Manche Dinge kann mir nur ein Mann geben!

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Ehebruch Fremdgehen Begehrlichkeit Sülze

Eigentlich bin ich (38) ein ganz normaler Familienvater mit Frau und Kindern, die ich auch sehr mag. Aber ab und zu überkommt es mich, und ich kann nicht anders. Dann fahre ich in einen nahe gelegenen Schwulen-Club, oder einen Autobahnrastplatz und hole mir die sexuelle Befriedigung, die mir nur ein Mann geben kann.

Beichthaus.com Beichte #00023604 vom 25.03.2008 um 10:04:30 Uhr in Sülze (9 Kommentare).

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Die Fußball-Analysen einer Frau

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Hass Medien Sport

Dienstagabend wollte ich Fußball gucken. Liverpool gegen Arsenal. Ein Spiel, auf das mich richtig gefreut hatte. Aber meine Frau saß neben mir! Sie hat 2 x 45 Minuten massiv mit der Tageszeitung geraschelt und nahezu jeden Artikel kommentiert, vorgelesen, laut gelacht oder aber auch Fragen, bezogen auf den jeweiligen Artikel, an mich gerichtet. Besonders schlimm aber waren ihre fachlichen Analysen zum Spielverlauf im Allgemeinen und zur Gerechtigkeit eines Fußballspiels ganz im Speziellen. Dass dann noch diejenige Mannschaft verloren hat, die ihrer Meinung nach die hübscheren Spieler stellte, veranlasste sie dazu, auch noch in die abschließende Spielanalyse vom Kaiser zu quatschen. Meine Beichte: Es gibt Tage, da möchte ich Gottes Entschluss, uns Männern auch noch die Frau spendiert zu haben, zumindest sehr kontrovers diskutiert wissen. Ach was soll es - später hatten wir noch Sex.

Beichthaus.com Beichte #00023600 vom 25.03.2008 um 09:14:49 Uhr (17 Kommentare).

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Der arrogante Sack im Elektrofachgeschäft

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Boshaftigkeit Rache Engherzigkeit Arbeit

Ich (m/20) arbeite als Lehrling in einem Elektrofachgeschäft und hatte einen Kunden, den ich wirklich böse beschissen habe. Leidtut es mit übrigens nicht, denn aus meiner Sicht hat er das verdient! Letzte Woche hatte ich einen schätzungsweise 80-jährigen Kunden im Laden, der einen Geschirrspüler kaufen wollte. Das war irgend so ein studierter Chemiker. Ein ziemlich arroganter Sack. Aber nun gut, wir sind ein professionelles Geschäft und mit so etwas müssen wir umgehen können. Es war kein einfaches Unterfangen, da ich schon fast auf die chemische Zusammensetzung der Korbrollen eingehen musste. Es war auch ziemlich nervig, da er alles, aber auch wirklich alles hinterfragen musste. Gut, auch das ist kein Problem. Schließlich sind wir ja dazu da, um den Kunden zu beraten und zu informieren.

Schon beinahe schwitzend habe ich ihm einen qualitativ hochwertigen Geschirrspüler gezeigt. Gut, seine Begründung "Ich kaufe immer das Teuerste, da es immer das Beste ist." - was übrigens absoluter Quatsch ist - hat es mir auch ein wenig leicht gemacht. Zum Schluss sollte ich ihm einen Preis unterbreiten, da er noch ein paar Zusatzarbeiten beanspruchen wollte. Zufälligerweise habe ich mich versehentlich um eine Komma-Stelle vertan und habe statt 20,00 Euro also 200,00 Euro eingegeben. Da er es akzeptiert hat, dachte ich mir okay und ging zur Kasse, um mit ihm den Kaufvertrag zu unterzeichnen. Da wir immer den Vertrag mit unserem Namen quittieren, hat er meinen leicht osteuropäisch klingenden Namen gesehen und kommentiert: "Wissen sie eigentlich, dass sie mit diesem Namen zu meiner Zeit ins KZ gebracht worden wären, wo sie vergast worden wären?" Ich habe zu diesem Spruch nichts gesagt, aber gedacht habe ich mir: "Dir Arschloch korrigiere ich das nicht mehr!" Also beichte ich hiermit, dass ich einem alten und senilen Alt-Nazi einen Geschirrspüler zu einem "Super-Sonderangebot" verkauft habe und ihn tatsächlich um einen Haufen Geld betrogen habe. Leidtut es mir wie schon gesagt ehrlich nicht. Denn als ich das meiner Ausbilderin erzählt habe, hat sie mir sogar recht gegeben. Also merkt euch gut: reizt das Verkaufspersonal nicht zu doll! Wir machen so einiges mit. Aber irgendwann ist der Spaß vorbei!

