Du bist eh zu fett!

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Ekel Boshaftigkeit Morallosigkeit Selbstsucht

Ich bin magersüchtig. Meinen Freund habe ich allerdings mit Normalgewicht kennengelernt und nun findet er mich nicht mehr sexy - er steht auf, wie er sagt, gesunde Rundungen. Er liebt mich aber und ist nicht oberflächlich, sonst wären wir sicher schon getrennt. Ich sehe aus wie ein Model, das wird mir auch ständig gesagt, andere Männer rennen mir die Tür ein. Er sieht das jedoch anders. Ich würde meinem Freund zuliebe gern zunehmen, bin aber nicht in der Lage dazu. Teilweise bin ich auch sehr stolz darauf, wie ich aussehe, und will so bleiben. Meine Beichte ist, dass ich aufgrund dessen so frustriert bin, dass ich normalgewichtigen Menschen durch die Blume oder offensiv vermittle, dass sie zu fett sind. Das geht so weit, dass ich Freundinnen, die von einem Typen Schwärmen ganz unverblümt sage, dass sie für den Kerl eh viel zu fett sind. Ich hasse auch Disziplinlosigkeit und Faulheit. Richtig, wahrhaftig fette Menschen sind mir ein Graus. Es tut mir wirklich leid, dass ich gesunde junge Frauen verunsichere. Ich wiege übrigens 52 Kilo und bin 1.76m groß.

Beichthaus.com Beichte #00034344 vom 17.11.2014 um 20:13:02 Uhr (21 Kommentare).

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Frühstück im Luxus-Hotel

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Neid Ekel Morallosigkeit Boshaftigkeit Arbeit

Frühstück im Luxus-Hotel
Ich (w/22) arbeite seit drei Jahren in einem größeren und sehr noblen Hotel. Die Gäste bestehen meist aus Geschäftsleuten oder auch aus wohlhabenden Rentnerehepaaren, die sich ein paar nette Tage machen. Gemeinsam mit vier Kolleginnen bin ich auch für den Speisebereich als Servicekraft zuständig. Mir ist völlig klar, dass ich es nie schaffen werde, aus meinem Leben mit Einschränkungen und finanziellen Problemen auszubrechen. Deshalb gebe ich auch ganz offen zu, dass ich sehr neidisch auf den Personenkreis bin, der bei uns absteigt. Speziell beim Frühstück mache ich gemeinsam mit einer Kollegin, die auch meine Freundin ist, gerne geschmacklose Scherze. Wir spucken in die Marmelade, bevor wir sie in den Frühstücksraum bringen und das ist noch eines der harmloseren Dinge.

Selbstverständlich achten wir darauf, dass niemand etwas merkt. Wenn eine von uns verschnupft ist und über das frisch aufgeschnittene Obst niesen muss, hat man immer ein Lächeln auf den Lippen, wenn die aufgetakelten Tanten sich darauf stürzen. Bisher ist nichts herausgekommen, aber gestern wurde meine Freundin beim Spucken ins Rührei von einer anderen Kollegin erwischt. Keine Ahnung, was weiter passiert, meine Freundin wird allerdings nicht verraten, dass ich bei solchen Aktionen dabei war. Wir haben schon überlegt, ob wir diese Kollegin nicht auf irgendeine Art unter Druck setzen sollen, bisher fehlt uns aber noch die richtige Idee. Naja, heute ist vielleicht der richtige Zeitpunkt gekommen, diese Dinge zu beichten.

Beichthaus.com Beichte #00034341 vom 17.11.2014 um 17:11:18 Uhr (25 Kommentare).

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Angst vor verschleierten Frauen

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Aggression Manie Verzweiflung Vorurteile Gesellschaft

Angst vor verschleierten Frauen
Was ich (m/30) jetzt beichte, ist gleichzeitig auch ein Hilfeschrei. Zu Anfang muss ich erklären, dass ich christlich erzogen wurde und daher alle Menschen und ihre Meinungen respektiere. Ich leide unter etwas völlig Unerklärlichem. Viele Menschen, die in Deutschland leben, kommen aus anderen Kulturkreisen. Seit mehreren Jahren hat es sich bei mir eingeschlichen, dass verschleierte Frauen mir Angst einjagen. Warum das so ist, kann ich mir nicht erklären, ich bin fast zwei Meter groß und flöße eher Respekt ein. In den letzten Jahren ist dies leider nicht besser geworden, sondern noch deutlich schlimmer. Je stärker die Frauen vermummt sind, desto mehr fürchte ich mich. Ich wechsle die Straßenseite und kann mittlerweile meine beiden Kinder nicht mehr aus dem Kindergarten abholen. Seit die Frauen auch noch verschleiert in Schwimmbäder können, gehe ich nicht mehr hin. Bei Männern aus diesen Kulturkreisen habe ich nur leichte Probleme. Meist kommt die Angst nur, wenn sie stark exotische Kopfbedeckungen tragen oder lange, ausladende Gewänder.

