Blitzer in der Probezeit

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Dummheit Waghalsigkeit Auto & Co. Homburg/Saar

Heute Morgen bin ich mit 70 km/h durch die Ortschaft und bin natürlich geblitzt worden. Und das in der Probezeit.

Beichthaus.com Beichte #00026042 vom 09.04.2009 um 08:57:01 Uhr in Homburg/Saar (23 Kommentare).

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Ich bin zu faul für mein Studium

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Faulheit Trägheit Dummheit Studentenleben

Ich (Student/23) beichte, dass ich meine kompletten Semesterferien mit lauter unproduktiven Dingen wie Schlafen, Essen, Fernsehen und im Internet verbracht habe. Und das angesichts der Tatsache, dass ich im Studium sauschlecht bin und im Sommersemester wichtige Prüfungen habe. Außerdem sollte ich mein Studium schnellstmöglichst durchziehen, da mein Vater vor einigen Monaten gestorben ist und meine Familie somit finanziell im Gegensatz zu früher nicht mehr so locker dasteht und wir momentan eigentlich nur vom Nachlass leben.

Meiner Mutter habe ich versprochen zu lernen, aber ich schaffe es irgendwie nicht, das richtig durchzuziehen. Am meisten nervt, dass mich außer meiner extremen Faulheit nichts und niemand am Lernen hindert und ich massenhaft Zeit habe/gehabt hätte. Irgendwann werde ich wahrscheinlich von der Brücke aus die Villa meiner fleißigen Schwester sehen und es derbe bereuen, so ein fauler, leicht übergewichtiger und vor allem asozialer (gegenüber meiner Mutter und meinen Geschwistern) Penner geworden zu sein, der vor lauter Faulheit und Selbstmitleid nie das geschafft hat, was möglich gewesen wäre.

Beichthaus.com Beichte #00026037 vom 08.04.2009 um 17:58:00 Uhr (16 Kommentare).

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“Beichte

Immer nur das Teuerste

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Diebstahl Dummheit Wien

Ich (w) habe als ich 14 war, so gut wie jeden Tag im Sommer mit einer Freundin in der Parfümerie die teuersten Parfums und Cremes geklaut. Aber meine Freundin war so blöd und hat sich erwischen lassen.

Beichthaus.com Beichte #00026036 vom 08.04.2009 um 14:00:58 Uhr in Wien (15 Kommentare).

Gebeichtet von zero-assoluto
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Entgleiste Straßenbahn

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Vandalismus Dummheit Bahn & Co.

Ich war mit etwa 17 Jahren mit meinen besten Kumpels zu Fuß bei uns in der Stadt unterwegs. Einer dieser Kumpel fand am Wegesrand plötzlich einen zusammengeschnürten Haufen von Werbeprospekten. Da wir gerade an einer Straßenbahnlinie entlang gingen, hatte mein Kumpel die grandiose Idee, diesen ganzen Stapel (wohl etwa 200 Stück) auf die Schienen zu legen. Wir anderen dachten uns nichts dabei und gingen einfach weiter. Nachdem wir etwa drei Minuten weitergegangen waren, hörten wir plötzlich ein heftiges Geräusch in der Ferne und wir dachten uns "Jetzt wurde der ganze Stapel Prospekte von der Straßenbahn bestimmt heftig zerfleddert und mitgeschleift". Dann machten wir uns keine weiteren Gedanken! Später - ich war jetzt allein und wieder auf dem Weg nach Hause - bemerkte ich, dass überall Sirenen zu hören waren. Ich bemerkte auch, dass immer wieder Blaulichter in meiner Umgebung zu sehen waren. Es war schon gruselig, da dieses Szenario gar kein Ende zu nehmen schien und ich wollte natürlich wissen, was da wohl in der Nähe passiert sein muss. Als ich dann dem vermeidlichen Ort des Geschehens näher kam, überkam mich das kalte Grausen. Mir kam plötzlich ein schrecklicher Gedanke. Die Sirenen und das Blaulicht kamen hauptsächlich aus der Region, wo wir vorhin alle zusammen noch dabei zugesehen hatten, wie der Stapel Prospekte von meinem Kumpel auf die Schienen gelegt wurde. Ich traute mich gar nicht, weiterzugehen, doch trieb es mich unaufhaltsam voran. Und dann sah ich es. Da stand eine vorne völlig entgleiste Straßenbahn im Kies, nur etwa einen Meter entfernt von einem Betonpfeiler - überall Krankenwagen, Polizei, Feuerwehr etc.! Dazwischen überall Menschen - vermutlich Fahrgäste. Kreidebleich ging ich direkt am Unfallort vorbei und dann ganz schnell nach Hause!

