Zu dumm zum Einparken!

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Hass Zorn Rache Engherzigkeit Auto & Co. Könnern

Ich hasse es, wenn Leute ihr Auto nicht richtig einparken, schräg über zwei Plätzen stehen und anderen so einen Parkplatz wegnehmen. Wenn es irgendwie geht, parke ich so nebendran, dass kaum noch eine Hand zwischen meiner Beifahrer- und seiner Fahrertür passt und […]
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Beichthaus.com Beichte #00012196 vom 18.07.2006 um 03:05:50 Uhr in Könnern (4 Kommentare).

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Meine Frau hat Osteoporose und ich eine Pflegekraft

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Morallosigkeit Partnerschaft Fremdgehen Ehebruch Partnerschaft Extertal

Vor rund 5 Jahren ist bei meiner Frau eine schlimme Krankheit so richtig ausgebrochen. Sie leidet unter Osteoporose. Seit die Krankheit ihren Höhepunkt erreicht hat, ist sie an den Rollstuhl gefesselt und das mit gerade mal 40 Jahren. Da ich mich nicht in der Lage fühlte, meine Frau ordentlich zu pflegen, kam ein Pflegedienst mehrmals täglich bei uns vorbei. Jetzt leidet meine Frau allerdings auch noch an Depressionen und benötigt daher eine Ganztagespflege. Durch gute Beziehungen habe ich den Tipp erhalten, dass solche Pflegekräfte in Polen zu finden sind. Ein guter Freund, der solche Arbeitskräfte immer an Pflegeheime vermittelt, hat mir dann geholfen eine Frau als Ganztageskraft zu finden. Die Frau aus Polen ist Ende 20 und hat bei uns im Haus die Einliegerwohnung erhalten. Meine offizielle Version ist die, dass ich meine Frau selber pflege, da ich als freier Architekt schon vieles von zu Hause aus erledigen kann. Die Polin ist sehr attraktiv, wenn auch etwas altmodisch angezogen. Ihre beiden kleinen Mädchen leben bei der Oma. Ich habe unserer Hilfskraft vorgeschlagen, die Auszahlung ihres Lohns in bar vorzunehmen, natürlich wird hier nichts versteuert. Sie verdient wirklich gutes Geld, ich kann mir das locker leisten. Eine kleine Zusatzvereinbarung darf ich allerdings nicht verschweigen. Dafür, dass sie bei uns schwarz arbeitet, muss sie mir auch einmal in der Woche zu Diensten sein.

Meine Frau ist schon lange nicht mehr in der Lage mit mir zu schlafen, daher kam mir die Situation wirklich sehr gelegen. Die junge Dame verhütet nicht, daher benutze ich Kondome, manchmal befriedigt sie mich auch mit dem Mund. Allerdings macht es ihr sichtbar keinen Spaß. Meine Frau hat das alles auch schon mitbekommen und meint, dass sie ja sowieso nichts ändern kann. Sie hat wohl resigniert. Es war alles so schön und hätte ewig so weiter laufen können, aber vor einigen Wochen ist die Mutter in Polen verstorben und unsere Hilfskraft musste Knall auf Fall wieder zurück. Ich habe ihr zum Abschied noch einen größeren Betrag Geld geschenkt und dürfte daher auch ein paar sehr intime Erinnerungsfotos von ihr machen. Sie wollte uns gleich nach ihrer Rückkehr eine neuen Kraft in Form ihrer Cousine herüberschicken. Die Cousine ist jetzt hier. Sie ist gerade mal 19 Jahre alt und längst nicht so hübsch. Als ich ihr sagte, wie das abzulaufen hat, weigerte sie sich, mir sexuell zu Diensten zu sein. Da sie nicht so attraktiv ist, war ich auch nicht bereit, ihr das gleiche Geld wie ihrer Vorgängerin zu bezahlen. Sie ist ziemlich unzufrieden, macht ihre Arbeit allerdings gut. Ich sagte ihr, dass sie mir meine Wünsche erfüllen muss, sonst werde ich sie demnächst auf den Bahnhof bringen und zurückschicken. Dann sagte mir das Miststück, dass sie mich anzeigen wird. Ich stecke in der Zwickmühle. Da ich momentan zu Prostituierten gehen muss, komme ich mir auch ziemlich schlecht vor, daher bitte ich dafür um Vergebung.

