Urlaub mit der besten Freundin meiner Mutter

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Wollust Begehrlichkeit Urlaub Ägypten

Ich habe mit der besten Freundin meiner Mutter geschlafen, und zwar vor ein paar Jahren im gemeinsamen Urlaub. Es begann damit, dass meine damals erst seit kurzem alleinstehende Mutter mit ihrer knapp zehn Jahre jüngeren besten Freundin und mir in Urlaub fahren wollte, […]
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Beichthaus.com Beichte #00029816 vom 20.02.2012 um 17:40:05 Uhr in Ägypten (Hurghada, Qesm Hurghada, El-Bahr El-Ahmar) (35 Kommentare).

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Die Freundin meines besten Freundes

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Fremdgehen Begehrlichkeit Liebe Hohenahr

Ich hatte was mit der Freundin von meinem Kumpel. Es war nicht wirklich seine Freundin, er hat immer gesagt er liebt sie aber er will keine Beziehung und so hatte das Ganze bei den beiden irgendwie einen gewissen Fickbeziehungscharakter. Er wollte sie aber auch nicht teilen. Jedenfalls hat er mitbekommen, dass zwischen uns beiden mehr gelaufen ist und redet jetzt nicht mehr mit mir. Außerdem hat er den Rest unseres gemeinsamen Freundeskreises gegen mich aufgehetzt. Ich bin aber zu faul, das mit den zu klären. Darum ignoriere ich jetzt alle. Zum Glück hab ich genug andere Freunde. Mit dem Mädel habe ich ausgemacht, dass es eine einmalige Sache war. Aber jedes mal wenn wir uns sehen, können wir die Finger nicht voneinander lassen. Ich glaube ich habe mich ein bisschen in sie verliebt.

Beichthaus.com Beichte #00029800 vom 15.02.2012 um 13:45:51 Uhr in Hohenahr (22 Kommentare).

Gebeichtet von mightyfuzzy
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Zufallsbeichte
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Letzte Wahl

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Begehrlichkeit Zwietracht Rache

Ich habe auch eine Beichte aus der Friend-Zone. Zweieinhalb Jahre lang bin ich meiner "besten Freundin" hinterhergerannt, hab ihr unter anderem Valentinstags-Geschenke gemacht, sie zum Essen eingeladen, und ihr bei Problemen immer zur Seite gestanden. Einmal habe ich ihr zwei Konzertkarten für ihre Lieblingsband geschenkt, die sie mir freudestrahlend aus der Hand genommen hat, um anschließend mit irgend so einem Volltrottel, den sie damals grade toll fand, hinzugehen. Sie hat immer nur genommen, und nie irgendwas zurückgegeben. Ich durfte mir aber im Gegenzug gefallen lassen, dass sie mich mit fadenscheinigen Ausreden versetzte, ihre schlechte Laune an mir ausließ und mir auf der Tasche lag. Mindestens fünf Mal hat sie sich von mir ins Kino einladen lassen, und ich Trottel hab natürlich immer brav bezahlt, weil ich dachte, dass ich so früher oder später ihr Herz gewinnen würde. Aber Pustekuchen, Madame traf sich immer mit irgendwelchen Deppen, die sie mies behandelten und obendrein noch fremd gingen. Zum Ausheulen hatte sie ja dann mich. Sie blieb nach mehreren herben Enttäuschungen schließlich bei einem Typen hängen, dessen Freizeitbeschäftigungen vorwiegend aus kiffen, zocken und schlecht Skateboarden bestanden. Ich hatte keine Ahnung, was sie an ihm fand, denn er war weder besonders intelligent, noch besonders gut aussehend, noch besonders durchtrainiert. Was er aber definitiv war: besonders eifersüchtig. Deshalb verbot er mir und ihr den Umgang. Das stellte sich allerdings als Vorteil für mich heraus, weil ich mich so besser von ihr lösen konnte. Da sie seinen Lebensstil bald teilte, rauchte, trank und den ganzen Tag Chips aß, ruinierte sie sich relativ schnell die Figur und ihr sehr hübsches Gesicht. Ich erfuhr immer mal sporadisch, durch heimliche SMS, die sie mir ab und an schrieb, dass ihr Beziehungsalltag geprägt war von Langeweile, sinnlosen Streitereien und schlechtem Sex. Ihre Larmoyanz wurde mir bald zuwider und ich war kurz davor zu fragen, warum sie dann statt ihn nicht mich genommen hatte, ließ es aber bleiben.


