Wasser mit Geschmack

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Ekel Unreinlichkeit Schule Schule Braunsbedra

Ich habe mich kurz vorm Ende des Sportunterrichts früher immer in den Waschraum geschlichen und habe dort meine dicken Popel unten an die Wasserhähne geklebt. Kamen die anderen durstigen Mitschüler auch dazu habe ich beobachtet, wie sie an den Leitungen hingen und mich immer gefreut, wenn die Popel dann mitgeschlürft wurden.

Beichthaus.com Beichte #00029032 vom 12.06.2011 um 13:48:29 Uhr in 06242 Braunsbedra (Häuerstr. 39) (15 Kommentare).

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Der große Diktator

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Faulheit Diebstahl Schule Riedlingen

Bei der Abschlussfeier in der Schule, bei der auch immer festlich die Zeugnisse überreicht werden, dürfen Klassen- und Schulsprecher auch immer Reden an das Publikum halten. Da ich dieses Jahr Klassensprecher war, durfte auch ich diese Ehre übernehmen. Ich muss beichten, dass ich einen Teil der Rede von Charlie Chaplins Abschlussrede des Films "Der große Diktator" geklaut habe und mich jetzt ein wenig das schlechte Gewissen plagt, weil ich im Anschluss für meine "großartige" Rede viel Lob und Anerkennung erfahren durfte. Andererseits sind die fundamentalen Aussagen (Rechtschaffenheit, Nächstenliebe,...) der ursprünglichen Rede genau meine Ansicht der Dinge und ich hätte das nicht besser ausdrücken können. Ich bitte um Vergebung!

Beichthaus.com Beichte #00029031 vom 12.06.2011 um 11:49:47 Uhr in 88499 Riedlingen (Zwiefalter Straße 50) (14 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Fahndung nach Rentner

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Hass Vorurteile Boshaftigkeit Flug & Co. Flughafen München

Ich hatte vor Kurzem ein unschönes Erlebnis mit einem älteren Herren. Eine Freundin und ich (beide türkische Studentinnen) wollten uns ein paar erholsame Tage in München gönnen und sind deshalb mit dem Flugzeug aus Berlin angereist. Eine große deutsche Airline […]
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Beichthaus.com Beichte #00029030 vom 12.06.2011 um 11:24:53 Uhr in Flughafen München (34 Kommentare).

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Beschissenes Timing

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Faulheit Ekel Unreinlichkeit Schamlosigkeit Oederan

Gerade hat die Postfrau geklingelt, um ein Paket abzugeben. Leider saß ich gerade auf dem Klo, und war damit beschäftigt dem Porzellan zu zeigen, wer der Boss ist. Nachdem ich aber schon sehnsüchtig auf eben dieses Paket gewartet habe konnte ich die Postfrau nicht einfach wieder gehen lassen. Somit bin ich kurzerhand aufgestanden, habe die Hose hochgezogen und bin zur Tür gestürmt um mein Paket entgegen zunehmen. Ich beichte nun also, dass ich nicht nur in meiner Unterhose ein Debakel angerichtet habe, sondern auch noch den Stift der Postbotin beim Unterschreiben kontaminiert habe. Es tut mir Leid, aber ein paar Darmbakterien sind wohl nicht so schlimm, oder?

Beichthaus.com Beichte #00029029 vom 11.06.2011 um 13:06:31 Uhr in Oederan (18 Kommentare).

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“Beichte

Unterbeschäftigt

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Faulheit Falschheit Arbeit Chef

Ich bin in der Baubranche beschäftigt, besser gesagt als Kalkulant und Sachbearbeiter (sprich: Ich rechne aus, wieviel Euro gewisse Anfragen bzgl. Neubauten, Sanierungen usw. kosten). Eigentlich bin ich für 37,5 Stunden pro Woche angestellt, ich arbeite aber bloß 10 Stunden wenn es hoch kommt. Diese Woche hab ich circa 2 Stunden gearbeitet, obwohl ich 37,5 Stunden anwesend war. Das funktioniert, weil in der Firma ein komplettes Chaos herrscht, und ich circa 3-4 Wochen Zeit habe, ein Projekt zu bearbeiten. Dementsprechend ist mein Schreibtisch immer voll mit Unterlagen, und es sieht so aus, als hätte ich jede Menge Arbeit. Da traut sich dann keiner, mir noch was zum Bearbeiten zu geben, weil er denkt "der hat eh so viel zu tun, das mach ich selber". Und die wenigen Aufgaben, die ich dadurch habe, mache ich prinzipiell immer zu 99% fertig, und lass das aber am Schreibtisch liegen. Wenn mich dann mein Chef fragt: "Wie sieht es aus mit dem Bauvorhaben ABC, bis wann kann ich das Angebot haben?", dann antworte ich: "Ist fast fertig!". Brauch dann 5 Minuten bis ich es ihm gebe, und bekomme sogar noch Lob dafür, weil das so schnell ging. Heute war ich allein in der Firma, und ging daher 1 Stunde auf Mittagspause (anstatt der üblichen 30 Minuten). Als ich damit fertig war, kam mein Chef und fragte, ob ich schon Mittagspause gemacht hätte. Ich antwortete ehrlich "ja", und er meinte, weil ich so fleißig bin, könnte ich nochmal mit ihm mitgehen. Gegessen hatte ich ja schon, also ließ ich mich auf 2 Bier einladen, während der Chef gegessen hat. Danach hat er gesagt: "Weißt du was, es ist heute so ein schöner Tag, die Arbeit ist fertig, ich geh nach Hause. Du kannst auch gehen!". Ich beichte, dass ich die Firma schon ein wenig ausnutze, weil ich ja auch anders könnte, aber mein System ist so sicher, dass keiner draufkommt. Und wenn ich es anders tun würde, käme der Chef drauf, dass ich komplett unterbeschäftigt bin, und mein Arbeitsplatz würde unter Umständen wackeln.

Beichthaus.com Beichte #00029028 vom 11.06.2011 um 00:36:58 Uhr (21 Kommentare).

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