Gondel-Spaß

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Masturbation Peinlichkeit Wollust Intim

Gondel-Spaß
Als ich noch etwas jünger war, circa 14/15 Jahre, bin ich mit meinen Eltern immer in die Berge in den Urlaub gefahren. Und wie das eben mitten in der Pubertät so ist, bekommt man des öfteren mal Lust auf Masturbation. Da ich jedoch nicht bis zum Abend auf mein Bett […]
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Beichthaus.com Beichte #00027014 vom 20.09.2009 um 17:56:56 Uhr (91 Kommentare).

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50 Mark gefunden

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Diebstahl Habgier Kinder Shopping Velbert

Als ich (w) klein war, hab ich im Supermarkt immer in den dort weggeworfenen Cornflakespackungen nach Spielzeug geschaut (damals war das noch nicht mit in den Cornflakesbeutel eingeschweißt). Einmal war ich mit meinen Großeltern einkaufen und lief wie immer, während diese bezahlten, an den Papiermüll um nachzusehen. Ich wurde in zwei Packungen fündig, allerdings zog ich aus der einen noch einen Papierfetzen mit raus, den ich eigentlich direkt wegwerfen wollte. Als ich mir den jedoch anschaute, sah ich, dass es ein 50-Mark-Schein war, den ich in der Hand hielt. Ich muss so im Grundschulalter gewesen sein, jedenfalls wusste ich, dass das viel, viel Geld war. Anstatt mich aber bei der Kassiererin oder sonst wem zu melden bin ich schnurstracks zur Eisdiele gegenüber gelaufen, hab dem Eisverkäufer den Schein hingehalten, gefragt "Ist der echt?" und mir danach ein Rieseneis gekauft. Weder meine Großeltern noch der Eisverkäufer haben sich über mein außergewöhnlich großes Eis oder die Tatsache, dass ein kleines Kind Eis mit einem 50-Mark-Schein bezahlt, gewundert. Im Nachhinein tut mir das Leid, weil ich nicht weiß, wen ich da unbewusst bestohlen habe - zumal zu der Tageszeit auch hauptsächlich ältere, nicht gerade reiche, Menschen dort einkauften. Aber ich war glaub ich noch sehr dumm und gegenüber meine Lieblingseisdiele.

Beichthaus.com Beichte #00027001 vom 16.09.2009 um 21:35:14 Uhr in Velbert (31 Kommentare).

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“35.000

“Folge

Buschbohnen

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Verschwendung Neugier Kinder Bamberg

Buschbohnen
Als Kind in der Grundschule war ich mal in der sogenannten Schulgarten-Gruppe, also halt Gärtnern für Zehnjährige. Wir sollten an einem Tag verschiedene Samen für Hülsenfrüchte mitbringen und pflanzen. Ich hatte Buschbohnen dabei. Schön gepflanzt, alles klar. Nur war nach dem Pflanzen noch die halbe Tüte übrig. Was damit tun? Am Nachmittag war ich immer in einem Kinderhort. Auf dem zugehörigen Spielplatz standen so große Kübel in denen immer sehr schön angeordnete Pflanzen waren,das ganze also recht teuer. Also: Hier die restlichen Buschbohnensamen, dort Kübel mit Erde. Klar, bevor die Samen weggeworfen werden, rein mit denen in die Pflanzenkübel. Hab die so richtig schön tief in die Erde gedrückt, weil ich dachte, passiert eh nix, die wachsen ja nur wenn man sich darum kümmert, also immer hingeht,hinschaut usw.. Dass die Kübel auch gegossen werden und Pflanzen auch ohne "Nachgucken" einfach mal so wachsen war mir natürlich nicht klar. Nach den Ferien kam ich wieder in den Hort, und was überwuchert sämtliche anderen Pflanzen in den Kübeln? Klar, meine Buschbohnen. Ehrlich wie ich als kleines Kind war, gleich mal zur Erzieherin hin, die da in der Nähe stand: "Da guck mal, das sind meine Buschbohnen,die wachsen da weil ich vor den Ferien welche gepflanzt hab". Dachte jetzt kommt ein Riesendonnerwetter, nö. Sagt die nur "Ui, das ist ja toll, da können wir ja bald ernten." 2 Tage später war dann große Buschbohnenernte und es gab Bohneneintopf zu Mittag. Die Blumenkübel mussten natürlich dennoch völlig neu gemacht werden was natürlich gekostet hat. Ist zwar alles nicht so schlimm gewesen, trotzdem tut es mir um den zusätzlichen Aufwand für die Hausmeister und Co. von damals leid.

