Das vergrabene Klassenbuch

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Diebstahl Lügen Faulheit Hamburg

Vor einigen Wochen machte ich (m) eine schreckliche Erfahrung. Ich hatte sehr viele Fehltage in der Schule - ich störte auch mehrmals den Unterricht und flog sehr oft raus. Auf jeder Seite des Klassenbuchs stand also mein Name mit Beschwerden über mich! Ich war eigentlich nicht der Einzige, mein Verhalten fiel aber am meisten auf. Als ich mal meine Sporttasche in der Klasse vergaß, rannte ich schnell hoch, um sie zu holen. Niemand hatte mich gesehen! Unser Klassensprecher hat normalerweise die Aufgabe, das Klassenbuch vor der letzten Stunde ins Lehrerzimmer zu bringen. Das Buch lag aber noch auf dem Tisch, ich nahm es an mich und steckte es sofort in die Tasche. Die letzte Stunde habe ich geschwänzt, was natürlich sehr auffällig und dumm war. Das Klassenbuch habe ich dann auf unserem Schulgarten vergraben, beim Graben benutzte ich meine Hände. Wo sollte ich auch eine Schaufel finden. Es fing an zu regnen, und weil ich sehr aufgeregt war, rannte ich sehr nervös nach Hause. Als ich dann zu Hause ankam, warf ich gleich meine Tasche an eine freie Ecke, wo sie dann bis zum nächsten Schultag blieb. Hausaufgaben schreibe ich immer in der Schule ab, so richtig Zeit habe ich ja nicht wirklich für Hausaufgaben, weil ich eine Ausbildung mache, in der ich drei Tage in der Woche arbeiten muss, und dann quasi die zwei restlichen Tage eine Berufsschule besuche.

Das Wochenende brauche ich dann halt für Sport, meine Freundin und so weiter. Am Montag ging ich sehr ängstlich in die Klasse und bemerkte die Ruhe in der Klasse. Als ich das Klassenbuch wieder auf dem Tisch sah, musste ich erst einmal schlucken. Mein Klassenlehrer fragte mich, ob ich etwas damit zu tun hätte, ich blieb für einige Sekunden stumm. Und sagte dann einfach die vier Worte, die man in unserer Klasse sehr oft hörte: "Ich war das nicht!" An den Seiten des Buchs klebte noch Erde und die inneren Seiten waren auch etwas beschädigt. Und neue Einträge wurden angefangen. Nach diesem Erlebnis kam ich nie wieder zu spät, störte nie wieder den Unterricht, oder schwänzte auch nur die letzten Stunden. Vielleicht ist es eine Phobie oder so etwas in der Art. Aber ich habe jetzt eine fürchterliche Angst vor einen weiteren Klassenbucheintrag. In letzter Zeit mache ich auch enorme Fortschritte, was meine Schulnoten angeht. Ich habe keine Ahnung, wer das Klassenbuch wieder ausgegraben hat. Ist jetzt auch egal, auf jeden Fall habe ich durch diese Erfahrungen gelernt, die Schule ernst zunehmen.

Beichthaus.com Beichte #00025783 vom 02.03.2009 um 21:42:32 Uhr in Hamburg (13 Kommentare).

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Eltern der Freundin gebührend empfangen

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Peinlichkeit Trunksucht Bremen

So jetzt muss ich hier mal was loswerden. Ich (m/18) wohne mit meine Freundin zusammen. Ungefähr vor zwei Wochen wollte sie mir ihre Eltern vorstellen. Sie besuchte erst einmal ihre Eltern in Berlin, und rief mich an, um mir mitzuteilen, dass sie noch zwei Tage mit ihren Eltern verbringen möchte. Mir war das so etwas von egal, und wir planten es so, dass sie mit ihren Eltern in zwei Tagen um 20:00 Uhr zu uns in die Wohnung kommen, und auch ein paar Tage bleiben sollten. Während dieser zwei Tage musste ich aber schön brav bleiben, das hatte ich ihr versprochen - und die Wohnung sauberhalten. Es war Sonntag und ich wollte mir mit einem Kollegen zusammen bei uns zu Hause ein Fußballspiel ansehen. Er brachte aber gleich eine ganze Tasche Pornos mit und zwei Kisten Bier. Ich hatte auch noch zu Hause mehrere Flaschen Raki - und dieses alkoholische Getränk sollte man vor dem Trinken mit Wasser verdünnen. Die ganz harten unter euch können es ja mal ohne Wasser versuchen. Wir sahen uns also das Spiel an, danach zogen wir uns ein paar Pornos rein und waren schon gut besoffen. Als mein Freund anfing zu onanieren, warf ich ihn die Fernbedienung ans Kopf, und trank weiter. Danach erinnere ich mich so gut wie an gar nichts mehr - wir schliefen wohl die ganze Zeit. Als ich dann wieder etwas zu mir kam, schaute ich schnell in den Fernsehteletext, und es war Montag 19:45 Uhr! In 15 Minuten würde dann meine Freundin mit ihren Eltern, die ja so auf mich gespannt waren, vor der Tür stehen.

