Lakritz aus Holland

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Völlerei Maßlosigkeit Sucht

Ich bin Lakritzabhängig, ich liebe diese Erwachsenenlakritz aus Holland. Ich fahre aus diesem Grund monatlich rüber, da ich in der Nähe der Grenze wohne. Und da kaufe ich stets den Vorrat einer kleinen Tankstelle.

Beichthaus.com Beichte #00024058 vom 14.06.2008 um 06:27:10 Uhr (22 Kommentare).

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Meine Verwandtschaft ist geldgeil und respektlos!

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Hass Zorn Geiz Familie

Ich hasse meinen Patenonkel und meine Patentante, bzw. meine andere Tante. Warum? Ganz einfach, sie sind einfach nur gierig nach Geld. Vor knapp einem Jahr starb meine letzte Oma im Altersheim, wo sie erst fünf Tage war. Bereits am ersten Tag hat sie nach ihrem Sohn […]
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Beichthaus.com Beichte #00024035 vom 13.06.2008 um 10:03:08 Uhr (10 Kommentare).

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“Folge

Die 16-jährige Tochter des Chefs

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Schamlosigkeit Begehrlichkeit Maßlosigkeit

Ich schlief mit der 16-jährigen Tochter meiner Chefin. Ich war zwar nicht ihr erster Mann, aber ich habe ihr all die kleinen Schweinereien beigebracht, die ein braves Mädchen mit 16 Jahren lieber noch nicht machen sollte. Ich war der Grund, warum sie schlecht in der Schule geworden ist. Ich besorgte ihr und ihren Freundinnen das beste Dope der Stadt und das natürlich im Überfluss. Als alles rauskam, sollte ich aus fadenscheinigen Gründen entlassen werden, aber die Tochter hat interveniert. So machte man mir ein Angebot, in eine Partner-Firma nahe der polnischen Grenze zu wechseln. Man stellt mir eine Dienstwohnung und hat das Gehalt recht ordentlich nach oben hin angepasst. Was ich vorher nur gerüchteweise gehört habe, wurde sehr schnell zu Gewissheit: die Ost-Frauen sind sehr viel lockerer und freier in Sachen Sex. Ich führe ein herrliches Leben und selbstverständlich bekomme ich alle paar Wochen Damenbesuch aus meiner alten Stadt.

Beichthaus.com Beichte #00024011 vom 13.06.2008 um 00:12:57 Uhr (6 Kommentare).

Gebeichtet von highL77
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Unsere Leben sind nicht wichtig

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Begehrlichkeit Zorn Gesellschaft

Ich muss beichten, dass ich sehr realitätsfremd lebe. Das heißt, dass ich meine Prioritäten so gesetzt habe, dass das Wenigste in meinem Leben zählt, da ich versuche, mich aus der Subjektivität des Alls zu sehen, indem mein Leben vollkommen nichtig ist. Das geht so weit, dass mir beinahe das gesamte "normale" Leben zuwider ist. Leute, die sich abmühen, "viel" in ihrem kurzen, unwichtigen Leben zu erreichen, sind in meinen Augen nur lächerlich, und sie machen sich selbst was vor, indem sie sich für wichtig nehmen.

Ich beichte also, dass ich mich in philosophischer Sicht und auf die Weisheit bezogen, beinahe allen überlegen fühle, weil ich es geschafft habe, meine Perspektive zumindest ein wenig zu erweitern. Außerdem beichte ich, dass es mich ankotzt, dass Dialoge an sich nicht bestehen, es ist viel mehr der Drang, sich mitzuteilen. Leute reden nicht miteinander, sondern sie reden nacheinander, man vertritt eine Meinung, das gegenüber nickt zum Zeichen der physischen Anwesenheit und danach, als Lohn, darf er sich dann "verbreiten", danach gehen beide weiter mit ihrer Sicht der Dinge und man hat nichts gelernt, nicht einmal versucht, den anderen nachzuvollziehen, nur ICH habe Recht. Ich bin in letzter Zeit etwas melancholisch und war fast so weit, mir eine neue Freundin zu suchen, bis ich verstanden habe, dass ein Partner nicht der Ersatz für fehlende Stärke sein sollte. Jeder muss zunächst alleine zufrieden werden, in seinem Wesen und Sein, bis er sich in eine Beziehung wagen sollte. Es lebe Nietzsche, wir lieben nicht um des Geliebten Willen, sondern wegen des Gefühls, das uns dieser Zustand gibt. Sobald ich die Grenze zum Über-Mensch erreicht habe, lasse ich es euch als neuer, einzig richtiger Prophet wissen, ich werde euch dann nicht von Fiktionen erzählen, sondern euch beibringen, richtig zu leben, anstatt auf das Nichts nach dem Tod zu warten.

Beichthaus.com Beichte #00023997 vom 12.06.2008 um 18:35:11 Uhr (34 Kommentare).

