Spucken ist eklig

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Ekel Ungerechtigkeit Schule

Damals in der Grundschule, 3. Klasse, ging ich mit einem Kumpel immer zu dem schuleigenen Spielplatz. Dort angekommen setzten wir uns auf die beiden Schaukeln. Irgendwann fanden wir es lustig, Andere Kinder zu bespucken, wenn wir vorne ganz oben waren. Also immer Spucke gesammelt und dann im passenden Augenblick voll abrotzen. Leider ließ die Treffgenauigkeit zu wünschen übrig. Aber da es cool war, einen zu treffen haben wir es immer weiter versucht. Die ersten 5 Minuten der Pause verliefen ohne Erfolg. Die restlichen 15 Minuten kam kein einziges Kind in Reichweite und somit füllte sich mein Mund weiter und weiter mit wertvoller Spuckmunition. Eine Minute vor Ende der Pause war es dann soweit. Ein Zweitklässler kam in Reichweite und hat sich den Ball wieder geholt. Ich habe diese Chance wahrgenommen. Und Volltreffer! Ich habe ihm sein Gesicht komplett mit Rotze bedeckt. Ich sehe noch heute, wie das Zeug sein Kinn runter tropft. Ein Bild für die Götter. Eigentlich wollte ich gar nicht soviel auf Ihn spucken, aber leider musste ich ja unbedingt treffen. Was kann ich dafür, dass in der Zeit vorher keiner in Reichweite kam?
Er ging sofort zur Direktorin, die im übrigen sehr gefürchtet war. Ich erwartete den Anschiss meines Lebens. Aber es kam ganz anders. Ich sollte lediglich 20 Mal schreiben "Spucken ist eklig".

Beichthaus.com Beichte #00026983 vom 11.09.2009 um 18:23:07 Uhr (21 Kommentare).

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Topcase

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Schamlosigkeit Unreinlichkeit Ekel Last Night Niedersonthofen

Vor einiger Zeit war ich auf dem Geburtstag eines Freundes. Dort habe ich nach langer Zeit wieder einmal zwei meiner besten Saufbrüder getroffen, aber auf der Party waren natürlich mehrere Gäste. Da die Party auf einem Bauernhof war, hatten alle Gäste ihre Autos auf dem Hof geparkt. Zwischen den Autos stand auch ein Roller, ihr wisst schon, diese großen spießigen Dinger mit Topcase, die nur so Möchtegernmotoradfahrer besitzen. Als ich nach meinem 10. Bier im Hof zum pissen ging fiel mir auf, dass der Schlüssel noch im Schloss des Topcase steckte. Zurück auf der Party berichtete ich dies meinen Saufkumpels. Nach weiteren zwei Bier (0,33l) merkte ich wie es in meinem Magen anfing zu Brummeln. Ich sagte zu den anderen dass ich ziemlich dringend zum scheißen muss. Einer der beiden kam auf die glorreiche Idee, dass ich mein Geschäft ja in das Topcase verrichten könnte und er bot mir als Wetteinsatz fünf Kisten Bier. Ich ging natürlich sofort auf die Wette ein und wir drei machten uns unauffällig auf den Weg nach draußen. Der Roller stand abseits in einem dunklen Eck. Das traf sich gut und wir gingen hin. Ich öffnete den Deckel und meine Hose, machte meinen Hintern frei und meine Kumpels hoben mich an, sodass ich direkt über dem Topcase positioniert wurde. Da ich am Vortag beim Saufen war, entlud sich mein Darm schlagartig mit einer Portion Bierschiss in das Topcase. Ich schloss den Deckel und wir machten uns so schnell wie möglich aus dem Duft. Ich möchte hiermit beichten, dass ich einer unbekannten, fremden Person ins Topcase geschissen habe und bitte hiermit um Vergebung!

