Die Höschen reifer Damen

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Masturbation Schamlosigkeit Begehrlichkeit

Die Mutter meines besten Freundes ist eine reife Dame um die 50, aber der Gedanke, einmal mit ihr ins Bett zu hüpfen, macht mich (m) so dermaßen an, dass ich mich schon öfters - sehr früh morgens und wenn sie nicht da war - in den Keller geschlichen und in der Schmutzwäsche gewühlt habe. Ich suche nach Höschen und BHs für ihren durchaus sehr großen Busen. Ich schnüffle an der Wäsche und ejakuliere dann meist auf ihre benutzen Höschen. Die verstecke ich dann wieder im Wäschekorb und im Nachhinein denke ich jedes Mal, was für ein versauter Bengel ich doch bin. Dasselbe habe ich auch schon bei einem anderen Kumpel - also seiner Mutter - gemacht, eine eher kleinere, sportliche Frau, Anfang 40. Einmal, während unseres Schulpraktikums, habe ich bei besagtem Kumpel genächtigt und habe länger geschlafen, da ich bei meinem Praktikum erst um 10 Uhr antanzen musste.

Ich hatte also keinen Druck und konnte mir lange und ausgiebig einen von der Palme wedeln, während ich an den dreckigen Slips der Mutter schnüffelte. Ein heftiger Orgasmus. Vor allem die gesamte Situation macht mich total scharf: die reifen Mütter zweier Typen, mit denen ich sehr viel und gerne Zeit verbringe, mit denen ich ab und zu gerne quatsche und die nichts von meinem Unrat wissen, wie ich heimlich auf ihre Höschen komme. Naja, jedenfalls möchte ich beichten, dass ich ein perverser Bengel mit blühenden Sexfantasien bezüglich der beiden Mütter zweier meiner Freunden bin, der nicht davor zurückschreckt, in die Privatsphäre von unschuldigen, netten Damen einzugreifen. Ich bitte um Vergebung und hoffe gleichzeitig um Verständnis.

Beichthaus.com Beichte #00036154 vom 13.07.2015 um 22:23:51 Uhr (9 Kommentare).

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Der Schatz meiner Großeltern

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Diebstahl Neugier Selbstsucht Familie Geld

Ich (m/21) möchte beichten, dass ich über mehrere Jahre hinweg meine Großeltern beklaut habe. Meine Großeltern führten seit über 40 Jahren eine kleine Schneiderei mit eigenem Modegeschäft und verkauften Anzüge und Ähnliches. Hinten war also die Schneiderei, in der meine Großeltern mehr als zehn Stunden täglich schneiderten. Dadurch, dass ich relativ oft bei ihnen war, habe ich auch nebenbei gelernt, wie man seine Klamotten flickt und Knöpfe annäht. Da der Laden sehr alt war und es genug zu erforschen gab, begab ich mich als neugieriger kleiner Teenager (ca. 13 Jahre) auf Entdeckungsreise. Hinten, in einem kleinen Abstellraum, befanden sich alte Möbel und unter diesen Möbeln war ein sehr robuster, uralter Tisch mit einer Schublade. Ich öffnete diese Schublade und konnte meinen Augen nicht trauen: Ein riesiger Haufen Geld lag in dieser Schublade und ich wusste erst einmal gar nicht, was ich machen soll. Schnell wurde mir allerdings klar, dass das wohl ein Aufbewahrungsort meines Großvaters sein muss, und verließ den Abstellraum.


Kurze Zeit später reizte mich der Gedanke, etwas mehr Taschengeld zu haben, so sehr, dass ich wirklich an die Schublade ging und meinem Großvater Geld gestohlen habe. Das Schlimme dabei ist, dass es nicht das letzte Mal war, und so stockte ich mein Taschengeld mit gestohlenem Geld ein wenig auf. Ich glaube auch, dass mein Großvater es irgendwann bemerkt hat, ich hatte nicht übertrieben viel mitgehen lassen, sondern immer nur 5 oder 10 Euro, aber meine Oma gab mir natürlich auch so noch etwas Taschengeld und somit wäre es unnötig gewesen. Da mein Großvater mittlerweile verstorben ist, bereue ich es umso mehr, so geldgeil gewesen zu sein und meinen armen Großeltern dies angetan zu haben. Mittlerweile verdiene ich recht gut und helfe meiner Oma finanziell ein wenig und hoffe, dass mein Opa im Himmel auf mich wartet und ich mich bei ihm entschuldigen kann. Ich bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00036149 vom 13.07.2015 um 10:15:18 Uhr (2 Kommentare).

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Warum kann ich nicht trauern?

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Verzweiflung Familie Tod

So langsam zweifele ich an mir. Meine Großmutter, die für mich wie eine zweite Mutter war, ist vor einigen Wochen nach kurzer Krankheit friedlich eingeschlafen. Alleine dafür bin ich dankbar, weil sie eine so starke und unabhängige Frau war und eine lange Leidenszeit nicht verdient hatte. Meine Mutter, mein Großvater und mein Bruder leiden fürchterlich und haben im Alltag mit der Trauer zu kämpfen. Während sie fast täglich - mein Großvater sogar wirklich täglich - zum Friedhof gehen, habe ich das Gefühl, ich trauere gar nicht. In den Tagen zwischen Todestag und Beerdigung ging es mir schlecht und ich habe oft geweint, danach aber gar nicht mehr. Auch wenn wir über sie sprechen, lächele ich mehr als ich weine.


