Der Stalker mit dem Koffer

19

anhören

Begehrlichkeit Manie Fetisch Masturbation Zwang

Kurz zu meiner Person: Ich bin Single (m/32) und hatte noch nie eine längere Beziehung, denn ich bin kein Typ, der bei Frauen ankommt. Vor ungefähr sechs Monaten bin ich mit meinem Stammtisch zufällig in eine Kofferversteigerung geraten. Mehr oder weniger zum Spaß habe ich einen ersteigert. Zu Hause habe ich diesen dann gewaltsam geöffnet. Schätze befanden sich nicht darin, dafür Waschzeug, Schuhe und Bücher, aber auch einiges Süffisantes. Der Koffer hat einer Frau gehört, die nicht nur extrem scharfe Unterwäsche hatte, sondern auch einen kleinen blauen, sehr soften Vibrator, der etwas gebogen war und drei seltsame, wie eine Art Fingerüberzieher mit weichen Noppen vorne hatte. Die Kofferutensilien haben mich völlig wild gemacht, da ich so etwas noch nie in der Hand hatte und mir immer eine Frau gewünscht habe, die auf solche Sachen steht. Eine Entdeckung hat mich jedoch vollends wahnsinnig gemacht, und zwar eine Mini-Handtasche mit einer kleinen Digitalkamera, auf deren Rückseite ihre Anschrift aufgeklebt war. Ich hatte also ihre Adresse! Auf der Kamera waren nur wenige Bilder von einer Art Familienfeier, auf mehreren Bildern war eine knapp 40-jährige Frau zu sehen, die ich eventuell als die Eigentümerin des Koffers ausgemacht habe, da einige Bilder als Selfies geschossen wurden. Am folgenden Wochenende bin ich die 180 km zu ihrem Wohnort gefahren. Sie wohnt in einer großen Wohneinheit und ich habe fünf Stunden gewartet, aber niemanden gesehen.

Auch am nächsten Wochenende war ich wieder dort und tatsächlich habe ich sie gesehen - es war in der Tat die Frau, die auf mehreren Fotos zu sehen war. Sie wohnt im obersten Stock. Ich weiß jetzt, nachdem ich sie bereits seit Monaten beobachte und mich dabei befriedige, wie ich in das Haus hineinkomme und auch wo sie arbeitet. Oftmals stehe ich vor ihrer Türe und lausche, ob ich Geräusche von einem Vibrator höre. Meine ständigen Besuche sind eindeutig sexuellen Gefühlen geschuldet. Bisher wurde ich auch noch nicht groß bemerkt. Letzte Woche habe ich einer der Tangas aus ihrem Koffer genommen und mehrmals darüber onaniert und ihn anschließend eingetütet. Diese Plastiktüte habe ich dann unter der Woche bei ihr anonym in den Briefkasten geworfen. Mir ist klar, dass ich so nicht weitermachen kann, da sich meine Gier nach dieser Person immer mehr steigert und ich teilweise bereits im Auto übernachte, nur um sie zu beobachten. Meine wenigen Freunde sehen mich überhaupt nicht mehr, weil ich jedes Wochenende hinfahren muss. Ansprechen werde ich sie nicht, dafür ist die Beobachter-Rolle viel zu erregend. Ich bin mir allerdings schon im Klaren, dass ich zwanghaft immer dreister werde. Aber vielleicht kann ich leichter damit aufhören, wenn ich die Sache hier beichte.

Beichthaus.com Beichte #00034282 vom 08.11.2014 um 12:26:52 Uhr (19 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Affäre mit einem Wrack

12

anhören

Falschheit Ehebruch Fremdgehen Sucht

Ich (m/verheiratet/drei Kinder) habe mich über mehrere Jahre mehrmals im Monat mit einer Bekannten getroffen. Wir haben uns in einem Hotel außerhalb eingemietet und Sie behauptete ihrem Ehemann gegenüber, dass sie ins Musical oder zu einem Konzert geht. Ihr Mann hat ein großes Unternehmen und arbeitet lange, für Freizeitvergnügen fehlen ihm Zeit und Interesse. Ich fuhr nach unseren Schäferstündchen immer nach Hause und habe im Auto einen Schluck Schnaps getrunken und behauptete, noch in der Kneipe gewesen zu sein. Bis vor Wochen hat das alles wunderbar funktioniert, wir sind beide sexuell nicht ausgelastet und haben uns daher diese geheimen Treffen gegönnt. Meine Bekannte ist sehr orgasmusfreudig und kam immer mehrmals ziemlich heftig bei den Geheimtreffen. So etwas war ich bei meiner Frau nie gewohnt, ich glaube auch nicht, dass ich ein ganz besonders toller Liebhaber bin. Vor Kurzem hat sich meine Bekannte allerdings von ihrem Mann - in gegenseitigem Einvernehmen - getrennt und wohnt in einer kleinen Wohnung. Er ist anscheinend sehr glücklich darüber und wir können uns häufiger treffen als bisher. Sie wird von ihrem Mann finanziell sehr gut versorgt, muss also nicht arbeiten.