Dort angekommen rief ich den Kumpel an, der das Ganze verzapft hatte, um ihm von den Geschehnissen zu berichten. Er war natürlich entsetzt und wir schworen uns, auf keinen Fall jemals jemandem davon zu erzählen. Gleichzeitig machten wir uns extreme Sorgen, ob es wohl Verletzte gegeben hatte. Es war schrecklich! Auch wenn ich nicht direkt schuldig war, so machte ich mir doch extreme Vorwürfe! An Schlaf war in der Nacht nicht wirklich zu denken! Am nächsten Tag war die Geschichte in allen Tageszeitungen auf der Titelseite! Dort erfuhr ich auch, dass es keine Verletzten gegeben hatte, was mich sehr beruhigte! Da die Sommerferien gerade begonnen hatten, beschloss ich spontan, die ganzen Ferien bei meiner Oma zu verbringen. Doch hatte ich lange Zeit dauernd Panik, egal wo ich war, das es gleich an der Tür klingeln würde und man mich verhaftet. Das war keine schöne Zeit und ich werde wohl auch niemals vergessen, was damals passierte! Allerdings ist auch noch was völlig Schräges passiert, worüber man wohl als Außenstehender schmunzeln kann. Am Tag nach dem Vorfall traf ich mich noch kurz mit meinem Kumpel. Wir standen in der Küche, als sein Vater just in dem Moment gerade eine Zeitung in der Hand hielt. Er sagte einen Satz, der mir noch heute in den Ohren klingt: "Hey, da ist eine Straßenbahn entgleist! Da hattet doch bestimmt ihr eure Finger im Spiel!" Dabei lachte er. Wenn er gewusst hätte, wie uns dabei das Lachen im Hals stecken geblieben ist.

Beichthaus.com Beichte #00026002 vom 02.04.2009 um 11:35:36 Uhr (16 Kommentare).

Gebeichtet von sirhobbes
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“Folge

Von Schneebällen und LKWs

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Vandalismus Lügen Dummheit

Jeder kennt das - nach der Schule in der Winterzeit werden auf dem Weg nach Hause Schneebälle gemacht, um sich gegenseitig damit zu bewerfen oder einzuseifen. Ich wollte damals einen besonders festen und damit schmerzhaften Schneeklumpen fabrizieren, aber nach 20 Minuten Gepresse und Zusammendrückerei war das Ding so fest, dass ich mich nicht mehr getraut habe, mit diesem Eisbatzen auf jemanden zu werfen. Ich gab den Schneeball jemand anderem in die Hand. Der Typ hat daraufhin das Ding mit voller Wucht auf einen entgegenkommenden LKW geworfen, er traf ihn genau an der Frontscheibe. Wir hörten nur ein Klirren und sind nach der Vollbremsung erst einmal davongelaufen. Ich schaltete aber schnell, hörte auf zu rennen und versuchte, um nicht aufzufallen, lässig zu gehen. Der Fahrer stieg aus und sprach mich mit seinem feuerroten Kopf an, ob ich etwas gesehen hätte. Ich dachte mein Herz bleibt stehen. Er hatte einen Blick mit einer Mischung aus Adrenalinrausch und blankem Zorn. Ich sagte ihm, ich wüsste von nichts und bin weiter gelaufen. Auch wenn ich nicht direkt daran schuld war, fühle ich mich heute noch schuldig, denn wegen meines Schneeballs hätte sonst etwas bei der Aktion passieren können.

Beichthaus.com Beichte #00026001 vom 01.04.2009 um 23:38:59 Uhr (8 Kommentare).

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