Peinlichkeit im Bett

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Peinlichkeit Verzweiflung Ekel

Ich habe bei einer supersüßen Frau übernachtet, die ich letztens kennengelernt habe. Wir sind uns etwas näher gekommen und sind dann ins Bett gegangen. Als ich am Morgen aufgewacht bin, habe ich gemerkt, dass ich ihr ins Bett geschifft habe. Eine Megapeinlichkeit! Es ist irgendwie einfach passiert. Ich wäre am liebsten abgehauen, habe mich aber noch gefangen und sie geweckt, damit sie mir ein Handtuch geben kann. Sie meinte, dass das nicht so schlimm sei, und meinte dann, dass wir uns einfach auf die Couch legen sollten. So eine coole Reaktion hätte ich nicht erwartet. Bin aber trotzdem im Boden versunken. Es war aber noch ein schöner Morgen und wir haben den Vorfall vergessen.

Beichthaus.com Beichte #00025104 vom 11.11.2008 um 23:44:48 Uhr (31 Kommentare).

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Liebe zur Kelly Family

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Peinlichkeit Musik Kinder

Als ich jung war, stand ich total auf die Kelly Family. Mit acht Jahren war mein sehnlichster Wunsch, dass mich Paddy Kelly heiratet.

Beichthaus.com Beichte #00025102 vom 11.11.2008 um 21:05:50 Uhr (27 Kommentare).

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“Beichte

Nackt im Messeteich

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Peinlichkeit Trunksucht Schamlosigkeit Mailand

Nackt im Messeteich
Ich möchte beichten, dass ich gestern, am letzten Messetag der EICMA Motorradmesse in Mailand, vor den Augen hunderter Zuschauer nackt im Messeteich baden war. Schuld ist eindeutig der Red Bull Stand, an dem es herzhafte Wodka Red Bull Mischungen gab. Fußpilz habe ich jetzt auch. Ein neues Motorrad konnte ich leider nicht finden.

Beichthaus.com Beichte #00025091 vom 10.11.2008 um 12:56:09 Uhr in Mailand (20 Kommentare).

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Wie die Flasche in den Hintern kam

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Morallosigkeit Neugier Peinlichkeit Kollegen

Wie die Flasche in den Hintern kam
Ich bin Arzt im Praktikum im Klinikum meiner Stadt. Zur Zeit habe ich Dienst in der Notaufnahme. Es vergeht kaum ein Abend, an dem nicht irgendein Typ breitbeinig, mit schmerzverzerrtem Gesicht zur Tür hereingehumpelt kommt, dem irgendwas im Hintern steckt. Meistens sind es irgendwelche Gemüsesorten, Karotten oder Gurken. Manchmal auch Glühbirnen oder kleine Flaschen. Den Rekord hält ein Kerl, der es geschafft hat sich eine Bierflasche (0,5l) derart in den Hintern zu schieben, dass sie von außen nicht mehr zu sehen war und operativ entfernt werden musste. Ich habe bei dem Eingriff assistiert. Die Flasche hatte sich am Übergang vom Sigma zum absteigenden Colon des Dickdarmes verkeilt und hätte die Darmwand fast aufgerissen.
Die Ausreden, die diese besonderen Patienten bringen sind immer die gleichen: "Ich bin draufgefallen beim ..., die Flasche stand auf einem Stuhl und ich habe mich aus Versehen daraufgesetzt" etc. Wenn also mal wieder ein Typ breitbeinig reingestelzt kommt wird unter dem Personal blitzschnell eine Wette abgeschlossen. Das läuft ähnlich wie an der Börse ab, komplett nonverbal, mit festgelegten Gesten. Die Einsätze sind auch festgelegt. Gewettet wird, was der Mann im Hinterstübchen hat, wie es angeblich da reingekommen ist und ob es ambulant oder chirurgisch entfernt werden muss. Wer richtig liegt bekommt seinen Einsatz doppelt zurück, das übrige Geld wird in eine besondere Kasse eingezahlt, in der sich mittlerweile über 500 Euro befinden. Der komplette Inhalt dieser Kasse wird an den Mann ausbezahlt, der ehrlich sagt, wie die Flasche/Gurke oder was auch immer in seinem Allerwertesten gelandet ist. Folgender Wortlaut ist dabei wünschenswert: "Leute, ich hab ne Pulle im Arsch. Die hab ich mir da reingesteckt, weil ich es geil fand. Jetzt bekomme ich sie nicht mehr alleine raus, bitte helft mir!" Ich hoffe, dass ich diesen Tag erleben darf. Also Leute, seid ehrlich zum Onkel Doktor, es lohnt sich. Ach ja, meine Beichte: Ich beichte, dass ich schon oft richtig lag mit meiner Wette. So oft, dass der Gewinn den Verlust mehr als ausgleicht. Vom gewonnen Geld habe ich mir Sexspielzeuge gekauft.

Beichthaus.com Beichte #00025090 vom 10.11.2008 um 09:32:00 Uhr (75 Kommentare).

Gebeichtet von Biohazard85
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Glühwein im Wasserkocher

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Trunksucht Peinlichkeit Arbeit

Ich war Azubi in dem größeren Rechenzentrum, eines größeren Softwarehauses und musste am 24. Dezember bis 16 Uhr arbeiten und hatte zudem Bereitschaft. Mein Abteilungsleiter, ein weiterer Azubi und ein Kollege mussten auch bis 16 Uhr arbeiten. Um uns bei Laune zu halten, hatte unser Chef Glühwein mitgebracht, den wir im Wasserkocher erhitzten. Insgesamt war der Tag recht lustig und wir gingen alle total besoffen nach Hause. Am 27. Dezember kam dann eine Rundmail des Chefs. Er erkundigte sich, warum der Wasserkocher so widerlichen Nachgeschmack erzeugt, warum die Toiletten vollgekotzt seien, und wer die privaten Urlaubsbilder seiner Frau und ihm beschmiert und an alle Mitarbeiter verschickt hätte. Keine fünf Minuten später stand er dann bei uns auf der Matte und forderte, dass wir den Verursacher auftreiben. Ich weiß nicht, wie, aber unser Abteilungsleiter erzählte ihm, dass es irgendein Angriff gewesen sei. Seit diesem Tag gab es dann auch ein striktes Alkoholverbot in unserer Abteilung.

Beichthaus.com Beichte #00025078 vom 06.11.2008 um 15:48:07 Uhr (11 Kommentare).

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