Der Briefkasten Diebstahl

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Diebstahl Dummheit Feigheit Nachbarn Last Night Ulm

Ich habe neulich in leicht benebeltem Zustand den Briefkasten meines Nachbars abmontiert und ihn am folgenden Tag neben meinem Bett wiedergefunden. Nun traue ich mich nicht ihn zurückzubringen, da besagter Nachbar mich später fragte, ob ich denn nichts gehört hätte und ich mit einem schockierten "Nein!" antwortete.

Beichthaus.com Beichte #00031114 vom 30.04.2013 um 19:33:35 Uhr in Ulm (10 Kommentare).

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Meine unausstehliche Kollegin

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Verrat Zorn Arbeit Hofgeismar

Meine unausstehliche Kollegin
Ich (w/28) habe dafür gesorgt, das einer Kollegin fristlos gekündigt wurde. Ich arbeite in einer Gemeinschaftspraxis und vor einiger Zeit schied eine gute und liebe Kollegin aus, weil sie schwanger wurde und sich danach auch nur noch ihrem Kind und ihrer Mutterrolle widmen wollte. Der Chef stellte daraufhin eine neue Kollegin ein, die sich von Anfang an absolut nicht ins Team einfügen wollte. Ständig machte sie uns Vorhaltungen, dass wir dieses oder jenes anders machen sollten, dass ihre früheren Kolleginnen alle viel effizienter gearbeitet hätten und wollte uns ständig ihre Meinung aufzwingen. Am Anfang haben wir wirklich noch versucht mit ihr zu reden und uns ihre Vorschläge anzuhören, wenn man lange irgendwo arbeitet wird man schließlich Stallblind und offen für Neues sollte jeder sein. Aber zum Teil schlug sie solchen Unsinn vor, dass wir nicht darauf eingehen konnten. Aber anstatt mal ein Nein zu akzeptieren, diskutierte sie immer weiter.

Das ging soweit, dass sie einem den ganzen Tag hinterherrannte und immer wieder mit dem gleichen Thema anfing. Eines Tages fing sie dann damit an, uns vorzuwerfen wir würden ihre Arbeit manipulieren und sabotieren. Sie griff eine Kollegin sogar so mit Worten an, das diese anfing zu weinen. Bei den Patienten war sie auch alles andere als beliebt. Null Feingefühl, patzige Anworten und nicht selten begann warf sie mit richtig üblen Schimpfwörtern um sich. Unsere Chefs bekamen davon wenig mit oder sagten nichts dazu, die Stimmung im Team wurde immer schlechter, jeden Tag gab es Streit und Gezänk mit ihr. Eines Tages warf sie mir dann vor, absichtlich Sachen vor ihr zu verstecken und behauptete, Ich würde Sie mobben. Daraufhin hab ich zu ihr gesagt, dass ich so etwas noch nie getan hätte, aber ich könne ja mal damit anfangen und bin am selben Abend noch zum Chef gegangen und hab ihm alles, wirklich alles, das diese paranoide Ziege in der Praxis über Monate so verbockt hat, aufgetischt. Jede Beschwerde von Patienten, jeden Fehler.

Ja, ich habe gepetzt, ich gebe es zu, etwas anderes war das nicht. Am nächsten Tag musste die Kollegin zum Chef ins Büro, Ergebnis: Fristlose Kündigung! Ich war geschockt, ich hatte ehrlich gesagt erst mit einer Abmahnung gerechnet, damit sie sich mal am Riemen reißt, aber gleich der Rauswurf? Im Nachhinein tut mir die Sache ziemlich Leid.

Beichthaus.com Beichte #00031094 vom 29.04.2013 um 00:26:45 Uhr in 34369 Hofgeismar (Oberer Graben) (29 Kommentare).

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“Beichte

Meine übertriebenen Ausraster

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Aggression Verzweiflung Schwangerschaft München

