Durch Inkompetenz zu Tode gepflegt

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Aggression Dummheit Zorn 50+ Arbeit Berlin

Ich muss heute mal etwas loswerden, sonst kommt mir die Galle hoch. Manche Menschen sind so striegeldumm, da krempeln sich mir die Zehennägel hoch. Da ich in einer Apotheke arbeite, habe ich auch immer wieder mit Altenheimen und - naja, ich nenne es mal so - deren Personal dort zu tun. Wo die werten Damen und Herren zusammengecastet werden, weiß ich nicht, aber ich tippe mal auf eine osteuropäische Sonderschule für gescheiterte Existenzen. Jedenfalls ist es so, dass, egal welche Institution gerade am Start ist, meines Erachtens in diesen Häusern das absolute Chaos herrscht. Da rufen dann die selbsternannten Pfleger an, um zu monieren, dass wir die gesamten Medikamente nicht ausgeliefert haben, oder dass dieses oder jenes noch fehlt. Da wir aber so schlau sind, und uns bei Empfang alles von diesen Analphabeten quittieren zu lassen, stellt sich immer recht schnell heraus: Von uns korrekt geliefert, vom Pflegepersonal treffsicher dem falschen Patienten zugeordnet und im besten Fall auch schon verabreicht. Sauber! Mit mehr als riesigen Etiketten und fettgedruckter Schrift können wir die Arzneimittel auch nicht mehr versehen. Heute war dann mal wieder so ein ganz persönliches Wochenhighlight von mir:


Die Pflegedienstleitung ruft an und heult mir erst einmal gefühlte zwanzig Minuten einen vor, dass der medizinische Dienst da war, und ein Prüfprotokoll für ein Inhalationsgerät fehlen würde. Ich guckte bei besagter Patientin in die Kartei. Jawohl. Geliefert: Anfang 2011. Nur zu Erinnerung wir haben jetzt 2014! Das heißt, das Inhalationsgerät, welches von der Heimbewohnerin täglich zwei Mal benutzt wird, wurde weder von dem unfähigen Pack gereinigt, geschweige denn mal ein Filter getauscht. Mmmmh Lecker! Die Dame am Telefon, die wohl nach dem Prinzip, wer hat die schlechtesten sozialen Kompetenzen, den Job der Pflegedienstleitung überantwortet bekam, rotzte mir dann noch die ganze Zeit ins Ohr, das wäre unsere Schuld und sie, als Heim, wären dafür ja gar nicht zuständig! Normalerweise bin ich geistigminderbemittelten sehr geduldig gegenüber, aber selbst nach dreimaligem Erklären meinerseits, dass wir das Gerät abholen, reinigen, überprüfen, mit Protokoll und allem wieder ins Heim bringen, hat die Alte mir immer noch die Ohren vollgenölt, dass sie dafür ja nicht zuständig wäre und ich sollte das mit ihrem Sohn klären. Auf die Frage, was er denn damit zu tun hat, ging sie gar nicht erst ein, sondern quakte immer weiter. Da bin ich dann auch schon etwas fuchsig geworden. Ich habe ihr gesagt, wenn sie erst draufkommt, dass ein Gerät auch mal gewartet werden muss, wenn die übergeordnete Behörde bei ihr klingelt und Terror macht, ist sie selber schuld und mehr als das, was ich ihr eben angeboten habe, könnten wir eben auch nicht tun. Auch auf mein Angebot, das Ganze sofort, jetzt und gleich zu erledigen, ging sie nicht ein und zeterte immer weiter.


Ehrlich, dann habe ich die Geduld verloren. Und zwar so richtig. Ich habe ihr geraten, sie solle sich das Scheiß Inhaliergerät dahin schieben, wo nie die Sonne scheint und habe aufgelegt. Ich möchte also beichten, dass ich einer unfähigen, rotzdoofen Tussi gegenüber die Beherrschung verloren habe - das ist nicht schön und sollte nicht sein. Zu meiner Verteidigung muss ich auch noch sagen, dass ich mich, nachdem ich mich etwas beruhigt hatte, ins Auto geschwungen habe, das Gerät auf der entsprechenden Station abgeholt und zur Überprüfung bei der Kollegin abgegeben habe. Morgen ist es wieder im überholten Zustand bei der Patientin. Aber ehrlich, ich bin bestürzt über so viel geballte Inkompetenz. Da werden Menschen alt, kommen in Pflegeheime und werden dann von unfähigen Menschen zu Tode "gepflegt." Aus persönlicher Erfahrung kann ich sagen: Die Qualität der deutschen Altenpflegeheime ist sogar noch sehr viel schlechter, als in den Medien immer dargestellt. Freut euch schon mal drauf, da kommen wir alle noch hin!