Ich hatte 23 wunderschöne Jahre mit ihr, ich bin nach der Schule immer zuerst zu ihr und konnte mit ihr über alles reden. Sie hat mir so viel beigebracht, mich in so vielen Sachen unterstützt und hat mir auch für mein Leben so viel mitgegeben. Und jetzt weine ich nicht, während alle um mich noch trauern. Ich war bisher auch nur zwei Mal auf dem Friedhof. Manchmal habe ich sogar das Gefühl, sie wäre gar nicht weg, sondern einfach nur gerade nicht da. Bin ich so ein gefühlskalter Mensch? Bin ich nicht dankbar genug? Warum habe ich schon damit abgeschlossen während alle anderen noch kämpfen? Ich bitte um Vergebung, da ich nicht trauere.

Beichthaus.com Beichte #00036147 vom 13.07.2015 um 08:56:16 Uhr (16 Kommentare).

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Tote Mäuse im Garten

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Hochmut Mord Tiere Herleshausen

Ich muss mein unheimlich dummes Verhalten beichten. Ich weiß, dass ich öfter mal ein Klugscheißer bin, aber ich gelobe Besserung. Jedenfalls habe ich meinen Nachbarn schon etwa 50 Mal gepredigt, dass sie ihren Pool absichern sollen - also ein langes Holzbrett oder Ähnliches reinstellen, damit ein Tier sich befreien kann, falls es mal hineinfällt. Vor ein paar Tagen ging ich dann aber in meinen Garten und mich traf der Schlag. Als es so heiß war, stellte ich eine flache Schale auf die Terrasse, gefüllt mit Wasser, um die Füße zu kühlen. In dieser besagten Schale fand ich dann einige tote Mäuse, die wohl jämmerlich ertrunken sind. Ich hätte damit rechnen müssen und es tut mir so leid! Die Schale hatte ich vergessen. Sie stand unter einem Vorsprung, der immer der Laufweg der Mäuse ist. Das Wasser war etwa 10 Zentimeter hoch und die Schale noch einmal zehn Zentimeter höher. Ich habe so ein schlechtes Gewissen und ich schäme mich für meine Dummheit! Ertrinken ist so ein furchtbarer Tod. Die armen Dinger kämpften um ihr Leben, während sie neben den ganzen toten Artgenossen schwimmen mussten. Ich bitte um Absolution, da es keine Absicht war.

Beichthaus.com Beichte #00036142 vom 11.07.2015 um 23:11:30 Uhr in Herleshausen (9 Kommentare).

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Meine Jugendsünden

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Diebstahl Schamlosigkeit Sucht

Ich habe früher viele unschöne Dinge getan. Eine Sache schwebt mir immer wieder im Kopf rum und ich hoffe die Betroffenen verzeihen mir. Ich war damals 13 Jahre alt, war total cool und habe geraucht, um Aufmerksamkeit zu bekommen. Es gab immer einen Bäcker, zu dem meine Freunde und ich gingen, wenn wir in der Schule Pause hatten und eines Tages schmiedeten wir einen Plan: Da auch viele andere Schüler bei dem Bäcker waren, dachten wir, dass es vielleicht nicht auffallen würde, wenn wir etwas klauen. Wir nahmen uns also eine Tüte und taten unsere Lieblings-Donuts in die Tüte. Wir gingen einfach raus, als niemand guckte, und andere Schüler sprachen mich später darauf an. Mir gefiel die Aufmerksamkeit natürlich.


Als wir diese Aktion mehrmals durchgeführt hatten, dachten wir uns: "Warum immer nur in den Pausen?", also machten wir uns auf den Weg zum Bäcker, nur dieses Mal war es dort ziemlich leer. Mein Freund griff also zur Tüte und packte die Donuts ein, während ich mir eine Cola aus dem Schrank holte. Ich wartete auf meinen Freund, und als er rauskam, rannte die Kassiererin los und schrie uns hinterher: "Wollt ihr nicht bezahlen?!" Wir guckten zurück und sagten überrascht: "Achja, das haben wir vergessen, Entschuldigung." Als wir zurück in den Laden gingen, fiel uns allerdings auf, dass wir kein Geld dabei hatten, also rannten wir geschätzte zwei Kilometer weit weg. Die Kassiererin kehrte nach einem kurzen Stück um, aber wir rannten trotzdem weiter. Seitdem gehen wir nur noch zu diesem Bäcker, wenn eine andere Kassiererin an der Kasse ist. Ich möchte also beichten, dass ich, als 13-Jähriger, geraucht und geklaut habe. Ich entschuldige mich hiermit bei dem Bäcker und schwöre, dass ich nie wieder etwas bei einem Bäcker stehlen werde. Es tut mir leid.

Beichthaus.com Beichte #00036136 vom 11.07.2015 um 00:36:20 Uhr (4 Kommentare).

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