Meine unausstehliche Kollegin

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Verrat Zorn Arbeit Hofgeismar

Meine unausstehliche Kollegin
Ich (w/28) habe dafür gesorgt, das einer Kollegin fristlos gekündigt wurde. Ich arbeite in einer Gemeinschaftspraxis und vor einiger Zeit schied eine gute und liebe Kollegin aus, weil sie schwanger wurde und sich danach auch nur noch ihrem Kind und ihrer Mutterrolle widmen wollte. Der Chef stellte daraufhin eine neue Kollegin ein, die sich von Anfang an absolut nicht ins Team einfügen wollte. Ständig machte sie uns Vorhaltungen, dass wir dieses oder jenes anders machen sollten, dass ihre früheren Kolleginnen alle viel effizienter gearbeitet hätten und wollte uns ständig ihre Meinung aufzwingen. Am Anfang haben wir wirklich noch versucht mit ihr zu reden und uns ihre Vorschläge anzuhören, wenn man lange irgendwo arbeitet wird man schließlich Stallblind und offen für Neues sollte jeder sein. Aber zum Teil schlug sie solchen Unsinn vor, dass wir nicht darauf eingehen konnten. Aber anstatt mal ein Nein zu akzeptieren, diskutierte sie immer weiter.

Das ging soweit, dass sie einem den ganzen Tag hinterherrannte und immer wieder mit dem gleichen Thema anfing. Eines Tages fing sie dann damit an, uns vorzuwerfen wir würden ihre Arbeit manipulieren und sabotieren. Sie griff eine Kollegin sogar so mit Worten an, das diese anfing zu weinen. Bei den Patienten war sie auch alles andere als beliebt. Null Feingefühl, patzige Anworten und nicht selten begann warf sie mit richtig üblen Schimpfwörtern um sich. Unsere Chefs bekamen davon wenig mit oder sagten nichts dazu, die Stimmung im Team wurde immer schlechter, jeden Tag gab es Streit und Gezänk mit ihr. Eines Tages warf sie mir dann vor, absichtlich Sachen vor ihr zu verstecken und behauptete, Ich würde Sie mobben. Daraufhin hab ich zu ihr gesagt, dass ich so etwas noch nie getan hätte, aber ich könne ja mal damit anfangen und bin am selben Abend noch zum Chef gegangen und hab ihm alles, wirklich alles, das diese paranoide Ziege in der Praxis über Monate so verbockt hat, aufgetischt. Jede Beschwerde von Patienten, jeden Fehler.

Ja, ich habe gepetzt, ich gebe es zu, etwas anderes war das nicht. Am nächsten Tag musste die Kollegin zum Chef ins Büro, Ergebnis: Fristlose Kündigung! Ich war geschockt, ich hatte ehrlich gesagt erst mit einer Abmahnung gerechnet, damit sie sich mal am Riemen reißt, aber gleich der Rauswurf? Im Nachhinein tut mir die Sache ziemlich Leid.

Beichthaus.com Beichte #00031094 vom 29.04.2013 um 00:26:45 Uhr in 34369 Hofgeismar (Oberer Graben) (29 Kommentare).

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Die Schmarotzer-Familie

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Verrat Familie Geld

Es geht um die Familie meines Mannes. Ich bin Anfang 20, er ist Mitte 20. Vorweg: Der Vater würde meinen Mann heute noch schlagen, hätte ich ihm nicht mit Anzeige und Gericht gedroht. Seine Mutter schaut zu und tut nichts. Seine jüngere Schwester war schon immer der Liebling, denn sie war ein Wunschkind, während ihm die Schuld daran gegeben wurde, dass die Eltern so jung heiraten mussten. Südländer halt. Seine Schwester hat zwei Wochen vor mir entbunden. Während seine Eltern seit der Geburt vor nunmehr zwei Jahren genau zweimal bei uns waren, besuchen sie die Schwester täglich. Dazu muss man wissen, dass man mit dem Auto zu uns fünf Minuten, zur Schwester 30 braucht. Die Ausrede: "wir haben keine Zeit" oder "ihr seid zu weit weg!" Nun zum eigentlichen Thema. Wir waren kurz nach der Geburt bei seiner Schwester und nachdem mal wieder Stunden über Gejammer der Geldsorgen vergangen waren, habe ich mitbekommen, dass sowohl er als auch sie schwarz arbeiten und nebenher noch Leistung vom Arbeitsamt kassieren! Während wir hart arbeiten gehen und uns jeden Cent selber zusammensparen, bescheißen die, wo es nur geht und wollen mir dann noch was von Ehre und Anstand erzählen! Daraufhin ist mir innerlich der Kragen geplatzt! Ich habe am nächsten Tag einen anonymen Hinweis beim Arbeitsamt eingeschickt, worauf die Arbeitgeber und die beiden Herrschaften gründlich inspiziert wurden. Meine Beichte: ich bin daran schuld, dass zwei Betriebe wegen Schwarzarbeit Strafe zahlen mussten und ich habe dafür gesorgt, dass meiner Schwägerin und ihrem Stecher die Bezüge gestrichen und zurückverlangt wurden. Mein Mann weiß bis heute nichts davon und das soll auch so bleiben.