Mittlerweile ist meine Angst vor diesen Menschen so stark, dass ich alle Orte meide, an denen ich auf solche Personen treffen könnte. Was mich selbst schockiert, sind Gedanken, die wirklich schrecklich sind. Meine Fantasie schreckt selbst vor allerschlimmsten Mordszenarien nicht zurück. Ich möchte diese Gedanken hier gar nicht wiedergeben, aber es manifestiert sich langsam alles in meinem Gehirn. Ich bitte wirklich darum, mir zu glauben, dass ich in keiner Weise ein Rassist bin. Viele werden jetzt schreiben, dass ich eine Macke habe, oder dass diese Beichte nicht echt sei, aber ich habe wirklich ein Problem. Vor allem möchte ich um Vergebung für meine schlechten Gedanken bitten, vielleicht könnte das für mich ein Anfang sein.

Beichthaus.com Beichte #00034338 vom 17.11.2014 um 10:56:43 Uhr (22 Kommentare).

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Po-Grabscher im Einkaufscenter

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Gewalt Rache Shopping Pfaffenhofen

Po-Grabscher im Einkaufscenter
Ich (w) beichte, dass ich einigen Menschen die Pest an den Hals wünsche. Folgende Situation: Ich stehe in dem großen Parfumladen eines Einkaufscenters vor einem Regal und suche ein Parfum. Auf einmal zwickt mir jemand in meinen Po. Die Person ist nicht nur aus Versehen darangekommen, sondern hat richtig fest gekniffen, sodass es fast wehgetan hat. Ich, aus Reflex, drehe mich um und knalle meine geschlossene Faust einem ungefähr 30-Jährigen ins Gesicht, sodass die Nase sehr bald zu bluten anfing. Und nicht nur ein paar Tropfen, sondern eher ein ganzer Wasserfall. Dann kamen auch schon vier Secruity-Männer der Sorte Wandschrank. Zwei haben gesagt, sie haben gesehen, dass der Herr mir in den Po gezwickt hat - außerdem hatten die Mitarbeiter den Vorfall auch auf Band. Jetzt aber zur Beichte: Der herangeeilte Hausarzt des Einkaufscenters machte mich zur Sau, so etwas sei ja kein Grund gewesen, dem Kerl die Nase zu brechen. Vor ungefähr 15 Menschen, einschließlich der Wandschränke! Ich habe mich aber zusammengerissen und habe die Sache nur zart belächelt.

Die Wandschränke haben mich gefragt, ob ich eine Anzeige erstatten wolle, ich habe aber dankend abgelehnt. Dieser Mann wird so schnell wohl kein Mädchen mehr anfassen. Daraufhin ist der Arzt so dermaßen ausgetickt (die typischen sexistischen Kommentare gegenüber Frauen, dass ich das doch wollte und es darauf angelegt habe etc.), dass ich in meinem ruhigsten Ton geantwortet habe: "Bei Ihnen wurde doch das Kind weggeschmissen und die Nachgeburt aufgezogen." Daraufhin haben sich dann noch einige Menschen eingemischt, Männer wie Frauen, dass ich nicht das Recht habe, den Arzt so zu beleidigen und haben mich weiter mit sexistischen Kommentaren drangsaliert. Die Security war dann so schlau und hat die Menschen-Traube weggebracht. Nach meinem Namen wurde nicht gefragt und das Bild, das sie von mir haben, sagt nicht viel aus. Ich bin also aus dem Schneider, aber in diesem Moment hatte ich einfach nur einen furchtbaren Hass auf die Menschen. Ich bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00034334 vom 16.11.2014 um 23:32:01 Uhr in 85276 Pfaffenhofen (Anton-Schranz-Straße) (74 Kommentare).

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Die Konsequenzen unnötiger Operationen

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Ich arbeite als OP-Pfleger in einem größeren OP mit verschiedensten Fachbereichen. Wenn ich am Tisch stehe und dem Operateur die Instrumente anreiche, schaue ich vorher auf den OP-Plan oder die Einleitung, wer operiert wird und entscheide so, wie ich arbeite. Das heißt, ob ich wirklich steril arbeite oder Ähnliches. Ich manipuliere quasi die OP und bringe den Patienten in die Gefahr einer Infektion. Meistens mache ich dies bei Frauen, die plastische Operationen machen lassen, wenn ich diese nicht gutheißen kann. Zum Beispiel, wenn sie schon eine schöne Oberweite haben und sich noch mehr machen lassen. Teilweise aber auch bei Ausländern, wobei ich eigentlich von mir selbst behaupte, keinen Fremdenhass zu haben. Aber es geht mir einfach auf die Nerven, wenn man hört, dass der Patient Hartz-IV-Empfänger ist oder sich eine teure OP machen lässt, die lediglich korrigierenden Charakter hat, aber keinen medizinischen oder notwendigen. Also nur Leute, die unser gutes Sozialsystem ausnutzen und die Krankenkassen unnötig belasten.

Beichthaus.com Beichte #00034333 vom 16.11.2014 um 20:37:17 Uhr (32 Kommentare).

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