Fehlalarm in der Arena

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Dummheit Missbrauch Peinlichkeit Köln

Meine erste wohl größere Sünde war, als ich im zarten Alter von vier Jahren beim Tag der offenen Tür mit meinen Eltern in der Tiefgarage der Köln Arena (heute Lanxess Arena) stand. Auf einmal fiel mir dieser rote Schalter ins Auge. Ich lief hin, drückte darauf und was geschah? Die Brandschutztüren gingen alle zu. Der Feueralarm wurde ausgelöst. Als wir aus der Tiefgarage rausfahren wollten, machte mich der Hausmeister zur Minna. Als wir endlich raus waren, kam die Feuerwehr auch schon mit Großaufgebot an und von meinen Eltern bekam ich auch noch einen Satz heiße Ohren geschenkt!

Beichthaus.com Beichte #00026379 vom 27.05.2009 um 20:15:32 Uhr in Köln (Willy-Brandt-Platz, Deutz) (17 Kommentare).

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Der Spätzünder

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Peinlichkeit Lügen Falschheit

Der Spätzünder
Ich war weit über dreißig Jahre alt, als ich das erste Mal Sex hatte. Der Grund ist, dass ich früher hässlich und schüchtern war. Und als sich das dann endlich gebessert hatte, fehlte mir das soziale Umfeld um Frauen kennenzulernen. Dann hat es aber doch noch irgendwie funktioniert, und heute, ein paar Jahre nach dem ersten Mal, würde ich mich in dieser Hinsicht als einigermaßen normal bezeichnen. Da mir diese späte Entjungferung aber hochgradig peinlich ist, behaupte ich einfach, ich hätte meinen ersten Sex schon viel früher gehabt, und ich habe mir eine entsprechende, kaum nachprüfbare amouröse Biografie ausgedacht. Mittlerweile habe ich diese schon so oft wiedergekäut und so weit verinnerlicht, dass ich fast selber glaube, dass alles so passiert ist. Da man mir meine Extrem-Spätzünder-Vergangenheit heute nicht ansieht, kommt auch niemand auf die Idee, an meinen "Frauen-Geschichten" könnte etwas nicht stimmen. Gedanken darüber, was ich da eigentlich mache, verdränge ich. Hauptsache, es hilft mir, mich normal zu fühlen.

Beichthaus.com Beichte #00026378 vom 27.05.2009 um 19:50:38 Uhr (24 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Spülung mit Pisse

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Ekel Unreinlichkeit Boshaftigkeit

Wenn ich auf einer öffentlichen Toilette pinkeln gehen muss, dann drücke ich danach immer mit meinem benutzen Stück Klopapier die Spülung. Natürlich mit der nassen Seite. So muss ich die dreckige Spülung nicht direkt anfassen und habe die Genugtuung, dass der Nächste bestimmt nicht auf so eine kluge Idee kommt wie ich.

Beichthaus.com Beichte #00026377 vom 27.05.2009 um 18:16:34 Uhr (22 Kommentare).

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Von Gefälligkeiten in die Sucht

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Prostitution Sucht Morallosigkeit Schule

Von Gefälligkeiten in die Sucht
Ich (w/32) habe damals (so 14-15 rum) nie Taschengeld von meinen Eltern bekommen, weil wir nicht viel Geld hatten. Da ich mir aber auch was leisten wollte, habe ich einen Deal mit dem Sohn des damaligen Bürgermeisters unseres Ortes gemacht, der bekam nämlich ordentlich […]
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Beichthaus.com Beichte #00026375 vom 27.05.2009 um 14:21:05 Uhr (34 Kommentare).

Gebeichtet von ölpenis
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Randale am Computer

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Aggression Vandalismus Verzweiflung Trunksucht Studentenleben Saarbrücken

Letzte Woche habe ich (m/26) auf meinem etwas älteren PC eine Diplomarbeit zu Ende schreiben wollen, doch plötzlich stürzte der Computer ab. Ich schaltete ihn schweißgebadet wieder ein, doch die Datei war auf dem Stand, auf den sie etwa vier Wochen zuvor gebracht wurde. Das heißt, der PC, der schon seit etwa fünf Wochen ununterbrochen eingeschaltet war, hat die Datei nicht mehr gespeichert. Das Problem war jedoch, dass ich nur noch drei Tage Zeit hatte, bis zur Abgabe der Arbeit. Somit lohnte es sich nicht mehr, die Arbeit nachzuschreiben. Stattdessen griff ich zu einem Whiskey, den ich zum Geburtstag bekommen hatte, und trank in großen Schlucken. Nach der halben Flasche packte mich die Wut über den PC, und ich schleuderte ihn aus dem Fenster des zweiten Stockwerks auf den Gehweg. Ich ging die Treppen hinunter und sah, dass außer dem Monitor alles noch mehr oder weniger intakt schien, worauf ich mit einem herumliegenden Pickel auf den PC einschlug. Bald schon kam jedoch die Polizei, die ich nicht kommen sah. Obwohl der Aggressionsrausch schon vorbei war, nahmen mich die Polizisten mit aufs Revier, wo sie mich in eine Ausnüchterungszelle setzten. Ich wurde in dieser Zelle noch wütender und schrie herum, doch dann besann ich mich, und hörte auf. Ich konnte das Revier schon bald verlassen, doch heute, nach Abgabetermin, weiß ich immer noch nicht, wie ich erklären soll, dass ich meine Arbeit nicht abgegeben habe. Ich habe bisher noch niemandem davon erzählt, doch ich habe echt keine Lust, die ganze Diplomarbeit nachzuholen.

Beichthaus.com Beichte #00026373 vom 27.05.2009 um 11:55:24 Uhr in Saarbrücken (30 Kommentare).

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