Ich neige dazu, betrunken zu fahren!

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Trunksucht Waghalsigkeit Auto & Co.

Ich muss beichten, dass ich schon ein paar Mal betrunken Auto gefahren bin. Ich bin auch nicht stolz darauf und mache jetzt immer meinen Autoschlüssel von meinem Schlüsselbund ab, sobald ich weiß, dass ich mit Kumpels saufen gehe und nicht fahren muss. Gott sei Dank ist auch nie etwas passiert. Sonst wäre ich, glaube ich, echt am Arsch.

Beichthaus.com Beichte #00024708 vom 10.09.2008 um 17:21:02 Uhr (12 Kommentare).

Gebeichtet von Schneesturm
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Der, der in den Mantel scheißt

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Trunksucht Ekel Unreinlichkeit Arbeit

Ich war noch vom Vorabend reichlich angedengelt und nahm zum ersten Mal überhaupt den Fahrstuhl, um die nur drei Stockwerke zu unserem Büro hochzufahren. Zwischen dem zweiten und dritten Stock blieb dieses Drecksteil stecken. Per Handy rief ich in der Firma an, sie organisierten den Hausmeister und redeten durch die geschlossene Tür mit mir und sprachen mir Mut zu. Auf einmal merkte ich, wie sich ein gewaltiger Bierschiss auf den Weg zum Ausgang machte. Der Hausmeister war unterwegs, bald würde ich befreit werden. Aber fünf Minuten später konnte ich es nicht mehr aushalten. Ich zog mir meinen Mantel aus, hockte mich drauf, und überließ der Darmperistaltik das Oberkommando. Es fehlte nicht viel und ich hätte auch noch an Ort und Stelle gekotzt. Konnte es aber gerade noch so unterbinden. Ich rollte den Mantel zusammen und wartete, bis der Fahrstuhl dann sanft nach unten glitt und der Hausmeister mich freundlich lächelnd begrüßte. Ich meldete mich für diesen Tag krank. Seitdem gelte ich als der, der Angst vorm Fahrstuhl fahren hat. Immer noch besser als der, der in seinen Mantel scheißt.

Beichthaus.com Beichte #00024707 vom 10.09.2008 um 17:09:37 Uhr (39 Kommentare).

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“Beichte

Die Zahnbürste meines Ex

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Boshaftigkeit Hass Rache Ekel Ex

Als mein damaliger Ex-Freund seine letzten Sachen bei mir abgeholt hat, habe ich mir vorher aus Rache seine Zahnbürste in den Po gesteckt. Als ich dann eine Woche später meine Sachen bei ihm abgeholt habe, stand exakt diese Zahnbürste bei ihm im Bad. Er hat sich […]
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Beichthaus.com Beichte #00024706 vom 10.09.2008 um 14:54:35 Uhr (28 Kommentare).

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Was ist, wollen wir f*****?

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Peinlichkeit Verzweiflung Kollegen Niemegk

Der heftigste Versprecher in meinem Leben. In unserem Büro herrscht, wie überall, Rauchverbot. Zum qualmen gehen unsere Azubine und ich immer nach Draußen, vor die Tür. Nun habe ich die letzten zwei Stunden auf Porno Websites verbracht und war noch voll im Thema und leider gedanklich noch beim Porno. Ich wählte ihre Durchwahl, sie hob ab und ich fragte gedankenverloren: "Was ist, wollen wir f*cken?!" In dem Moment, als die Worte meinen Mund verließen, wusste ich, dass das eine Katastrophe wird. Glücklicherweise reagierte sie total cool und sagte: "Na, Du hast es aber eilig. Warum denn jetzt die Hektik?!" Danach, beim Rauchen, lachten wir über meinen Versprecher und sie sagte, dass sie mit dem, was ich am Telefon sagte, kein Problem hätte. Schließlich lebe man nur einmal. Achtung! Durch diesen dämlichen Versprecher sind gleich zwei Sachen passiert. 1.) Ich habe, wenn auch aus Versehen, die Grenze zwischen Vorgesetztem und Azubine verwischt und 2.) hat sie sich durch ihre Reaktion über mich gestellt. Ich glaube, ich muss die Verhältnisse wieder klar zustellen.

Beichthaus.com Beichte #00024704 vom 10.09.2008 um 11:43:23 Uhr in Niemegk (34 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Nickerchen im Wandschrank

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Trunksucht Trägheit Peinlichkeit Kinder Arbeit

Neulich habe ich mal wieder so richtig auf die Kacke gehauen - mit allen Schikanen. Das Problem war nur: Am nächsten Tag musste ich arbeiten. Als ich dann nach dem Mittagessen wirklich fast vom Stuhl gefallen bin, habe ich beschlossen, dass ich jetzt schlafen muss. Großartige Idee! Zum Glück habe ich ein Büro für mich allein. Also Türe zu und - aber den Kopf einfach so auf den Schreibtisch legen ist ja auch kacke. Da kam mir die geniale Idee, es mir in dem großen Wandschrank gemütlich zu machen. Der hatte links unten ein etwas größeres Fach. Nicht gerade das Hilton, aber ich war so im Eimer, das war mir so etwas von egal. Ich habe nur noch den Sandmann gesehen, wie er mir zuwinkte und bestätigend mit dem Kopf nickte. Also ab geht es: Ein paar Regalfächer raus, schön unten reingesetzt und zusammengekauert. Beim Schäfchen zählen kam ich nicht einmal mehr bis drei. Während ich friedlich in meinem Himmelbett schlief, ging es in der Firma gut ab. Alle suchten mich. Aber nicht, weil ich sonst immer so wichtig bin. Nein, bei Gott nicht. Sondern weil ich einen kleinen Vorstellungs-Vortrag über unsere Firma vor Sechst-Klässlern halten sollte.

Normalerweise brauche ich zum Vorbereiten für so etwas zwei, drei Stunden. Tja die verbrachte ich gerade im Wandschrank meines Büros. Nachdem unsere Sekretärin anscheinend zum fünften Mal in meinem Büro vorbeisah, brachte sie einfach die knapp 20 Kinder mit herein und sagte, sie sollen hier warten, sie schaue, was sie machen kann. Irgendein Kind, dieses Drecksbalg hat mich dann schnarchen gehört und die Tür einen Spalt aufgemacht. Könnt ihr euch vorstellen, wie es ist, ahnungslos aufzuwachen und dann ca. 15 kreischende Mädels zu sehen, die einem das Trommelfell schier zum Zerbersten bringen? Schlussendlich hat mein Kollege den Vortrag gehalten, dafür musste ich eine Woche jeden Tag für ihn Überstunden machen. Abmahnung, aber den Job hab ich immer noch! Hach ich liebe Kinder!

Beichthaus.com Beichte #00024702 vom 09.09.2008 um 23:08:50 Uhr (43 Kommentare).

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