Ein dummer Krimineller

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Hass Zorn Dummheit Familie Wadern-Nunkirchen

Ich hasse Sonderschüler! Die sind so dermaßen dumm - aber auf eine ganz unangenehme Art und Weise. Das beste Beispiel ist einer meiner Cousins: Er wird jetzt in sieben Monaten Vater und er hat die Mutter erpresst, dass er sofort Schluss macht, wenn sein Kind kein Sohn wird. Er ist absolut verhaltensgestört, kontrolliert nach, ob seine Freundin im Internet in Facebook oder anderen sozialen Netzwerken unterwegs war, falls ja, gibt es mächtig Ärger. Natürlich brüllt er in feinster Gossensprache. Er ist, glaube ich, oft einfach nur zu faul, mal sein Hirn anzustrengen, besonders in zwischenmenschlicher Hinsicht.


Verhaltensgestört und dumm - das ist eine ganz böse Mischung, Menschen dieser Art kann ich nicht leiden. Im Gegensatz beispielsweise zu Menschen, die eine geistige Behinderung haben, wie Downsyndrom, und oft einfach nur herzlich sind! Aber diese Leute, die oft nur Faust und nicht Hirn haben, sind mir absolut zuwider. Ich hoffe, dass sich die Freundin meines Cousins den noch einmal durch den Kopf gehen lässt. Er ist ja auch schon vorbestraft - wegen kleinerer Gewaltdelikte und Sachbeschädigungen. Er ist so dämlich! Selbst zu dämlich, um sich ein anständiges Hobby zuzulegen. Denn Bushaltestellen beschädigen, das können wohl nur Betrunkene oder dämliche Leute wie er. Meine Beichte? Ich hasse Typen wie ihn. Die könnten sich durchaus auch ändern, aber dafür müsste man ja auch mal seinen Kopf anstrengen.

Beichthaus.com Beichte #00036338 vom 11.08.2015 um 01:04:05 Uhr in Wadern-Nunkirchen (7 Kommentare).

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Duschen? Einmal in der Woche reicht!

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Ekel Unreinlichkeit

Duschen? Einmal in der Woche reicht!
Ich (w/21) war früher sehr ungepflegt. Für mich war es lange Zeit normal, mich nur Sonntags zu waschen, das hat in der Volksschule so angefangen und als ich auf das Gymnasium kam und meine Mutter meinte, ich solle mich öfter waschen, sah ich das nicht ganz ein. Ich roch mich selbst nicht so und wieso sollte ich meinen Waschrythmus jetzt ändern? Wie oft meine Eltern duschen, kann ich jetzt nicht mehr sagen, aber dadurch, dass es für mich einmal in der Woche normal war, schätze ich, dass sie in der Hinsicht ein nicht all zu gutes Vorbild waren. In der Schule bemerkten die anderen offenbar, dass ich nicht immer ganz so frisch roch. Ich zog auch jeden Tag dasselbe an, eine ganze Woche lang. Meine Haare wurden in der Pubertät natürlich auch schneller fettiger, aber mir fiel das gar nicht so auf. Erst als ich von den "coolen" Kindern gehänselt wurde, weil ich stank, machte es Klick bei mir. Ich begann mich öfter zu waschen, zumindest jeden zweiten Tag und auch öfter mein Shirt zu wechseln.

Blöderweise funktionierten meine Schweißdrüsen in der Pubertät sehr gut, sobald mir ein wenig warm wurde, schwitzte ich, auch wenn ich Deo auftrug. Außerdem schwitzte ich auch, wenn ich nervös war. Meinen Ruf wurde ich deswegen nur sehr schwer wieder los. In der Oberstufe verließ ich die Schule dann und begann eine Ausbildung, dann wurde das mit dem Schwitzen auch besser. Zum Teil liegt das daran, dass ich älter wurde und wieder aus der Pubertät war, zum anderen sicher auch daran, dass ich selbstbewusster wurde und nicht mehr so schnell nervös wurde. Mir ist das jetzt im Nachhinein so peinlich, niemand weiß, dass ich früher so eklig war, nicht einmal mein Freund. Aber für mich war es damals wirklich normal, mich nicht öfter zu waschen. Ich ärgere mich auch ein wenig über meine Eltern, die mir da keine guten Vorbilder waren. Mittlerweile dusche ich übrigens jeden Tag und schwitzen tue ich auch nur, wenn es richtig heiß ist oder ich mich körperlich anstrenge.

Beichthaus.com Beichte #00036336 vom 10.08.2015 um 17:48:09 Uhr (10 Kommentare).