Eine Sache wird mir nur langsam unheimlich - auch wenn sie dem Alkohol früher schon nicht abgeneigt war. Sie hat früh morgens bereits eine Fahne und es hat sich in den letzten Wochen dermaßen gesteigert, dass sie inzwischen mehrere Flaschen Wein täglich trinkt. Sie klagt über Einsamkeit. Auch der Zigarettenkonsum ist mittlerweile unermesslich. Jetzt kommen noch Tabletten hinzu. Bis vor Wochen stand eine bildhübsche Frau vor mir, jetzt habe ich es mit einem Wrack zu tun. Ich werde sie nicht mehr besuchen, im Gegenteil, ich habe meine Frau schon viel zu lange betrogen. Beichten werde ich die Affäre zu Hause allerdings nicht, das mache ich nur hier und das tut gut.

Beichthaus.com Beichte #00034281 vom 08.11.2014 um 12:10:23 Uhr (12 Kommentare).

In WhatsApp teilen
Zufallsbeichte
“Ein


Der freie Platz in der Kirche

21

anhören

Selbstsucht Lügen Falschheit Engherzigkeit

Heute war ich bezüglich einer Martinsfeier in der Kirche. Ich habe mich auf das kleine Schauspiel gefreut, dass die Kinder dort aufführen sollten. Ich saß in der ersten Reihe auf einem Stuhl in einer evangelischen Kirche. Die Stühle waren ziemlich eng nebeneinandergestellt und ich legte mein Notenblatt auf den Stuhl neben mir, damit er frei bleiben solle. Ich wollte einfach nicht so eng mit jemand anderem zusammensitzen. Der Stuhl neben mir blieb auch ziemlich lange leer. Dann kam eine Mutter von hinten und fragte, ob der Stuhl neben mir noch frei sei. Ich sagte ihr, ich warte noch auf jemanden, was aber gar nicht stimmte. Später sah ich circa zwei Stuhlreihen hinter mir, dass sie ihr zweites, größeres Kind auf den Schoß nahm, weil auch sie mit ihren Kindern ziemlich weit vorne sitzen wollte und es nur noch einen freien Platz mit zwei Stühlen gab. Da kam ich mir schon ganz schön schäbig vor.


Neben dem freien Stuhl saß eine Mutter mit ihrem Sohn, der dauernd aufsprang und so eine Lücke hinterließ. Dies nutzte ein kleines Mädchen und setzte sich auf den freien Stuhl. Als er zurückkam, setzte er sich einfach einen Stuhl weiter, auch seine Mutter war irgendwie kurz unterwegs. Als sie dann kam, war nur noch der Stuhl neben mir frei. Ich ließ mein Gesangsblatt immer noch hartnäckig neben mir auf dem freien Stuhl liegen, um zu demonstrieren, dass er freigehalten werden sollte. Die Mutter stellte sich dann neben eine Säule in der Nähe ihres Kindes. Das Martinsschauspiel begann und es wurde gleich das Thema "teilen" in den Vordergrund gehoben. Ich fühlte mich immer schlechter. Erst nach knapp zehn Minuten schaffte ich es, die Mutter zu dem freien Stuhl neben mir zu winken. Sie nahm dankbar an und setzte sich. Wie unnötig schäbig von mir, in der Kirche zu lügen und einer Mutter den Platz neben ihrem Kind zu verwehren. Ohne Grund. Ich wollte einfach nur etwas mehr Platz für mich. Gott möge mir meine Engherzigkeit, meine Lüge und meine Boshaftigkeit verzeihen. Ich schäme mich.

