Weiße Würmer aus der Mumu

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Ekel Unreinlichkeit Feigheit Intim

Weiße Würmer aus der Mumu
Ich (w) beichte, dass ich aus Scham und kindlicher Dummheit möglicherweise meine Gesundheit aufs Spiel gesetzt habe. Mittlerweile bin ich 21, habe mich jahrelang nicht mehr an diese Vorkommnisse erinnert und davon niemanden erzählt, ich werde mich ihnen jedoch bald stellen und zum Arzt gehen. Mit zehn Jahren fing ich an, mich regelmäßig selbst zu befriedigen. Mir war das jedoch unglaublich peinlich, wie überhaupt das gesamte Thema Sex, Nacktheit und Intimität, also machte ich das natürlich heimlich. Nach einem Jahr oder zwei habe ich jedoch einmal kurz damit aufgehört, da ich eines Tages auf meiner Hand, nachdem ich fertig war, einen kleinen, circa ein Zentimeter großen, weißen und schleimig aussehenden Wurm sah. Ich erschreckte mich, ging mir die Hände waschen und versuchte das Ganze zu vergessen. Nachdem ich es ohne Selbstbefriedigung nicht aushielt, habe ich mir danach einfach nicht mehr meine Hände angeschaut, sondern sie schnell abgewischt und sie danach erst gewaschen. Nach einigen Monaten dachte ich, es wäre alles wieder Okay und hörte mit dieser Vorsichtsmaßnahme auf. Noch mal ein paar Monate später geschah es jedoch wieder: auf meinem Finger schlängelte sich ein kleiner, weißer Wurm.

Wie ich darauf reagierte, weiß ich nicht mehr, ich habe mich an das Ganze erst vor einigen Wochen überhaupt wieder erinnert. Ich habe irgendwann im Laufe meiner Kindheit/Jugend eine Phobie gegen Würmer entwickelt, wusste jedoch nie, warum. Jetzt habe ich Angst, dass mir die Würmer etwas angetan haben und man nun nichts mehr dagegen machen kann. Wer weiß, vielleicht schlängeln sie noch immer in meinem Körper herum. Ich traue mich nicht, nach dem Thema zu googeln, weil es mir unglaubliche Angst macht. Ich habe einen Termin beim Frauenarzt gemacht, eigentlich zur reinen Kontrolle, aber ich habe vor, ihr davon zu erzählen. Vielleicht hat sich das Thema ja auch von ganz allein erledigt, schließlich war die letzte Sichtung vor 6-8 Jahren.

Beichthaus.com Beichte #00032180 vom 06.11.2013 um 02:54:55 Uhr (49 Kommentare).

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Sehnsucht nach einer Beziehung

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Rache Sex Verzweiflung Begehrlichkeit

Ich (m/25) bin seit einigen Jahren für meine exzessiven Partys bekannt. Ich hatte schon im Studium im Studentenwohnheim immer die größten und exzessiven Saufgelage veranstaltet. Im Großen und Ganzen war ich auch während meiner Studentenzeit immer sehr intensiv feiern und war als Partygast auch immer sehr gefragt - was mir zu vielen One-Night-Stands und Affären verholfen hat. Jedoch habe ich vor ca. zwei Jahren festgestellt, dass diese Frauen immer nur an einer Art "Abenteuer" mit mir interessiert sind, jedoch niemals an einer längere Beziehung. Für mich war das früher vollkommen in Ordnung, sogar perfekt. Jedoch habe ich irgendwann festgestellt, dass ich noch nie eine feste Freundin hatte bzw. noch nie eine emotionale Bindung zu einer Frau aufbauen konnte. Alle meine Versuche, mit einer Frau etwas Ernsteres anzufangen, führten stets zum Ende der Affäre.


