Als meine Tante Gute Nacht sagte

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Morallosigkeit Wollust Sex Familie Hitzacker-Wietzetze

Mir liegt seit längerem etwas unheimlich schlimmes auf der Seele was ich jetzt hier beichten will. Vor 2 Monaten am 39. Geburtstag meiner Mutter (ich bin 20) war mal wieder die ganze Familie versammelt, einschließlich meiner Tante und Ihrem Mann die ca. 500 km entfernt […]
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Beichthaus.com Beichte #00021610 vom 04.05.2007 um 03:34:56 Uhr in Hitzacker-Wietzetze (12 Kommentare).

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Verjagt nicht Superman!

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Vorurteile Engherzigkeit Zorn Ungerechtigkeit

Ich bin ein gelernter Chemielabor-Techniker, ausgebildet wurde ich in der österreichischen Bundesheer und hatte einen hervorragenden Chef, der mir mein unternehmerisches Denken beigebracht hat. Es ist schon lange her, dass ich von dem Staat Österreich systematisch durch den Heeresreform gekündigt wurde. Aber Monate bevor Ich gekündigt wurde, hat mein Chef heimlich vor meine Kolleginnen um mich bei den Vorständen gekämpft. Genau weiß ich nicht warum. Aber ein Teil meiner Kolleginnen wollten mich nicht mehr ins Team haben, weil Ich immer zu spät komme und viel zu oft Pausen mache, Sie wissen nur nicht. dass Ich fast jeden Tag um das gleiche Zeit von der Arbeit weggehe, wie mein Chef. Ich war nicht so der jemand, pünktlich um die Uhrzeit kommt und weggeht, wann es mir vorgeschrieben wurde. Ich bin einfach geblieben, bis meine Aufgaben für den Tag erledigt sind und das sind erheblich mehr, als von meine andere Kolleginnen zusammen... Und dafür habe ich nicht mal Extras verlangt.

Nach meiner Kündigung wurde Ich jahrelang Arbeitslos, weil Ich Angst vor Versagen habe, Angst dass Firmen mich abweisen. Hin und wieder ging ich bei Vorstellungsgespräche mit positiven "Energien", aber immer wieder wenn sie mich abwiesen, musste Ich meine Mut, Selbstachtung, Selbstwertgefühl und Selbstsicherheit immer auf das Neue, aufbauen. Nun habe Ich mich vor paar Monaten in der IT-Branche selbstständig gemacht und eine Firma gegründet und genieße jeden Cent, den ich verdiene und freue mich riesigst, wenn ich neue Aufträge bekomme. Ich verdiene zwar noch nicht so viel wie bevor ich gekündigt wurde, aber ich fühle mich damit bestätigt, wenn meine Kunden gute Feedbacks geben. Ich möchte auch an die Human-Resource Managern appellieren, dass Sie nicht so viel von einem Kandidaten verlangen sollten, seien Sie einfach froh, wenn ein Superman vor Ihnen steht. Ansonsten laufen Sie in Gefahr einen Möchtegern Nichtskönner, der vorgibt ein Superman zu sein, in Ihrer Firma einzustellen und wirkliche Superman zu verjagen. Überlegen Sie also was Sie wirklich brauchen bevor Sie eine Stellungsbeschreibung schreiben. Grüße, Mark

Beichthaus.com Beichte #00021581 vom 01.05.2007 um 20:32:36 Uhr (5 Kommentare).

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“35.000

“Folge

Anruf bei der Polizei

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Engherzigkeit Last Night

Immer wenn mich (w/19) besoffene Kerle in der Disse nach meiner Nummer fragen, schreibe ich ihnen mit einem Lächeln "11 09 84" auf den Arm und stell mir dann vor wie die Polizei bei den Anrufen reagiert, wenn die Kerle "110" anrufen. Aber ich habe trotzdem kein schlechtes Gewissen dabei.

Beichthaus.com Beichte #00021577 vom 01.05.2007 um 10:07:09 Uhr (2 Kommentare).

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Student mit Papas Cabrio

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Hochmut Vorurteile Studentenleben

Ich (m/21) beichte, dass ich es verabscheue bei mehr als 25 Grad mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zu fahren. Warum kann sich das gesamte Sub-Proletariat nicht mal ein vernünftiges Deo kaufen bzw. häufiger duschen? Wenn ich einsteige, wird mir direkt schlecht. Wie gut, dass ich nur in Ausnahmefällen diese Qual auf mich nehmen muss, denn normalerweise steht Papas Cabrio vor der Tür. Außerdem muss ich beichten, dass ich mich sehr privilegiert fühle, weil ich jeden Tag gepflegt mit eben diesem Wagen zur Uni cruise und mich heimlich freue, wenn andere erzählen, wie mühsam doch ihre Anfahrt war.

Beichthaus.com Beichte #00021562 vom 27.04.2007 um 00:20:59 Uhr (4 Kommentare).

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“Beichte

Der Opa mit dem Koffer

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Rache Engherzigkeit Bahn & Co.

Ich bin ja eigentlich ein netter Kerl, aber manchmal... Ich hatte zwei Freistunden und war auf dem Weg zurück zum Unterricht. Ich will also in die Straßenbahn einsteigen, da kommt mir ein Rentnerpärchen aus der Bahn entgegen (ich habe ja eigentlich nichts gegen ältere Mitmenschen, aber einige denken auch sie hätten sonst etwas für Privilegien). Auf jeden Fall hatte der männliche Part dieser uralten Verbindung einen Koffer mit Rollen unten dran bei sich.

Egal, wie ich ihm wohl war, rempelt er mich an und fährt mir mit seinem Koffer über den Fuß. So etwas lasse ich mir natürlich nicht gefallen und kicke den Koffer mit Genuss ein paar Meter weit weg. Bevor der Opa überhaupt gecheckt hat, was passiert ist, sitze ich schon längst in der Bahn. Den Blick werde ich wohl nie vergessen. Was für eine Genugtuung!

Beichthaus.com Beichte #00021546 vom 26.04.2007 um 12:11:11 Uhr (2 Kommentare).

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