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Begehrlichkeit Wollust Telefon Internet

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Ich suche bei einer bekannten Internetseite für Kleinanzeigen immer bei den Frauensachen nach Handynummern, die ich dann abspeichere - um mir ständig die verschiedenen Profilbilder bei einem bekannten Messenger anzusehen. Irgendwie leicht krank.
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Beichthaus.com Beichte #00033428 vom 09.06.2014 um 22:40:28 Uhr (18 Kommentare).

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Ekliges Dilemma vor der Kamera

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Ekel Peinlichkeit Faulheit Dummheit Internet

Ich (m/23) möchte beichten, dass mir letztens etwas total Peinliches und Ekelhaftes passiert ist. An einem sonnigen Sonntag saß ich am PC und surfte auf einer Auktionswebsite, mit der Absicht, mir eine neue Kamera zu ersteigern. Ich hatte auch schnell ein gutes Angebot gefunden, das ich unbedingt ergattern wollte. In den letzten fünf Minuten verspürte ich plötzlich einen starken Druck im Enddarm. Das am Mittag gegessene Extra-Long Chilli Cheese Menü wollte unbedingt in verarbeiteter Form wieder raus. Da ich mir gewöhnlich sehr viel Zeit beim Stuhlgang lasse und ich keinesfalls das Angebot verpassen wollte, entschied ich mich zum Aushalten. Nach weiteren drei Minuten entwickelte sich die Gesamtsituation zum Dilemma. Es war furchtbar. Mir liefen Schweißperlen die Stirn runter und plötzlich kam auch noch extremer Harndrang dazu. Das Ende vom Lied war, dass ich mich auf dem Weg vom Computer zur Toilette komplett eingekackt und eingepisst habe. Es war verdammt ekelhaft und es ist mir sehr peinlich. Ich schäme mich für diese Aktion dermaßen aber immerhin bin ich nun stolzer Besitzer einer Canon-Kamera. Das Ganze ist einfach nur Scheiße gelaufen und ich denke, dass das jedem Mal passieren kann.

Beichthaus.com Beichte #00033416 vom 07.06.2014 um 20:04:25 Uhr (15 Kommentare).

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“Beichte

Streit wegen des Fake-Profils

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Morallosigkeit Engherzigkeit Neugier Falschheit Internet

Ich wollte mal die Leichtsinnigkeit meiner Freunde und Bekannten testen. Ich habe dann ein Fake-Profil bei einem bekannten sozialen Netzwerk erstellt. Ein Mädchen, das angeblich in meiner Gegend wohnt - und mit diesem Profil habe ich sie alle geaddet. Tatsächlich haben die meisten die Freundschaftsanfrage einfach so angenommen und mir damit all ihre Daten preisgegeben. Nur wenige haben gefragt, woher wir uns denn kennen, und selbst dann haben sie trotzdem meistens angenommen. Wenn ich angeschrieben wurde, habe ich manchmal geantwortet und Gespräche mit Bekannten geführt, als Fremde. Einmal habe ich so auch den Freund einer guten Freundin geaddet, ebenso wie sie. Ich habe ihm und ihr geschrieben, ich hätte ihn auf einer Party kennengelernt. Das hat wohl irgendwie falsch gewirkt, auf jeden Fall hatten die beiden dadurch einen riesigen Streit. Gebeichtet habe ich es ihnen nie. Aber jetzt sind sie aus anderen Gründen eh nicht mehr zusammen.

Beichthaus.com Beichte #00033410 vom 06.06.2014 um 16:30:46 Uhr (6 Kommentare).

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Lehrerin im Rotlichtviertel

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Dummheit Zorn Boshaftigkeit Internet Schule Wörgl

Angefangen hat alles vor ungefähr acht oder neun Jahren, als ich eine Handelsakademie im Westen Österreichs besucht habe. Leider war mein Verhältnis zu meiner damaligen Deutsch-Professorin nicht sehr gut und ich entwickelte einen richtigen Hass auf sie. Mit ihrer Art, sowohl zu unterrichten, als auch im Umgang mit anderen, konnte ich einfach nicht warm werden. Dieser "Hass" auf ihre Person ging so weit, dass ich mich eines Nachmittags kurzerhand dazu entschlossen habe, in einem lokalen Partyportal, bei dem ich bereits seit Längerem registriert war, meinem Frust freien Lauf zu lassen. Glücklicherweise, wie ich damals fand, gab es im Forum einen Thread über meine Schule, in welchem man seine Meinung kundtun konnte. In jenem Thread bezeichnete ich meine Lehrerin beispielsweise als Schlampe, welche sich am besten auf dem "Südring" - einer bekannten Straße in unserer schönen Landeshauptstadt - rumtreiben und dort der Prostitution nachgehen sollte. Circa zwei Jahre später, ich hatte lange nicht mehr an diesen Forenbeitrag gedacht, war ich immer noch an derselben Schule und wurde plötzlich, sozusagen aus dem Nichts, zum Direktor beordert. Naja, da ich mir nichts dabei dachte und eigentlich nicht unglücklich über die Tatsache war, dass ich etwas weniger im Unterricht sitzen musste, machte ich mich auf den Weg ins Direktorat, wo besagter Herr auch schon auf mich wartete.