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Die Katze auf der Straße

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Engherzigkeit Verzweiflung Mord Tiere

Ich muss etwas beichten, was mich schon seit einiger Zeit bedrückt. Es ist zwar schon lange her, damals muss ich etwa acht Jahre alt gewesen sein, jetzt bin ich (w) 20 und trotzdem lässt es mich nicht ganz los. Es war so, ich war damals in der Volksschule und musste mit dem Bus fahren. Da ich aber in der Pampa wohnte, hatte ich einen kurzen Fußmarsch zu bewältigen. Es waren vielleicht zehn Minuten zu Fuß, aber als kleiner Knirps war das eine schier endlose Strecke. Umso mehr freute ich mich, wenn ich auf dem Nachhauseweg ein Stück von der Nachbarskatze begleitet wurde. Ich war immer schon sehr tierlieb, meine Eltern hatten einen Bauernhof und ich habe da auch immer gerne geholfen, auch wenn es ums Ausmisten ging - wie gesagt, ich war und bin immer noch sehr tierlieb. Nun war es so, dass mich die Nachbarskatze auch morgens schon erwartete und mir bis zur Bushaltestelle folgte. Blöderweise hatte die Katze Angst vor Autos, weshalb ich immer versuchte, sie zu verscheuchen, weil sie - warum auch immer - auf die Straße läuft, wenn ein Auto kommt. Katzenlogik.

Natürlich ließ sie sich nicht verscheuchen, sondern folgte mir. Die anderen Kinder an der Bushaltestelle beschimpften mich jedes Mal, weil das ja gefährlich für die Katze war. Außerdem verboten sie mir, die Katze zu streicheln, weil es ja nicht meine war. Ich war daraufhin beleidigt, ich hatte ja bereits versucht, das Tier zu verscheuchen, aber es kam immer wieder. Eines Morgens, es war Herbst und noch leicht nebelig, wir warteten alle auf den Bus, kam die Katze wieder angerannt. Natürlich wollte sie jeder streicheln, ich hielt mich zurück, ich durfte ja nicht. Schon von Weitem hörte ich ein Auto, ich merkte wie auch die Katze, die direkt vor mir stand, die Ohren spitzte. Sie duckte sich und als die anderen das herannahende Auto sahen, forderten sie mich auf, die Katze hochzunehmen, damit sie nicht vor das Auto läuft. Aha, dachte ich mir, streicheln darf ich sie nicht, aber zum Katze-Retten war ich also doch gut genug. Ich meiner kindlichen Dummheit, für die ich mich bis heute hasse, reagierte ich nicht darauf. Die Katze rannte vor dem Auto über die Straße - ich hörte noch einen dumpfen Knall. Wir konnten alle nicht fassen, was gerade passiert war. Das Auto fuhr einfach weiter, ich weiß noch, dass es ein alter, weißer VW-Polo war.

Die Katze blieb liegen. Sie röchelte noch. Eines der älteren Mädchen hob die Katze auf und trug sie heulend ins Haus. Dann kam auch schon der Bus. Wir stiegen alle ein. In der Schule begann ich dann zu weinen. Als die Lehrerin fragte, was los sei, sagte ich nur, dass eine Katze überfahren wurde, aber nicht, dass ich daran Schuld war. Von den anderen Kindern machte mir niemand einen Vorwurf, auch nicht das Mädchen, dem die Katze gehört hatte. Ich war mir sicher, dass sie mich alle hassen mussten, aber das taten sie nicht. Vielleicht dachten sie, dass ich es nicht mit Absicht getan hatte, sondern schlicht und einfach zu langsam reagierte. Aber in Wirklichkeit reagierte ich gar nicht sondern ließ das arme Tier in den Tod laufen. Meine Wut über die Ungerechtigkeit, die mir von anderen Kindern angetan wurde, ließ ich an der unschuldigen Katze aus. Es tut mir bis heute leid, ich heule auch jetzt noch, obwohl es 12 Jahre her ist. Ich habe jetzt übrigens zwei süße Wohnungskatzen, die ich über alles liebe um nichts in der Welt wieder hergeben möchte. Trotzdem vergesse ich die Katze von damals nicht. Ich wünschte, ich könnte es irgendwie wiedergutmachen.

Beichthaus.com Beichte #00036335 vom 10.08.2015 um 13:57:16 Uhr (14 Kommentare).

