Klein müssen die Hände sein

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Eitelkeit Falschheit Stolz Dating

Ich gestehe, dass ich mir die Frauen danach aussuche, wie groß ihre Hände sind. Das Problem ist, dass ich einen eher kleineren Penis habe und in einer kleinen Hand sieht er trotzdem majestätisch aus. Es tut mir leid, aber aufgrund meines mangelnden Selbstbewusstseins hat eine Frau mit großen Händen keine Chance bei mir.

Beichthaus.com Beichte #00031592 vom 13.07.2013 um 19:32:27 Uhr (18 Kommentare).

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Mit dem Slip erwischt

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Dummheit Neugier Peinlichkeit Schamlosigkeit Masturbation Nassenheide

Ich (m) hatte ein ungemein peinliches Erlebnis in meiner Pubertät. Ich war damals um die 14 und mein Bruder um die 19. Er war zu dieser Zeit schon ziemlich lange mit seiner Freundin zusammen. Diese übernachtete auch oftmals bei uns und ließ auch persönliche Dinge wie Klamotten, Schmuck etc. bei meinem Bruder. Eines Tages, als niemand daheim war, durchstreifte ich die Sachen meines Bruders und entdeckte in einer Schublade Unterwäsche, die nur seiner Freundin gehören konnte. Wie man als 14-jähriger eben ist, also naiv und pubertär, klaute ich einen ihrer Slips. Tage später, als ich am eigenen Körper "herumexperimentierte", verwendete ich den Slip als "Gedankenstütze". Ich hatte allerdings vergessen, meine Zimmertür abzuschließen und genau während meines "Selbstexperimentes" stürmte die Freundin meines Bruders in das Zimmer und ertappte mich auf frischer Tat. Ich versuchte natürlich den Slip zu verstecken und war peinlich berührt. Gott sei Dank verließ sie das Zimmer augenblicklich wieder. Ich schämte mich natürlich sehr, hoffte jedoch insgeheim, dass sie meine Gedankenstütze nicht gesehen hatte. Wir verloren auch kein Wort über das Geschehnis. Damit war die Sache für mich eigentlich erledigt. Zu meinem nächsten Geburtstag überreichte sie mir allerdings augenzwinkernd eine Packung Boxershorts. Inzwischen ist sie die Verlobte meines Bruders und wir verstehen uns ziemlich gut. Trotzdem schäme ich mich ab und zu.

Beichthaus.com Beichte #00031590 vom 12.07.2013 um 20:13:39 Uhr in Nassenheide (18 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Meine Mutter, der Messie

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Ignoranz Verzweiflung Sucht Maßlosigkeit Familie Bietigheim-Bissingen 74321

Meine Mutter ist ein Messie. Angefangen hat alles, als mein Vater und meine Mutter sich trennten. Ich war noch klein, ging gerade erst zur Grundschule. Es gab schon immer heftige Streitereien zwischen meinen Eltern. Denn einer war immer zu ordentlich, während der andere diese Ordnung einfach nicht verstehen konnte. Dabei ist sie extrem pingelig, was Sauberkeit angeht! Mein Vater verließ uns dann und meine Mutter war ganz alleine mit meinem Bruder und mir. Ihre Verwandten aus Russland sind nämlich alle dort geblieben, während mein Vater seine Familie in Deutschland hatte. Es fing langsam an und häufte sich dann immer mehr. Natürlich fiel es mir auf, aber ich dachte mir nichts dabei. Nach der Renovierung meines Zimmers blieben alle Sachen im Wohnzimmer liegen, die Küche wurde dreckiger und irgendwann warf sie nicht einmal die abgelaufenen Lebensmittel weg.


An einem Tag, als ich beschloss, ihr einen Gefallen zu tun und die Küche zu putzen, kam sie von der Arbeit und schrie mich zusammen, dass ich gefälligst alles wieder aus der Mülltonne holen sollte. Ich rannte davon, aus Angst, sie könnte noch wütender werden. So ging es, bis ich kurz vor meinem Realschulabschluss stand. Jeden Tag stritt ich mit ihr darüber. Ich konnte nicht mehr. Mein Bruder mischte sich nicht ein. Nach vielen Versuchen, Ordnung in die Wohnung zu bekommen und sogar, nachdem ich das Jugendamt anrief, änderte sich nichts. Eine "Messie-Expertin" ließ uns im Stich, aber wir versuchten trotzdem alles. Irgendwann eskalierte es und sie meinte, ich solle doch zu meinem Vater ziehen, wenn alles so schlimm wäre. Ich packte sofort meine Sachen und die neue Wohnung war purer Luxus für mich. Doch nun, da auch seit einem Jahr mein Bruder ausgezogen war, ist sie allein in der vollgestellten Wohnung. Erneut haben wir versucht, ihr zu helfen - wieder ohne Erfolg. Nun lebe ich tagtäglich mit einem schlechten Gewissen. Ich habe sie im Stich gelassen und ignoriert - allerdings mit der Angst, dass sie von einer Brücke springen könnte. Ich fühle mich schuldig, da ich jeden Tag daheim bin und sie alleine in dieser Wohnung versauert. Aber ich habe es aufgegeben, ihr helfen zu wollen. Meine Beichte ist also, dass ich die Hoffnung, meiner Mutter helfen zu können, jeden Tag ein bisschen mehr verliere.

