Mäuse für die Wissenschaft!

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Boshaftigkeit Engherzigkeit Gewalt Neugier Tiere Mord

Ich war etwa 12 Jahre alt. Es hatte tagelang geregnet und einige Wiesen bei dem Dorf, in dem ich wohnte, standen unter Wasser. Überall liefen Mäuse rum, die man sehr leicht mit der Hand einfangen konnte. Ein Freund und ich haben ein paar gefangen und sie in den Briefkästen im Ort verteilt, lebend versteht sich. Eine von den Mäusen haben wir für medizinische Experimente benutzt. Wir haben sie mit Äther betäubt und ihr den Bauch aufgeschnitten. Leider hatten wir nichts dabei, um sie wieder zuzunähen. Aber das war dann auch egal, sie ist sowieso nicht mehr aus der Narkose aufgewacht. Es tut mir nicht leid. Eigentlich haben wir sie vor einem noch schlimmeren Ende bewahrt. Früher oder später wäre sie sowieso von einer Katze erwischt worden und die hätte weitaus schlimmere Sachen mit ihr angestellt.

Beichthaus.com Beichte #00021321 vom 04.04.2007 um 22:40:09 Uhr (4 Kommentare).

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Verschnaufpause im Naherholungsgebiet

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Misstrauen Neugier

Ich hatte meinen Mann schon immer in Verdacht, dass er fremdgeht, besonders sonntags, wenn er zum Stadion fährt. Ich interessiere mich nicht für Fußball, aber als ich einmal zufällig erfuhr, dass an dem Sonntag das Fußballspiel gar nicht stattgefunden hatte, wurde ich richtig misstrauisch. Ich bat meine Freundin um Hilfe. Den nächsten Sonntag, als er wieder "zum Stadium" fuhr, sind wir ihm heimlich hinterher gefahren. Tatsächlich: Er fuhr gar nicht zum Stadium, sondern in ein Naherholungsgebiet und parkte schließlich auf einem einsamen Waldparkplatz. Jetzt werde ich ihn erwischen, dachte ich mir. Wir beobachteten verdeckt, wie er die Sitze hinunterdrehte und aus dem Kofferraum eine Wolldecke und ein Kissen holte. – Wir warteten angespannt darauf, wann "sie" nun kommt. Doch es passierte einfach nichts; einsame Waldesstille, nur ein paar Vögel und leise rauschende Bäume. In seinem Wagen hingestreckt, vermutlich schlafend: mein Mann. Nach einer Stunde endlich stand er auf, ordnete seine Decke und gab sie zusammen mit dem Kissen in den Kofferraum; dann wendete er den Wagen. Ich schaffte es, kurz vor ihm zu Hause zu sein; und fragte auch nicht weiter, wie es wieder "im Stadion" war.

Beichthaus.com Beichte #00021255 vom 07.02.2007 um 00:01:12 Uhr (19 Kommentare).

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Wie Aldi mich beinahe um meinen Job brachte

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Aggression Zorn Arbeit

Ich (m/30) hatte gestern ein Vorstellungsgespräch. Es lief sehr gut. Wäre nur beinahe zu spät gekommen, da dieses verfluchte "Aldi-Navi" kein GPS fand. Ich schlug mehrmals drauf. Es fiel runter. Nun lädt es nicht mehr richtig. Die Drecks-Firma aus Hanau hat sich bis heute nicht gemeldet.

Beichthaus.com Beichte #00021238 vom 06.02.2007 um 15:49:31 Uhr (1 Kommentare).

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Die Beziehung zu meiner heißen Lehrerin

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Begehrlichkeit Schamlosigkeit Schule

Ich möchte nach 28 Jahren beichten, dass ich immer noch an meine Klassenlehrerin denken muss. Sie war die erste Frau, die ich gerochen und geschmeckt habe, allein das Schreiben über unsere lang anhaltende sporadische Beziehung, lässt mich alles noch einmal und genauso intensiv erleben. Also, unsere Lehrerin trug immer knöchellange Wickelröcke mit einem superlangen Schlitz und war sehr zierlich, sodass sie zwischen uns Schülern kaum auffiel. Zu dem besagten Zeitpunkt lief im Fernsehen der Film: "Die Blechtrommel". Angeregt, in meiner jugendlichen Fantasie, stellte ich mir vor, was ich unter ihrem Rock so alles machen könnte. Ihre unbefangene Art im Unterricht unterstützte meine Fantasien in ungeahnter Art und Weise. Sie setzte sich öfters auf den Lehrertisch und stütze ihr anderes Bein mit den Zehenspitzen auf dem Boden ab.

An ihren wunderschönen Fesseln blinkte ein Silberkettchen mit einem kleinen hellblauen Stein, etwas tiefer begannen die High Heel Sandaletten, ihre kleinen filigranen Zehen guckten hervor und schienen zu rufen: "Küss mich." Wenn sie vor dem Lehrertisch auf dem Stuhl saß, schlug sie die Beine übereinander und ließ sie mitunter minutenlang wippen. Bei ihrem Gang durch die Bankreihen konnte man hin und wieder ihre wunderschönen Beine durch den sich öffnenden Rockschlitz sehen. Die sommerlichen Blusen verrieten gelegentlich ihren Erregungszustand indem sich ihre Knospen überdeutlich abzeichneten. Meine Aufgeregtheit konnte ich nicht verstecken, obwohl ich so tat, als würde mich das nicht anheben. Es kam, was kommen musste, ich konnte die Blicke nicht von ihr lassen, verfolgte sie und nicht den Unterricht. Ich kann mich noch genau erinnern, nach der zweiten Stunde, es gingen alle in die Pause, forderte sie mich auf zu bleiben. Sie setzte sich zu mir, aber auf die Tischkante, dabei rutschte der Rock, der seitlich zusammengewickelt war, am Schlitz herunter. Sie tat als ob nichts war.

