Fanta für die Fische

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Dummheit Neugier Mord Kinder Tiere Gosen

Fanta für die Fische
Meine Eltern hatten früher ein riesiges Aquarium mit sehr vielen Fischen drin. Mein Vater hat mir immer verboten in die Nähe des Aquariums zu gehen, weil er Angst hatte, dass ich es runterschmeiße. Seine Angst kann ich sehr gut verstehen, da ich schon immer ein sehr tollpatschiger Mensch war. Als ich sechs Jahre alt war, hatte ich Besuch von meiner besten Freundin. Da meine Mutter arbeiten war und mein Vater schnell die Post holen wollte, war ich ein Weilchen mit ihr alleine. Ich wollte ihr unbedingt unsere Fische zeigen, und sie war auch echt begeistert von den Kleinen. Sie meinte allerdings, dass die so klein sind, weil sie bestimmt zu wenig zu fressen bekommen würden. Also sind wir in die Küche gegangen und haben geschaut, was man ihnen geben könnte. Meine Eltern sagten mal, dass es Süßwasserfische sind - also dachten wir, dass man sie bestimmt mit etwas füttern muss, das süß schmeckt. In unserem Eifer war das erste Süße, das wir fanden, eine Flasche Fanta. Wir wussten es nicht besser und haben die ganze Flasche ins Aquarium geschüttet und auch noch umgerührt, damit wirklich alle Fische "zu fressen" hätten. Wir sind dann wieder in mein Zimmer gegangen, um zu spielen. Mein Vater war auch wieder da und hat sich mit der Post in die Küche gesetzt. Zehn Minuten später habe ich den heftigsten Arsch-Voll meines Lebens bekommen. Alle Fische schwammen mit dem Bauch nach oben und mein Vater wusste natürlich schon, was passiert war. Die Flasche lag nämlich noch neben dem Aquarium. Ich bereue zutiefst, was passiert ist, weil wir uns danach nie wieder Fische angeschafft haben. Ich wollte das nicht. Ich habe doch gar nicht gewusst, dass Süßwasserfische keine Fanta vertragen. Es tut mir noch heute leid um die Kleinen, dabei ist es schon 14 Jahre her. Es tut mir leid.

Beichthaus.com Beichte #00026545 vom 20.06.2009 um 16:22:47 Uhr in 15537 Gosen (Storkower Straße 1) (19 Kommentare).

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Krankhafte Masturbation?

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Masturbation Sucht Maßlosigkeit Ekel Stuttgart

Ich (m/17) muss dringend eine Beichte ablegen. Ich habe das Gefühl, dass ich süchtig nach Masturbation bin. Manchmal denke ich sogar, dass es ernsthaft krankhaft ist. Im Prinzip stelle ich mir jede - einigermaßen hübsche - Frau zuerst einmal nackt vor. Und anschließend benötige ich ziemlich dringend und schnell ein Plätzchen, an dem ich mir schön meinen Aal würgen kann. Wenn ich zu viele spärlich bekleidete weibliche Wesen sehe, z.B. im Freibad oder Ähnlichem, dann fühle ich mich ziemlich hilflos und muss mir im Stundentakt einen wichsen. Ich sehe die Frauen ja nicht nur als Sexobjekt - im Gegenteil - und ich fühle mich auch häufig schlecht dabei, aber ich kann einfach nicht anders. Ok, das war meine Leidensgeschichte - nun möchte ich der Beichthaus-Gemeinde einige konkrete Fälle vorstellen, die in jüngster Vergangenheit stattgefunden haben.

1. Ich machte Urlaub auf einem bekannten Clubschiff. Dort war das Sonnendeck bei gutem Wetter brechend voll und da das Durchschnittsalter ungefähr bei 35 liegt, kommen einem ziemlich viele geile Frauen vor das Gesicht. Ich habe nun einen Sonnenbrand auf dem Rücken, weil ich nur auf dem Bauch liegen konnte, da ich eigentlich immer einen stehen hatte. Um ihn zu entspannen, musste ich ihn regelmäßig leeren, aber auf dem Weg zu meiner Liege stellte er sich schon wieder auf. So ging das Tag ein Tag aus. Im Prinzip ist das schon geil aber durchschnittlich vier Mal am Tag ist mir zu viel.

