Das schöne Busfahrerleben

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Engherzigkeit Bahn & Co. Emstek

Ich bin Fahrer bei den städtischen Busbetrieben und liebe es, den Fahrgästen die Tür vor der Nase zu schließen und wegzufahren. Meine liebsten Opfer sind kleine Omas, die keuchend und hechelnd zum Bus eilen. Was für ein Mordsspaß, die verdutzten, schrumpeligen Gesichter im Rückspiegel zu beobachten, wenn ich kurz vor dem Ziel losfahre! Wenn ich ein Gesicht erblicke, das mir nicht passt, treibe ich es gar so weit, dass ich fahre, obwohl die Abfahrtszeit noch gar nicht erreicht ist. Dann bin ich auch schon mal dem Fahrplan fünf Minuten voraus. Ich halte dann an einer anderen Haltestelle mit Café in der Nähe und gehe einen Espresso trinken, um die "gewonnene" Zeit totzuschlagen. So schön kann das Busfahrerleben sein!

Beichthaus.com Beichte #00018099 vom 09.10.2006 um 23:42:20 Uhr in Emstek (6 Kommentare).

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Die Menschen hier kotzen mich an!

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Vorurteile Engherzigkeit Selbstsucht Gesellschaft

Oh man kotzt mich das an! Was? Die Menschen in diesem Land! Welche? Die Selbstüberschätzer, die von nichts eine Ahnung haben aber der Überzeugung sind alles richtig zu machen. Ist das alles? NEIN! Da sind noch: Die Rückgratlosen, die vor lauter Angst um den Arbeitsplatz oder vor Angst um Konsequenzen dem Chef in den Arsch kriechen. Chefs, die konstruktive Kritik nicht vertragen. Die Ossi-, Wessi- Unterscheider, obwohl die Anzahl der Arschlöcher und Pfeifen auf beiden Seiten gleich groß ist. Die "Erwachsenen", die Kinder von Rasenflächen und Spielplätzen vertreiben, ihren Rasen mit Fingernagelscheren und Lineal schneiden, dazu vergessen haben, dass sie auch einmal Kinder waren. Die Menschen, die in der Nähe von Flughäfen und Zoos bauen und sich dann über die Lärmbelästigung aufregen.

Wähler, die nicht wählen gehen und dann am lautesten jammern. Nachbarn, die sich das Leben wegen Kleinigkeiten zur Hölle machen. Verkäuferinnen, die noch nicht begriffen haben, dass aufmerksames Verhalten und Freundlichkeit zum Erhalt des Arbeitsplatzes beiträgt. Autofahrer, die den Kreisverkehr und das Reißverschlussprinzip immer noch nicht begriffen haben. Staatsbedienstete und Angestellte in öffentlichen Ämtern, die so tun, als ob es sich um ihr Geld handelt und mit ihrem Verhalten mehr blockieren als bewegen. Politiker, die ihren unausgegorenen Mist verbreiten ohne über Konsequenzen nachzudenken. Menschen, die keine Verantwortung übernehmen, keine eigene Meinung haben und nur aus Bequemlichkeit mit der Masse schwimmen. Und nun das Schlimmste, sie sind in meinem Umfeld, es werden jeden Tag mehr. Sie finden es gut, sie sagen sie leben ruhiger! Bin ich neidisch? Möchte ich so sein? Ich kann nicht so sein, ich möchte noch in den Spiegel gucken können. Was wäre das Leben ohne Widerstände? Sinnlos, nur ein ausführen von Weisungen.

Beichthaus.com Beichte #00017931 vom 04.10.2006 um 02:34:23 Uhr (2 Kommentare).

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“Beichte

Macht euer eigenes Ding!

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Hochmut Zorn Rache Gewalt

Für die Leute die in der Schule die Luschen darstellen! Meine "Sünde": Nicht mit dem Strom zu schwimmen. Als ich früher in der Schule immer wieder von meinen "Kameraden" (irgendwelche sardistischen Vollassis) geschlagen und fertiggemacht wurde, schwor ich mir, in […]
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Beichthaus.com Beichte #00017703 vom 25.09.2006 um 07:23:08 Uhr (12 Kommentare).

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Tausende kostenlose Rohlinge

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Diebstahl Selbstsucht

Ich habe damals bei meinem Extra Markt in der Nähe geklaut. Und zwar tausende Rohlinge. Die Rohlinge waren auf einem Regal ganz oben und auf der Rückseite war die Getränkeabteilung. Ich habe dann einfach die Bierkisten zusammen gestellt, sodass ich zwischen allen Kästen stand und mich keiner sehen konnte. Danach habe ich nach und nach die Rohlinge von hinten verschwinden lassen.

Beichthaus.com Beichte #00017647 vom 23.09.2006 um 03:43:02 Uhr (2 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Ferienlager ohne Klo

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Ekel Unreinlichkeit Uedem

Vor vielen Jahren waren wir mal im Ferienlager in Würzburg und haben dort ein Stadtspiel veranstaltet. Nach einer längeren Anreise im Bus mussten ein Kumpel und ich dringend aufs Klo und sind ins nahegelegene Rathaus gerannt, um dort einen Pott zu suchen. Seltsamerweise müssen die Bayern wohl nie schiffen und wir haben in fünf Stockwerken kein einziges Klo gefunden. Was soll ich sagen, mein Kumpel hat also im Rathaus im 5. Stock in eine Ecke im Gang gepisst. Ich habe mit allerletzter Not ein Klo in einer Kneipe ein paar hundert Meter weiter weg erreicht und mich dort erleichtert. Er bereut nichts und ich wollte das mal für ihn beichten.

Beichthaus.com Beichte #00017599 vom 21.09.2006 um 23:38:21 Uhr in Uedem (2 Kommentare).

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