Hilfe, ich kann nicht aufhören zu furzen!

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Ekel Peinlichkeit Unreinlichkeit

Ich muss beichten, dass ich ekelhaft bin. Also nicht äußerlich, denn was das angeht, bin ich sehr gepflegt. Aber ich habe starke Verdauungsprobleme und muss deshalb ständig furzen. Dafür nutze ich jede Gelegenheit: Wenn auf der Straße keiner hinter mir läuft, wenn ich im Supermarkt alleine im Gang bin, wenn im Bus auf den Plätzen vor, hinter und neben mir keiner sitzt... Also wann immer es geht. Ich bin mir sicher, dass ich schon oft Leute mit meinen Gasen belästigt habe, denn der Geruch macht sich ja doch oft breiter als man dachte und manchmal kann ich es auch einfach nicht unterdrücken und flüchte dann ganz schnell, damit mich keiner als Übeltäter identifizieren kann. In meinem Zimmer habe ich bereits seit Jahren täglich Duftkerzen brennen, damit ich es jederzeit rauslassen kann und der Geruch überdeckt wird. Aber egal was ich mache, ich kann dieses Problem nicht in den Griff bekommen.

Es ist auch wirklich egal, was ich esse, ich habe schon so viele Ernährungsmöglichkeiten ausprobiert, aber diese Verdauungsstörung bleibt. Und wenn ich es dann nicht rauslasse, bekomme ich wirklich üble Bauchschmerzen. So stark, dass ich oft nicht einmal mehr aufrecht stehen kann (und dabei bin ich wirklich nicht empfindlich, was Schmerz angeht, aber diese Schmerzen fühlen sich wirklich wie ein Messer im Bauch an). Verzeiht mir, dass ich so eklig bin, aber ich kann es nicht lassen, denn diese Bauchschmerzen sind es einfach nicht wert.

Beichthaus.com Beichte #00038349 vom 08.06.2016 um 21:50:52 Uhr (17 Kommentare).

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Die Nüsse meines Chefs

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Ekel Unreinlichkeit Rache Arbeit Chef

Ich (m/32) habe mich an meinem cholerischen Ex-Chef an meinem letzten Arbeitstag für alle unbezahlten Überstunden, ungerechtfertigte Kritik und unangebrachte Wutausbrüche sowie die Beleidigungen meinen Kollegen und mir gegenüber gerächt. Mein Chef isst im Büro tagtäglich eine Tüte Nüsse. Sein Verhängnis! Am letzten Arbeitstag - er war auf einem Außentermin - habe ich mir die Nusstüte geschnappt, mich aufs Klo verzogen und mir eine handvoll Nüsse genussvoll durch den Arsch gezogen und liebevoll wieder zurück in die Tüte gelegt. Dabei sind mir kleinem Tollpatsch auch noch eine zweite handvoll Nüsse in das Pissoir gefallen, in dem ich vorher mein kleines Geschäft verrichtet hatte. Ich habe sie natürlich gewissenhaft zurück in die Tüte gepackt. Glücklicherweise kam noch ein Darmwind um die Ecke, den ich ebenfalls in seine temporäre Freiheit (die Nusstüte) entließ. Erleichterung habe ich logischerweise einerseits auf natürlichem Wege verspürt, aber auch seelisch tat es richtig gut. Ich habe die Tüte mit einem breiten Grinsen zurückgelegt und hoffe die Nüsse haben gemundet.

Beichthaus.com Beichte #00038347 vom 08.06.2016 um 15:13:19 Uhr (10 Kommentare).

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Meine Strafe für arrogante Gäste!

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Ekel Unreinlichkeit Zwang Arbeit Ernährung

Ich arbeite in einem Gasthaus in der Küche und manchmal reizt es mich, wenn keiner guckt, den Topfdeckel kurz zu lupfen und genüsslich hinein zu niesen. Es ist einfach eine Genugtuung, bestimmen zu dürfen, wer meinen Nieser ins Essen bekommt, weil mich die arroganten Gäste sehr anwidern. Es tut mir leid.

Beichthaus.com Beichte #00038327 vom 02.06.2016 um 23:26:13 Uhr (13 Kommentare).

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Ich stelle die Pakete nicht zu!

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Ekel Unreinlichkeit Engherzigkeit Arbeit

Von Beruf bin ich Paketbote bei DHL. Ich liebe meinen Job sehr, auch wenn er manchmal stressig ist. Leider habe ich einen Kunden bei dem ich alle zwei bis drei Wochen ein Päckchen abgeben muss. Immer wenn er seine Tür öffnet, stinkt der Mann extrem säuerlich nach Schweiß, dazu kommt fast immer eine Fahne, die mich zwingt, die Luft nicht einzuatmen, sobald ich klingele. Ich beichte, dass ich es nicht mehr länger mitmache: Ich werfe zukünftig Benachrichtigungskarten im Briefkasten. Ich ertrage ihn leider nicht und bange bei jeder Tour, dass ich nicht zu ihm muss.

Beichthaus.com Beichte #00038320 vom 01.06.2016 um 16:17:15 Uhr (19 Kommentare).

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Ein ekliger Besuch bei meiner Mutter

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Ekel Schamlosigkeit Unreinlichkeit

Ich muss beichten, dass ich vorgestern das Klo meiner Mutter verstopft habe. Ich musste ziemlich dringend einen riesigen Batzen loswerden, darum konnte ich nicht mehr zu mir nach Hause. Das Problem war, dass ich die Sache danach nicht runtergespült bekommen habe. Ich produzierte leider einen überdurchschnittlichen Haufen - auch auf meinem Klo arten solche Sachen immer zu einer wilden Schlacht aus. Selbst mit meinem geliebten Pümpel konnte ich die Bescherung nicht lösen. Mittlerweile stank auch schon das ganze Bad nach einer Mischung aus Leichnam und Bioabfall, den man in der Sonne hat stehen lassen. Das Wasser hatte ebenfalls einen bedrohlichen Pegel erreicht. Aber was mich fertigmachte, war die Tatsache, dass ich noch zu einem Termin musste. Also habe ich mich dazu entschieden, das Klo so zu lassen und zu dem Termin zu gehen. Ich hoffe, meine Mutter kann mir diese ekelhafte Tat verzeihen. Es tut mir extrem leid.

Beichthaus.com Beichte #00038266 vom 20.05.2016 um 17:55:21 Uhr (4 Kommentare).

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