Der Nachtclubbesitzer in der Nachbarschaft

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Rache Nachbarn

Meine Eltern, meine Schwester und ich (m/32) lebten früher in einem etwas nobleren Vorort einer größeren deutschen Stadt. Die Millionärsdichte war dort recht hoch, und die Nachbargrundstücke alle ziemlich gut voneinander abgeschirmt. Zu unserer linken Seite lebte - in einer Villa mit sehr großem Garten, inklusive Teich und einem darum herum gelegten kleinen vier-Loch Golfplatz, das Grundstück umgeben von einem hohen Sichtschutzzaun und Zypressen - ein älteres Ehepaar, mit denen wir uns sehr gut verstanden. Wir unternahmen viel zusammen und als meine Schwester und ich noch jünger waren, passte das ältere Ehepaar auf uns auf, wenn unsere Eltern arbeiten waren. Auf der anderen Seite jedoch wohnte ein unsympathischer Typ, damals vielleicht reichlich vierzig Jahre alt und Junggeselle. Er besaß einen Nachtclub, trug mit Vorliebe dicke Goldringe und Goldkettchen, hatte einen unglaublich fetten Ranzen, und telefonierte den ganzen Tag lang mit seinem Handy. Er fuhr einen sehr auffälligen Ferrari, während sich unsere sonstigen Nachbarn eher in Understatement übten. Sein Grundstück war umgeben von einer riesigen, knapp drei Meter hohen Steinmauer, sodass wirklich niemand sehen konnte, was er in seinem Garten so trieb. Das Einzige war, dass man nachts immer mal lautes Gegröle und Musik vernahm, aber wenn die Polizei eintraf, war es dann meistens wieder ruhig.


Eines Tages jedoch überschwemmte eine defekte Abwasserleitung unser Grundstück und das unserer Nachbarn zur Linken, der kleine Golfkurs war daraufhin komplett ruiniert. Abpumpen half nichts, und so versuchten die Wasserwerke mit uns zusammen die Ursache zu finden. Der Unsympath behauptete, als die Wasserwerker bei ihm klingelten, er wisse von nichts, bei ihm wäre alles paletti, und sie sollten sich gefälligst dünnemachen. Natürlich stellte sich recht schnell heraus, dass Mr. Großkotz versucht hatte, widerrechtlich seinen Pool zu erweitern, und dass die von ihm beauftragte Baufirma in die Drainage und die Abwasserleitung gebaggert hatte. Die Baufirma hatte versucht, das auf seine Anweisung hin behelfsmäßig zu beheben, aber dabei alle Grundstücke links von ihm unter Wasser gesetzt. Er bekam natürlich mächtigen Ärger, auch wenn er vollkommen uneinsichtig war, und wurde nach einigen Rechtsstreitigkeiten dazu verdonnert, eine neue Abwasserleitung zu verlegen und auch die Drainage zu erneuern. Was dazu führte, dass die riesige Mauer nun eine winzige Stelle hatte, an der man auf sein Grundstück sehen konnte, und zwar trotz des wirklich kleinen Loches recht gut. Da diese Öffnung sich jedoch hinter unserer Hecke befand, wiegte er wohl sich in Sicherheit.


Natürlich konnten meine Schwester und ich der Versuchung nicht widerstehen und schielten immer mal hinüber. Meistens flanierte er im Bademantel mit heraushängendem Gemächt telefonierend durch den Garten. In den meisten Fällen befanden sich nackte junge Mädchen an seinem Pool, die bestenfalls halb so alt waren wie er. Eine davon stach mir ganz besonders ins Auge: Sie hatte vollkommen unnatürliche, gigantische Brüste, und sah auch ansonsten recht künstlich aus. Allerdings schien sie seine Favoritin zu sein, denn er ließ sich am liebsten von ihr oral befriedigen, im Beisein der anderen Mädchen. Dabei telefonierte er jedoch oft einfach weiter. Manchmal hatte er auch Verkehr mit den Mädchen, das dauerte jedoch dann meistens nur eine Minute, danach griff er sich wieder das Handy. Gelegentlich spielte er irgendwelche erniedrigenden Spiele mit den Mädchen, die oft sexuellen Charakter hatten. Sie mussten sich zum Beispiel in einer Reihe vor ihm hinknien, und er führte ihnen irgendwelchen Kram anal ein, und sie mussten den jeweiligen Gegenstand erraten. Wir erzählten das unseren Eltern, und auch dem älteren Ehepaar von nebenan, die natürlich auch mal sehen wollten, was da so vor sich ging, und es anschließend unfassbar fanden.