Ich saß ca. 50 cm von ihrem Oberschenkel entfernt, in mir drehte sich alles, ich sah einen Teil des weißen Slips, ich wollte sie jetzt und sofort, ich bekam nichts mehr mit, doch dann hörte ich: "Können Sie dann kommen, haben sie Zeit?" Ich war sofort wieder da und sagte zu. "Gut, dann kommen sie morgen um 15.30 Uhr zu mir und wir bereden alles Weitere." Was wollte sie bereden? Ich wusste nichts, bis auf das ich morgen um 15.30 Uhr bei ihr sein sollte. Ich ging zu ihr, mit jedem Meter den ich näherkam packte mich die Angst, ich wurde immer unsicherer. Angekommen, klingelte ich, sie öffnete. Ich ging rein und setzte mich verklemmt hin. "Sie trinken doch Kaffee", fragte sie. Ich sagte ja, und sie stellte mir eine Tasse Kaffee auf den Tisch und einen Weinbrand. Dann verschwand sie, ich saß da wie bestellt und nicht abgeholt. Wie lange ich dort saß, weiß ich nicht, ich trank den Weinbrand und schenkte mir noch zwei Mal ein, in der Hoffnung, dass ich zur Ruhe komme. Weit gefehlt, sie kam die Treppe herunter, das Beinkettchen, High-Heel-Sandaletten, der flauschig weiche weiße Bademantel, die nassen blonden Haare nach oben zusammengesteckt. Binnen weniger Sekunden hatte ich eine feuchte Hose.

Ich saß eingeschüchtert auf der Couch, sie kam zu mir, stellte sich vor mir, öffnete den Bademantel. Oh, ich dachte mein Schw…. würde platzen, er schmerzte stark vor Erregung. Alles andere passierte mehr oder weniger unbewusst. Wir haben in dieser Nacht alles durchlebt, es war nie wieder so, aber immer außergewöhnlich. Bis vor unserem Umzug vor 6 Jahren haben wir uns ca. 2-3-mal im Jahr getroffen. Vor zwei Jahren hat sie ihr Haus verkauft und ist auch weggezogen. Wenn meine Frau davon wüsste, würde sie mich wahrscheinlich zur Hölle jagen, und das mit Recht. Aber ich bereue nichts.

Beichthaus.com Beichte #00021229 vom 06.02.2007 um 07:55:10 Uhr (7 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Der Friedhof als Spielplatz

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Vandalismus Dummheit Tod

Als ich etwa zehn Jahre alt war, bin ich wie jedes Wochenende zu meinem Vater gefahren (Papa-Wochenende) und wie jedes Wochenende habe ich viel mit den Nachbarskindern unternommen. Nur dieses Mal kam jemand auf die Idee, auf dem in der Nähe liegenden Friedhof verstecken zu spielen. Anfangs hatten wir Spaß dran, doch es wurde schnell langweilig und wir haben uns mit Erde aus den Gräbern beworfen. Als es dunkel wurde, fiel uns auf dass es doch doch verdammt cool sein muss, wenn man mit so einem Kerzenkasten rumlaufen oder diese einfach eintreten würde. Gesagt, getan.

Dann wurde Fangen gespielt und da es dunkel war und wir schon ziemlich viele dieser Kästen zertreten und rumgeworfen hatten, konnte man nur noch schlecht sehen wo man hinlief. Dann geschah es: Ich trat versehentlich in ein Grab und stand auch schon im nächsten und empfand irgendwann Spaß daran von Grab zu Grab zu hüpfen. Plötzlich habe ich einen Schrei aus etwa 30 Metern gehört, so was wie "Hey!!!" Ich habe sofort meine Beine in die Hand genommen und bin nach Hause gerannt. Von den anderen Jungs habe ich am nächsten Tag gehört das sie auch sofort losgerannt sind als sie grade einen kleineren Grabstein umgeworfen hatten.

Wie das so ist, als Pico, ist man ja neugierig hoch zehn. Also sind wir wieder zum Friedhof um uns das Spektakel anzugucken, zu unserem Entsetzen stand ein Streifenwagen am Friedhofseingang, wo sich zwei Polizisten mit dem Friedhofsfritzen unterhielten und der sich lautstark über jugendlichen Vandalismus beschwerte. Immer wenn ich heute daran denke, kommen in mir starke Schuldgefühle auf, denn meine Großeltern lagen zu diesem Zeitpunkt schon auf dem Friedhof. Ich habe es bis heute nur meinem Bruder erzählt und er hat einfach nur dämlich gelacht.

Beichthaus.com Beichte #00021226 vom 06.02.2007 um 07:25:26 Uhr (4 Kommentare).

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