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“Beichte

Tony, der Rumäne

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Lügen Falschheit Last Night

Ich (m/21) möchte beichten, dass ich meine Discobekanntschaft vom letzten Wochenende voll verarscht habe. Es lief alles wie folgt ab: Als ich mit meinen Kumpels nach einer Geburtstagsparty noch einen Abstecher in die Disco machte, hatte ich schon ordentlich einen sitzen. Ein paar Drinks später war ich dann, wie so oft, auch schon in Stimmung für ein paar Späße und Dummheiten. Aus Spaß habe ich dann ein Mädel auf Englisch angequatscht und gefragt, ob sie tanzen will. Ich hätte nicht erwartet, dass sie drauf anspringt. Dann zerrte sie mich jedoch sofort auf die Tanzfläche und wagte ziemlich eindeutige Annäherungsversuche. Sie muss wohl davon angetan gewesen sein, dass ich offenbar kein deutschstämmiger Bürger bin, obwohl das natürlich überhaupt nicht der Wahrheit entspricht. Als es schon lange hell draußen war, haben wir zusammen den Tanztempel verlassen. Nun nahm das Übel seinen Lauf.

Sie fing an, Fragen zu stellen und wollte auch wissen, wo ich genau herkäme. Da ich noch total dicht war, fand ich es ziemlich amüsant, dass sie mich wirklich für einen Ausländer hielt. Ich erfand für mich eine neue Identität und kam nun also aus Rumänien. Jedoch war meine Geschichte nicht so ganz wasserdicht. So vergaß ich z. B. mir auch einen rumänischen Namen auszudenken, weil "Tony" für einen Rumänen nun wirklich ein nicht ganz passender Name ist. Hätte sie nur ein paar weitere Fragen bezüglich meiner Identität gestellt, wäre wahrscheinlich alles aufgeflogen. Sie war selbst aber auch wohl auch noch volltrunken und hat deshalb keinen weiteren Gedanken daran verschwendet. Wir unterhielten uns die ganze Zeit auf Englisch, obwohl ihre Kenntnisse ziemlich bescheiden waren. Um ihr das Ganze dann doch etwas zu erleichtern, erzählte ich ihr, dass ich doch ein paar Brocken Deutsch kann. Sie hatte mir angeboten, bei ihr zu übernachten und da ich keine andere Möglichkeit hatte, sagte ich zu. Der lange Fußmarsch wirkte ziemlich ausnüchternd und ich begriff so langsam erst, worauf ich mich da eigentlich eingelassen habe. Jedoch gab es kein Zurück mehr.

Man kennt das ja: Wenn man einmal nicht die Wahrheit sagt, dann verstrickt man sich meist nur noch mehr in einem Netz aus weiteren Lügen -ein Teufelskreis. Ich fing an, mir Gedanken zu machen, was ich diesem netten Mädchen da eigentlich antue und bekam ein schlechtes Gewissen. Man muss aber auch dazu sagen, dass sie trotz ihrer Verfassung eindeutig zu naiv und nicht besonders clever war. Nachdem sie auch noch 15 Euro fürs Taxi bezahlt hat (weil ich total blank war) und wir dann bei ihr angekommen sind, kann sich wohl jeder ausmalen, was jetzt eigentlich folgen sollte. Ihre Küsse hatten jedoch einen bitteren Nachgeschmack und ich fühlte mich dabei überhaupt nicht gut. Bevor wir beide also diese Nacht bereuen würden, habe ich ihr klargemacht, dass wir es lieber nicht tun sollten. Sie nahm es so hin und schlief auch recht zügig in meinen Armen ein. Ich lag noch eine ganze Weile wach, schaute diesem Mädchen beim Schlafen zu und versuchte die gesamte Situation erst einmal zu verarbeiten. Ich fragte mich, ob ich auch dort neben ihr liegen würde, wenn ich ihr von Anfang an die Wahrheit gesagt hätte und was wäre, wenn ich nun im Nachhinein damit rausrücken würde. Tausende Fragen schossen mir durch den Kopf. Ich beschloss, sie nicht mehr zu belügen, sondern lieber meinen Mund zu halten.

Diesem Vorsatz bin ich auch treu geblieben und habe mich dann später ohne große Worte von ihr verabschiedet. Sofort habe ich mich von ihrem fragenden Gesicht weggedreht und bin von dannen gezogen. Einen Tag später habe ich ihr eine Nachricht geschickt, worin ich ihr geschrieben habe, dass zwischen uns etwas schief gelaufen ist und sie gerne unter anderen Umständen getroffen hätte. Jedoch weiß sie damit immer noch nicht die Wahrheit. Also Steffi, falls du das hier liest: Es tut mir wirklich alles wahnsinnig leid, und als ich dir gesagt habe, dass ich dich mag, war das auf jeden Fall nicht gelogen. Trotzdem will und kann ich dich nicht wiedersehen. Auch wenn ich leider meine Lieblingsjacke, die du an diesem Morgen getragen hast, bei dir vergessen habe und diese nur zu gerne wieder haben würde. Für dich gebe ich sie aber gerne auf. See you in another life, sugar!

Beichthaus.com Beichte #00023994 vom 12.06.2008 um 14:18:36 Uhr (16 Kommentare).

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