Mama, Tee trinken?

11

anhören

Ekel Peinlichkeit Familie

Mama, Tee trinken?
Mit 8 oder 9 Jahren war ich noch Bettnässer. Das war ein wirklich großes Problem für mich, meine Matratze und meine Mutter, darum beschloss meine Mutter, jede Nacht in mein Zimmer zu kommen, um mich zu wecken, damit ich in einen Plastikbecher pinkeln konnte. Diesen stellte sie dann auch aus Faulheit auf mein Nachtschränkchen. Am nächsten Morgen (ich hatte Geburtstag), stand meine ganze Familie in meinem Zimmer - mitsamt Tante und Kind. In dem Moment, wo meine Tante mit mir beschäftigt war, hörten wir nur noch: "Mama, Tee trinken?", was wir jedoch nicht beachteten. Der Kleine setzte den Becher an, und trank gut drei Schlucke. Ich kann mich nur noch an sein Gesicht erinnern und wie seine Rotze mit Pisse aus seinem Mund tropfte. Auf diesem Wege: Es tut mir leid.

Beichthaus.com Beichte #00025988 vom 30.03.2009 um 00:36:13 Uhr (11 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Bindehautentzündung durch Sperma

46

Sex Peinlichkeit Gewalt Berlin

Ich hatte mal Sex mit meinem besten Freund. Er hat mir Sperma ins Auge gespritzt und das tat so weh, dass ich vor Schmerzen zum Doktor ging. Was sich rausstellte: Ich hatte eine Bindehautentzündung. Ich habe meinen Kumpel angeschrien, warum er mir Sperma ins Auge geknallt […]
Diese Beichte kann nur von Beichthaus Bewohnern gelesen werden. Jetzt schnell anmelden!

Beichthaus.com Beichte #00025982 vom 29.03.2009 um 15:28:23 Uhr in Berlin (46 Kommentare).

Gebeichtet von Horst2
In WhatsApp teilen
“Folge

Der gute Ruf am zweiten Schultag

16

anhören

Feigheit Peinlichkeit

Der gute Ruf am zweiten Schultag
Ich habe mir an meinem zweiten Schultag in die Hose gepinkelt, weil ich mich nicht getraut habe, zu fragen, ob ich zur Toilette gehen darf. Als mich meine betagte Lehrerin fragte, ob da etwas ausgelaufen sei, sagte ich ihr mit hochrotem Kopf es könnte mein Apfelsaft gewesen sein, was sich aufgrund der Farbe anbot. Nach einigen Aufwischversuchen sind wir erst einmal mit dem Unterricht fortgefahren. Nach 5-10 Minuten machte sich aber ein sehr unangenehmer und unverkennbarer Geruch breit, sodass mich meine Lehrerin an meinem Tisch besuchte und meine durchnässte Hose sah. Sie lächelte richtig fies und ich musste alles aufwischen und anschließend vollkommen gedemütigt auf einer Plastiktüte sitzen, damit der Stuhl sauber bleibt. Dieses Erlebnis war so schrecklich, dass ich immer wieder daran denken muss, wenn ich meine Lehrerin oder meine ehemaligen Klassenkameraden sehe. Ich bin aber immer nett und freundlich, denn sie haben mich nie deshalb geärgert. Ich wünschte, ich hätte einen normalen zweiten Schultag gehabt und beneide jeden anderen, der seinen guten Ruf länger als bis zum zweiten Schultag behalten konnte.

Beichthaus.com Beichte #00025976 vom 28.03.2009 um 22:02:30 Uhr (16 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Die merkwürdige Toilette

20

anhören

Dummheit Ekel Peinlichkeit Vorurteile Kinder

Mir (w/22) ist als 11-jähriges Mädchen etwas so Peinliches passiert, dass ich das bisher fast noch niemandem erzählt habe. Wir waren damals in Spanien für zwei Wochen zum Campen auf einem riesigen Campingplatz. Am Abend war ich mit meiner Mutter in einem "Spülhäuschen", wo man sein Geschirr usw. abspülen konnte. Ich dachte mir schon zu diesem Zeitpunkt: "Mann, was haben die Spanier für komische Toiletten?". Da waren dann so links und rechts zwei "Kloschüsseln", aber keine Tür. Naja, dachte ich, andere Länder, andere Sitten. Am nächsten Tag musste ich mal ganz nötig, aber groß. Ich ging mit meiner Mutter mit, als sie zum Abspülen ins "Spülhäuschen" ging. Ich ging also auf diese "Toiletten", mein Geschäft verrichten. Als ich dann abziehen wollte, bemerkte ich diese komische "Spülung". Sah aus wie ein einfacher Wasserhahn, naja, habe mir aber noch nichts Böses bei gedacht. Ich drückte also auf das Knöpfchen, das daneben war, aber da kam wie aus einem normalen Hahn Wasser raus, nicht wie man das bei Toiletten her kennt.

Mein Würstchen ging auch nicht unter, es blieb einfach in der Schüssel liegen. Ich in meiner Panik meine Mutter gerufen, die von alledem bisher nichts mitbekommen hatte. Als sie bemerkte, was ich getan hatte, sah sie mich ganz entsetzt an und meinte, dass das Abspülbecken für Essensreste sei. Mir stieg die Schamesröte ins Gesicht. Verzweifelt versuchte ich das Würstchen runter zu bekommen, aber es geschah nichts. Ich habe gefühlte 20.000 Lagen Taschentücher darüber gelegt und bin abgehauen. Das war mir so peinlich, dass ich mich erst in der zweiten Woche wieder dort hin getraut hatte. Übrigens habe ich die richtigen Toiletten dann irgendwann gefunden. Etwas Gutes hatte es, ich weiß jetzt, dass Spanier auch Türen vor den Toiletten haben. Fühle mich jetzt ein bisschen erleichtert, aber sitze gerade auch mit hochrotem Kopf vor dem PC.

Beichthaus.com Beichte #00025964 vom 27.03.2009 um 11:53:19 Uhr (20 Kommentare).

Gebeichtet von Xana aus Duisburg
In WhatsApp teilen

“Beichte

Respekt verloren

16

Hochmut Peinlichkeit Studentenleben

Respekt verloren
Ich beichte, dass ich meinen international bekannten und geachteten Professor für europäisches Gemeinschaftsrecht nicht mehr respektieren kann, seit er sich auf der Herrentoilette am Pissoir direkt neben mich gestellt und laut gefurzt hat.

Beichthaus.com Beichte #00025962 vom 27.03.2009 um 02:59:28 Uhr (16 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht  

“Folge