Waschbecken missbraucht

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Dummheit Peinlichkeit Vandalismus

Waschbecken missbraucht
Ich (m/29) war letztens zum ersten Mal bei meinen Schwiegereltern zum Essen eingeladen. Nach einem leckeren selbst gekochten Menü musste ich dringend auf die Toilette. Doch ich hab nur gefragt wo ich mir denn hier die Hände waschen könnte. Mein Schwiegervater hat mir dann eine Wegbeschreibung abgeliefert und ich fand tatsächlich nur einen kleinen Raum mit einem Waschbecken und Waschmaschine und Bügelbrett usw.. Ich habe schon gemerkt, dass mein Arsch gleich explodiert und habe deshalb versucht in dieses Waschbecken zu machen, denn ich erachtete es als unhöflich dann doch die Toilette zu benutzen, die wohl in einem anderen Raum war. Kurz nachdem ich sehr umständlich auf dem Waschbecken Platz genommen hatte und ich schon um einige Gramm leichter war ist das gesamte Waschbecken wegen Überlastung runtergebrochen. Ich habe mir schnell den Arsch mit dem Handtuch abgewischt, das am Waschbecken hing, und habe nur noch die Flucht ergriffen.
Ich habe die Rechnung übernommen doch ich kann meinen Schwiegereltern nicht in die Augen schauen seit dem es passiert ist.

Beichthaus.com Beichte #00026979 vom 11.09.2009 um 11:06:17 Uhr (65 Kommentare).

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Schnellesser

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Boshaftigkeit Dummheit Kindergarten Düsseldorf

Ich (m/23) möchte beichten, dass ich damals im Kindergarten immer schnell alles aufgegessen habe. Als ich fertig war brüllte ich immer: "Gibt's davon noch mehr?" Ich bekam immer ein Nein und schmiss den Sand den ich in der Pause in meine Taschen getan hatte über den Tisch. So konnte keiner mehr etwas essen. Die meisten hatten zu der Zeit noch nicht einmal angefangen. Heute tut mir das alles sehr Leid , wenn ich die Kinder in Afrika im Fernsehen sehe, habe ich immer Schuldgefühle.

Beichthaus.com Beichte #00026968 vom 07.09.2009 um 19:59:03 Uhr in Düsseldorf (31 Kommentare).

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“Beichte

Schuhe aufs Dach geworfen

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Diebstahl Vandalismus Dummheit Kindergarten Aichach

Schuhe aufs Dach geworfen
Es war ein sonniger Tag im Jahr kurz vor der Wende. Einer meiner besten Freunde, damals wie heute, und ich langweilten uns ein weiteres Mal im Kindergarten. Ein Plan musste her! Größer als die Pläne zuvor, denn wer begnügt sich schon mit Spielzeug rumschieben oder zum hundertsten Mal einen Igel zeichnen.
Jeder meldete sich bei einer der beiden Wächterinnen und musste mal dringend Pipi machen. Also raus! Den Duft der Freiheit wieder in der Nase und voller Tatendrang sammelten wir von jedem Paar Schuhe die auf dem Gang abgestellt waren Einen ein und gingen vor die Tür. Mit aller Kraft wurden die Dinger dann aufs Dach geworfen. Ein Heidenspaß! Mit Tränen vom Lachen haben wir uns dann wieder reingestohlen. Der Tag verging und wir warteten auf den Feierabend. Endlich 5 Uhr und alle Kinder raus. Nicht lange hat es gedauert und der erste bemerkts: "Fräulein, einer von meinen Schuhen ist nicht da!" Solche naiven Trottel. Opfer eines perfekten Verbrechens und wissen das nicht mal zu schätzen. Perfekt? Nicht ganz, wir hatten etwas übersehen was uns zum Verhängnis werden sollte. Keiner von uns beiden wäre auf die Idee gekommen seine wertvollen Schuhe auch aufs Dach zu schleudern, also standen wir beide mit zwei Schuhen an den Füßen rum. Noch ehe wir unseren Fauxpas bemerkten, hatten die Bluthundfräulein schon Verdacht geschöpft und wir fanden uns im Kreuzverhör. Eisern leugneten wir und versuchten die Spur von uns zu lenken, mit Aussagen wie: "Vielleicht wars ja einer aus der Mäusegruppe die haben heute früher gehen dürfen" oder "Einbrecher! Einbrecher!". Vergeblich. Wir mussten auspacken. Alle Schuhe wurden vom Hausmeister geborgen und wir erstmal erheblich zusammengestaucht. Fräulein Heike hat Ihren Schuh nicht wieder bekommen. Der fand sein dunkles Grab tief im Blumenbeet zwischen Kopfsalat und Karotten.