Beichthaus.com Beichte #00026982 vom 11.09.2009 um 16:19:26 Uhr in Niedersonthofen (50 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Wenn aus Spaß ernst wird

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Lügen Morallosigkeit Telefon

Als ich ungefähr sieben Jahre alt war und meine Schwester circa 18 besuchte ich sie in ihrer Wohnung. Es dauerte nicht lange, bis ich auf die Idee kam, fremde Leute anzurufen, um sie zu ärgern und hinter das Licht zu führen. Also nahmen wir das Telefonbuch und suchten uns immer gemeinsam einen Namen aus. Als die Person am anderen Ende zu hören war, habe ich mich z.B. als die Telekom ausgegeben. Ich erzählte den Leuten, dass deren Leitung verstopft sei und sie doch mal bitte kräftig ins Telefon pusten sollen. So unlogisch es klingen mag, vor allem ältere Menschen, taten, was ich ihnen sagte. Meine Schwester und ich lachten uns wirklich kaputt. Aber dann geschah es. Ich wählte eine Nummer, und als ein Mann den Hörer abnahm, sagte ich: "Papa, Papa, hilf mir doch, hier brennt es, Papa, ich habe solche Angst, Hilfe!" Was ich nicht ahnte: Der Mann nahm meine Worte todernst. Er fragte mich sehr besorgt, wo ich sei. Dann legte ich auf. Ich wusste nicht, wie ich mich jetzt verhalten soll. Meine Schwester zwang mich dann regelrecht, die Familie noch einmal anzurufen, um die Wahrheit zu sagen, dass das alles nicht stimmt. Schweren Herzens und mit zitternden Knien rief ich noch einmal an. Diesmal nahm eine Frau den Hörer ab. Ich hörte schon an ihrer Stimme, dass sie sehr aufgebracht war. Stotternd und kleinlaut sprach ich die Wahrheit aus und entschuldigte mich für meine Scherze. Mir tut es sehr Leid, dass ich diese Familie in eine solche Situation gebracht habe.

Beichthaus.com Beichte #00026981 vom 11.09.2009 um 15:48:40 Uhr (11 Kommentare).

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Sorgenhotline

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Lügen Morallosigkeit Missbrauch Telefon Berlin

Ich habe letzte Woche bei der Sorgenhotline des Kinderschutzbundes angerufen und erzählt, ich sei von zu Hause ausgezogen, weil meine Eltern sich so viel streiten und würde jetzt seit 3 Tagen in einer Telefonzelle wohnen. Die Frau am Telefon glaubte mir das auch noch und klang extrem besorgt. Dann habe ich gesagt, dass ich jetzt schnell weg müsste, weil ein dicker Mann mir Süßigkeiten angeboten hätte, wenn ich mit ihm mitkommen würde und habe aufgelegt. Mir ist erst danach bewusst geworden, dass sie sich jetzt wahrscheinlich unglaublich Sorgen macht und vielleicht sogar die Polizei verständigt hat. Eigentlich bin ich schon 25 und wohne immer noch sehr gerne bei meinen Eltern.

Beichthaus.com Beichte #00026980 vom 11.09.2009 um 14:05:54 Uhr in Berlin (32 Kommentare).

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“Beichte

Waschbecken missbraucht

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Dummheit Peinlichkeit Vandalismus

Waschbecken missbraucht
Ich (m/29) war letztens zum ersten Mal bei meinen Schwiegereltern zum Essen eingeladen. Nach einem leckeren selbst gekochten Menü musste ich dringend auf die Toilette. Doch ich hab nur gefragt wo ich mir denn hier die Hände waschen könnte. Mein Schwiegervater hat mir dann eine Wegbeschreibung abgeliefert und ich fand tatsächlich nur einen kleinen Raum mit einem Waschbecken und Waschmaschine und Bügelbrett usw.. Ich habe schon gemerkt, dass mein Arsch gleich explodiert und habe deshalb versucht in dieses Waschbecken zu machen, denn ich erachtete es als unhöflich dann doch die Toilette zu benutzen, die wohl in einem anderen Raum war. Kurz nachdem ich sehr umständlich auf dem Waschbecken Platz genommen hatte und ich schon um einige Gramm leichter war ist das gesamte Waschbecken wegen Überlastung runtergebrochen. Ich habe mir schnell den Arsch mit dem Handtuch abgewischt, das am Waschbecken hing, und habe nur noch die Flucht ergriffen.
Ich habe die Rechnung übernommen doch ich kann meinen Schwiegereltern nicht in die Augen schauen seit dem es passiert ist.

Beichthaus.com Beichte #00026979 vom 11.09.2009 um 11:06:17 Uhr (65 Kommentare).

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