Unser Direktor fackelte nicht lange und drehte seinen Computerbildschirm in meine Richtung. Auf dem Bildschirm war mein Foreneintrag - inklusive Foto von meinem, mittlerweile schon lange inaktiven, Account - abgebildet. Ich wollte am Liebsten im Erdboden versinken. Der Direktor fackelte auch nicht lange und fing sofort an, zu schreien, wie ich noch nie jemand schreien gehört habe. Mich hätte es nicht gewundert, wenn sogar die benachbarte Schule noch mitbekommen hätte, was mein Direktor mir zu "sagen" hatte. Nach seinem Schreianfall, der mir wie eine gefühlte Ewigkeit vorgekommen war, und einer kurzen Entschuldigung meinerseits meinte er noch, ich hätte eine Woche Zeit, um mir etwas als Wiedergutmachung zu überlegen. Als lässiger 16-jähriger Schüler der ich damals war, kam die Antwort prompt: "Keine Ahnung, ich weiß nicht, was ich machen soll."


Sofort begann ein neuerlicher Schreianfall seitens des Direktors und er meinte, ich hätte genau eine Woche Zeit, um einen Aufsatz zu schreiben. Ich stimmte zu. Leider war seine Aussage nicht präzise genug, sodass ich ihn noch fragen musste, wie viele Wörter der Aufsatz beinhalten sollte. Postwendend erhielt ich als Antwort: "Ca. 50-70 Wörter". Ungelogen, ich habe wirklich versucht, mich zu beherrschen, konnte mir einen extrem starken Lachanfall aber nicht verkneifen - was mein Direktor wiederum nicht so super fand und die Schreierei begann erneut, bevor ich mich dann vom Acker machte, um exakt eine Woche später wieder zu ihm beordert zu werden, um meinen Aufsatz auszuhändigen. Nunja, ich war ein fauler Schüler. Den Aufsatz habe ich nicht geschrieben. Das Resultat war eine Verhaltensnote von "Nicht zufriedenstellend" - das Mieseste, das man überhaupt haben konnte. Meine Lehrerin hat übrigens niemals davon erfahren - dennoch möchte ich um Absolution für mein kindisches, idiotisches und nicht überlegtes Verhalten bitten. Mittlerweile weiß ich, wie dumm diese Aktion war.

Beichthaus.com Beichte #00033408 vom 06.06.2014 um 12:09:05 Uhr in 6300 Wörgl (10 Kommentare).

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Der falsche Weg zum Glück

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Morallosigkeit Betrug Falschheit Selbstsucht Internet

Ich (m) kenne mich mit Computern sehr gut aus und stehe auf Männer. Und ich bin zwar nicht hässlich, aber auch keine 10 auf der Richterskala. Da ich mich seit etwas längerer Zeit schon zu Männern hingezogen fühle, mich aber aufgrund meiner Schüchternheit nicht überwinden konnte, etwas mit einem Mann anzufangen, blieb mir nur Masturbation übrig. Nun aber zum wichtigsten Teil: Da normale Pornos irgendwann langweilig werden und es natürlich viel interessanter wäre, mit Personen, die man kennt, seinen Sexualtrieb zu befriedigen, fing ich an, E-Mail-Accounts und alles Mögliche zu "hacken". Damit ich da auf brisante Bildersuche gehen konnte. Ich wurde oft fündig, und vor einem Jahr stieß ich dann auf den Account eines sehr hübschen Schwulen. Ich fand zwar keine Nacktbilder, aber dennoch gutes Masturbations-Material. Diese Person machte dann auf einem bekannten Frage-Antwort Portal seiner Wut Luft. Was mich zu meinem größten Fehler verleitete. Ich gab mich nämlich als attraktiver Kerl aus und bot ihm an, ihm zu helfen. So kam ich an seine Handynummer und seitdem schreiben wir intensiv. Es entstand eine tolle Freundschaft und er wollte mich irgendwann auch treffen, was ich mit fadenscheinigen Ausreden ablehnen musste. Inzwischen schreibt er mir öfters, dass ich der perfekte Typ für ihn wäre und ich empfinde genau das Gleiche. Allerdings habe ich ein beschissenes Gefühl bei der Sache, weil ich ihn am liebsten Heiraten würde. Wenn ich demnächst all seine Interessen, Vorlieben und Chats ausgewertet habe, werde ich mich daran machen, ihn mit meinem "wahren Ich" bekannt zu machen. Bitte vergebt mir, dass ich eine ganz besondere Art von Arschloch bin. Aber ich will doch nur glücklich werden.

Beichthaus.com Beichte #00033387 vom 03.06.2014 um 01:43:45 Uhr (9 Kommentare).

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