Beichthaus.com Beichte #00023594 vom 25.03.2008 um 03:28:40 Uhr (14 Kommentare).

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Diplomarbeit aus dem Zug

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Betrug Schamlosigkeit Diebstahl Dummheit Aurach

Ich möchte beichten, wie ich meine BWL-Diplomarbeit geschrieben habe. Vor zwei Jahren besuchte ich meinen Kumpel in einer großen deutschen Stadt. Beim Aussteigen aus dem Zug sah ich eine herrenlose Laptoptasche auf dem Sitz liegen. Ich war der Einzige im Abteil und habe nicht lange überlegt, gleich zugegriffen und die Tasche in meiner großen Sporttasche verschwinden lassen. Auf dem Laptop befanden sich, neben tausend anderer privater Köstlichkeiten, eine nahezu komplett fertige Diplomarbeit für den Studiengang BWL. Super! Die Arbeit beinhaltete alles, was das Herz begehrt: Perfekte Gliederung, Fußnoten, Literaturhinweise, Analysen, es gab sogar mehrere, vom Verfasser durchgeführte, Erhebungen bei multinationalen Unternehmungen, ausgefeilte Schlussbetrachtungen, usw. Ich ging auf eine Business School, also privat. Und da ich ein kaum begabter, höchst mittelmäßiger Student war, sah ich meine große Chance. Ich setzte auf die fehlenden Netzwerke der Dozenten und meiner Privatuni zu normalen Unis und ging also volles Risiko.

Ich reichte das Thema ein. Es wurde stattgegeben. Und so "schrieb" ich. In der Verteidigung konnte ich mündlich sogar eine 1 machen und wurde für meine Recherchearbeit und meine Analysen ausdrücklich gelobt. Eine 1,4 war der verdiente Lohn. Immer wieder habe ich seitdem Bammel, dass das irgendwie doch noch rauskommt. Aber auf der anderen Seite ist es mir auch egal, schließlich arbeite ich, auch bedingt durch meine hervorragende Diplomarbeit, bei einem Globalplayer und habe eine gute Position, gute Vergütung und erstklassige Aufstiegschancen. Dieser schicksalhafte Moment im Zug hat mein Leben sehr positiv beeinflusst. Es war sozusagen mein Karrierebeschleuniger.

Beichthaus.com Beichte #00023585 vom 25.03.2008 um 00:49:58 Uhr in Aurach (17 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Ich bin Stimmungsmacher in der rechten Szene!

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Schamlosigkeit Morallosigkeit Gesellschaft

Ich bin Alleinunterhalter. Man kann mich für fast jede Art von Veranstaltung buchen. Was mich unique macht? Ich kann täuschend echt Hans Albers, Freddy Quin und die anderen alten Kämpfer nachmachen. Zudem habe ich nahezu sämtliche bekannten Märsche drauf! Zuerst habe ich es gar nicht richtig bemerkt, aber meine Frau machte mich darauf aufmerksam: Inzwischen bin ich "DER" Stimmungsmacher in der rechten Szene ab 50+. Die Mund-zu-Mund Propaganda hat mich zu einer Art Star unter den rechten Brüdern gemacht. Ich spiele die ganzen alten Stücke, auch das Horst-Wessels-Lied geht mir flott von den Lippen. Zu Mitternacht singen wir das Deutschlandlied. So ganz wohl fühle ich mich dabei nicht, aber ich bin quasi für den Rest des Jahres schon ausgebucht, obwohl ich nicht für unter 1.000 Euro auftrete.

Beichthaus.com Beichte #00023527 vom 23.03.2008 um 02:00:13 Uhr (11 Kommentare).

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