Der Aushilfs-Jedi

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Falschheit Manie Begehrlichkeit Dummheit Medien

Ich bin ein riesiger "Star Wars"-Fan. Allerdings lebe ich dies nicht bloß mit einem Haufen an Merchandise aus, sondern lebe selbst im Star Wars Universum. Ich habe mir seit mehreren Jahren angewöhnt, mir vorzustellen, dass ich, statt zur Arbeit zu fahren, mit meinem eigenen Raumschiff zum Planeten Coruscant fliege. Ich mag es, mir vorzustellen, ich sei ein getarnter Jediritter - wovon die anderen natürlich nichts wissen. Selbstverständlich nutze ich auch regelmäßig die Macht - was in meiner Fantasie auch wunderbar funktioniert. Das geht soweit, dass ich, falls ich mal wütend sein sollte, Angst habe, zur dunklen Seite überzulaufen. Im Alltag sehe ich auch relativ normal aus, doch sobald ich zu Hause bin, trage ich eine Jedirobe, die ich mir selbst genäht habe.

Beichthaus.com Beichte #00032139 vom 30.10.2013 um 20:19:05 Uhr (17 Kommentare).

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Mein Traummann im sozialen Netzwerk

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Zwang Begehrlichkeit Verzweiflung Internet

Ich (w/22) beichte, dass ich eine geheime Obsession habe, da ich jeden Tag sehr penetrant immer denselben Mann bei einem sozialen Netzwerk "stalke". Ich stehe schon länger auf ihn und habe immer die Hoffnung, ihm tatsächlich mal zu begegnen. Denn er wohnt auch in meiner Heimatstadt. Aber um ihm eine Freundschaftsanfrage zu schicken, geschweige denn ihn einfach nur anzuschreiben, bin ich viel zu schüchtern und habe Angst, dass er mich abblitzen lässt. Deswegen werde ich immer wieder seine tollen Profilbilder angucken müssen, es ist schon wie eine Sucht. Andererseits bin ich auch froh, dass Profilbesucher in diesem sozialen Netzwerk nicht aufgezeichnet werden, denn dann wäre mir das peinlich. Ich bitte für diese Stalkerei deshalb um Vergebung, auch wenn es nur heimlich ist. Und ich hoffe, dass diese Sucht irgendwann ein Ende hat.

Beichthaus.com Beichte #00032136 vom 29.10.2013 um 18:53:40 Uhr (12 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Mein Vergnügen mit ihren Kleidern

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Fetisch Masturbation Begehrlichkeit

Ich (m/20) habe einmal meine damalige Freundin besucht, die aus Süddeutschland kam. Wir hatten vier Tage voller Freude und Spaß - denn schon ab dem ersten Tag an, als sie mich vom Flughafen abholte, sah sie unglaublich scharf aus. Also von den Klamotten her - deshalb […]
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Beichthaus.com Beichte #00032131 vom 28.10.2013 um 12:59:30 Uhr (8 Kommentare).

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Die zerstörerische Jugendliebe

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Fremdgehen Engherzigkeit Rache Begehrlichkeit

Als ich (m/34) in der achten Klasse war, kam mein Traummädchen in meine Klasse. Sie war neu in der Stadt und hatte ihren ersten Tag in unserer Schule. Wie das so ist, kam sie rein, wurde vorgestellt und ich war direkt hin und weg. Zu meinem Glück war nur noch in der letzten Reihe ein Platz frei - neben dem Stinker, neben mir. Als sie neben mir Platz nahm, konnte ich sehen, dass sie wirklich wunderschön war. Sie hatte eine unglaublich zarte Haut und diese tiefblauen Augen. In den folgenden Monaten hatten wir aber trotzdem nicht viel Miteinander zu tun, da sie sofort vom "Teenie-Adel" unserer Klasse aufgenommen wurde. Und ich war früher nicht das, was man einen coolen Teenie nennen würde. Ich habe aber oft von ihr geträumt. Habe mir vorgestellt, wie es wäre, wenn wir zusammen wären. Wenn wir nebeneinander im Bett liegen würden oder Ähnliches. Irgendwann schaffte ich es tatsächlich, einen Draht zu ihr aufzubauen - wir lernten uns besser kennen, hingen zusammen ab und gingen feiern. Je näher ich sie kennenlernte, desto verrückter machte sie mich. Mit der Zeit machte ich mir dann ernsthafte Hoffnungen und bei einer Party nahm ich meinen ganzen Mut zusammen und erzählte ihr von meinen Gefühlen. Wie es kommen musste, war ich "nett" und wir sollten doch bitte Freunde bleiben. Meine Welt brach zusammen. Die ganze Schulzeit über dachte ich an sie. Bis zum Abitur hatte ich mir sogar ausgemalt, wie unsere Kinder aussehen würden - und quälte mich damit jeden Tag ein bisschen mehr. Ich schwor mir, nie wieder der "gute Freund" einer Frau zu werden, als ich dann mein Studium begann - mein Frauenbild war einfach ziemlich erschüttert. Während des Jurastudiums war ich Frauen gegenüber unglaublich gleichgültig. Diese Gleichgültigkeit führte dann aber irgendwie dazu, dass ich plötzlich bei den Frauen Erfolg hatte. Das endete in vielen One-Night-Stands, und als ich dann endlich meinen Frust abgebaut hatte, lernte ich meine jetzige Frau kennen. Ich liebte und liebe sie immer noch wahnsinnig.