Wir machten also einen Plan, wie wir ihm seine Abwasseraktion heimzahlen konnten. Wir holten noch mehr Leute mit ins Boot, die seinetwegen Wasser im Garten gehabt hatten. Immer wenn wir ihn dabei erwischten, wie er irgendwelchen Erniedrigungskram machte, oder Sex hatte, klingelte daraufhin einer unserer Nachbarn bei ihm, um irgendetwas zu erfragen. Er brach dann immer frustriert den Akt ab, und ging eiligen Schrittes zum Tor, wo er den Klingelnden anpflaumte. Manchmal schafften wir das ganze Spielchen eine halbe Stunde lang, bis er wütend seine Sklavinnen nach Hause schickte. Unfassbarerweise fand er nie heraus, wer oder was dahintersteckte, und wie wir dabei vorgingen. Nach zwei Jahren verkaufte er entnervt seine Hütte schließlich, obwohl er extra eine Kameraanlage am Tor installiert hatte, wir den Spaß aber trotzdem nicht sein ließen, und es ihn trotz der visuellen Gegensprechanlage gewaltig zu stören schien. Mittlerweile finde ich die Klingelstreichnummer zwar recht kindisch, aber es ist ja niemand zu schaden gekommen, und recht harmlos war es außerdem auch. Meine Eltern und das ältere Ehepaar lachen sich jedoch heute noch über die Geschichte kaputt.

Beichthaus.com Beichte #00035684 vom 11.05.2015 um 13:24:53 Uhr (16 Kommentare).

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Single dank Masturbation

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Masturbation Verzweiflung Nachbarn Partnerschaft

Ich (w/25) schreibe gerne Geschichten und in einer meiner Geschichten gibt es einen jungen Mann, der mir sehr gefällt. Wenn ich masturbiere, denke ich an Sexszenen aus der Geschichte und das bringt mich immer sehr in Fahrt. Anscheinend stöhne ich dabei auch "Ian", also seinen Namen. Nichtsdestotrotz habe ich einen Freund, den ich sehr liebe. Nur weil ich beim Masturbieren nicht an ihn denke, sondern an eine fiktionale Figur, heißt das noch lange nicht, dass ich ihn nicht liebe oder mir der Sex mit ihm nicht gefällt! Männer schauen schließlich auch in Beziehungen Pornos und genießen dennoch ihre Freundinnen, nicht wahr? So weit ist also eigentlich alles in Ordnung. Wie sich nun herausstellte, befindet sich das Schlafzimmer meiner Nachbarn wohl genau an meiner Schlafzimmerwand und peinlicherweise haben die mich wohl schon häufiger gehört - und das haben sie natürlich nicht mir gesagt. Der Typ traf meinen Freund im Aufzug, gratulierte ihm und nannte ihn Ian. Nun, mein Freund heißt natürlich nicht Ian. Das Ende vom Lied: ich bin Single, obwohl ich meinen Freund liebe und ihn nicht betrogen habe, ganz einfach, weil ich beim Masturbieren die Klappe nicht halten kann.

Beichthaus.com Beichte #00035622 vom 03.05.2015 um 09:40:05 Uhr (11 Kommentare).