2. Nachts vor dem Schlafen muss ich mir aus Gewohnheit immer einen wichsen. Meistens nehme ich meine Gedanken als Vorstellung oder meinen Fernseher. Ich bin schon ziemlich anspruchslos, wenn es um die Wichsvorlage geht. Das Problem ist, dass es mir egal ist, was mit meinem Ausguss geschieht. Ich spritze nie in ein Tempo, weil ich zu faul bin, mir eins zu holen. Wenn ich im Bett bin, wichse ich eigentlich immer gegen die Decke, drehe sie anschließend um und nochmals um 180 Grad, sodass meine Wichse sich an der Fußseite mit dem "Gesicht" zur Decke befindet. Das Schlimme ist, dass mich das nicht einmal gering anwidert.

3. Ich wohne noch zu Hause und wurde - welch Wunder - noch nie in flagranti erwischt. Dabei habe ich immer meine Zimmertüre geöffnet, wenn ich mir tagsüber einen scheppere. Auch da nehme ich kein Tempo als Auffanghilfe. Nein, ich spritze einfach auf den Teppichboden und wische ihn mit einem (Stoff-)Brillenputztuch ab. Dieses ist nun auch schon ziemlich angehärtet. Und nein - ich spritze ganz sicher nicht wenig. Meine Mutter bemerkte eines Tages die Flecken und meinte, ich sollte nicht immer Saft auf mein Zimmer nehmen, da dieser unschöne Flecken im Teppich hinterlässt. Wenn sie wüsste, dass ich den Saft immer bei mir trage. Während ich diese Worte schreibe, lade ich mir gerade einen Porno runter. So, jetzt sind es 100 Prozent. Ich will bitte ehrliche Meinungen hören. Ist es krankhaft oder noch annähernd normal?

Beichthaus.com Beichte #00026515 vom 15.06.2009 um 22:32:35 Uhr in Stuttgart (51 Kommentare).

Gebeichtet von sool
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Zufallsbeichte
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Keine Lust auf Sex

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Trägheit Fremdgehen Partnerschaft

Meine Freundin hat nie Lust. Nie! Sie ist mit zwei Mal Sex im Monat schon total überfordert und fühlt sich unter Druck gesetzt. Nachdem sie gekommen ist, schläft sie meistens ein, egal ob ich schon fertig bin oder nicht. Früher war das anders, aber wenn man dann sechs Jahre zusammen ist, ändert sich das wohl. Außerdem hatte sie schon mehrere Affären, von denen sie nicht weiß, dass ich das (durch puren Zufall) herausgefunden habe. Deshalb habe ich mir vor längerer Zeit eine Mätresse angeschafft. Sie studiert noch, also bezahle ich ihr eine kleine Wohnung in Uni-Nähe. Als Gegenleistung macht sie alle Schweinereien im Bett mit. Sie ist wesentlich hübscher und jünger als meine Freundin. Da ich eh sehr oft ins Fitnessstudio gehe, fällt es meiner Freundin gar nicht auf, wenn ich abends selten da bin. Meine Beichte: Wenn meine Freundin wieder fremdgehen sollte und ich das diesmal ausnahmsweise merke, setze ich sie vor die Tür und lass am selben Abend meine Studentin bei mir einziehen.

Beichthaus.com Beichte #00026512 vom 15.06.2009 um 19:44:12 Uhr (48 Kommentare).

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Undankbarer Brieftaschenbesitzer

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Hass Ungerechtigkeit Vandalismus

Undankbarer Brieftaschenbesitzer
Als ich vierzehn war, fand ich auf einer Radtour eine Geldbörse. Ich schaute rein: Kein Geld drin, aber Ausweis und Führerschein. Der Besitzer wohnte in einem Dorf ungefähr zehn Kilometer weit weg. Ich bin also losgestrampelt und habe dem Typen seinen Geldbeutel gebracht. Ich dachte, er sagt "Danke". Denkste! Er machte mich an, was ich mit dem Geld gemacht hätte und ob ich mir davon auch etwas Schönes gegönnt hätte. Ich stotterte nur herum und sagte, dass ich den Geldbeutel so gefunden hätte, aber er schrie nur herum. Ich war so fertig, dass ich beinahe geheult hätte. Wie konnte er das nur machen? Es ging mir tagelang nicht aus dem Sinn. Allmählich baute sich in mir eine ungeheure Empörung auf und die wurde im Laufe der Tage zu blankem Hass auf diesen Mann. Er wohnte in einem sauteuren Haus mit Mercedes in der Garage und kommt daher und macht einen ehrlichen Finder an!
Ich radelte einige Tage lang nach der Schule hin und observierte ihn. Er machte viel Gedöns um seinen parkähnlichen Garten und dann grub er vor dem Haus den Vorgarten aus, brachte neuen Bodengrund auf und säte neuen Rasen. "Na, dir zeige ich es!" dachte ich. Ich raste los und kaufte in einem Geschäft Samen. Am nächsten Tag war Sonntag und ich dachte, die pennen alle lange genug. Ich also früh aus den Federn, hingeradelt und die Samen flogen nur so über den frisch eingesäten Rasen.