Mein Freund war zwar auch wieder nüchtern aber noch sehr schläfrig und konnte sich kaum bewegen - seine Hose hatte er auch nicht mehr an. Ich hob ihn hoch und trug ihn ins Badezimmer, dann warf ich ihn einfach mal in die Badewanne. Als ich anfing aufzuräumen, klingelte es schon an der Tür. Ich wollte zuerst nicht aufmachen, was allerdings sehr dumm war, denn meine Freundin hatte auch einen Schlüssel. Ich war so verwirrt, dass ich mit dem rechten Fuß in eine Kiste trat und stolperte. Sie kamen dann in die Wohnung rein und bemerkten gleich den Geruch von Urin und Alkohol in der Wohnung. Da war ja noch mein Freund in der Badewanne, der anfing zu stöhnen. Meine Freundin rannte schnell ins Badezimmer und sah einen fast halbnackten Jungen in der Wanne. Dann kam sie raus und sagte mit ganz leiser Stimme: Ja Papa, das ist mein Freund. Ihre Eltern gingen sofort wieder raus und zogen erst einmal in ein Hotel. Ich versuchte, mich irgendwie zu entschuldigen. Und sie war dann auch nicht mehr so sauer. Als sie aber die Tasche mit den Pornos entdeckte, schrie sie mich an und fragte, ob sie nicht gut genug für mich wäre. Ich habe ihr die ganze Geschichte noch mal sehr präzise erklärt und wir sind noch zusammen. Ihre Eltern bestehen aber drauf, dass sie mich verlässt. Das können sie aber gleich wieder vergessen! Ich bin so froh, dass ich so eine verständnisvolle Freundin habe, die mich sogar nach so einer Aktion noch liebt. An ihrer Stelle hätte ich Schluss gemacht. Die Pornos habe ich aber behalten. Ich tat so, als ob ich sie wegbringen würde. Dennoch rannte ich schnell noch in den Keller und versteckte die Tasche mit den Pornos in einer Kiste, die sehr unauffällig aussah. Wenn meine Freundin wieder mal ihre Eltern besuchen geht, weiß ich ja dann Bescheid, wie ich die Zeit totschlagen kann.

Beichthaus.com Beichte #00025771 vom 01.03.2009 um 18:11:23 Uhr in Bremen (25 Kommentare).

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Kampf mit dem Clown

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Aggression Gewalt Verzweiflung Peinlichkeit Manie Dortmund

Kampf mit dem Clown
Ich (m/19) habe eine Riesenangst vor Leuten in Kostümen, beziehungsweise Cartoonverkleidungen (Mickey Maus, Donald Duck), so wie man das z.B. in Disneyland kennt. Dazu ist es gekommen, weil ich mal während meiner Kindheit eine schreckliche Erfahrung mit Leuten in […]
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Beichthaus.com Beichte #00025763 vom 28.02.2009 um 11:21:51 Uhr in Dortmund (33 Kommentare).

Gebeichtet von Tjodalf666
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Papierflieger mit besonderer Fracht

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Masturbation Maßlosigkeit Italien

Papierflieger mit besonderer Fracht
Ich (m/24) wohne im fünften Stock in der Innenstadt, mein Fenster geht direkt zur Straße raus. Wenn ich ab und zu abends noch die Pipeline durchspüle, wickle ich das Ergebnis fein säuberlich in Taschentücher ein, bastle aus dickem Papier einen stabilen Papierflieger, drapiere die "Fracht" darauf und wünsche ihm vom Fenster aus eine gute Reise. Es ist eine bequeme Lösung, keinen Nachgeruch im Zimmer zu haben, und nett anzusehen obendrein. Neulich kam dann mein 14-jähriger Bruder vom Sportverein nach Hause und sah mich von der Straße aus beim Papierfliegerwerfen. Er kam sofort hoch und wir haben noch ein paar zusammen runtergeschmissen. Wenn er so weit ist, verrate ich ihm meinen Trick.

Beichthaus.com Beichte #00025762 vom 28.02.2009 um 03:14:23 Uhr in Italien (Bologna) (19 Kommentare).

Gebeichtet von taaach
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“Folge

Massage in Vietnam

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Neugier Urlaub Vietnam

Massage in Vietnam
Ich (m/18) verreiste mit meinem vietnamesischem Kumpel und seiner Familie für vier Wochen in sein Heimatland. Man hört ja immer wieder viel über die Massagen, aber an einem Abend durfte ich diesen Mythos aufdecken. Die ganze Familie und ich nächtigten in einem Motel in Hanoi. Die Mutter meines Freundes bot uns eine Massage mit anschließendem Saunagang an, was wir natürlich annahmen. Dann sind wir in den Keller des Motels gegangen, um uns massieren zu lassen. Als ich den Keller betrat, sah ich direkt einen Mann mit zwei hübschen Mädchen im Arm. Außerdem haben mich alle Mädchen, die vor den Zimmern in einer Reihe standen angelächelt, da sie sonst keinen Europäer zu Gesicht bekommen. Dann haben wir uns angemeldet und mein Kumpel hat sich natürlich gleich die Geilste gekrallt. Da kam aber die Chefin des Ladens und hat mir die Geile zugewiesen, ich denke, weil ich Europäer bin. Dann habe ich mich ausgezogen und mir ein Handtuch umgebunden. Die Massage war sehr angenehm, bis ich mich dann auf den Rücken gelegt habe und die Drecksau mir die Beine massiert hat. Wuups, da hatte ich dann schon ein Zelt aufgeschlagen. Die Vietnamesin hat daraufhin gelacht, die Zeltstange gepackt und gefragt: "Penis-Massage"? Ich wurde rot und konnte vor lauter Geilheit natürlich nicht widerstehen. Dann hat sie mir volles Rohr einen geblasen, die Eier gelutscht und am Damm gekrault. Es dauerte nicht lang, da kam ich auch schon, leider aber nur in ein Handtuch (nicht in ihren Mund). Dann habe ich mich angezogen und bin Geld von meinem Zimmer holen gegangen und habe die edle Dame bezahlt. Sie wollte mir natürlich noch mal einen von der Palme wedeln, aber ich hatte erst einmal genug.

Beichthaus.com Beichte #00025758 vom 27.02.2009 um 22:51:37 Uhr in Vietnam (Hanoi) (48 Kommentare).

Gebeichtet von JeyJey1779
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