. Warum? Einfach so, einfach deshalb, weil sie existierte. Dieser Hinweis ist wichtig, um die ganze Dramatik, Hirnlosigkeit und Fahrlässigkeit zu ermessen. Sie ging auf dem Weg zur Schule durch die Kleingartensiedlung irgendwann vor mir her. Ihre langen Haare tanzten vor meiner Nase. Da war sie endlich, meine Gelegenheit. Ich zückte mein Gas-Sturmfeuerzeug (hatte eine Flamme wie ein Schneidbrenner) und zündete ihre Haare an.

Es geschah das Unfassbare: Sofort stand ihr Kopf lichterloh in Flammen. Sie schrie und schlug sich auf den Kopf, lief, rannte, weinte und wurde immer panischer. Blitzschnell reagierte ich. Ich lief hinter ihr her, zog meine Jeansjacke aus und warf sie ihr über den Kopf. Sie stolperte und ich fing sie auf und drückte ihr dabei weiterhin die Jacke auf den Hinterkopf. Das Feuer war gelöscht! Aber: Von ihren ehemals langen blonden Haaren waren nur noch schwarze Klumpen an ihrem Hinterkopf. Und sie hatte eine Brandwunde im Nacken. Sie weinte und war wie von Sinnen und zitterte am ganzen Körper. Ich war so geschockt, dass ich nur eine knappe Entschuldigung rausbrachte. Nach dem Motto: "Sorry, dass ich dich angezündet habe. Ganz schön doof mit deinem Haar." Dann war Stille. Zehn Minuten lang blieben wir so im Gras sitzen, ich hielt das zitternde Mädchen im Arm und wollte sterben vor Scham und Angst. Ich gab ihr meine Dose Cola aus meiner Tasche, die sie wortlos nahm und austrank. Irgendwann stand sie auf und schaute mich mit leeren Augen an. Diesen Blick werde ich nie vergessen. Sie lief nach Hause und kam erst eine Woche später wieder zur Schule. Mit neuer Frisur und Pflaster im Nacken (man sah ihr den Vorfall äußerlich nicht an). Beschämend für mich kam hinzu, dass sie mich weder angezeigt, noch ihren Eltern, noch ihrer Schule etwas davon erzählt hat. Zumindest hatte es für mich keinerlei Konsequenzen. Wir haben auch nie darüber geredet.

Das Einzige, was sich verändert hat, war, dass sie seit dem Vorfall unter meinem persönlichen Schutz stand und ihr nie wieder (nicht dass ich wüsste) jemand in der Schule irgendein Leid zugefügt hat. Meinen Freunden sagte ich, dass Mädchen zu ärgern lächerlich sei und wir alle verloren relativ bald auch daran das Interesse. Ich möchte noch erwähnen, dass es sich hier um das beste Gymnasium in der Stadt handelte und wir hier nicht von der Rütli-Schule sprechen. Man hätte also eine gewisse Form der Reife und Intelligenz von mir erwarten dürfen. Und demnach hätte man auch erwarten dürfen, dass ich mir damals sehr wohl über die Konsequenzen meiner Feuer-Attacke hätte bewusst sein können. Will sagen, die Ausrede, ich wusste nicht, dass Haare brennen können, zählt nicht.

Sie ist dann einige Monate später auf ein anderes Gymnasium gewechselt und seitdem habe ich sie nicht mehr gesehen. Ich beichte, dass kein Tag vergeht, an dem ich nicht an diese feige Tat denken muss. Manchmal quält es mich so stark, dass ich Magenschmerzen bekomme und vor Scham im Boden versinken möchte. Dieses Gefühl überfällt mich in den unmöglichsten Situationen - zum Beispiel bei Kundenpräsentationen, bei der Geburt meiner Tochter, im Urlaub, morgens, abends, und so weiter. Es kommt immer unvermittelt und oft, um mich zu quälen. Ich habe schon alles versucht, sie ausfindig zu machen, mit ihr zu reden, ihr zu sagen, wie leid es mir tut. Aber ich finde sie nirgends. Als seien sie und ihre Familie vom Erdboden verschluckt worden. Dieser Vorfall hat mich auf irgendeine magische Weise mit diesem Menschen verbunden. Liebe P., wenn du das hier liest, bitte verzeih mir. Ich war dumm und unreif und es ist durch nichts zu entschuldigen. Ich möchte einfach nur, dass du weißt, wie unsagbar Leid mir das alles tut. Ich hoffe, du lebst irgendwo glücklich mit lieben Menschen um dich herum. Ich wünsche dir alles Glück der Welt. Echt wahr!