Beichthaus.com Beichte #00026953 vom 05.09.2009 um 15:20:04 Uhr in Aichach (Holzgartenstraße) (33 Kommentare).

Gebeichtet von Spraty
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Taxifahrer verarscht

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Boshaftigkeit Dummheit Falschheit Last Night Berlin

Neulich haben zwei Kumpels und ich uns ein bisschen Spaß gegönnt. Wir haben uns am Zoo ein paar Bier gekauft und sind weiter zum Tiergarten. Als das Bier alle war, sind wir weiter gezogen, kauften uns noch billige Pizzen und weiteres Bier und setzten uns dann auf ein niedriges Mäuerchen und genossen den Abend. Von unserem Sitzplatz aus hatten wir freie Sicht auf eine vielbefahrene Kreuzung und einem meiner Kumpels (er ist nebenberuflich Taxifahrer) fiel eine Taxirufsäule auf der anderen Straßenseite auf.

Nach einigem hin und her beschlossen wir, den dort wartenden Taxifahrer ein bisschen zu ärgern. Also suchten wir die Rufnummer der Säule raus, schalteten unsere Rufnummernkennung aus und begannen, die Säule anzurufen. Dazu muss man wissen, dass Taxen, die frei (also ohne Fahrgäste sind), ihre Leuchte auf dem Dach anschalten müssen. Außerdem haben die meisten Taxen in Berlin einen Funkchip. Wenn sich also ein Taxi in der nähe der Säule befindet und frei ist, und jemand die Säule anruft, piept es im Taxi und eine Lampe blinkt.

Wir riefen also bei der Säule an, sahen, wie der Taxifahrer aus dem Taxi sprang und zur Säule rannte und legten dann auf. Das ganze machten wir ein paar mal, danach wollten wir den Taxifahrer zu einer erfundenen Hausnummer in der nächsten Querstraße schicken. Leider sprang er nicht mehr aus dem Wagen, wenn es piepte, sondern schaltete seine Lampe aus, wodurch es in seinem Wagen nicht mehr piepte, sondern nur noch blinkte. Wenn wir aufgelegt hatten, dauerte es nicht lange, bis er die Lampe wieder einschaltete. So ging das dann gut eine halbe Stunde. Anrufen, Lampe geht aus, auflegen, Lampe geht wieder an, anrufen usw... Bis der Taxifahrer das Weite suchte. Schade.

Doch wir mussten nicht lange warten, da fuhr ein freies Taxi die Straße entlang. Genau als es an der Säule vorbei fuhr, riefen wir an. Die Fahrerin legte ein Vollbremsung hin, sprang aus dem Wagen und lief zur Säule. Wir schickten sie dann zur nächsten Querstraße (und einer erfundenen Hausnummer) und bekamen uns vor Lachen nicht mehr ein, als sie wirklich an der nächsten Kreuzung abbog. Nur ein paar Minuten später hielt ein zweites Taxi an der Säule und auch dieses schickten wir zu der "Adresse". Leider haben wir die Gesichter der Taxifahrer nicht gesehen, als sie feststellen mussten, dass es die Hausnummer nicht gibt, aber für uns war der Abend perfekt.

Ein bisschen tut es mir Leid für die Fahrer, aber andererseits sind die meisten von denen geldgierige und vor allem unfreundliche Aasgeier. Und das sagte mein Kumpel, der selber Taxifahrer ist.

