Anonymes Mobbing

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Engherzigkeit Zorn Feigheit

Ich (w) beichte, dass ich meiner Freundin die Pest an den Hals wünsche. Vor etwa drei Jahren wurde meine ehemalige beste Freundin gemobbt, sprich es wurden ihre Sachen zerstört, unter Wasser gesetzt oder geklaut. Bis hin zu anonymen Drohungen und üblen Beleidigungen. Das hat sie ziemlich mitgenommen, nur wurde der Täter nie ausfindig gemacht. Irgendwann, nach etwa einem Jahr, hatte das Ganze ein Ende, aber wir beide haben uns nicht mehr gut verstanden und auseinandergelebt. Im nächsten Schuljahr hat sie die Schule gewechselt und ich bereue mittlerweile, dass ich sie habe gehen lassen.


Sie hat sich schon immer schlecht mit meiner jetzigen Freundin verstanden, weiß Gott warum. Leider gibt es ein paar Vorfälle, die vermuten lassen, dass meine jetzige Freundin die Schuld für die Mobbinggeschichte trägt. Sie saß als Einzige am Tisch, bevor ein Schulranzen durchnässt war und wir haben gesehen, wie sie Stifte des Opfers hinter den Schrank schob. Haben wir auch alles gemeldet, wurde aber nicht als "handfester Beweis" angesehen. Da ich dem Opfer aber während der Mobbinggeschichte sehr nahe stand, später aber nicht mehr, glauben viele, dass ich der Täter bin. Nur kann ich nicht beweisen, dass dem nicht so ist. Ich hege so einen Hass auf diese Person, dass sie zu feige ist, ihren Fehler zu gestehen und nicht merkt, dass es verletzt, wenn andere grundlos so über einen denken.

Beichthaus.com Beichte #00036050 vom 30.06.2015 um 10:48:42 Uhr (5 Kommentare).

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Warum sagen Frauen nicht mal was sie wollen?

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Begehrlichkeit Fetisch Neugier

Ich (m/26) kann mich nicht im Geringsten über mein Sexleben beschweren. Ich habe mehrere Sexpartnerinnen, die ständig wechseln, oder, wenn es mir Spaß gemacht hat, auch dieselben bleiben. Probleme, Frauen kennenzulernen, habe ich nicht, da ich behaupten kann, dass ich recht attraktiv bin - stark gebaut und muskulös. Dennoch empfinde ich seit einer geraumen Zeit eine gewisse Langeweile und Desinteresse, diese Sexbeziehungen weiterzuführen. Ich führe es auf die Tatsache zurück, dass es für mich immer und immer das Gleiche ist und ich selten eine Frau treffe, die mich positiv überrascht oder es gar schafft, mich in ihren Bann zu ziehen oder mich zu begeistern. Meistens bin ich die treibende Kraft, die sagt und macht.

Ich möchte beichten, dass ich mir wünsche, eine Frau kennenzulernen, die die Führung übernimmt. Ja, ich wünsche mir auch eine Frau, die mich zum Teil auch dominiert, mir Sachen zeigt, die ich noch nicht kenne und die für den normalen Bürger nicht vertretbar sind. Auch habe ich den Wunsch, nachdem ich dominiert worden bin, die Rollen zu tauschen und die Frau so zu nehmen, wie ich das will. Ich wünsche mir harten, brutalen und tabulosen Sex. Ich wünsche mir Sex mit allen möglichen Hilfsmitteln, angefangen von Dildos bis zu Fesseln, Gel, Latex, und so weiter. Ich spiele auch seit geraumer Zeit mit dem Gedanken, mich in die BDSM-Szene zu begeben. Das grundlegende Problem hierbei ist allerdings, dass ich absolut nicht weiß, wie das geht. Zudem kommt auch noch, dass ich in einem sehr kleinen Kaff irgendwo in NRW lebe, wo absolut nichts los ist. Ich bin mittlerweile schon fast verzweifelt und finde momentan nur ein bisschen innere Ruhe, indem ich mir dementsprechende pornografische Medien anschaue, wobei ich stark bezweifle, dass das auf Dauer eine Lösung ist.

Beichthaus.com Beichte #00036014 vom 24.06.2015 um 00:35:52 Uhr (12 Kommentare).

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Blähungen bei der Arbeit

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Peinlichkeit Arbeit

Ich arbeite bei der Stadt. Vor etwa einem Jahr hatte ich (w/23) extreme Blähungen, da es in der Mittagspause zur Verabschiedung einer Kollegin allerlei von ihr gezauberte Leckereien gab, unter anderem auch einen Dip, der herrlich fruchtig, aber auch ordentlich scharf war. Ich habe ihn gut vertragen, aber gegen Feierabend kamen dann Bauchweh und Blähungen. Ich hatte schon meinen PC heruntergefahren und wollte gehen, doch dann hechtete ich zur Toilette. Es war heftig, aber auch wirklich erleichternd. Aber es dauerte seine Zeit. Das Bauchweh verging nicht direkt und es kam immer wieder etwas.