Von da an kontrollierte ich regelmäßig, immer schön aus der Ferne, damit er mich nicht sah. Der "Rasen" entwickelte sich schnell zum absoluten Renner. Die ganze Nachbarsblase stand da und machte blöde Witze, als da Salat, Edelwicken, farbige Zaunwinden und Mohrrüben und allerlei anderes Kraut hochspross und der Typ, der mich so miserabel behandelt hatte, platzte fast vor Wut. Ich freute mich diebisch. Mittlerweile bin ich über Vierzig. Aber nun kommt das Ekelhafte: Ich konnte nicht locker lassen! Alle paar Jahre wieder radle oder spaziere ich bei dem miesen Sack vorbei und werfe Samen in sein Grundstück, oder schmeiße Unkrautvernichter in seine Gartenbeete. Dass ich damals meine kleine Rache wollte, kann ich verstehen, aber ich kann mich selber nicht leiden, dass ich das alle zwei bis drei Jahre immer wieder tue. Ich habe seither des öfteren erlebt, wie er da steht und sich ärgert oder den Kopf schüttelt. Das tat mir unheimlich leid, aber im Jahr drauf habe ich es wieder gemacht. Ich habe mir nun vorgenommen, damit aufzuhören. Seit vier Jahren habe ich ihn in Frieden gelassen, radle aber immer noch regelmäßig dort vorbei. Er erkennt mich natürlich nicht mehr, ich ihn aber wohl und ich schaue zu, wie er in seinem Garten rumtappt und argwöhnisch schaut.

Beichthaus.com Beichte #00026478 vom 09.06.2009 um 17:18:08 Uhr (59 Kommentare).

Gebeichtet von Rodrigo
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Die Augen des Gesetzes

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Drogen Diebstahl Waghalsigkeit Arbeit Venlo

Die Augen des Gesetzes
Ich (m/27) und bin schon seit einigen Jahren beim Zollamt berufstätig. Nicht selten durchsuchen wir Busse oder Kraftfahrzeuge in NRW und Umgebung bei Grenzübergängen zum Ausland. Größtenteils sind wir aber an den niederländischen Grenzen am prüfen. Vor einigen Wochen ist mir etwas unterlaufen, was ich nicht einfach mit mir rumtragen konnte. Ein großer Tourbus, wie man es von Klassenfahrten kennt, kam mit einer deutschen Abi-Abschlussklasse am Grenzübergang nähe Venlo raus. Ein ranghöherer Beamter winkte ihn raus und wir durchsuchten prompt den Bus. Ohne wirklich Auffälliges zu finden, wollten wir die Klasse wieder weiterfahren lassen, doch die Spürhunde waren ungewohnt zappelig. Also mussten die ungefähr 50 Schüler durchsucht und abgetastet werden. Da wir nur zu fünft waren, teilten wir sie in Reihen ein. Ich fing an der äußeren Seite der Reihe an und wurde zunächst nicht fündig. Nach einigen Taschenkontrollen aber gab es den Treffer: Im Rucksack fand ich ungefähr 5 Gramm Gras. Der scheinbar gerade mal 18-jährige Junge, dem die Tasche gehörte, fing an zu zittern und ich schaute auf meine Kollegen, die selber alle gerade Rucksäcke durchsuchten. Da ich mir gerade unbeobachtet vorkam und keiner wollte unbedingt hinschauen, um kein Aufsehen zu erregen, schlug ich dem Jungen vor: "Ich behalt das und wir vergessen das". Dabei nickte er wild und bekam fast schon glasige Augen, als ich die Folie eingepackt habe. Kurze Zeit später wurden die Schüler wieder in den Bus geladen und sind weitergefahren.

Beichthaus.com Beichte #00026472 vom 08.06.2009 um 23:17:35 Uhr in Venlo (83 Kommentare).

Gebeichtet von enclave
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