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Performance-Probleme im Swingerclub

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Fremdgehen Ehebruch Peinlichkeit Last Night Bruchsal

Performance-Probleme im Swingerclub
Meine Frau (25) und ich (34) sind seit etwa drei Jahren aktiv in der Swingerszene unterwegs. Normalerweise haben wir guten und ausdauernden Sex, sowohl mit uns, als auch mit anderen. Am Freitag waren wir mal wieder in unserem Stammclub. Dort hat es mir ein Mädel besonders angetan. Da meine Frau und eine weitere Bekannte sich gerade miteinander vergnügten, habe ich natürlich die Chance ergriffen und bin mit besagtem Mädel ab auf die Spielwiese. Das Ergebnis: Zwei geile Stunden mit multiplen Orgasmen und Squirting ihrerseits, während ich erst beim Andocken an ihren Hintereingang gekommen bin. Jetzt zu meiner Beichte: Als meine Frau später auch noch ihr Recht einforderte, ging bei mir gar nichts mehr, erst wieder zu Hause im heimischen Schlafzimmer. Ich beichte also hiermit, dass ich meiner Frau nicht das Vergnügen bereiten konnte, unsere exhibitionistische Ader im Swingerclub auszuleben, da ich mich zuvor mit einer anderen zu sehr ausgepowert hatte. Engelchen, ich liebe dich über alles, aber du weißt: Wenn ich im Club die Gelegenheit bekomme, dann packe ich diese auch beim Schopf. Trotzdem bist du in Zukunft zuerst dran, bevor ich mir eine andere Schnecke packe.

Beichthaus.com Beichte #00036324 vom 09.08.2015 um 10:20:48 Uhr in 76646 Bruchsal (Industriestrasse 46) (23 Kommentare).

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Der Mörder meiner Freundin

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Hass Mord Vandalismus Pressath

Der Mörder meiner Freundin
Ich (m/20) bin von Hass zerfressen. Vor sieben Jahren wurde meine Freundin (Kinderliebe von Kindergartenzeiten an, wir waren beide 13), von einem damals 14- oder 15-Jährigen umgebracht. Er war ein sogenannter Abzieher, der immer in der Gegend unserer Gesamtschule bzw. den umliegenden Wohnblocks herumzog und entweder alleine, oder mit Freunden Leute zwang, ihnen Geld, gute Klamotten, Accessoires oder Sonstiges zu geben. Wehe, man rufe die Polizei oder sage den Eltern Bescheid. Die Drohungen betrafen Leib und Leben. Wie etliche andere Jugendliche, so waren auch wir und andere unserer Freunde Opfer dieser Kriminellen. Meine Freundin versuchte sich dann eines Tages, als sie alleine unterwegs war, zur Wehr zu setzen, und wurde so zusammengeschlagen, dass sie an den Folgen gestorben ist. Obwohl das Monster damals schon strafmündig war und die Polizei ihn auch schon einigermaßen gut kannte, war die Strafe lachhaft. Bewährung. Er kann sein Leben leben wie bisher, nicht mal im Führungszeugnis wird stehen, was er verbrochen hat.

Nach der nicht öffentlichen Verhandlung erzählten mir die Eltern meiner Freundin, dass des Monsters Mutter ihn nach der Verhandlung in den Arm genommen hat und während der Verhandlung immer beteuerte, wie sehr sie und Papa ihn lieben würden und dass alles wieder gut werden würde. Von diesem Moment an wurde mein Hass noch stärker. Die Eltern meiner Freundin sind bis heute psychisch labil und werden nie wieder die Alten sein, auch ihre kleinen Geschwister vermissen sie unendlich und leiden unter der Situation. Ich weiß, dass dieses Monster es nicht wert ist, dass ich mein Leben mit Hass auf ihn vergeude, aber trotzdem kann ich nicht aufhören, von der Telefonzelle aus bei den Eltern, wo das Monster noch wohnt, anzurufen, meist mitten in der Nacht, um dann wieder aufzulegen. Ich lege Häufchen unseres Hundes vor die Haustür der Familie, leere deren Mülltonne aus, beschmiere die Tür mit faulen Eiern, und anderes mehr. Das mache ich alles nachts, wenn die Gegend menschenleer ist. Die Familie hat allerdings seit der Tat eigentlich nur noch Feinde. Sie weigern sich aber, wegzuziehen, wahrscheinlich, weil Hartzern wie ihnen ja nicht einfach mal so ein Umzug bezahlt wird.

Der Sohn ist schon seit frühester Kindheit aggressiv, das schürt meine Wut noch mehr, hätten sie den mal in die Kinderpsychiatrie oder ins Heim gesteckt, könnte meine Freundin noch leben. Für die Geschwister tut es mir leid, die können ja nicht unbedingt was dafür, aber strunzdumm wie Eltern und Bruder sind die auch. Allein so etwas nach einer solchen Tat noch abgöttisch zu lieben. Ich möchte eigentlich nur damit abschließen, mit der Erfahrung, dass es Menschen gibt, die es nicht wert sind, überhaupt eine Gefühlsregung für sie zu haben, aber ich schaffe das ohne Hilfe nicht. Ich werde mir wohl welche suchen müssen.

Beichthaus.com Beichte #00036322 vom 08.08.2015 um 15:38:56 Uhr in Pressath (35 Kommentare).

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