Beichthaus.com Beichte #00030918 vom 21.03.2013 um 21:40:54 Uhr (22 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Das Familienverhältnis ist eine Lüge

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Lügen Verrat Familie Eilsleben

Ich möchte hiermit beichten, dass ich meine Mutter und meine komplette Familie mütterlicherseits seit Jahren regelmäßig belüge. Kurz dazu die Vorgeschichte: Meine Eltern haben sich früh scheiden lassen, meine Mutter hatte bald einen neuen Lebensgefährten und mit ihm eine Tochter, die vier Jahre jünger ist als ich. Nach ein paar Jahren wurde bei meinem Stiefvater Schizophrenie diagnostiziert, die er allerdings nie behandeln ließ. Stattdessen fing er an zu trinken, verlor seinen Job und wurde gewalttätig. Immer öfter rutschte ihm die Hand auch mir gegenüber aus und irgendwann blieb es nicht mehr bei Schlägen, sondern ging bis zu sexuellem Missbrauch. Ich habe die Erlebnisse bis heute nicht wirklich überwunden, bin in Therapie und deshalb aus psychischen Gründen seit Jahren arbeitsunfähig. Als ich mit 13 Jahren endlich den Mut hatte, mich meiner Mutter anzuvertrauen, hat sie es als Lüge abgetan und meinte, ich wolle ihn nur loswerden, um sie für mich allein zu haben. Ich habe damals verlangt, sie müsse sich zwischen ihm und mir entscheiden, weil ich dachte, Blut ist dicker als Wasser und in so einem Fall würde sie sich ja wohl für ihre Tochter entscheiden. Stattdessen hat sie mich ins Internat geschickt.


Gott sei Dank haben mich mein Vater und seine Frau damals einigermaßen aufgefangen und zu meiner Familie väterlicherseits habe ich seitdem sehr guten Kontakt. Auf jeden Fall hat sich meine Mutter vor einigen Jahren von ihm getrennt, und so langsam schien sie dann zu verstehen, was sie mir mit ihrem Verhalten angetan hat. Seitdem, ich bin heute fast 23, entschuldigt sie sich regelmäßig für ihre Fehler, macht mir teure Geschenke und versucht, so gut es geht in jeder Beziehung für mich da zu sein. Ich kann ihr aber bis heute nicht verzeihen, dass sie mein Leben zerstört und mich als emotionales Wrack hat sitzen lassen, als ich sie gebraucht hätte. Wenn ich ihr das allerdings sage, fängt sie sofort an zu heulen, und wenn ich mich nicht sofort entschuldige, ruft sie ihre Mutter an, die beschwert sich dann lautstark bei mir. Wenn ich auf die nicht höre, kommt nach und nach die ganze Familie mütterlicherseits an und verteidigt meine Mutter solange, bis ich mich entschuldige. Eigentlich habe ich einen fürchterlichen Hass auf meine Mutter und bin menschlich einfach enttäuscht von ihr. Ich war auch hinter ihrem Rücken mit meinem Vater bei einem Notar und habe, nur für den Fall der Fälle, ein Testament, eine Patientenverfügung und alles mögliche hinterlegt, so dass, falls mir etwas zustoßen sollte, nur noch mein Vater und meine Stiefmutter zuständig sind. Meiner Mutter und ihrer kompletten Familie spiele ich allerdings vor, dass ich ihr all das verziehen hätte und spiele glückliche Familie, auch wenn ich dafür oft lügen muss. Es tut mir auch leid, vor allem, wenn ich unschuldige andere Familienmitglieder anlügen muss, aber trotzdem kann ich nicht anders. Ich habe ein schlechtes Gewissen dabei, etwas vorzuspielen, was meinen eigentlichen Ansichten komplett widerspricht, aber ich habe nicht die Kraft, meine Meinung der ganzen Familie gegenüber durchzusetzen.

Beichthaus.com Beichte #00030837 vom 28.02.2013 um 05:23:30 Uhr in Eilsleben (16 Kommentare).