Plötzlich war ich leider nicht mehr alleine - es öffnete sich die Tür. Ich dachte schon innerlich: "Na super, du erleichterst dich hier total laut, und es bekommt jemand hautnah mit." Und es waren auch noch mehrere Damen, von den Stimmen her sehr jung. Es war mir ja schon peinlich genug, da höre ich - ich habe recht gute Ohren - wie geflüstert wird: "Warten wir. Wir wollen wissen, wer das ist, der hier so herumfurzt, vielleicht kennen wir die." Ich kochte innerlich, gleichzeitig war es mir entsetzlich peinlich, aber ich konnte einfach nicht länger warten, nachdem Montezumas Rache vorbei und mein Bauch wieder okay war. Ich hatte einen Termin, den ich zwar pünktlich schaffen würde, aber länger warten ging nicht, da ich zu Hause noch duschen wollte. Also ging ich schweren Herzens raus.


Und da standen sie, bekamen einen gemeinsamen Lachkrampf der Superlative, und leider kannten wir uns vom Sehen - Azubinen aus dem Haus, angehende Verwaltungsfachangestellte im ersten Jahr, um die 16, 17 Jahre alt. Ich habe mit den Azubis nichts zu tun, aber man begegnet sich schon mal. Und jedes Mal, wenn es so war, wurde getuschelt, gezeigt, und teilweise auch laut gelacht. Jugendlichen ist es ja oftmals nicht unangenehm, im Vorübergehen laut über jemanden zu lachen. Mittlerweile ist die Sache in Vergessenheit geraten. Aber es dauerte Monate.

Beichthaus.com Beichte #00035975 vom 20.06.2015 um 12:21:33 Uhr (12 Kommentare).

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Asoziale Rabenmutter

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Engherzigkeit Eifersucht Ungerechtigkeit Lügen Partnerschaft Lüneburg

Ich (w/29) beichte, dass ich mich im Augenblick richtig am Leid einer Bekannten erfreue, obwohl ich mich selbst als gutmütig bezeichnen würde. Angefangen hat die ganze Geschichte schon vor knapp 10 Jahren, als ich meinen Mann auf einem Festival kennenlernte. Er wohnte 400km entfernt und nach sechs Monaten Fernbeziehungen hatte ich mein Abi fertig und zog Hals über Kopf mit ihm zusammen. Ich fing dann ein FSJ an, weil ich keine Ausbildung mehr fand, mein Mann war gerade mit der Ausbildung fertig. Drei Monate später heirateten wir, aus heutiger Sicht natürlich völlig überstürzt. Aber wir sind bis heute sehr glücklich, hatten aber natürlich unsere Tiefs und alles. Jedenfalls hatten der beste Freund meines Mannes und seine damalige Freundin sich dauernd darüber lustig gemacht. Meist waren sie oberflächlich und nicht so schlimm, aber wenn der Alkohol floss, gingen einige der Witze echt unter die Gürtellinie. Die beiden wohnten zu Hause, sie, nennen wir sie Lena, war noch in der Schule, er, nennen wir ihn Axel, arbeitete als Industriemechaniker und verdiente nicht schlecht.


Zu jedem Urlaub fuhren sie woanders hin und erzählten uns dann immer ganz ausführlich davon und zeigten uns Bilder. Bei uns war das, wegen mangelnden Geldes, nicht drin, dafür hatten wir aber ein schönes Heim und uns beide, was uns damals wichtiger war. Jedenfalls kam es dann, dass Lena unbedingt in Bremen eine Ausbildung machen wollte, also knapp 200km entfernt. Axel wollte natürlich mit, kündigte seinen gut bezahlten Job und zog mit ihr nach Bremen, ohne etwas in Aussicht. Ich hatte mit den beiden abgeschlossen und war sogar froh, mir nicht dauernd irgendwelche doofen Sprüche anzuhören. Wir waren, als die beiden nach Bremen zogen, schon drei Jahre verheiratet und alle hatten sich damit abgefunden und ließen das unkommentiert, bis eben auf die beiden - oder viel mehr Lena. Dann, eines schönen Abends, klingelte es an der Tür und der beste Freund meines Mannes stand, sichtlich fertig, vor der Tür. Ich dachte erst, dass sie sich getrennt hatten, aber nein, sie war schwanger. Er war völlig fertig, hatte immer noch keinen Job und sie hatte die Ausbildung schon hingeschmissen.