Die Jahre zogen ins Land, ich ging ins Fitnessstudio, begann noch etwas mehr auf mein Äußeres zu achten, hatte Glück in meinem Job und sammelte unabhängig von ihr auch meine Erfahrungen mit Frauen. Irgendwann schickte sie mir eine SMS, dass wir uns unbedingt treffen müssten, mit ihrem Freund wäre Schluss, und es ginge ihr richtig mies. Ich war natürlich neugierig und traf mich mit ihr. Sie war ziemlich rund und unförmig geworden, hatte Augenringe, die auch ihr Make-up nicht verbergen konnte, und sah allgemein, trotz der Tatsache, dass sie sich ordentlich aufgebrezelt hatte, nicht besonders gut aus. Wir unterhielten uns über dies und das, und mir fiel auf, dass sie die ganze Zeit nervös an sich herum zupfte, mir ihren Ausschnitt unter die Nase hielt und mich öfter anfasste, als es eigentlich so ihre Art war. Sie versuchte das Treffen in die Länge zu ziehen und ich musste ihr versprechen, dass wir uns so schnell wie möglich wiedersehen. Mir wurde bewusst, dass sie mich jetzt wohl doch wollte. Diese Annahme bestätigte sich, als sie bald anfing über den Facebook-Chat mit mir zu flirten und mir per Mail ein Aktfoto von sich schickte, auf dem man leider aber sehr deutlich sehen konnte, wie gründlich ihre Figur gelitten hatte. Ich ließ ihre Annäherungsversuche zunächst unkommentiert. Nach einiger Zeit jedoch wurde sie immer offensiver, bis sie sich dazu steigerte zu behaupten, sie wisse doch ganz genau, dass ich auf sie stünde, schließlich wäre ich ihr schon vor fünf Jahren hinterhergerannt. Darauf antwortete ich nur, dass diese Zeiten längst vorbei seien. Eine Stunde später stand auf Facebook in ihrem Status, dass alle Männer gleich wären, nämlich Vollidioten. Mich packte in diesem Moment die pure Wut auf ihr selbstgerechtes Getue. Ich schrieb ihr eine Nachricht in der ich ihr jedes einzelne Mal aufzählte bei dem sie mir gegenüber egoistisch war, mich benutzt oder mies behandelt hatte, und an das ich mich noch erinnern konnte. Zusammenfassend schrieb ich außerdem, dass ich das alles ja nicht so schlimm fände, wenn sie einfach nicht mitbekommen hätte, dass ich in sie verliebt war, aber das hatte sie ja gerade eben erst zugegeben. Sie hatte mich also ganz bewusst ausgenutzt, und jetzt sei ich einfach nur die laue fünfte Wahl für sie, weil sie wisse, dass sie mit ihrem Aussehen schon lange nicht mehr Punkten könne. Andere Werte habe sie ja nicht wirklich. Was sie dabei aber völlig übersehe wäre, dass ich schon lange nicht mehr in ihrer Liga spielte, beziehungsweise sie nicht mehr in meiner. Diesen Text schickte ich ihr und lud ihn gleich noch als Blog hoch. Den Link zum Blog fügte ich in einem Kommentar unter ihrem Status ein. Bereits nach einer halben Stunde hatte ich über dreißig Likes. Leider hat sie ihren Status dann gelöscht. Wir haben derzeit keinerlei Kontakt mehr, und ich beabsichtige es dabei zu belassen.

Beichthaus.com Beichte #00029785 vom 07.02.2012 um 11:30:04 Uhr (35 Kommentare).

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Wirtschaftskrise in Spanien

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Selbstsucht Boshaftigkeit Wollust Begehrlichkeit Ungerechtigkeit

Ich möchte beichten, dass ich schwul bin und unheimlich auf Südeuropäer, insbesondere Spanier stehe. Dies allein ist sicherlich noch nicht verwerflich. Doch leider geht das sogar so weit, dass ich mir sehnlichst eine weitere Verschärfung der Wirtschaftskrise in […]
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Beichthaus.com Beichte #00029783 vom 06.02.2012 um 21:22:49 Uhr (26 Kommentare).

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Nähe und Distanz

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Begehrlichkeit Engherzigkeit Verzweiflung

Ich bin jetzt 25, aber hatte noch nie eine richtige Freundin. Meine Eltern haben mir nie sowas wie körperliche Nähe beigebracht, oder mal gesagt, sie wären Stolz auf mich. Wenn ich als Kind wegen was weinte, wurde ich nicht getröstet, wenn ich Schmerzen hatte, brachte man mich irgendwann zum Arzt. Aber Händchen halten, wenn man beim Zahnarzt war, kannte ich nicht. Bei Füllungen natürlich immer das Billigste, keine 10 DM zu viel zahlen.


Eine Frau sehe ich bei der Arbeit häufiger. Sie hat mir Komplimente gemacht, wir haben sehr viel geredet. Ich habe mich so dermaßen in sie verknallt, verstehe mich mit ihr super. Jedenfalls, als ich sie letztens sah, heulte sie, weil sie eine Prüfung verhauen hatte, aber ich war nicht in der Lage, sie in irgendeiner Weise zu trösten oder sie einfach in den Arm zu nehmen. Mein Inneres baute so eine unglaubliche Blockade auf, dass ich mich in diesem Moment, in dieser Situation, außerstande sah, sie zu berühren, sie zu trösten, obwohl ich es ja eigentlich wollte, aber ich wusste verdammt nochmal nicht, wie ich das anstelle. Stattdessen fragte ich sie was Dummes, ich weiß noch nicht mal mehr, was ich gefragt habe. Ich hoffe, sie verzeiht mir das irgendwann, wenn sie denn meine Freundin werden würde. Aber selbst wenn es nicht klappen sollte, tat mir das sehr Leid.

Beichthaus.com Beichte #00029782 vom 06.02.2012 um 18:38:48 Uhr (16 Kommentare).

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