Schnodder in der Zeitung

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Unreinlichkeit Ekel Schamlosigkeit Arbeit

Ich (w) bin Zeitungsausträgerin. Ich möchte beichten, dass ich vor vier Jahren an einem kalten Wintertag meine Nase mit einer Zeitung geputzt habe und mein "Werk" dann auch gleich danach in das nahe gelegenste Rohr reingesteckt habe. So etwas habe ich nie wieder gemacht, weil ich von mir selber enttäuscht war und mich total geschämt habe und mir tut auch die Familie leid, die die Zeitung bekommen hat. Naja ich hoffe sie haben die Zeitung ohne hineinzuschauen sofort entsorgt, wie es manche machen.

Beichthaus.com Beichte #00026651 vom 12.07.2009 um 17:47:30 Uhr (13 Kommentare).

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Unsere Nummer in der Umkleide

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Sex Wollust Schamlosigkeit Shopping Wien

Gestern hatte ich mit meiner Freundin ausgemacht, dass wir uns nach der Arbeit treffen. Sie holte mich um circa 17 Uhr vom Büro ab. Zuerst sind wir zu einem Eissalon gefahren und haben uns jeder zwei riesige Becher Eis gegönnt. Schon auf dem Weg dorthin haben wir […]
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Beichthaus.com Beichte #00026648 vom 11.07.2009 um 00:51:43 Uhr in Wien (40 Kommentare).

Gebeichtet von pinkeluri
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“Beichte

Visitenkarte für die Kellnerin

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Fremdgehen Begehrlichkeit Schamlosigkeit

Ich (m/23) habe am vergangenen Wochenende, als ich mit meinem Chef thailändisch essen war, einer sehr süßen Kellnerin meine Visitenkarte zur Rechnung gesteckt und habe draufgeschrieben, sie solle sich bei mir melden. Hätte nie gedacht, dass es klappt. Ich sollte ab jetzt nur vermeiden, mit meiner Freundin dort essen zu gehen. Schade, denn das Essen ist sehr lecker.

Beichthaus.com Beichte #00026638 vom 09.07.2009 um 17:59:47 Uhr (17 Kommentare).

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Der geliehene BMW

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Diebstahl Schamlosigkeit Auto & Co.

Der geliehene BMW
Als ich 15 war, musste ich jeden Morgen 25 Minuten zu Fuß latschen. Später bin ich dann den Schulweg jeden Tag mit einem geklauten Moped ohne Führerschein gefahren. Aber wie auch immer, Fahrrad fahren war definitiv zu stressig, weil es die ganze Zeit bergauf ging. Natürlich war dieser Weg auch zu Fuß nicht ganz ohne, im Sommer habe ich beim Hochgehen geschwitzt und gekeucht wie Sau und im Winter bin ich den gefrorenen Weg kaum hochgekommen. Da es keinen Bürgersteig gab, bin ich halt immer direkt auf der Straße lang. Was mich dann am meisten angekotzt hat, war, wenn ich jedes Mal noch zur Seite gehen musste, um die ganzen verkackten Autofahrer vorbei zu lassen. Naja, eines Wintermorgens hielt am Straßenrand ein dunkler BMW vor einer langen und steilen Grundstücksauffahrt. Der Motor lief und die Tür vom Fahrzeug war einen Spalt offen, der Fahrer selbst ist wahrscheinlich noch mal kurz ins Haus zurück. Da das Auto so eine fette Bonzenkarre mit abgedunkelten Scheiben war, bin ich näher hin und habe versucht, einen Blick nach innen zu erhaschen, indem ich die Tür weiter öffnete. Das grelle Licht und die Heizungswärme, die mir dabei entgegenschlugen "flashten" wohl meine noch morgendliche Vernunft, und als ich dann den Schlüssel im Zündschloss stecken sah, habe ich nur noch gedacht: Hey, das Auto hat getönte Scheiben und eine Verriegelung, wenn der Typ gleich wieder kommt, was will der schon machen, ich schließe mich von innen einfach ein und fahre vor seinen Augen davon.

Bevor ich eingestiegen bin, habe ich mir die nächsten Schritte überlegt: Aha, da ist der Knopf für die Zentralverriegelung und dann brauchst du nur noch den Gang auf D schalten. Daraufhin setzte ich mich in den Wagen, zog die Tür zu, Licht ging aus. Ich dachte nur egal, fahr einfach los. Also auf D geschaltet und der Wagen fuhr auch gleich an. Kurz testhalber beide Pedalen getreten und dann langsam Gas gegeben und mich von nun an auf den Straßenverlauf konzentriert. Um den Wagen zu parken, bin ich in eine Nebenstraße vor meiner Schule eingebogen und habe die Karre dann in einem leeren Carport abgestellt. Die Aktion hatte zur Folge, dass sich drei Leute an diesem Wintermorgen kurz gewundert haben: ein Freund, der auf dem Schulweg vergebens auf mich wartete, der Besitzer des Carports und der Bonze, der vergessen hatte, auf seinen BMW aufzupassen. Wie ich dem Regionalblatt entnommen habe, nahm aber Letzterer die Situation mit Humor.

Beichthaus.com Beichte #00026634 vom 09.07.2009 um 01:42:38 Uhr (28 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Das Hoden-Gebläse

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Schamlosigkeit Manie Arbeit

Das Hoden-Gebläse
Ich (m) arbeite in einem Betrieb, in dem verschiedene Kunststoffteile hergestellt und verarbeitet werden. Dabei entstehen viel Kunstoffspäne. Um die wegzupusten haben wir jeder eine Druckluftpistole, die an einem Kompressor angeschlossen ist. Immer wenn ich die Pistole nicht benutze, stecke ich sie mir in den Hosenstall, um meine Genitalien zu belüften. Um das nicht ständig festzuhalten, habe ich mir extra bei meinem Opa eine kleine Klammer geschweißt, die so perfekt auf die Pistole passt, dass diese nicht mit 7 bar meine Eier wegbläst, sondern nur ganz leicht, so dass ein angenehmes Gefühl in meiner Boxershorts erzeugt wird. Glücklicherweise sitze ich ganz in der Ecke, so dass ich immer einen guten Überblick über die Halle habe, falls sich jemand mir zu dicht nähert und das sehen könnte.

Beichthaus.com Beichte #00026618 vom 05.07.2009 um 21:30:20 Uhr (29 Kommentare).

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