Die Ersparnisse waren fast aufgebraucht und sie würden wohl vorerst wieder zu Lenas Eltern ziehen müssen. Es ging dann alles ziemlich schnell, von heute auf Morgen waren sie wieder in der Stadt. Lena fand dann aber heraus, dass das Amt eine Wohnung bezahlt, wenn die beiden heiraten. Also heirateten die beiden und zogen in eine echt üble Gegend. Axel fand dann eine Halbtagsstelle in seinem Job, allerdings deutlich schlechter bezahlt. Über die Jahre schlich sich der Kontakt dann allerdings ganz schön aus. Erst als ich dann mit 27, also vor zwei Jahren - und vier Jahre nach ihrer ersten Schwangerschaft - selbst schwanger wurde, traf ich sie zufällig beim Frauenarzt. Sie war selbst wieder hochschwanger und so kamen wir ins Gespräch. Es war jetzt ihr drittes Kind. Sie hatte immer noch keine Ausbildung und Axel arbeitete inzwischen als Leiharbeiter. Spontan lud ich sie dann in unser Haus zum Grillen ein. Sie kamen dann auch. Wie selbstverständlich wurden die Kinder, damals etwa 3,5 und zwei Jahre alt, dann vor die Glotze gesetzt, damit, Wortlaut: "Wir auch mal Ruhe haben vor den Blagen." Zum Essen durften sie dann aber dann zu uns kommen.


Ich hatte noch nie so einen unangenehmen Abend erlebt, doch so, wie Lena drauf war, traute ich mich noch weniger, etwas zu sagen, als sowieso. Doch ein Gutes hatte es. Axel meldete sich danach wieder regelmäßig bei meinem Mann und erzählte dann nach und nach, was für eine Furie Lena war und dass er ihr sowieso nichts mehr recht machen konnte. Sie hielt ihm wohl oft vor, dass sie nie in den Urlaub fuhren und immer noch kein Haus gebaut hatten. Aber das würde natürlich auch nichts werden, solange sie nicht arbeitete und er nur als Leiharbeiter herumgereicht wurde, doch das verstand sie nicht. Vor knapp einem Jahr eskalierte es dann bei den beiden vollkommen. Es kam heraus, dass Lena regelmäßig fremdgegangen war und nicht sicher ist, ob Axel der Vater aller Kinder ist. Irgendwie machte es dann endlich bei Axel klick und er trennte sich, reichte die Scheidung ein und verlangte Vaterschaftstests.


Tatsächlich war er nur vom mittleren Kind der Vater, für das er das Sorgerecht beantragte. Das teilt er sich zwar immer noch mit seiner Ex, doch der Kleine lebt bei ihm, bei uns um die Ecke und ist drei Mal die Woche nachmittags bei uns, wenn sein Vater bei seiner neuen Stelle länger arbeitet. Interesse hat Lena übrigens keines. Sie war die letzten acht Monate nicht einmal da. Doch nun kommt der Grund meiner Beichte: Während es Axel besser geht und bei ihm nun alles läuft, ist es bei Lena noch extremer als vorher. Sie hat nun einen neuen Macker, der sie wieder geschwängert hat. Sie lebt bei ihm in der Nachbarstadt, doch sie wird von ihm dauernd betrogen, geschlagen und erniedrigt. Die Kinder sind deshalb schon länger in Pflegefamilien. Normalerweise finde ich so etwas immer total schlimm, aber dieser – Pardon – Bitch, wünsche ich noch Schlimmeres. Ich hoffe nur, dass die Nachbarn wieder so schnell schalten und das "neue" Kind dann auch schnell daraus geholt wird. Hilfe nimmt sie sowieso nicht an. Ich sage zwar immer, dass ich hoffe, dass sie sich wieder fängt und dann ein geregeltes Leben mit ihren Kindern führen kann, aber das ist glatt gelogen. Es tut mir leid, dass ich wegen ihr immer wieder meine Mitmenschen anlüge und mir sogar einmal gewünscht habe, dass sie ihr Kind verliert, obwohl das arme Geschöpf nichts dafür kann.

Beichthaus.com Beichte #00035971 vom 19.06.2015 um 21:43:09 Uhr in 21335 Lüneburg (Uelzener Straße) (10 Kommentare).

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Ich will unbedingt ein Kind!

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Selbstsucht Begehrlichkeit Schwangerschaft Partnerschaft

Ich (w/25) bin schon seit einigen Jahren mit meinem Freund zusammen. Vor zwei Jahren beschlossen wir, aufzuhören zu verhüten. Nachdem sich ein Jahr gar nichts getan hat, haben wir einen Arzt aufgesucht. Aus diesem anfänglichen Beratungsgespräch wurde eine ganze Serie von Besuchen, Tests und Untersuchungen, an deren Ende ein vererbter Gendefekt bei meinem Freund festgestellt wurde. Der Arzt erklärte uns, dass dieser Defekt dazu führt, dass mein Freund wohl nicht zeugungsfähig ist. Seitdem wir Gewissheit haben, ist unser Kinderwunsch umso größer. Ich kann den Wunsch kaum mehr unterdrücken und mein Freund entwickelte bereits eine Art Depression, da er unbedingt Vater werden möchte. Nun zu meiner Beichte: Ich spiele mit dem Gedanken meinen Freund zu verlassen, nur um mir selbst eine Schwangerschaft zu ermöglichen. Ich bitte um Absolution für mein selbstsüchtiges Denken.

Beichthaus.com Beichte #00035966 vom 19.06.2015 um 14:48:16 Uhr (17 Kommentare).

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