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Die Klagen unserer Horrornachbarn

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Zorn Hass Engherzigkeit Nachbarn

Als ich noch ein Jugendlicher war, zog ein älteres Ehepaar in unser Nachbarhaus ein. Vorher hatte eine nette alte Dame darin gewohnt, die leider ziemlich plötzlich verstorben war. Schon am Tag des Einzuges kam die Frau klingeln, und erzählte meinen Eltern, dass unser Gartenhäuschen zu nahe am Zaun stand, und auch die Äste irgendeines Baumes angeblich kurz davor waren, über besagten Zaun zu ragen. Sie setzte uns in herrischem Tonfall eine Frist, bis wann wir das beides behoben haben sollten. Mein Vater maß nach, und stellte fest, dass das Gartenhaus tatsächlich, je nachdem wie man den Zollstock ansetzte, zwei bis drei Millimeter zu nahe am Zaun stand, allerdings hätten die Nachbarn, um das derart korrekt nachmessen zu können, verbotenerweise unser Grundstück betreten müssen, und diese paar Millimeter waren auf den vorgeschriebenen zwei Metern Abstand vernachlässigbar. Wir begannen also, nur den Baum zu verschneiden, was sie murrend zur Kenntnis nahmen. Einige Wochen später beobachtete ich den Mann, wie er mit einem Maßband und einer Wasserwaage in unserer Einfahrt herumrannte, dachte mir aber nicht viel dabei. Anschließend bekamen wir jedoch Post vom Anwalt, in der wir beschuldigt wurden, unsere Entwässerung auf das Nachbargrundstück zu leiten.


Es begann ein langwieriges Gezerre mit einem Haufen Gutachtern, die uns allerdings irgendwann eine korrekte Entwässerung attestierten. Wiederum einige Zeit später, wir grillten abends im Garten, kam die Polizei vorbei, und sagte, gegen uns läge eine Anzeige vor, und wir sollten uns leiser verhalten. Das ältere Ehepaar stand indessen provokativ in ihrem Garten und beobachtete uns, wie wir angesäuert den Grill wegräumten und uns von der Terrasse verzogen. Wir bekamen im Anschluss mit, dass sie auch andere Nachbarn regelrecht terrorisierten und sich irgendwelche eingebildeten Vergehen notierten, um anschließend entweder ihren Anwalt, oder direkt die Polizei zu informieren. Als Lieblingsopfer hatten sie sich jedoch einen Hundehalter von schräg gegenüber auserkoren, der ihnen schon alleine wegen des Hundes suspekt war. Am Anfang war im Schnitt zwei Mal in der Woche die Polizei bei dem Ärmsten, wegen Ruhestörungen, Ordnungswidrigkeiten, etc. Selbst die Polizei merkte aber recht bald, dass es sich bei dem älteren Ehepaar um klassisches Denunziantentum handelte, und so wurden deren Beschwerden glücklicherweise nicht mehr wirklich ernst genommen.


Eines Tages flexte der Mann in der Einfahrt Steine, als ihm die Scheibe der Flex brach, und ihm ein Stück seines Fingers abtrennte. Es blutete schlimm und mein Vater war der Ersthelfer. Er sammelte das Stück Finger auf, verband die Hand, und fuhr mit dem Nachbarn ins Krankenhaus, wo ihn die Ärzte wieder zusammenflickten. Zwei Wochen später bekam mein Vater eine Anzeige wegen fahrlässiger Körperverletzung. Er hätte korrekterweise den Krankenwagen rufen sollen und er wurde des angeblich falschen Anlegens des Verbandes bezichtigt. Außerdem habe er das Stück Finger nicht geeist. Natürlich verlor der Nachbar sang- und klanglos die Schmerzensgeldklage, aber mein Vater war daraufhin stinkwütend und sagte unserem Nachbarn unverhohlen ins Gesicht, dass er beim nächsten Mal keinen Finger krumm machen würde, um ihm zu helfen, und wenn er sich das komplette Bein abflexen würde. Wie es der Zufall wollte, passierte dem Nachbarn etwa eineinhalb Jahre später ein weiteres übles Missgeschick. Er rammte sich beim Reparieren der Dachrinne einen riesigen Schraubenzieher ins Auge. Ich war im Garten und sah es direkt mit an. Anstatt zu helfen, ging ich jedoch schnell ins Haus. Er schrie, heulte erbärmlich und wand sich vor Schmerz, doch ganz plötzlich war niemand von den Nachbarn mehr draußen. Seine Frau hörte ihn offensichtlich nicht, und so lag er bestimmt zehn Minuten winselnd mit dem Schraubenzieher im Auge in seinem Garten herum, bis seine Frau ihn schließlich fand. Dummerweise machte sie aus Unwissenheit auch noch das Schlimmste, was man machen kann, und entfernte ihm den Schraubenzieher.