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Die Sklaven meiner Schwester

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Verrat Zwietracht Familie Partnerschaft

Die Sklaven meiner Schwester
Ich beichte, dass ich (m/19) wohl mit Schuld daran bin, dass die letzte Beziehung meiner Schwester in die Brüche gegangen ist. Ich mag meine Schwester sehr, wir haben uns als Geschwister immer gut verstanden, aber da ist eine Sache, die ich an ihr nicht verstehe. Sie behandelt ihre Partner immer wie Sklaven und macht dann ein riesiges Drama daraus, wenn der Kerl nicht sofort springt, wenn sie was will oder es gar wagt, ihr zu widersprechen. Die meisten Typen hauen deshalb recht schnell wieder ab, so dass ihre Beziehungen meist nach ein paar Wochen beendet sind. Ich habe auch schon versucht, ihr das zu erklären. So richtig verstanden hat sie es aber anscheinend nicht. Wie auch, sie kennt das ja nicht anders von unseren Eltern. Meine Mutter ist die Herrin im Haus und mein Vater hat absolut nichts zu melden und hat es schon vor Jahren aufgegeben, ihr zu widersprechen. Er verbringt möglichst viel Zeit auf der Arbeit.

Gelegentlich findet sich aber doch ein Kerl, der bereit ist, die Launen meiner Schwester längere Zeit zu ertragen. Meistens sind das irgendwelche Trottel, die nichts können, außer mit Papis Geld um sich zu werfen. Das war mir aber egal, ich habe mich da nie eingemischt. Ihr letzter Freund war ein Medizinstudent, etwas schüchtern und noch nicht so erfahren mit Frauen. Der erste Typ, den ich auch nett fand. Manchmal, wenn ich abends im Wohnzimmer vor dem Fernsehen saß, setzte er sich dazu und wir tranken ein Bier und redeten etwas. Meistens war das der Fall, wenn er sich vorher wieder mal mit meiner Schwester gezofft hatte, weil er nicht ihrer Meinung war. Ich sah, dass ihn das zermürbte und er sich selber immer die Schuld an dem Streit gab. Er tat mir irgendwie leid, aber gesagt habe ich erst mal nichts, weil ich mich nicht in eine fremde Beziehung einmischen wollte. Dann hat er aber sein Studium beendet und hatte die Wahl, ob er hier in unserer Stadt im Bezirkskrankenhaus anfängt oder 400 Kilometer entfernt in einem sehr bekannten Krankenhaus, natürlich mit wesentlich besserer Bezahlung. Als er das meiner Schwester mitteilte, hat die gleich gemeint, es käme überhaupt nicht in Frage, das er weg ginge, sie würde jedenfalls nicht mit ihm gehen und auf eine Fernbeziehung hätte sie keine Lust. Wenn er sich für die Stelle in dem entfernten Krankenhaus entscheiden sollte, wäre es aus. Er wollte nicht sofort eine Entscheidung treffen und ging. Ich, der im Nebenzimmer alles mitbekommen hatte, ging herüber zu meiner Schwester und wollte mal mit ihr reden, aber sie hatte keine Lust und warf mich raus. Ich gab vor, noch mit einem Kumpel ins Kino zu gehen und verließ das Haus. In Wahrheit fuhr ich zu dem Freund meiner Schwester. Wir redeten etwas über die Sache und ich riet ihm, er solle die Stelle in dem bekannten Krankenhaus annehmen, er würde es sonst in ein paar Jahren bereuen und irgendwann enden wie mein Vater. Er hat ein paar Tage später tatsächlich die Stelle in dem bekannten Krankenhaus angenommen und meine Schwester hat Schluss gemacht. Ich weiß nicht, wie stark mein Rat ihn beeinflusst hat, aber genau genommen habe ich meine Schwester verraten. Aber er tat mir leid und meine Schwester wird schon jemand anderen finden.

Beichthaus.com Beichte #00030785 vom 12.02.2013 um 17:45:44 Uhr (41 Kommentare).

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Die verratene Affäre

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Fremdgehen Verrat Partnerschaft Schöfweg

Es begann damit, dass ich vor etwas mehr als einem Jahr einen Mann kennenlernte, der mir gleich auf Anhieb gefiel. Wir sahen uns auf einer Party und später am Abend haben wir auch gleich rumgemacht. Ich fand ihn wirklich toll und bis zu einem gewissen Grad beruhte das auch auf Gegenseitigkeit. Wir hatten zu Beginn der "Beziehung" lange keinen Sex, aber eines Abends ist es dann doch passiert. Wie es leider öfters bei Frauen vorkommt, verliebte ich mich, ließ mir aber nichts anmerken. Da er natürlich kein Idiot war, hat er das mit der Zeit trotzdem gemerkt. Unser Verhältnis war eigentlich ganz gut, aber ich merkte, dass er sich mal distanzierte und dann plötzlich wieder meine Nähe suchte. Blind vor Verliebtheit, ließ ich das zu, machte immer mit, wenn er wollte und sagte viel zu selten nein. Wir haben uns oft getroffen, immer wieder telefoniert uns er hatte mir immer süße SMS geschrieben.