Beichthaus.com Beichte #00012185 vom 18.07.2006 um 01:22:05 Uhr in Extertal (9 Kommentare).

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“Folge

Keine Zeit für meine Freundin

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Habgier Maßlosigkeit Kodersdorf

Ich habe mir immer gedacht: Wenn ich Ausbildung mache, fette Kohle kriege und ein geiles Auto habe, kann ich jedes Weib haben. Nun jetzt ist alles da und in 10 Tagen auch der Führerschein. Dachte, es kommt bestimmt was rum, wenn ich irgendwelche Schl****n aus der Disko nach Hause fahre. Jetz denke ich mir seit Wochen eigentlich nur: Ich kriege zurzeit noch nicht mal Arbeit, Freunde, Half-Life 2 Episode One, Counter-Strike Source und World of Warcraft auf die Reihe, wo soll da noch eine Freundin reinpassen? Und warum soll ich dafür Geld bezahlen? Ich werde denen einfach wegen Auto etc. das Blaue vom Himmel erzählen und dann ZU FUSS nach Hause gehen lassen und mich im Auto kaputt lachen. Das ist gratis und macht bestimmt richtig Spaß, weil ich mich schrottlachen werde. Gott, ich danke dir für dieses schöne Leben und mögen die nächsten Tarifverhandlungen gut laufen, damit ich noch mehr Kohle bekomme. Prost, allzeit gute Fahrt und Amen!

Beichthaus.com Beichte #00012181 vom 18.07.2006 um 00:40:18 Uhr in Kodersdorf (5 Kommentare).

Gebeichtet von Tjodalf666
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Fahrer f?r die Mädels

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Begehrlichkeit Schamlosigkeit

Ich habe früher öfter den Fahrer für verschiedene Mädels gemacht. Zum Baden im Sommer, weil man sie dann im Bikini/Badeanzug gesehen hat (und ihnen manchmal nekkisch das Oberteil runtergezogen hat), und auf Partys, weil man sie beim Nachhausebringen gelegentlich abgrabschen konnte. Ich weiß, ich war ganz furchtbar böse. Und wenn wir schon dabei sind: Nein Ulrike, du hast mir damals nicht ins Auto gekotzt, auch wenn du das gemeint hast und ich es dir bestätigt habe. Das Wiedergutmachungsvögeln war aber sehr nett.

Beichthaus.com Beichte #00012126 vom 16.07.2006 um 08:57:33 Uhr (5 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Toner-Angriff auf meine Kollegin

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Boshaftigkeit Rache Zorn Kollegen

Also ich habe gerade meine Kollegin vollgesaut. Sie hat wieder einmal die Dumme gespielt und mich gefragt, ob ich ihr beim Wechseln des Toners unseres Kopierers helfen kann. Das macht sie immer, weil sie sich nicht schmutzig machen will. Nachdem ich den Toner draußen hatte und mir einen neuen holen wollte, meinte sie nur, ich solle nicht so verschwenderisch sein und den Toner etwas schütteln - dann kommen schon noch ein paar brauchbare Kopien raus. Das Ganze nur, damit ich den Toner spätestens nach 100 Kopien wieder rausnehmen kann. Na ja, das Pech war nur: Neben dem Kopierer steht ein Ventilator, der sie schön anbläst.

Ich habe mich so gestellt, dass ich vor dem Ventilator stehe und dann, ups, habe ich den Toner anscheinend etwas zu viel geschüttelt und die letzten Reste der Toner Farbe sind dank des Ventilators schön auf meine Kollegin geblasen worden. Jetzt sind sie und ihr Arbeitsplatz ziemlich eingesaut und sie ist schreiend ins Bad verschwunden. Ich konnte ihr klarmachen, dass es nur ein Versehen war und zum Beweis meine ziemlich verdreckten Hände präsentieren. Aber das war volle Absicht! Ich beichte hiermit, nicht genug Mut gehabt zu haben, ihr ins Gesicht zu sagen, dass sie es nicht besser verdient hat.

Beichthaus.com Beichte #00012078 vom 15.07.2006 um 00:43:28 Uhr (3 Kommentare).

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