Beichthaus.com Beichte #00034279 vom 07.11.2014 um 23:15:45 Uhr (21 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Das Scheitern vieler Ehen

27

anhören

Ehebruch Morallosigkeit Schamlosigkeit Arbeit

Jetzt hatte ich (m) heute wohl Pech und beichte, was ich vor einigen Jahren angestellt habe. Es ist so, dass ich keine Probleme habe, Frauen kennenzulernen. Es fällt mir nicht schwer, Frauen anzulügen oder ihnen Komplimente zu machen, die in keiner Weise stimmen. Ich bin nicht nur äußerlich attraktiv, sondern gelte bei Frauen auch sofort als große Vertrauensperson. "Mit dir kann man super reden", diesen Satz habe ich schon sehr häufig gehört. Jetzt geht es mir aber gar nicht darum, eine Partnerschaft zu suchen oder eine Bindung einzugehen. Ich will nur Sex. Je mehr, desto besser. Dazu ist mir jeder Weg recht, keine Lüge zu groß und es ist mir niemand im Weg. Ich kenne in dieser Beziehung weder Moral, noch Skrupel, was mir wohl jetzt zum Verhängnis wurde. Da ich sehr erfolgreich im Beruf, dem Vereinsleben etc. bin, kommt es praktisch täglich dazu, Frauen kennenzulernen. Ob diese Frau in einer Partnerschaft lebt oder Single ist, spielt für mich keine Rolle.

Ja, ich gebe es zu, ich habe bereits Ehen zerstört. Doch Sex mit einer verheirateten Frau zu haben sehe ich als problemloser an. Bei manchen ist es dann eben herausgekommen. Doch die Damen sind dann auch noch so freundlich und geben nicht zu, wer der Grund für ihren Seitensprung war. Bei Singlefrauen gebe ich mir große Mühe, bis sie die Beine breitmachen. Ist der Sex gut, bemühe ich mich noch einige Wochen weiter, solange es mir mit ihr Spaß macht. Sollte eine Singlefrau mir nicht die erforderlichen sexuellen Freuden bereiten, ist sie für mich sofort uninteressant, auch wenn sie noch so hübsch ist. Da ich anscheinend ein guter Liebhaber bin, erkläre ich den Sexualpartnerinnen nach einiger Zeit, dass ich mir sie leider nicht als Freundin vorstellen kann. Viele suchen dann aber auch, zumindest eine gewisse Zeit, weiterhin das sexuelle Vergnügen mit mir. Viele Frauen, die von mir bitter enttäuscht wurden, halten sich aber zurück, wenn es um Äußerungen gegenüber meiner Person geht. Es heißt lediglich, dass ich ein "Aufreißertyp" oder Ähnliches sei.

Jetzt ist mein Arbeitgeber, bei dem ich eine Führungsrolle besetze, von einem größeren Unternehmen übernommen worden. Als ich mit unserem Management heute die dortige Führungsetage besucht habe, war ich entsetzt. Die Geschäftsführerin habe ich vor Jahren, als sie noch einen anderen Nachnamen besaß, viele Male verführt. Sie war mir damals sexuell total verfallen. Ich hatte sie vor knapp vier Jahren bei einer Fortbildung auf der IHK kennengelernt. Ich hatte unfassbar facettenreichen, tollen Sex mit ihr. Der Ehemann ist ihr damals auf die Schliche gekommen, es kam zum Streit und zur Trennung, was den Verlust des Einfamilienhauses nach sich zog, sie musste sich auch in Behandlung begeben, denn es ging ihr wohl ziemlich dreckig. Eine engere Beziehung zu ihr war für mich natürlich ausgeschlossen, deshalb habe ich sie dann auch nicht mehr getroffen und mich nie wieder bei ihr gemeldet. Ich habe sie praktisch fallen lassen wie eine heiße Kartoffel. Sie hat jetzt einen neuen Ehepartner und auf ihrem Schreibtisch stand auch ein Bild von einem Baby.

Wenn Blicke töten könnten - das habe ich heute beim Händeschütteln gespürt. Meine Kollegen haben nichts mitbekommen. Jetzt stecke ich etwas in der Zwickmühle und sorge mich ein wenig um meinen Arbeitsplatz. Ich bin am Überlegen, ob ich alles tun soll, um sie mir wieder sexuell hörig zu machen, andererseits habe ich Eskapaden im Unternehmen immer vermieden. In vier Wochen bin ich an der Reihe und muss mit ihr einen Wirtschaftsplan ausarbeiten. Vielleicht hat sie noch einen Hass auf mich, ich könnte das schon nachvollziehen. Ich bereue es wirklich, dass ich ihr damals nicht zur Seite gestanden habe.

Beichthaus.com Beichte #00034268 vom 06.11.2014 um 16:29:55 Uhr (27 Kommentare).

