Fremdenhass und Sozialschmarotzer

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Vorurteile Hass Zorn Gesellschaft

Ich (w/22) beichte, dass ich mich langsam aber sicher zur Rassistin entwickle, dabei habe ich selbst eine Migrantengeschichte hinter mir. Zwar bin ich in Österreich geboren und habe auch die österreichische Staatsbürgerschaft, jedoch habe ich meine ersten Lebensjahre […]
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Beichthaus.com Beichte #00033294 vom 18.05.2014 um 21:23:26 Uhr (24 Kommentare).

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Umworben von der Lesbe

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Falschheit Lügen Selbstsucht Dating Kollegen Kleinblittersdorf

Seit einigen Wochen gehe ich (w) regelmäßig mit einer neuen Arbeitskollegin aus. Sie ist lesbisch, sieht aber total feminin aus und verhält sich auch so. Ich stehe allerdings überhaupt nicht auf Frauen - vom sexuellen Standpunkt her - und sehe sie wirklich nur als gute Freundin. Sie hat mich als erstes gefragt, ob ich Lust hätte, auf ein tolles Konzert mitzufahren. Sie hätte zwei Karten und ich bräuchte mich nur zu ihr ins Auto zu setzen und sonst an nichts zu denken. Ich hatte natürlich zugesagt, weil ich da noch keinen Schimmer hatte, dass sie auf Frauen steht. Wir hatten dann einen wirklich tollen Abend und waren anschließend noch lecker Essen. Inzwischen habe ich schon mehrmals bei ihr übernachtet und sie wurde zudringlich und hat mir gestanden, dass sie total in mich verliebt ist. Da ich aber nicht auf Frauen stehe, habe ich ihre Annäherungsversuche abgewehrt. Aber sie schmeichelt mir sehr, weil sie mir immer kleine Geschenke macht, mich oft zum Essen einlädt und mir andauernd Komplimente macht. Da ich es sehr genieße, so umschwärmt zu werden, küsse ich sie jetzt zur Begrüßung auch mal auf den Mund oder umarme sie lange, wenn wir uns treffen. Oder ich lasse es zu, dass sie sich, wenn ich bei ihr schlafe, im Bett an mich kuschelt. Das mache ich allerdings nur, um ihre Aufmerksamkeit nicht zu verlieren. Wahrscheinlich mache ich einer lieben Frau fürchterlich viele Hoffnungen, obwohl ich gar kein körperliches Interesse an ihr habe und die ganze Sache nur zu meinem eigenen Vorteil nutze. Ich bitte um Vergebung für mein egoistisches Verhalten.

Beichthaus.com Beichte #00033282 vom 16.05.2014 um 08:21:46 Uhr in Kleinblittersdorf (27 Kommentare).

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Graffiti an der Hauswand

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Vandalismus Aggression Gewalt Zorn Last Night Günzburg

Graffiti an der Hauswand
Meine Frau und ich sind von Nürnberg weg und in eine ländlichere Gegend gezogen. Wir haben uns ein Haus gebaut, dessen Kredit ich die nächsten 25 Jahre zurückzahlen werde. Aber wir haben uns etwas Eigenes geschaffen und sind raus aus der Stadt, so wie wir es immer […]
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Beichthaus.com Beichte #00033272 vom 14.05.2014 um 08:31:13 Uhr in 89312 Günzburg (28 Kommentare).

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Lesbisches Doppelleben im Swingerclub

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Falschheit Lügen Verzweiflung Morallosigkeit

Ich (w/21) habe langsam das Gefühl, mit meinem Doppelleben nicht mehr klarzukommen. Ich bin in einem kleinen, erzkonservativen Dorf im tiefsten Bayern aufgewachsen und bewohne jetzt die Dachgeschosswohnung im Haus meiner Eltern, obwohl ich eigentlich viel lieber in der Großstadt leben würde. Aber ich befinde mich derzeit noch in der Ausbildung und kann mir eine eigene Wohnung vorerst nicht leisten. Meine Eltern legen viel Wert darauf, dass wir nach außen hin einen guten Eindruck machen, bei allen angesehen sind und niemals durch irgendetwas auffallen. Ich bin es gewohnt, dass diese Maßstäbe im Leben meiner Eltern die höchste Priorität haben und ich habe mich eben gefügt, so gut es ging. Aber ich wusste immer, dass ich nicht glücklich damit bin und mich ausleben will, vor allem sexuell. Seit ich mein Abi in der Tasche habe und mich in der Ausbildung befinde, kann ich das mehr denn je tun, wenn auch nur heimlich. Meine Eltern finden es nicht schlimm, wenn ich am Wochenende auch mal wegfahre und Party mache, solange ich meinen Pflichten nachkomme. Das tue ich. Vor ungefähr zwei Monaten lernte ich eine Frau kennen, die zehn Jahre älter ist und mit der ich mich auf Anhieb super verstand.