Vielleicht liegt das an meiner Vergangenheit, meine Eltern haben mich früh an meine Großeltern abgedrückt und die haben mich damals nur unwillig aufgenommen, jedoch hat mich das irgendwie nie berührt oder gar traurig gemacht. Jedenfalls bin ich unglücklich mit meiner Situation und auf Partys trage ich mittlerweile eine "Maske", um mein trauriges Inneres zu verbergen. Letztens hatte ich mal wieder eine wirklich süße und sogar schüchterne Frau in meinem Bett, als sie gerade dabei war sich auszuziehen, habe ich daran gedacht, dass ich sie wohl nie für mich gewinnen würde. Ich würde sie niemals mit Kosenamen bedenken, niemals ihre Eltern kennenlernen oder gar eine Wohnung mit ihr teilen. Denn ich würde bei dem Versuch, sie für mich zu gewinnen, mal wieder scheitern. In diesem Moment überkamen mich all die aufgestauten Emotionen und ich fing an zu weinen. Wie zu erwarten war, verstand sie das falsch. Sie murmelte irgendetwas davon, dass ihre Brüste zu klein seien, und verließ gekränkt meine Wohnung. Ich beichte, dass ich inzwischen einen ziemlichen Groll auf die Frauen habe. Denn ich habe in letzter Zeit herausgefunden, dass zwei der Frauen, mit denen ich Sex hatte, einen Freund haben, den sie mit mir betrogen. Ich habe sie dann bei dem jeweiligen Freund verraten. Inzwischen tut mir das leid, normalerweise ist es nicht meine Art, mich bei jemandem für irgendetwas zu rächen, aber auch in mir kommen mal Emotionen hoch.

Beichthaus.com Beichte #00032172 vom 05.11.2013 um 01:45:08 Uhr (21 Kommentare).

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Der Mythos vom Regenwurm

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Dummheit Mord Lügen Tiere Kinder Berlin

Es gibt eine Sorte von Beichte, die verständlicherweise immer sehr negativ aufgenommen wird. Trotzdem möchte ich mich hier outen, um als mahnendes Beispiel zu wirken. Als ich ein kleines Kind war, das genaue Alter weiß ich nicht mehr, wusste ich von meinen Eltern zwei Dinge über Regenwürmer: Erstens sind sie gut für den Garten, weil sie die Erde umgraben, zweitens leben beide Hälften weiter, wenn man sie durchschneidet. Ihr könnt euch schon denken, worauf das hinauslief. Eine ganze Zeit lang suchte ich gezielt Regenwürmer im Garten und dachte, ich tue allen Beteiligten etwas Gutes, indem ich ihnen helfe, "sich zu vermehren". Ich lief munter umher und zerteilte über Tage hinweg Regenwürmer, bis mir dann irgendwann bei längeren Beobachtungen auffiel, dass sie irgendwann aufhörten, sich zu bewegen. Ich dachte zunächst, das wäre ein dummer Zufall oder es läge an mir, aber da sich das dauernd wiederholte, hörte ich irgendwann damit auf. Erst Jahre später habe ich erfahren, dass diese Geschichte totaler Blödsinn ist.
Ich wurde also Tierquäler wider Willen und möchte euch sagen: Liebe Leute, erzählt euren Kindern keinen Blödsinn.

Beichthaus.com Beichte #00032164 vom 03.11.2013 um 15:57:06 Uhr in 10785 Berlin (Kluckstraße) (14 Kommentare).

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Eine Gardine als Partyretter

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Ekel Unreinlichkeit Morallosigkeit Trunksucht

Ich (m/25) war vor einigen Jahren auf einer Party. Und wie das halt so ist, gab es viel zum Essen und noch mehr zum Saufen. Und das muss alles irgendwann raus - also überkam mich ein großes Bedürfnis. Auf der Toilette ging mir jedoch leider das Papier aus. Es gab weder eine Ersatzrolle noch Handtücher. Ich schrie um Hilfe, doch die Musik war zu laut. Keiner hörte mich. Ich suchte in meiner Hose verzweifelt nach einem Taschentuch, aber wenn man dringend eins braucht, ist natürlich keins da. Doch das Fenster war mit einer kleinen, weißen Gardine verhängt. Ich nahm sie von der Stange und sorgte damit für angemessene Hygiene. Danach überlegte ich nicht lange und hängte sie wieder zurück. Nun kam mir der Gedanke, dass es vielleicht besser wäre, zu gehen. Der Gastgeber drückte mir sogar noch die Hand und sagte "Schön, dass du da warst!"