Beichthaus.com Beichte #00033655 vom 25.07.2014 um 00:34:26 Uhr in 10115 Berlin (Ritterstraße) (14 Kommentare).

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Affäre mit dem Trainer

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Dummheit Sex Schamlosigkeit Begehrlichkeit

Als ich (w/28) 15 war, trat ich in den örtlichen Kampfsportverein ein und verknallte mich direkt in meinen Trainer. Er war zu dem Zeitpunkt 30. Oft gingen nach dem Training alle zusammen ins Freibad und ich cremte seinen Rücken ein und freute mich, in seiner Nähe zu sein. Jugendlich-spielerisch, ich träumte von Küssen und Händchen halten. Irgendwann waren wir im Schwimmbecken zusammen, und als wir rausgingen, und an den Kabinen vorbeikamen, nahm er mich an der Hand mit in eine der Umkleidekabinen. Ich war so nervös! Er sagte, ich solle ihn küssen, drückte mich aber dabei nach unten. Er meinte also nicht die Lippen - ich war zu dem Zeitpunkt enttäuscht und verstört, da ich romantisch-dümmlich in ihn verknallt war und nicht an Sex dachte. Aber ich tat, was er wollte und wollte ihn wenigstens dann im Gegenzug auch auf die Lippen küssen. Er wollte dies aber nicht. Trotz dieser Enttäuschung hatten wir danach noch einige Monate lang öfter Sex nach dem Training. Der Sex war nie gut, aber irgendwie fühlte ich mich geehrt, dass er mit mir schlafen wollte, denn er hatte wirklich einen tollen Körper.


Als ich sauer auf ihn war, und einer Trainingskollegin erzählte, was zwischen uns lief, behauptete sie, dass ich lüge. Er erzählte allen, dass ich Geschichten über ihn erzähle, die nicht wahr sind und ich wurde aus dem Verein verstoßen. Heute leitet er immer noch den Verein, um immer an neue Minderjährige zu kommen. Ich beichte also, dass ich mir nicht zu schade war und alles mit mir machen ließ, nur weil ich ihn toll fand. Und die ganze Zeit über hatte er offiziell eine 17-jährige Freundin aus dem Verein, somit habe ich ihm also auch noch zum Fremdgehen verholfen.

Beichthaus.com Beichte #00033646 vom 23.07.2014 um 23:14:11 Uhr (13 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Beste Freunde und einseitige Liebe

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Selbstsucht Verzweiflung Ungerechtigkeit Dortmund

Ich beichte, dass ich meinem besten Freund gegenüber egoistisch handle und nicht von ihm loskomme. Wir sind nun schon seit mehreren Jahren sehr gut befreundet, allerdings gab es immer das Problem, das viele haben: Er hat sich in mich verliebt. Er hatte zwischenzeitlich auch mal Gefühle für andere Frauen, aber ich war über all die Jahre hinweg immer seine Nummer 1. Immer, wenn ich in einer Beziehung war, haben wir uns gestritten, weil er gesehen hat, dass ich nicht an die besten Menschen geraten bin und er dann immer der Meinung war, dass er mir gut tun würde. Er hat sich auch durchweg immer Hoffnungen gemacht und auch jetzt sagt er sich, dass er ganz genau weiß, dass wir irgendwann zueinanderfinden. Ich muss aber dazusagen, dass ich ihm niemals nähergekommen bin und ihm auch nie Grund zur Hoffnung gegeben habe. Im Gegenteil. Oft habe ich Treffen abgesagt, oder war überdeutlich in meiner Einstellung und habe ihn damit wohl auch sehr verletzt. Trotzdem finde ich mein Verhalten egoistisch, weil es eigentlich besser wäre, den Kontakt endgültig abzubrechen, damit er irgendwann vielleicht jemand anderen findet, die ihm dann auch das gibt, was er verdient.