Beichthaus.com Beichte #00023887 vom 26.05.2008 um 03:03:04 Uhr in Volkach (34 Kommentare).

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“Beichte

Jeder denkt, ich sei ein Kokser

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Drogen Dummheit Falschheit Vorurteile Schule

Ich (m/25 Jahre) möchte mir eine Geschichte von der Seele reden, welche mich nun schon seit Jahren verfolgt. Ich lebe in einer bayerischen Kleinstadt und bin allgemein als drogenabhängig bekannt, obwohl ich, abgesehen von Alkohol und Koffein nie eine berauschende Substanz konsumiert habe. Es begann alles, als ich vor knapp sechs Jahren die Abschlussklasse des hiesigen Gymnasiums besuchte. Dazu muss gesagt werden, dass ich eher schüchtern bin und auch zu dem Zeitpunkt nicht wirklich viele Freunde in der Schule hatte. Gegen Ende des Schuljahres war die Zeit meines Fachreferates gekommen. Ich war, wie vielleicht nachzuvollziehen ist, schon morgens sehr nervös. In der Pause vor meiner großen Stunde konnte ich aber noch mein Frühstück, einen Krapfen mit viel Puderzucker, hineinschlingen. Ich hetzte ins Klassenzimmer, unser Lehrer war bereits da, und konnte sofort mein Referat beginnen. Es war Biologie und das Thema handelte von den Blutgruppen. Aus den ersten Reihen war verhaltenes Gekicher zu hören. Ich stammelte total nervös und mit hämmerndem Puls etwas vor mich hin und ließ blöderweise meinen Handzettel fallen, welcher dummerweise unter das Lehrerpult rutschte.

Bei meinem Versuch, ihn aufzuheben, rammte ich mit der Nase gegen die Ecke des Pultes. Sofort schoss warmes Blut heraus, was ich mit Tempo zu stillen versuchte. Nun gab es wirklich Gelächter. Ich versuchte die Sache zu retten und fuhr im Text fort. Da ich jedoch keim Blut sehen kann und mein Taschentuch bereits voll davon war, wurde mir schwarz vor Augen. Kurz bevor es mir die Lichter vollkommen ausknipste, wollte ich mich setzen und bin dabei offenbar gegen eine Bank in der ersten Reihe gefallen. Da ich schon nach einer halben Minute wieder ansprechbar war, hat der Lehrer keinen Notarzt gerufen. Er hat mich nur vor versammelter Klasse auf das weiße Puder um meine Nasenlöcher angesprochen und ihm und den anderen war natürlich völlig klar, dass ich mir Kokain hereingezogen hätte. Da ich echt am Ende war und nicht mehr denken konnte, habe ich auch nichts dazu gesagt und mir das Gesicht mit kaltem Wasser abgewaschen.

Erst als ich zu Hause war, fiel es mir wie Schuppen aus den Haaren. Das "weiße Pulver" war der Puderzucker des Krapfens, den ich vorher in Hast verspeist hatte. Seitdem war es der Running-Gag schlechthin, mich in der Schule und auch danach als Junkie zu rufen. Den Spitznamen habe ich bis heute weg, da es von mir nie aufgeklärt wurde. Der Lehrer gab mir in der Woche nach dem Vorfall die Adresse einer Drogenberatungsstelle.

Beichthaus.com Beichte #00023412 vom 15.02.2008 um 21:18:54 Uhr (19 Kommentare).

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