Frauen kotzen mich nur noch an!

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Vorurteile Zorn Hass Gesellschaft Erftstadt-Lechenich

Ich (m) beichte, dass mich die heutige Frauenwelt ankotzt. Die meisten Frauen wollen entweder einen reichen Schnösel, den sie dann aussaugen können wie eine Zitrone - oder einen Kerl, der ein richtiges Arschloch ist und schon was weiß ich wie viele Drogen genommen […]
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Beichthaus.com Beichte #00040231 vom 27.08.2017 um 00:32:43 Uhr in Erftstadt-Lechenich (22 Kommentare).

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Die faulen Rolltreppennutzer

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Hass Faulheit Gesellschaft

Ich (m/24) empfinde eine starke Abneigung gegenüber Menschen, die die Rolltreppen benutzen, welche sie meiner Meinung nach gar nicht benutzen sollten. Ich muss mehrmals die Woche von einem großen deutschen Hauptbahnhof vom oberen Gleis bis nach ganz unten zum U-Bahn-Gleis […]
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Beichthaus.com Beichte #00040198 vom 18.08.2017 um 17:21:35 Uhr (20 Kommentare).

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Meine sexbesessenen Mitmenschen

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Ungerechtigkeit Misstrauen Gesellschaft Missbrauch Düsseldorf

Ich bin zwanzig und Jungfrau, zumindest in Gedanken, körperlich nicht mehr. Schon oft hatte ich die Chance dazu, Sex zu haben, doch niemand war meiner würdig. Es ist unfassbar, wie beschmutzt und widerlich meine Mitmenschen sind, so auf Sex versessen, wie Tiere, die sich nicht beherrschen können. Es ist so ekelerregend, dass ausgerechnet meine Wenigkeit mit diesen suspekten Gestalten einen Planeten teilen muss. Manchmal wünschte ich, es gäbe mich zweimal, so hätte ich jemanden vor mir, der mir den Atem raubt, diese Eleganz, eine einzige Versuchung.

Doch eine höhere Macht wollte, dass meine Einzigartigkeit erhalten bleibt, denn wenn es mich zweimal gäbe, wäre die personifizierte Perfektion keine Besonderheit mehr. Deshalb muss ich mich mit meiner Person begnügen, mit der bitteren Tatsache, dass niemand jemals meinen gemalten Körper berühren darf, außer mir. Niemand sonst wird den Genuss erleben, meine Warmherzigkeit zu spüren. Ich breche viele Herzen, aus Güte, denn neben mir fühlt sich jeder minderwertig und erbärmlich. Nur an Weihnachten beschenke ich die Menschen, wie am 24. Dezember vor 14 Jahren, als sich jemand gewaltsam meinen Körper geschenkt hat, um die Perfektion ganz nah zu spüren.

Beichthaus.com Beichte #00040183 vom 15.08.2017 um 10:38:24 Uhr in Düsseldorf (12 Kommentare).

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Stadtleben statt schwäbisches Dorfleben

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Verzweiflung Gesellschaft

Im Sommer hatte ich (w/31) vier Wochen Urlaub. Während dieser Zeit habe ich immer spontan das gemacht, worauf ich gerade Lust hatte. Mal war ich ein paar Tage zelten und Fahrrad fahren, mal Freunde besuchen, mal habe ich eine Städtereise gemacht und dann war ich wandern in den Bergen. Es war ein richtig toller Monat. Währenddessen habe ich mir auch viele Gedanken darüber gemacht, ob ich mit meinem aktuellen Leben zufrieden bin.

Mein Ergebnis ist, dass ich mich deutlich verändern will. Ich möchte raus aus der Provinz und endlich wieder das Stadtleben mit all seinen kulturellen Angeboten genießen, abends Alkohol trinken und mit der Straßenbahn heimfahren statt immer nüchtern zu bleiben und mit dem Auto aufs Dorf zurück fahren zu müssen. Ich möchte umgeben sein von offenen freigeistigen Menschen statt von engstirnigen schwäbischen Tratschweibern. Ich beichte, dass ich am liebsten meine Beziehung, meine Freunde, meinen ruhigen Job und mein Ehrenamt hinter mir lassen würde, um woanders komplett neu anzufangen. Je länger ich in der Provinz wohne desto mehr eingesperrt fühle ich mich, da ich sehr oft anecke wenn ich meine ehrliche Meinung sage. Deshalb muss ich sehr oft meine Meinung für mich behalten. Ich will nur noch weg, denn so kann ich nicht weitermachen.

Beichthaus.com Beichte #00040171 vom 11.08.2017 um 23:16:17 Uhr (10 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Warum hat der Busfahrer für mich gebremst?

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Feigheit Selbstverletzung Gesellschaft Bonn

Heute Morgen wäre ich (20) fast von einem Bus überfahren worden, hätte der Busfahrer nicht angehalten. Nun bin ich zu Hause und frage mich, ob es besser gewesen wäre, hätte er mich übersehen oder ignoriert, wenn er weitergefahren wäre. Es wäre ein Unfall gewesen, einer von vielen und vielleicht hätten sich all meine Probleme gelöst. Niemand hätte sich mehr über meine ungeschickte, schüchterne und unfähige Art lustig machen können. Höchstens die Tatsache, dass ich zu dumm war, um eine Straße zu überqueren, hätte für ein paar Lacher gesorgt. Ich hätte endlich aufgehört, mir Sorgen zu machen, dass jemand erfährt, dass ich das Kind eines Kriminellen bin. Diebstahl, Drogen und Geldwäsche. Man hätte einen anderen Grund gefunden, um mich zu beleidigen. Denn niemand kommt mit mir klar, obwohl ich keinem etwas tue. Und trotzdem bin ich das dumme Ding, was sich nicht wehren kann und bei Nervosität zittert.

Die einzige Freude finde ich, wenn ich kleine Geschichten schreibe, doch auch das wird nur belächelt. Aber etwas anderes kann ich nicht, ich habe keine Talente und bin nichtsnutzig. Meine Beichte ist, dass ich zu feige bin, mich umzubringen. Dass ich mit meinen gerade einmal zwanzig Jahren das Geschenk des Lebens nicht würdige und selbstsüchtig bin, wenn ich sterben würde, würde zumindest meine Mutter um mich trauern, sie würde damit nicht klarkommen und das kann ich ihr nicht antun.

Beichthaus.com Beichte #00040164 vom 09.08.2017 um 16:30:12 Uhr in Bonn (36 Kommentare).

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