Ich habe auch tatsächlich, nach mehreren erneuten Streitigkeiten, diese Versuche gestartet und es gab in unserer Freundschaft Zeiten, in denen wir uns mal ein ganzes Jahr nicht gesehen haben oder nicht miteinander reden wollten. Aber irgendwie haben wir immer zueinandergefunden und haben auch eingesehen, dass es eigentlich nichts bringt, den Kontakt abzubrechen. Er meinte, ich könnte an seinen Gefühlen nichts ändern und nach sechs Jahren versuche ich das auch nicht mehr. Trotzdem tut es mir leid. Mir tut es leid, dass ich die Gefühle nicht erwidern kann und mir tut es auch leid, dass ich ihn so oft verletzt habe und es wohl noch weiterhin tun werde, ohne es zu wollen. Ich wollte dir nie wehtun und mir tut es auch leid, dass ich den Kontakt nicht abbrechen könnte, selbst, wenn ich wollte.
Du bist mir einfach so wichtig, weißt du.

Beichthaus.com Beichte #00033641 vom 23.07.2014 um 12:45:50 Uhr in 44145 Dortmund (Soester Straße) (17 Kommentare).

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Schüttelorgien

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Peinlichkeit Ekel Gesundheit

Schüttelorgien
Seit einigen Jahren läuft es nach, nachdem ich (m/31) gepinkelt habe. Ich schüttele daher schon wie ein Verrückter ab - auf öffentlichen Toiletten kenne ich kein Halten und besprenkele alles im Umkreis von zwei Quadratmetern mit diesem Rest aus meiner Harnröhre. Wer mich hört oder von hinten sieht, denkt unter Garantie, ich wedele mir einen von der Palme! Und trotzdem kann es passieren, dass sich ein dunkler Fleck auf meiner Hose bildet. Letztens musste ich einen Vortrag halten und war knapp 15 Minuten zuvor auf der Toilette. Trotz Schüttelorgie: ein großer, dunkler Fleck. Ich habe mich von den Kollegen weggedreht und saß breitbeinig am offenen Fenster. Glücklicherweise war alles getrocknet, bis ich nach vorne treten musste. Das ist echt nervig, aber ich möchte damit auch nicht zum Arzt.

Beichthaus.com Beichte #00033621 vom 18.07.2014 um 13:27:24 Uhr (19 Kommentare).

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Das erste Mal im Rotlichtviertel

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Wollust Schamlosigkeit Prostitution Verschwendung

Ich habe ein großes Talent für das Durchsetzen meiner Interessen und Wünsche. Da ich in Sachen Frauen ein Spätstarter war, musste ich mir für mein erstes Mal etwas überlegen. Ich war 17 und wie jeder Teenie triebgesteuert. Schlecht für jemanden, der keine Freundin und niemals Geschlechtsverkehr hatte. Was konnte ich machen? Da mir meine älteren Kumpels mal die Laufhäuser in Frankfurt gezeigt hatten, dachte ich, dass mein erstes Mal auch gerne im Frankfurter Rotlichtviertel stattfinden darf. Die Frauenauswahl war abnormal groß. Für jeden Geschmack oder jeden Fetisch etwas dabei. Auf mich haben reife Damen immer einen besonderen Reiz ausgeübt. Aus diesem Grund habe ich mir dann für 35 Euro eine knapp 40 Jahre alte Frau ausgesucht - mit tollen weiblichen Rundungen. Sie sagte:"20 Minuten, oral und verschiedene Positionen." Also ging es los. Als Jungfrau geht der Spaß natürlich sehr schnell vorbei. Eine oder zwei Minuten, danach war ich "erleichtert." In dem Moment dachte ich jedoch nur, dass es das ja wohl nicht gewesen sein kann, schließlich hatte ich für ganze 20 Minuten und verschiedene Positionen bezahlt! Ich habe ihr die Sache dann ganz sachlich erklärt und sie willigte ein. Allerdings war eine weitere Erektion für mich unmöglich und das Eindringen hat auch nicht funktioniert. Ich fuhr trotzdem zufrieden nach Hause, da ich meinen Willen durchgesetzt hatte - auch wenn es die Prostituierte nur Zeit gekostet hat.

Beichthaus.com Beichte #00033620 vom 18.07.2014 um 11:45:48 Uhr (18 Kommentare).

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