Wir hatten gerade eine tolle Nacht hinter uns, als ich dann plötzlich durch Dritte mitbekommen habe, dass er jetzt eine Freundin hätte. Ich fiel aus allen Wolken. Vor Allem war er zum Zeitpunkt unserer letzten gemeinsamen Nacht bereits seit zwei Wochen mit ihr zusammen. Ich stellte ihn zur Rede, doch als Antwort bekam ich nur ein "bleib locker, von jetzt an lassen wir das Ganze." Ich ließ ihn also in Ruhe und habe auch von ihm nichts mehr gehört. Dann, ungefähr drei Monate später, sind wir uns im Einkaufszentrum begegnet. Bei seinem Anblick war ich wieder Feuer und Flamme, versuchte aber, relativ cool zu bleiben. Er hat mich dann lieb begrüßt und wir unterhielten uns ziemlich lange über Gott und die Welt. Am nächsten Tag rief er mich an und wollte sich mit mir treffen. Ich konnte es nicht fassen, war hin und her gerissen aber schlussendlich habe ich mich doch noch überreden lassen. Wir sind also wieder im Bett gelandet. Dummerweise fragte ich ihn erst danach, ob er noch mit der besagten Freundin zusammen sei - und das war er.


Mir wurde schlecht, ich habe mich richtig mies gefühlt. Da habe ich meine sieben Sachen gepackt und wollte gehen. Er hielt mich zurück und meinte, das wäre doch nur "just for fun". Mir war das alles zu viel und ich ging kommentarlos. Mein Gewissen hat mich daraufhin so sehr geplagt, es redete ständig auf mich ein. Ich fühlte mich einfach nur mies. Lange habe ich überlegt, ob ihn dazu bringen könnte, wenigstens ehrlich zu ihr zu sein und ihr alles zu beichten. Es ging mir nicht um mich, aber ich, anstelle seiner Freundin, hätte gerne gewusst, wer mein Partner wirklich ist. Würde sie ihm verzeihen, dann wäre ja wieder alles gut. Allerdings wollte er es ihr nicht sagen. Aber ich hatte dermaßen Gewissensbisse, dass ich das nicht einfach so ruhen lassen konnte. Ich erfuhr durch seinen Mitbewohner, wie seine Freundin heißt und wo ich sie finden könnte. Weiter habe ich erfahren, dass er seine Freundin schon seit längerer Zeit betrügt - also nicht nur mit mir. Er beteuere immer wieder, dass sie die Richtige sei aber da er immer notgeil ist, könne er es nicht lassen. Und da habe ich aus einer Kurzschlussreaktion heraus gehandelt. Da ich jetzt wusste, wo sie arbeitet, fuhr ich dorthin. Ich hatte Glück und sie war anwesend. Wir verabredeten uns am Nachmittag und ich habe ihr alles erzählt, von Anfang bis Ende. Sie hörte mir zu, ohne etwas zu sagen. Plötzlich brach sie in Tränen aus. Schlussendlich bedankte sie sich. Ich war ein bisschen verwirrt, und fragte ob alles okay sei. Sie holte tief Luft, und meinte, sie wäre froh darüber, das endlich mal zu erfahren, weil sie ihn schon häufiger damit konfrontiert hätte, weil sie bereits Verdacht geschöpft hatte. Plötzlich erzählte sie mir, sie sei Schwanger im dritten Monat. Mir fiel die Kinnlade herunter und ich fühlte, wie mein ganzes Blut in meinen Kopf schoss. Jetzt fühlte ich mich wie eine ehebrecherische Hure, die einen Mann, der Zuhause eine schwangere Freundin sitzen hat, vögelte. Im Nachhinein frage ich mich, ob ich es ihr überhaupt hätte sagen sollen, auch wenn ich nicht die einzige war, mit der er in der Zeit Sex hatte. Denn nun habe ich ihre Welt zerstört, ihr die Vorstellung vom tollen und treuen Freund genommen, ihr die Wahrheit erzählt, welche sie vielleicht gar nicht wissen wollte, und das hätte ich vielleicht ihm überlassen müssen. Ich habe ihn bis jetzt nie mehr gesehen und ich weiß auch nicht, ob sie ihm vergeben hat oder nicht. Ich weiß selber nicht, warum ich damals so gehandelt habe und versuche, das auch meinem Gewissen beizubringen. Heute suche ich meine Männer umsichtiger aus.

Beichthaus.com Beichte #00030638 vom 01.01.2013 um 15:12:39 Uhr in Schöfweg (36 Kommentare).

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