Zwischen uns funkte es sofort und wir landeten bei ihr im Bett. Es war unglaublich geil und blieb nicht die letzte lesbische Erfahrung. Sie zeigt mir die schönsten Dinge, von denen ich vorher nur zu träumen gewagt hatte. Endlich kann ich mich ausleben. Wir treffen uns regelmäßig, gehen in den Swingerclub, teilen viele Interessen und wollen einfach nur Spaß. Wir sind einfach gute Freundinnen geworden, die sich sexuell anziehend finden und sich gemeinsam ausprobieren. Ich genieße die Zeit mit ihr, den Sex, die Gespräche und habe das Gefühl, bei ihr aufzublühen. Was mich jedoch fertigmacht, sind diese Schuldgefühle meinen Eltern gegenüber. Wenn sie wüssten, was ich heimlich treibe, würden sie nie wieder ein Wort mit mir reden. Wenn sie wüssten, dass ich mich sexuell mit einer Frau vergnüge, könnte ich sofort meine Sachen packen. Sex an sich ist für sie schon ein Tabu-Thema, aber das Thema Homosexualität ist für sie der Horror schlechthin. Nicht auszudenken, was wäre, wenn sie hinter mein Geheimnis kommen. Und erst recht wäre es nicht auszudenken, wenn ich im Swingerclub mal auf jemanden aus unserem Dorf treffen würde, auch wenn wir extra weiter wegfahren, damit das Risiko nicht so hoch ist. Es tut mir leid, dass ich allen das brave, wohlerzogene Mädchen vorspiele, obwohl ich in Wirklichkeit das genaue Gegenteil bin.

Beichthaus.com Beichte #00033270 vom 14.05.2014 um 00:36:25 Uhr (21 Kommentare).

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“Beichte

Fremder Slip in der Bonbon-Tüte

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Ehebruch Fremdgehen Rache Boshaftigkeit Trumau

Ich hatte eine Affäre mit einem verheirateten Mann. Zuerst wusste ich nichts von seiner Familie, aber als ich ihn dann zufällig einmal im Einkaufszentrum traf und er vor seiner Frau so tat, als sei ich eine entfernte Bekannte, wusste ich, um was es ging. Ich habe die ganze Sache sofort beendet und bekam dafür böse Worte an den Kopf geschmissen. Ich ärgerte mich zwar darüber, ignorierte ihn aber und versuchte, die ganze Sache zu vergessen. Ungefähr drei Monate später kam eine SMS von ihm, ob wir uns nicht doch wieder treffen könnten, um ein bisschen Spaß zu haben. Zuerst war ich verärgert, ja, sogar schockiert darüber. Doch ich dachte mir, dass ich ihm einen Denkzettel verpassen könnte, und traf mich abends mit ihm. Er redete nicht lange herum und wir fuhren auf einen Feldweg, wo er sofort zur Sache kam. Bevor er allerdings richtig loslegen konnte, blockte ich ab und sagte, dass ich das nicht mehr wolle und dass er mich bitte zurückbringen sollte. Ich zog mich wieder an und von ihm kamen ein paar Widerworte, aber er brachte mich trotzdem anstandslos zurück und verabschiedete mich knapp. Was er allerdings nicht gemerkt hatte, war die Tatsache, dass ich ihm meinen Slip in das Seitenfach der Beifahrertür getan habe - versteckt in einer Tüte mit Bonbons - und die Slipeinlage, die ich an den Dachhimmel seines Autos geklebt hatte. Einige Tage später kamen einige bitterböse SMS, dass seine Frau meine Sachen entdeckt habe und er jetzt daheim die Hölle hat. Ich habe ihn im Handy endgültig auf Ignorieren gesetzt und hoffe, nie wieder etwas von ihm zu hören. Wahrscheinlich habe ich einen verheirateten Familienvater absichtlich in eine schlimme Lage gebracht, aber für sein Verhalten hat er es nicht anders verdient. Ich bitte um Absolution für mein Verhalten.

Beichthaus.com Beichte #00033264 vom 13.05.2014 um 09:14:04 Uhr in 2521 Trumau (Doktor-Körner-Straße) (24 Kommentare).

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