Nach weiteren zehn Minuten traf der Notarzt ein, und der Mann landete im Krankenhaus, wo er wegen der Verletzung irgendeines Gefäßes gleich noch einen leichten Schlaganfall erlitt. Die beiden zeigten daraufhin wahllos uns Nachbarn wegen unterlassener Hilfeleistung an, aber hatten natürlich keinen Erfolg, da sie nicht nachweisen konnten, dass wir das Ganze überhaupt mitbekommen hatten. Der Mann war danach auf einem Auge blind und konnte keine Treppen mehr steigen, also zogen sie gezwungenermaßen wieder aus ihrem Haus aus, natürlich erst, nachdem sie den behandelnden Arzt wegen angeblicher Kunstfehler zivilrechtlich belangt, und wieder einmal verloren hatten. Das Tragische daran ist, dass, hätte die Frau den Schraubenzieher nicht entfernt, er wohl weder den Schlaganfall gehabt, noch sein Augenlicht eingebüßt hätte. Wirklich ausnahmslos jeder im Wohngebiet hätte das gewusst, und der hundebesitzende Lieblingsfeind des Ehepaares war sogar Augenarzt. Er selber kann zwar von dem Unfall wegen der Lage seines Hauses nicht viel mitbekommen haben, aber es gab sicherlich noch einige Nachbarn außer mir, die das Unglück gesehen haben, und ihn hätten alarmieren können. Andererseits denke ich, dass ihm dadurch an mit Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ein Kunstfehler-Prozess erspart geblieben ist. Heute tut mir der Mann leid, denn ich vermute, dass er selbst ziemlich unter dem Pantoffel seiner Frau stand, denn die eigentliche Meckerzicke war wohl sie.

Beichthaus.com Beichte #00035590 vom 29.04.2015 um 15:50:06 Uhr (15 Kommentare).

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Mein Nachbar, der fanatische Hobbygärtner

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Hochmut Nachbarn

Mein Nachbar (47 Jahre) und ich (28 Jahre) haben beide einen schön gepflegten Garten hinter unseren Häusern. Der Garten meines Nachbarn ist jedoch doppelt so groß. Daran geilt er sich dermaßen auf, dass es inzwischen nur noch nervt. Wenn wir am Gartenzaun miteinander reden, gibt er jedes Mal mit seinem Garten an, wie viel Arbeit er damit hat, dass er ständig Rasen mähen und die Büsche, Bäume und Sträucher schneiden muss. Wenn ich dann mal in meinem Garten sitze, bekomme ich ständig zu hören, wie schön ich es doch habe und dass er sich einen abschuftet, damit sein Garten in Schuss bleibt. Ich, mit meinem kleineren Garten und weniger Sträuchern, hätte den Himmel auf Erden. Kurzum, er will mich immer damit aufziehen, dass er mehr Arbeit hat als ich. Ihm macht das nach eigener Aussage nichts aus, denn er mache die Gartenarbeit ja gerne. Und er ist sich sicher, dass ich nicht mit ihm tauschen möchte. Zudem ist er ein gnadenloser Angeber.