In WhatsApp teilen

“Beichte

Die Frau aus der Sauna

14

anhören

Ehebruch Fremdgehen Wollust Sex

Mir ist etwas passiert, das ich unbedingt loswerden muss. Es gibt niemandem, dem ich dies berichten kann, da ich verheiratet bin. Ich bin Ende 40, extrem sportlich und wohne in Baden-Württemberg. Mindestens drei Mal die Woche gehe ich ins Fitnessstudio und an einem Tag im Anschluss in die Sauna, die sich in einer nahegelegenen Therme befindet. Unlängst hatte ich eine Woche Urlaub genommen und war bereits um zehn Uhr morgens in der Sauna. Kurz vor dem Aufguss setzte sich eine Frau neben mich und sprach mich an. Sie meinte, dass ich sehr sportlich aussehe, das wäre ihr bereits vorher aufgefallen. Aber egal, so kamen wir auf jeden Fall ins Gespräch. Sie war etwa Mitte 50, hatte kurze rotblonde Haare, etwas mollig und war ziemlich mit Schmuck behangen. Wir haben uns auch entschlossen, da sie sehr sympathisch und gepflegt wirkte, einen kleinen Mittagsimbiss zu uns zu nehmen. Sie berichtete mir, dass sie sich nach einem schweren Jahr und dem Tod ihres Mannes in der nachbarlichen Kurklinik zur Behandlung befindet. Es handelt sich um eine Klinik für Menschen mit psychischen Problemen. Nachdem meine Zeit abgelaufen war, musste ich um 14 Uhr die Sauna verlassen - sie wartete am Ausgang bereits, wie aus Zufall. Im selben Gebäude befindet sich ein Café, dort wollte sie noch kurz eine Tasse Kaffee mit mir trinken, denn ich hatte ihr erzählt, dass ich freihabe. Jetzt kommt es: Wir saßen an der Theke und sie griff mir völlig unvermittelt zuerst auf die Hose und dann in die Hose. Dabei starrte sie mich nur an. Ich bekam natürlich eine Erektion, was sie dazu veranlasste, noch schneller und kräftiger an mir zu manipulieren. Von dieser Stelle aus waren wir nicht zu beobachten, denn sie schob ihren Rock hoch und bat mich, meine Finger spielen zu lassen. Sie begann zu stöhnen, was mir in diesem Café dann doch extrem unangenehm war.

Deshalb habe ich dann auch schnell um einen Ortswechsel gebeten. Kurzum, ich habe sie in meinem Auto auf einem Parkplatz vernascht, dabei hat sie so laut geschrien, dass ich dachte, es ruft bald jemand die Polizei. Ich habe sie anschließend in die Klinik gefahren, beim Aussteigen war es ihr irgendwie peinlich - und mir auch. Sie hat mich aber zuvor noch um eine Visitenkarte gebeten, die in meinem Geschäftswagen herumlagen. Bereits am nächsten Morgen hat sie mich auf meinem Geschäftshandy angerufen und gefragt, ob wir die Sache gleich nachher wiederholen und noch intensivieren könnten. Ich habe sie dann zuerst in der Klinik besucht, dort musste ich sie eine Ewigkeit auf ihrem Zimmer mit der Zunge befriedigen, sie hat in ihr Kopfkissen hineingestöhnt und war völlig unbeherrscht. Am Vortag hatte sie noch einen ziemlichen Busch zwischen den Beinen, jetzt herrschte Kahlschlag. Als sie mich dann oral befriedigt hat, war sie so gierig, dass nichts daneben ging, obwohl ich kein Interesse hatte, mein Sperma auf diese Art zu vergießen.

Die nächsten Tage wurden zu den unfassbarsten, die ich sexuell je hatte. Sie wollte wirklich jede Stellung und alle unfassbaren Sauereien erleben. Sie war völlig hemmungslos und unersättlich. Meist fuhr ich mit ihr an Stellen, die niemand groß kennt, wir wurden im Freien allerdings auch einige Male überrascht. Jetzt ist sie wieder nach Norddeutschland abgereist und bei mir kehrte wieder sexueller Alltag ein. Dies liegt jetzt alles etwa zwei Wochen zurück. Sie hat mich einmal angerufen und gesagt, dass ich jederzeit bei ihr vorbeikommen kann, wenn ich beruflich im Norden bin. Ich habe mich jedoch entschlossen, dies nicht zu tun, da ich meiner Frau gegenüber ein sehr schlechtes Gewissen habe. Aber die herrlichen Dinge, die wir getan haben, gehen mir nicht mehr aus dem Kopf.

Beichthaus.com Beichte #00034266 vom 06.11.2014 um 10:04:21 Uhr (14 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht  

“35.000