Ich hatte mehrere Jahre lang kaum Kontakt zu meiner Heimat - bis ich dann eines Tages eine SMS von meiner Jugendliebe bekam - sie machte Urlaub in Hamburg und erkundigte sich, ob wir etwas trinken gehen wollten. Ich willigte auch ein und wir trafen uns. Bis dato hatte ich unzählige Dates, ich hatte auch oft fremde Frauen getroffen und jedes Mal hatte ich die Situation im Griff. Bei ihr allerdings nicht. Als sie um die Ecke kam, wurde ich wieder ganz der Alte. Ich wurde nervös, schämte mich für mein Liebesgeständnis von damals und war einfach völlig bezaubert von ihr. Aber vor allem war ich wütend, weil sie mich damals zum "netten" Freund degradierte. Wir unterhielten uns sehr lange über alles Mögliche, auch über mein Liebesgeständnis von damals. Wir tranken und lachten sehr viel, aber ich hatte mir fest vorgenommen, treu zu bleiben. Als ich sie nach Hause gebracht hatte, wollte sie mich vor ihrem Hotel küssen - und ich blockte ab. Am nächsten Tag schrieb sie mir eine SMS, in der sie mir erzählte, dass sie mich unbedingt wieder sehen will, bevor sie nach Hause fährt. Mir war klar, was sie wollte und in mir kam wieder die Wut hoch. Deshalb traf ich sie erneut, doch diesmal schlief ich dann mit ihr. Sie schrieb mich in der Folge häufig an, doch ich ignorierte all ihre Nachrichten. Ich wollte mich rächen, auch wenn ich heute weiß, wie dumm das von mir war. Vor allem da ich meine wunderbare Freundin damit betrogen habe, die sogar die Größe hatte, um mir dummen Hund zu verzeihen. Von diesem Moment an hasste ich sie. Ich hatte so viele Jahre in Frieden verbracht und plötzlich kam sie und brachte alles durcheinander.

Beichthaus.com Beichte #00032093 vom 22.10.2013 um 02:40:29 Uhr (22 Kommentare).

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Homophobe Fußballer

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Begehrlichkeit Falschheit Lügen Verzweiflung Sport Eichede

Ich bin Fußballer bei einem Verein, der unter anderem in der Regionalliga Nord spielt. Mein Team und meine Mannschaftskollegen sind wirklich klasse! Wir haben eine Menge Spaß und Reden über jeden Scheiß. Aber sie kennen mein größtes Geheimnis nicht. Ich bin schwul. Ich weiß nicht, wie sie darauf reagieren würden, wenn sie es erfahren. Ich habe wirklich Angst, dass sie mich dann aus dem Team "ausschließen". Fußballer sind im Allgemeinen ja eher homophober. Da sind echt viele gut aussehende und sexy Typen in der Mannschaft. Und oft nutze ich beim Duschen die Gelegenheit, ihre nackten Körper so unauffällig wie möglich zu beobachten. Aber das eigentliche Geheimnis ist, dass ich während des Trainings in die Umkleidekabine gegangen bin und an der Hose eines Mannschaftskollegen gerochen habe.

Beichthaus.com Beichte #00032074 vom 20.10.2013 um 12:59:29 Uhr in 22964 Eichede (Matthias-Claudius-Straße) (11 Kommentare).

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