Jede Woche muss er tonnenweise Grüngut wegfahren, Fässer voll Wasser auf die Blumen gießen. Vor drei Wochen hat er fast ein Dutzend Säcke Dünger ausgebracht. Er müsse sogar seinen Rasenmäher drei Mal nachtanken, weil das Grundstück so groß ist. Ja, sein Grundstück ist größer, aber seine Maßangaben sind einfach nur übertrieben. Zudem habe ich ihn mal beim Mähen beobachtet. Eine Tankfüllung ist absolut ausreichend. Der Kerl hat einfach nur einen an der Waffel. Sein Gras ist das schönste, seine Hecke die höchste und seine Blumen die durstigsten. Als er und seine Alte letztens in Urlaub waren, habe ich einen Plan geschmiedet. Da ich niemandem etwas zerstören möchte, habe ich es ihm auf eine andere Art heimgezahlt. Ich habe im Internet nach Rasendünger gesucht, aber einen von der ganz teuren Sorte. Den Erfahrungsberichten der Kunden zufolge musste das ein Teufelszeug sein. Ich habe davon dann 100 Kilogramm bestellt, für ganze 75 Euro, aber das war es mir wert. Bei Nacht und Nebel habe ich den Dünger auf seinem Rasen verstreut und dafür die doppelte Menge verwendet, wie auf der Packung vorgeschrieben.

Tatsächlich hielt der Dünger, was er versprach. Das Gras schoss förmlich in die Höhe und wuchs doppelt so schnell wie meines. Der Angeber kommt nun im Mähen kaum hinterher. Vorher war es übertrieben, wenn er davon sprach, tonnenweise Gras zu haben, nun kommt es fast hin. Er hat vor einer Woche gemäht und das Gras ist nun schon für den nächsten Schnitt bereit. Die Verpackung vom Dünger habe ich auf der Mülldeponie entsorgt, damit er sie auf keinen Fall in meiner Mülltonne oder auf dem Grundstück sieht. Nun genieße ich es einfach nur, wie er sich abmüht.

Beichthaus.com Beichte #00035557 vom 25.04.2015 um 15:36:38 Uhr (17 Kommentare).

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Mein Nachbar hat ein riesiges Rohr!

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Begehrlichkeit Masturbation Schamlosigkeit Nachbarn

Ich (w/22) beobachte heimlich meinen Nachbarn (m/17) beim Masturbieren. Er hat seinen Schreibtisch neben einem Fenster stehen und vergisst manchmal, die Jalousien herunterzulassen, wenn er sich wieder die Fleischpeitsche poliert. Er sieht zwar nicht überragend gut aus und ist ein bisschen pummelig, aber sein Rohr hat Ausmaße, mein lieber Herr Gesangsverein. Ich sitze dann leicht versteckt am Fenster und besorge es mir ordentlich, während er sich einen von der Palme wedelt. Oft liege ich nachts wach und stelle mir vor, wie wir uns treffen und er mit seinem Ding in mich eindringt und mir Gefühle beschert, die ich noch nie erlebt habe. Leider habe ich einen Freund, dessen kleiner Freund zwar nicht klein ist, aber gegen den Schwanz meines Nachbarn stinkt er gewaltig ab. Zwar möchte ich meinen Freund nicht betrügen und auch unser Sex ist einwandfrei, aber ich möchte schon einmal erfahren, wie es ist, solch ein Ding in mir zu haben. Auch hat er - so weit ich weiß - keine Freundin, da er allgemein sehr schüchtern ist und vom Aussehen her nicht direkt eine glatte 10 ist. Ich bitte um Absolution, dass ich meinen Freund mehr oder weniger mit meinen Fantasien betrüge und mich manchmal in der Fantasie an meinen Nachbarn ranmache und bei ihm mal eine kleine Reitstunde einlege.

Beichthaus.com Beichte #00035479 vom 18.04.2015 um 11:36:10 Uhr (22 Kommentare).

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