High Five

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Falschheit Lügen Ex Wölfersheim

Ich und eine Freundin waren vor ein paar Monaten total besoffen in der Disco und trafen dort den Ex unserer gemeinsamen besten Freundin. Nunja - mit Alkohol ist es ja immer ganz witzig und da vergisst man auch mal, dass man abgesprochen hatte, nie wieder mit dem Ex der Freundin (der immerhin auch so ein richtiges Arschloch war) zu sprechen, wenn man ihm begegnet. Das Ende vom Lied war, dass wir beide nacheinander Sex mit besagtem Typen hatten und uns im Nachhinein auch noch einen High Five gaben, da wir jetzt ja alle drei mit dem Typen Sex gehabt haben. Ich möchte beichten, dass ich bei besagter Freundin abgestritten habe, ihn getroffen zu haben. Sie ist jetzt wieder mit diesem Arsch zusammen und ich kann nichts tun, außer ihn schlecht zu reden, mit der Hoffnung, dass sie mir den Müll, den ich so erzähle, glaubt.

Beichthaus.com Beichte #00029872 vom 20.03.2012 um 14:56:28 Uhr in Wölfersheim (30 Kommentare).

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Taschen-Kotzerei

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Trunksucht Maßlosigkeit Peinlichkeit Last Night München

Ich muss beichten, dass ich letztens als ich im Taxi auf dem Weg nach Hause von einer Party war, es nicht mehr langer aushalten konnte und mich unbedingt auf der Stelle übergeben musste. Doch anstatt dem netten Taxifahrer zu sagen, er solle kurz anhalten, kam mir eine andere Lösung für mein Problem in den Sinn. Also nahm ich meinen Geldbeutel aus meiner Longchamp Tasche raus, hielt den Kopf hinein und legte los. Danach ging es mir wieder besser. Meine Tasche hat sich auch wieder erholt, sie lag danach noch drei Tage lang in Persilpulver.

Beichthaus.com Beichte #00029869 vom 17.03.2012 um 23:23:06 Uhr in 80939 München (Ingolstädter Straße) (23 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Feuerwasser

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Trunksucht Maßlosigkeit Waghalsigkeit Vandalismus Urlaub Peru

Ich (m/31) gebe eigentlich nicht viel auf Alkohol. Doch immer wenn wir die Familie meiner Freundin in Iquitos/Peru besuchen, brennen ihre Brüder (5 an der Zahl) auf ein Gelage mit mir. Nichts bot sich besser an als besagten Herren hochprozentigen Stroh 80 (mit 80% vol.) mitzubringen, als heimische Spezialität zu loben und Manneskraft fördernd an zu preisen. Bevor wir die Flasche anbrachen suggerierte ich listig, dass es in Österreich und Deutschland brauch ist ein ganzes Limonadenglas in einem Zug zu trinken. Nachdem ich das Gebräu zuvor in der Kühltasche hatte, entfernte ich unbemerkt das nasse Etikett, welches den Alkoholgehalt auswies.
Der scharfe Nachgeschmack sei neben dem Alkoholgehalt auf spezielle Alpenkräuter zurückzuführen erklärte ich.
Ich erhoffte mir dadurch Rache für das Gelage mit ihrem selbstgebrannten Pisco vom letzten Jahr. Dabei hatten Sie mich eiskalt erwischt. Geschwächt von meiner langen Anreise und auf nüchternen Magen musste ich den Herrn damals paroli bieten.

Doch diesmal würde ich zum Zuge kommen. Da in einer Männerrunde dieser Macho-Gesellschaft keiner beim trinken den Schwächling markieren will, schenkte ich absichtlich allen die Becher randvoll. Aufgrund der geringeren Körpermasse meiner Wettstreiter und meiner fettigen Vorspeise erhoffte ich mir einen Vorteil als Europäer. Die Indiobande brannte darauf den Saft zu kosten. Wir prosteten und kippten das braune Gebräu. Ich dachte mir hätte jemand Feuer im Hals gelegt und dazu würde jemand meine Innereien herausreisen. Den anderen ging es wohl nicht viel besser. Der erste musste sich auch gleich übergeben, bat mich aber nachdem das Glas erneut zu befüllen um verlorenes nachholen zu können.
Angefeuert vom Getränk wollten manche gleich in die Stadt gehen um einen Aufriss zu starten. Da manche schon Bier vorgelegt hatten entfaltete sich die Mischung im Auto als böse Überraschung. Es wurde über die Ladefläche des Pickups gereiert. Der Fahrer musste selbst anhalten um zu kotzen. Nichts desto trotz bestanden die Meisten darauf die nächste Flasche Stroh80 anzubrechen was Sie auch taten. Irgendwie kam einer auf die Idee vorher nochmal einen Kasten Bier zu besorgen, also machten wir noch einen kleinen Umweg zum Haus meiner Schwiegereltern.


