Das Leben sollte ein Porno sein!

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Begehrlichkeit Schamlosigkeit Gesellschaft

Ich habe obszöne Fantasien. Eigentlich sollte das Leben ein großer Po*nofilm sein, Personen sollten sich immer bumsen können. Es wäre mehr Liebe auf der Welt, alle wären glücklich. Klar, wüste Menschen würden nicht jeden bekommen. Aber schlanke, einigermaßen gestylte gutaussehende wären im Paradies. Ich würde aus diesem Grund eine Welt bevorzugen, in der jeder aus sich das Beste herausholen würde, Training, Schminke etc. und die Frauen ihre Br*ste voll hervorheben würden, sodass jeder sieht, was zu holen ist. Echt, warum verdammt nochmal gibt es solche müden Lumpengestalten? Personen, mit denen man sich nicht fortpflanzen möchte? Ästhetik sollte auch da gelten. Ich meine, das wird zu wenig beachtet. Eine geile Welt, eine schöne Welt.

Beichthaus.com Beichte #00009028 vom 10.05.2006 um 01:33:15 Uhr (2 Kommentare).

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Umsatz mit Getränken

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Betrug Selbstsucht Habgier

Unsere Konfifreizeit fand mal in einer Jugendherberge statt. Da gab es einen Getränkeautomaten, jede Flasche kostete 2 Euro (wegen Pfand, man bekam einen Euro zurück). Da es aber stinknormale Flaschen waren, haben wir uns in der Stadt beim Schlecker für 70 Cent (Pfand war schon drin) mehrere Colaflaschen gekauft, leer getrunken, dann bei der Jugendherberge abgegeben und 1 Euro kassiert.

Beichthaus.com Beichte #00009023 vom 09.05.2006 um 23:51:29 Uhr (2 Kommentare).

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“Beichte

Der perfekte Mann existiert doch!

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Fremdgehen Begehrlichkeit Selbstsucht Niederlande

Als ich diesen Mann das erste Mal gesehen habe, blieb mir im wahrsten Sinne des Wortes das Herz stehen. Er war ein Traum von einem Mann. Groß, dunkelhaarig, schlank und er hatte die blauesten Augen der Welt. Er hatte den gleichen schwarzen Humor wie ich und wir verstanden uns blind. Bei der Geburtstagsparty meiner Schwester ist es dann passiert. Still und heimlich, so das uns niemand bemerkte, schlichen wir uns in den Keller. Mit dem Vorwand Getränke holen zu wollen, beruhigten wir unser aufsteigendes, schlechtes Gewissen. Nervös stiegen wir die Stufen hinab, beinahe wäre ich gefallen und plötzlich, wie zufällig berührte er zärtlich mein Gesicht und schenkte mir sein schönstes Lächeln. Er roch so gut und ich war ihm in diesem Moment unglaublich nah. Nie hätte ich gedacht, dass wir diesen Schritt gehen würden, aber unser Verlangen war in dieser Nacht größer als unser Verstand. Ich habe mich von ihm verführen lassen, nach allen Regeln der Kunst.

Als wir später nacheinander die Kellertreppe wieder hinauf schlichen, überkam mich ein Gefühl der Traurigkeit und Angst. Was habe ich alles aufs Spiel gesetzt. Ich bin immer gut mit meiner Schwester ausgekommen und habe jetzt Ihr Vertrauen missbraucht. Ich muss für immer mit der Angst leben, das diese Lüge irgendwann ans Licht kommt und ich Menschen, die ich sehr liebe, für immer verlieren werde.

Beichthaus.com Beichte #00009018 vom 09.05.2006 um 21:06:34 Uhr in Niederlande (Lavendelstraat 7322 Apeldoorn) (3 Kommentare).

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Praktika bringen nichts!

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Ungerechtigkeit Maßlosigkeit

Ich muss beichten, dass ich momentan ein Praktikum mache und mich alles nur noch anscheißt. In ein paar Monaten wird es vorbei sein und ich bin froh, wenn ich diesen Scheißladen verlassen kann. Ich glaube, ich mache dann einfach ein paar Monate gar nichts. Ich will euch nur mitteilen, dass ihr die Finger von verschissenen, unterbezahlten Praktika lassen sollt. Man ist schlussendlich immer das Arschloch und bringen tut es genau nichts.

Beichthaus.com Beichte #00009015 vom 09.05.2006 um 20:21:52 Uhr (2 Kommentare).

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“Beichte

Prospekte für den Möbelladen

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Faulheit Falschheit

Vor vielen Jahren habe ich für den Möbelladen, in dem mein Vater gearbeitet hat, Prospekte verteilt. So stand ich also, jeden Samstag vor besagtem Laden in voller Montur, heißt mit Schildchen um den Hals, Cappi und einem Packen Prospekte. Hätte ich vorher gewusst, wie lächerlich das aussieht, hätte ich das nie gemacht. Außerdem war es Herbst, es hat oft geregnet, ein Mal sogar geschneit. Und ich stand bestimmt 6 Stunden draußen. Aber ich war jung und brauchte das Geld. Nach ein paar Wochen ging mir die Sache so auf die Nerven meine Zeit für ein bisschen Geld zu verschwenden. Ich war natürlich zu feige, ganz aufzuhören. Auch natürlich weil mein Vater dort arbeitete. Wie sähe das denn aus? Die faule Tochter vom Kollegen? Ne ne, das ging gar nicht. Also ließ ich mir was einfallen. Ich arbeitet als ein paar Stunden ordentlich und danach fing ich an, die Hälfte vom Stapel zu verteilen und die andere unauffällig in die Mülltonne zu beseitigen. Dann trieb ich mich noch ein wenig im Laden rum, damit nicht auffällt, wie schnell ich doch fertig bin. Das wiederholte ich ein paar Mal und zog zufrieden von dannen. Ich bekam immer sofort bar mein Geld ausgezahlt. Keine Ahnung mehr wie viel ich bekommen habe, auf jeden Fall wurde pro Stunde berechnet. Klar, wäre ich fleißig gewesen und hätte alles ordentlich verteilt, hätte ich mehr Stunden gearbeitet und hätte ergo mehr Geld. Ich hatte aber einfach keine Lust mehr! Die ganze Sache ging einfach gar nicht mehr, es war zum Kotzen. Ich bin froh, dass mich niemand bei meiner Wegwerf-Aktion erwischt hat, das hätte riesengroßen Ärger gegeben. Einmal hat mich ein Kunde komisch angesehen, aber das war mir egal.

Beichthaus.com Beichte #00009004 vom 09.05.2006 um 07:28:37 Uhr (1 Kommentare).

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