Beichthaus.com Beichte #00032160 vom 02.11.2013 um 23:57:21 Uhr (16 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Der Wunsch, ein Normalo zu sein

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Betrug Neid Boshaftigkeit Falschheit Geld

Ich muss gestehen, dass ich mich zu großen Teilen zu einem sehr schlechten Menschen entwickelt habe. Ich wurde stets so erzogen, ganz genau aufzupassen, dass ich nirgendwo übervorteilt werde und immer meinen Teil von allem bekomme und ja nie irgendwo benachteiligt bin. Das typische Einzelkind sagt das Klischee. Aber das ist leider nicht alles, ich bekam sehr früh mit, also noch im Grundschulalter, dass meine Eltern sich belügen, Affären haben und sich um große Summen betrügen. Ich kenne eigentlich keinen anderen Zustand als diesen. Inzwischen sind meine Eltern komplett getrennt - seit ich das Gymnasium besuchte - allerdings lebe ich jetzt schon seit über zwanzig Jahren mit Lügen, gegenseitigen Lästereien und den Versuchen, mich auf die Seite eines Elternteiles zu ziehen. Aber auch sonst war meine Kindheit nicht toll - körperliche Züchtigung gehörte schon mal dazu. Wir hatten zwar immer alles, meine Eltern - jeder für sich - haben viele Immobilien, die tollsten Autos und einen Haufen Schotter, aber es war trotzdem alles andere als perfekt. Nun bemerke ich, wie ich mich genau zu einem Ebenbild von ihnen entwickle, und schaffe es nicht, mich dagegen zu wehren.


Ich führe eine Beziehung mit einer sehr lieben Frau, der all diese Sachen fremd sind. Ich habe einen tollen Job und mit einem Kompagnon eine eigene Firma gegründet, den ich auch übervorteile und hintergehe - da ich stets in der Angst lebe, er tue weniger als ich für unser Geld. Ich lüge oft, um mich besser darzustellen, die "Notlüge" gehört für mich fast schon dazu. Bei jeder Gelegenheit bediene ich mich irgendwelcher Geschichten, um mich besser darzustellen. Das hat beruflich großen Erfolg mit sich gebracht, ich habe es auch zu einem großen Vermögen, Häusern und Autos gebracht. Ich renne nur in den teuersten Anzügen herum, fahre Porsche und tue teure und dumme Dinge, um mir eine kurzzeitige Bestätigung und Glücksgefühle zu holen. Ich wünschte mir aber, ich wäre ein ganz normaler Typ, der irgendwo als normaler Angestellter arbeiten geht, eine Familie gründen kann, ohne stets in der Angst leben zu müssen, dass wieder irgendeine Story "auffliegt". Ich beichte hiermit, dass ich eigentlich alle materiellen Voraussetzungen hätte, ein total erfülltes und glückliches Leben zu führen - und doch betrüge ich, belüge alles und jeden, nur, um noch mehr zu bekommen und noch reicher zu werden. Auch habe ich Angst, dass die Menschen mich als "Normalo" nicht mehr mögen würden. Ich nehme mir oft vor, einfach ganz normal zu sein, und offen und ehrlich zu werden - wenn ich dann aber in einer Situation bin, in der es darum geht, mich zu präsentieren oder anderen etwas einzureden, falle ich jedes Mal in andere Muster zurück. Ich hoffe, dass ich irgendwann mal die Eier entwickele, dass ich mal ohne Lügen meinen Mann stehen kann. Ich bitte um Absolution, da ich die sehr guten Voraussetzungen meines Lebens nicht sinnvoll nutze und vielen Menschen, die mir vertrauen, dreist ins Gesicht lüge.

Beichthaus.com Beichte #00032158 vom 02.11.2013 um 15:26:36 Uhr (13 Kommentare).

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