An der Auffahrt von der Hauptstraße zum Haus mussten wir irgendwie vom Weg abgekommen und haben den Holz-Pavillion meines Schwiegervaters mitgenommen. Die Herren ließen das Auto mit Plattfuß so als ob nichts geschehen wäre stehen und wir torkelten weiter um das Bier zu holen und packten noch ein paar Pullen Pisco ein. Anschließend versuchten wir mit dem Fahrrad in die Stadt zu gelangen. Wir teilten uns 3 Fahrräder durch 6. Weiter als zur Auffahrt an die Hauptstraße kam keiner (diese liegt circa 400 Meter weiter unten am Grundstück). Einer meiner Schwager ist dann mit dem Rad gegen das Haupttor gefahren und hat sich den Arm verstaucht (welches schwarz gestrichen ist und in der Nacht wohl schlecht sichtbar war). Soweit bin ich erst gar nicht gekommen und flog in der zweiten Kurve samt Bierkasten und auf dem Lenker Schwager raus. Wir suchten die Pullen zusammen und törkelten ohne Rad weiter nach unten und trafen die verunglückten zwei am Haupttor wieder. Die letzten zwei mussten auf der Strecke irgendwie vom Weg abgekommen sein. Wir tranken uns mit den Resten Mut an und versuchten die anderen zu finden. Irgendwie habe ich es in dieser Nacht nicht mehr zum Haus hoch geschafft und wachte in eigenem erbrochenen im Poolhaus wieder auf. Mein Kopf fühlte sich an als ob ein Panzer darüber gerauscht wäre, mich hatten Megaschnaken angefallen und mein Gesicht war durch die Stiche angeschwollen.
Ich weiß überhaupt nicht wie ich dort hingekommen bin. Wegen dem Pavillon bekam mein Schwager mit dem Pickup richtig Ärger, zum Glück konnten wir die Versicherung bescheißen.

Im Nachhinein ging der Schuss nach hinten los und ich werde mich hüten in jeglichen Tropengebieten wieder Alkohol anzurühren. Ärger von meiner Frau gab es allemal. Insgesamt hatten die kleinen Waldgeister den Suff besser weggesteckt als ich. Um meine fehlgeschlagene Rachsucht tut es mir Leid ich bitte daher von euch um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00029864 vom 15.03.2012 um 18:07:33 Uhr in Peru (Iquitos, Loreto) (42 Kommentare).

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Das Holzkreuz

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Dummheit Unglaube Schamlosigkeit

Meine Mutter hat mir zum Einzug ein circa 20 cm großes Holzkreuz geschenkt, das mittlerweile in einem Kasten zu verrotten drohte. Vor einem halben Jahr bekam ich dann Besuch von den Zeugen Jehovas. Sie klingelten sich von oben nach unten durch und ich wohne ganz oben und hab zufällig davor schon mitbekommen, das sie es waren. Dann kam mir die glorreiche Idee. Ich flitzte in mein Zimmer, holte das Kreuz aus der Versenkung und hing es anstelle eines Bildes umgekehrt über den Esstisch. Steht im Flur - ist eine kleine Wohnung. Sie klingelten also und ich machte ihnen auf. Sie fragten mich ob ich mit ihnen über Gott und die Welt reden wollte. In dem Moment bekam ich plötzlich Schiss, überwand das aber recht schnell und ließ sie hinein. Als sie das Kreuz bemerkten ließen sie sich nichts anmerken, doch sie hatten es plötzlich unglaublich eilig. Sie hatten sogar vergessen einen dieser Wachturm dazulassen. Damals fand ich es noch lustig die Zeugen zu verarschen. Heute tut es mir Leid, sie gehen mir zwar immer noch auf den Sack, aber das war doch schon etwas zu hart. Im Nachhinein hätte ich das lieber sein lassen, wäre wahrscheinlich besser gewesen.

Beichthaus.com Beichte #00029862 vom 14.03.2012 um 03:13:48 Uhr (46 Kommentare).

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“Folge

Neid auf meine Schwester

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Neid Hass Verrat Familie

Neid auf meine Schwester
Meine Schwester ekelt mich an. Sie ist wirklich unglaublich hübsch und der Liebling der Familie. Das resultierte darin, dass sie mir schon seit jeher vorgezogen wurde. Nach außen hin tut sie immer so als könne sie kein Wässerchen trüben. Zu Weihnachten und ihrem […]
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Beichthaus.com Beichte #00029846 vom 06.03.2012 um 12:03:35 Uhr (58 Kommentare).

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