Beichthaus.com Beichte #00026950 vom 04.09.2009 um 17:08:55 Uhr in Berlin (Tiergarten) (24 Kommentare).

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“Folge

40 Schlaftabletten

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Selbstverletzung Verzweiflung Dummheit

Ich (w/17) wollte vor knapp 2 Monaten Selbstmord begehen. Ich habe lange zuvor recherchiert wie die sicherste und beste Methode dafür ist. Die sicherste ist natürlich sich eine Waffe an den Kopf zu halten und abzudrücken. Ich habe keine Waffen in meinem Umfeld also schied diese Möglichkeit aus. Als erschwinglichste Möglichkeit sah ich Schlaftabletten. Also bin ich ab in die Apotheke und habe mir 2 Päckchen mit jeweils 20 Tabletten besorgt. Diese ganze Aktion mit Umbringen hatte ich schon lange geplant nur noch keinen anständigen Termin dafür gefunden. Diese Schlaftabletten habe ich sozusagen gekauft falls es gar nicht mehr weiter geht. In der Woche hab ich mir noch Perspektiven ausgerechnet und mit einer sehr netten Psychologin in der Schule über die weiteren Möglichkeiten für einen Beruf gesprochen. Bald war ich mir sicher das ich mich nicht Umbringen möchte, weil ich doch noch die Möglichkeit hatte weiter ans Gymnasium zu gehen. Die Vorgeschichte ist das ich 2 lange Jahre versucht habe zur Polizei zu kommen weil dieser Beruf alles für mich war. Da ich in Bayern zu klein für diesen Beruf bin hab ich es auch in anderen Bundesländern probiert und damit auch das Umziehen aus der Heimat in kauf genommen. Leider hat es aufgrund der hohen Bewerberzahl mal wieder nicht geklappt und ich stehe heute noch auf der Nachrückerliste. So also weiter zur Geschichte. Die Psychologin und gute Freundin von mir hat mich wieder aufgebaut und motiviert. Wie gesagt ich wollte mich eigentlich zu dem Zeitpunkt nicht mehr Umbringen. Aber am Donnerstag schlug ich meinen Eltern vor das ich weiter von der Realschule auf das Gymnasium übertreten wollte um dort mein Abitur zu machen. Mein Vater war strikt dagegen und meinte das ich ihm das doch nicht antun könnte weil ich würde ja dann noch ihm 3 Jahre auf der Tasche liegen und kein Geld verdienen. Des weiteren meinte er das ich mich ja nur noch bei ihnen "durchfuttern" würde. Geistig lief bei mir im Kopf das Fass endgültig über. Er wollte das ich eine x-beliebige Arbeit anfange um Geld zu verdienen um dann gleich auszuziehen. Ich verschwand am Freitag gleich aus der Schule, schrieb einen Abschiedsbrief an meine lieb gewonnene Psychologin und ging nach Hause. Ich nahm die ganzen 40 Schlaftabletten zu mir und schlief langsam im Bad ein. Irgendwann wachte ich stark vernebelt vom klingeln meines Handy auf. Es war meine Psychologin. Zu dem Zeitpunkt konnte ich aber nicht mehr Reden. Sie verständigte gleich jemanden um mich da rauszuholen. Ihr hab ich zu verdanken das ich jetzt noch lebe. Jetzt tut es mir Leid um all die Menschen die sich um mich wahnsinnig gesorgt haben. Ich denke es war eine dumme Kurzschlussaktion von mir. Ich hatte es aus Rache an meinen Vater gemacht. Er nahm mir alle Perspektiven um doch noch zur Polizei zu kommen und damit auch meinen Lebenswillen. Manchmal wünsche ich ihm den Tod und ich weiß das das nicht richtig ist. Nochmals Danke an die Person die mich gerettet hat, denn wenn sie nicht gewesen wäre hätte mich keiner bemerkt und ich wäre ruhig dahingestorben.

Beichthaus.com Beichte #00026942 vom 02.09.2009 um 13:14:55 Uhr (72 Kommentare).

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