Beichthaus.com Beichte #00026992 vom 14.09.2009 um 16:49:28 Uhr in Bamberg (17 Kommentare).

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Meine 9 größten Sünden

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Dummheit Drogen Lügen

1. Von der 1. - 10. Klasse, habe ich täglich das selbe Mädchen gehänselt. Ich musste erfahren, dass sie sich seit der 5. Klasse in psychologischer Behandlung befindet.
2. Ich habe mir Computerspiele/Filme von guten Freunden ausgeliehen und diese dann verkauft.
3. […]
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Beichthaus.com Beichte #00026986 vom 12.09.2009 um 20:24:18 Uhr (36 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Zwei Männer auf Irrwegen

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Lügen Trunksucht Ungerechtigkeit Last Night Heidelberg

Ich habe zwei hilfsbedürftige Männer auf einen Irrweg geführt. Meine Freunde und ich verabredeten uns abends in einem Café bei Heidelberg, um etwas trinken zu gehen, Billard zu spielen und Shisha zu rauchen. Der Abend war sehr gelungen und wir hatten alle viel Spaß. Gegen 0 Uhr machten wir uns zu Fuß auf den Heimweg. Meine Leute und ich hatten vorerst den gleichen Heimweg, da wir nicht weit voneinander entfernt wohnen. Am Bahnhof angekommen, bemerkten meine Clique und ich schon 2 äußerst betrunkene Männer. Sie waren schätzungsweise 28 Jahre. Wie gewohnt, mussten meine Freunde und ich eine Holzbrücke überqueren. Wir betraten gerade die ersten Treppenstufen, als uns die 2 Männer ansprachen. Sofort bemerkten wir, dass die Herren wohl nicht mehr genau wissen, in welcher Stadt sie sich befanden. Was wir natürlich schamlos ausnutzten. Einer der Beiden meinte, dass wir uns in Frankfurt befinden würden. Ich redete es ihm gewissenhaft aus und versicherte ihm, dass wir in München seien. Was natürlich überhaupt nicht stimmte. Die Männer glaubten mir, ohne groß zu zögern. Mittlerweile hatten wir (zusammen mit den 2) die Brücke überquert und kamen an eine nicht verkehrsarme Straße, die sich gerade in einer Baustelle befand. Dadurch lagen am Straßenrand verschiedene Verkehrsschilder. Prompt schnappte sich der Eine eines dieser Verkehrsschilder und spielte auf der Straße den Fluglotsen auf der "Flughafenlandebahn". Wir machten uns wirklich lächerlich über die Männer. Um aber Schlimmeres zu verhindern, haben wir die 2 von der Straße geholt. Auf dem Bürgersteig angekommen, berichteten sie uns lautstark über das anscheinend nicht befriedigende Sexualleben mit ihren Frauen. Nun aber, wollten wir die Männer endlich wieder loswerden. Dann kam mir die Idee, den Beiden den Rat zu geben, doch lieber nach hause zu gehen und sich auszuschlafen. Dankend nahmen sie den Rat an und fragten wo denn der Bahnhof in "München" sei, um mit dem Zug nach hause zu fahren. Ich schilderte ihnen den Weg, dieser nie und nimmer zum Münchner Bahnhof geführt hat. Und wenn sie nicht gestorben sind, dann suchen sie noch heute. Von dieser Begegnung gibt es sämtliche Handyvideoaufnahmen, die meine Freunde und ich noch heute zum Lachen bringen!

Beichthaus.com Beichte #00026976 vom 10.09.2009 um 18:09:54 Uhr in Heidelberg (18 Kommentare).

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