Beichthaus.com Beichte #00031585 vom 12.07.2013 um 00:34:28 Uhr in Bietigheim-Bissingen 74321 (13 Kommentare).

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Das Unglück im Bad

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Peinlichkeit Ekel Unreinlichkeit Kinder Winnenden

Ich (m) muss etwas ziemlich Peinliches beichten. Es passierte vor einigen Jahren, ich muss 10 oder 11 Jahre alt gewesen sein. Nur ein paar Häuser weiter wohnte einer meiner besten Freunde. Damals spielten wir extrem oft Krieg mit diesen kleinen Soldatenfiguren aus Plastik. Nicht selten verbrachten wir ganze Mittage damit, wie auch an jenem Tag. Irgendwann musste ich dringend aufs Klo. Jedoch waren wir so vertieft in unsere Beschäftigung, dass ich das lange zu ignorieren versuchte. Selbst als der Druck immer größer wurde, versuchte ich es auszuhalten. Dann jedoch spürte ich, dass das nicht mehr lange gut gehen konnte, und ging schließlich zum Klo. Die rettende Schüssel war greifbar nahe, doch dann passierte es: Ich machte mir richtig in die Hose und um mich herum bildete sich eine große Pfütze. Ich war total geschockt und dachte mir nur "Jetzt bin ich am Arsch!" Erst mal wischte ich die Pfütze so gut es ging weg. Danach rief ich meinem Freund zu, dass es bei mir jetzt Essen geben würde, und ging nach Hause. Obwohl es ja kein weiter Weg war, grenzt es an ein Wunder, dass mich weder jemand aus seiner Familie, noch jemand auf der Straße mit der vollgepissten Hose sah. Zu Hause berichtete ich es meiner Mutter, die zum Glück Verständnis mit meinem Unglück hatte. Bestimmt hat die Familie meines Freundes bemerkt, dass jemand ins Bad uriniert hat, jedoch hat mich nie jemand darauf angesprochen. Trotzdem ist es mir bis heute peinlich.

Beichthaus.com Beichte #00031566 vom 07.07.2013 um 10:45:01 Uhr in 71364 Winnenden (8 Kommentare).

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Das Problem mit der Eifersucht

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Eifersucht Neid Misstrauen Partnerschaft Ex

Ich (w/26) habe eine unheimliche Eifersucht auf die Exen meines Mannes und bin andererseits auch total neugierig und will alles über sie wissen. Auf mich trifft perfekt der Spruch "Die Eifersucht ist eine Leidenschaft, die mit Eifer sucht, was Leiden schafft" zu. Das geht schon seit vier Jahren so. Immer, wenn wir auf seine Ex-Freundinnen zu sprechen kommen, dann bin ich danach Tage lang niedergeschlagen. Vor allem auf zwei seiner Exen bin ich sehr eifersüchtig. Ich habe immer das Gefühl, das er sie sehr geliebt hat und immer noch unter der Trennung leidet. In beiden Fällen ging die Trennung von den Frauen aus - sie haben ihn betrogen. Aber trotzdem redet er positiv von ihnen und hat mir letztens erzählt, als ich es aus ihm rausquetschte, dass sie beide so schön waren, dass sie ständig von anderen Männern umworben wurden. Und dass die Eine alles hatte, was eine gute Frau ausmacht und er deswegen über ihren Seitensprung so geschockt war. Er behauptet sogar immer noch, sie sei im Grunde eine gute Frau, die nur einen Fehler mit fatalen Folgen gemacht hat - sie wurde schwanger von dem Anderen. Ich habe das Gefühl, mein Mann schiebt die Trennung nur auf die äußeren Umstände.

Ich bin auch ganz hübsch, aber nicht so hübsch, dass ich mehrere Verehrer habe. Und ich bin launisch, faul und wir streiten uns auch nicht selten. Ich komme mir so minderwertig vor, im Vergleich zu seinen Ex-Freundinnen. Ich weiß, ich sollte diese Frauen vergessen und endlich aufhören, meinen Mann immer wieder auf sie anzusprechen. Mein Mann zeigt mir auch, dass er mich liebt, aber ich würde so gerne von ihm hören, dass ich tausend Mal besser bin als meine Vorgängerinnen und für ihn viel hübscher. Ich weiß, das ist albern und kindisch. Ich habe mit meinem Mann über all das geredet, aber es nützt nichts. Er ist ein ehrlicher Mensch und ich habe das Gefühl, das es eine unumstößliche Tatsache ist, dass er seine letzte Freundin wahnsinnig geliebt hat. Und dass er sie vermutlich immer noch so lieben würde, hätte sie nicht diesen einen Fehler begangen und wären die äußeren Umstände anders gewesen. Ich habe das Gefühl, sie war seine Traumfrau und die Liebe seines Lebens und ich bin nur eine Art Trostpflaster.

Beichthaus.com Beichte #00031560 vom 05.07.2013 um 12:15:10 Uhr (27 Kommentare).

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