Unser tägliches, zweistündiges Meeting

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Faulheit Trägheit Arbeit Weiherhammer

Wir zwei (Geschäftsleiter und Personalchef eines Pharmagrossisten) sitzen seit zwei Stunden vor dem PC und lesen auf der Page die Beichten. Während unsere rund 200 Angestellte für einen Hungerlohn ihre Arbeit verrichten. Wir geben täglich vor ein Meeting zu haben, sodass wir zwei Stunden ungestört auf diversen Homepages stöbern können. Das Beste am Ganzen? Wir bekommen trotzdem unsere 12.000 Euro netto monatlich. Wir mussten das jetzt einfach mal loswerden.

Beichthaus.com Beichte #00022398 vom 01.08.2007 um 14:59:35 Uhr in Weiherhammer (5 Kommentare).

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Ich lüge mich durchs Arbeitsleben

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Lügen Falschheit Faulheit Trägheit Arbeit

Ich (m/26) arbeite in einem (sehr) großen Unternehmen. Eigentlich 7.5 Stunden pro Tag und fünf Tage die Woche. Tatsächlich bin ich aber nur drei Stunden und auch nur drei Mal die Woche da. Montags und Freitags gebe ich immer an, dass ich in einem anderen Gebäude (ziemlich weit entfernt) ein regelmäßiges Meeting habe - mit erfundenen Kollegen. Dienstag bis Donnerstag erledige ich ein paar Sachen, schwierige oder langwierige Aufgaben lasse ich verschwinden und spiele bei Nachfragen den Ahnungslosen. In meiner Abteilung arbeitet jeder mehr oder weniger alleine, deswegen fällt es auch keinem auf, wenn ich früher gehe oder später komme. Mein Chef ist sowieso so gut wie nie da. Wenn er da ist, lobt er mich sogar ab und zu. Ich bereue eigentlich nichts und genieße meine Freizeit, da ich nur ein riesiges gesichtsloses und skrupelloses Unternehmen betrüge. Verglichen mit unseren Managern bin ich sowieso lammfromm.

Beichthaus.com Beichte #00022386 vom 01.08.2007 um 05:09:28 Uhr (2 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Der langsamste Zahnarzt der Welt

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Engherzigkeit Arbeit Verschwendung

Ich (w/45) arbeite in einer Zahnarztpraxis, von der ich als langjährige Angestellte wohl ohne Scham sagen kann, dass es die langsamste Zahnarztpraxis der Welt ist. Unsere geschätzten Patienten dürfen in der Regel mindestens eine Stunde die Annehmlichkeiten unseres Wartezimmers genießen. Ich beichte, dass es mich jedes Mal innerlich vor Lachen fast zerreißt, wenn ich einem Patienten an der Rezeption sage: "Nehmen sie doch gerade noch kurz Platz,"

Beichthaus.com Beichte #00022367 vom 27.07.2007 um 00:36:10 Uhr (2 Kommentare).

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Hass auf die Arbeit mit Obdachlosen

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Aggression Faulheit Zorn Arbeit

Ich hatte einen 1-Euro-Job bei einer Redaktion, die so eine Zeitung rausbringt, die Penner uns Asoziale verkaufen dürfen, damit die ein paar Euro mehr verdienen. Ich habe diese Leute verachtet. Jedesmal wenn ich einen dieser Penner getroffen habe, habe ich ihn nicht die Hand gegeben. Das wäre zu eklig gewesen. Die verdienen sich das Geld mit irgendeiner Mitleidsnummer, nur damit die sich dann Crack oder Alkohol kaufen können. Ich habe dort eh ne ruhige Kugel geschoben und hab den Tag mit 50% surfen, 20% rauchen, 5% kiffen und 20% Vorwand suchen um eher abzuhauen verbracht. Die restlichen 5% habe ich den Trotteln die Technik gerichtet. Wie kann man nur 2000 eingescannte Bilder unkomprimiert und unverkleinert auf 30-50MB lassen? Am schlimmsten fand ich die dusslige Kuh in der Zweigstelle, die wegen jedem scheiß was zu melden hatte. Meist war eine Patrone alle oder irgendein Stecker gezogen. Dann durfte ich eine halbe Stunde Fahrt auf mich nehmen um den scheiß zu richten. Das einzig gute dran war, dass ich dort meine Freundin kennengelernt hab, die ich über alles liebe.

Beichthaus.com Beichte #00022354 vom 25.07.2007 um 01:00:24 Uhr (3 Kommentare).

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“Beichte

Vollgetropfter Tee

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Ekel Unreinlichkeit Arbeit

Ich bin Chefsekretärin und zur Zeit total erkältet und meine Nase läuft ständig. Heute habe ich meinem Chef wie jeden Morgen eine Tasse Tee und einen kleinen Teller Kekse gebracht. Auf dem Weg mit dem Tablett durch den Flur ist mir mehrmals etwas aus der Nase in seinen Tee getropft, ich konnte nichts machen, weil ich ja mit beiden Händen das Tablett festhalten musste. Zurück in die Teeküche und neuen Tee eingießen konnte ich auch nicht, weil er schon gemeckert hatte, wo sein Tee bleibt. Also habe ich ihm die vollgetropfte Tasse serviert und er hats getrunken. Ich finde es ja schon ein bisschen eklig, aber eigentlich konnte ich ja auch nichts dafür.

Beichthaus.com Beichte #00022351 vom 24.07.2007 um 22:16:52 Uhr (3 Kommentare).

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