Ich (w/22) muss mir jetzt mal etwas von der Seele schreiben. Ich möchte mein Verhalten gegenüber meinem Mann beichten. Wir sind ungefähr zwei Jahre zusammen und seit einem Jahr verheiratet. Im Juli erwarten wir unser erstes Kind, ich bin also im Moment in der 30. Woche schwanger. Mein Mann ist der liebste Mensch, den ich kenne. Ich könnte mir keinen besseren Mann vorstellen. Er tut wirklich alles für mich. Er ist mein Mann, Kumpel, Freund, Bruder, mein Ein und Alles. Im Moment raste ich aber ziemlich schnell aus, oft nur wegen Kleinigkeiten. Heute in der Früh, zum Beispiel, habe ich ihm eine halbvolle Thermoskanne Kaffee drüber geschüttet beziehungsweise fast auf ihn geschmissen, weil ich mir kurz vorher selber heißen Kaffee über meine Hand gegossen habe und sein Kommentar darauf war: "Ich muss ja keinen Kaffee mit auf die Arbeit nehmen". Ich wurde innerhalb von Sekunden so böse und habe nur noch Rot gesehen. Oft schreie ich ihn auch einfach so an, weil er zum Beispiel die Milchtüte leer in den Kühlschrank zurückstellt oder seine Sachen im Kleiderschrank total durcheinanderbringt, weil er sich ein einziges T-Shirt herausnimmt. Ich kann mich einfach sehr schlecht kontrollieren und wenn mir etwas nicht passt, sage ich es auch sofort, andernfalls würde ich wahrscheinlich vor Wut platzen.


Ich raste nicht immer so aus, aber manchmal sehe ich einfach Rot. Es fliegen dann auch Sachen durch die Gegend, ich habe Angst, mal etwas richtig Wertvolles durch meine Aggression kaputt zu machen. Heute hatte ich dann beispielsweise Kaffeeflecken an der weißen Wand und die Polster der Eckbank waren nass. Ich sehe meinem Mann auch an, dass er Angst bekommt, oft erschrecke ich auch über mich selbst und mein Mann tut mir dann so leid. Er ist ein ganz Ruhiger und würde mich nie so anfahren oder beleidigen wie ich ihn oder sogar handgreiflich werden. Ich beruhige mich dann aber auch sehr schnell wieder und im Nachhinein tut es mir dann sehr leid. Ich habe es jetzt schon besser unter Kontrolle, allerdings passiert es mir manchmal einfach wieder. Allerdings habe ich in den letzten sechs Monaten einiges an Lügengeschichten aufgedeckt. Mein Mann hat mich in vielen Sachen belogen. Er hat ein zweijähriges Fahrverbot und ist aber trotzdem, natürlich ohne, dass ich gewusst habe, dass er keinen Führerschein hat, mit meinem und seinem Auto gefahren. Er wurde kontrolliert, wir haben jetzt beide eine Anzeige am Hals und müssen Strafe zahlen. Einmal hat er ungefähr 400 Euro von meinem Konto abgehoben, ohne dass ich davon wusste, er hat mein Auto seinem Bruder geschenkt und zu mir gesagt, er hätte es seinem Bruder verkauft und er hat mir von einem Sparkontoguthaben von circa 5000 Euro erzählt, das er nicht hat.


Wir hatten am Samstag eine große Aussprache und er hat mir alles gebeichtet, auch seinen Eltern, die er genauso angelogen hat. Ihm ist ein sehr großer Stein vom Herzen gefallen, es geht ihm wieder besser, sein Kopfchaos ist jetzt raus (es ist natürlich anstrengend, seine Lügengeschichten immer zu jeder Zeit und vor jedem parat zu haben). Ich werde auch hinter ihm stehen, egal wie viel Scheiße er baut, ich liebe ihn über alles und werde 100 Prozent für ihn einstehen. Ich habe ihn geheiratet aus Liebe und ich bin der Ansicht, kaputte Sachen wirft man nicht weg, sondern repariert sie. Ich weiß, dass mein Mann manchmal meinen scharfen Ton oder einen Tritt in den Hintern braucht, da es sonst beispielsweise nie zu einer Aussprache zwischen uns und seinen Eltern gekommen wäre, aber um den Ausraster heute früh tut es mir sehr leid. Wir sprechen zum Glück sehr offen über diese Sachen und er weiß, dass ich ihm im Moment schwer vertrauen kann. Trotzdem denke ich mir manchmal, er hat so eine Furie wie mich nicht verdient. Ich hoffe, er wird mir meine Aggressionen verzeihen.

Beichthaus.com Beichte #00031066 vom 22.04.2013 um 13:21:25 Uhr in München (Chiemgaustraße) (37 Kommentare).

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Wir sind keine Polen!

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Stolz Vorurteile Hochmut

Wir sind keine Polen!
Ich (26, Berlinerin) beichte, dass meine Eltern strenggenommen offiziell aus Polen kommen, ich aber immer sehr darauf bestehe, dass sie Schlesier sind und daher eigentlich keine Polen sind. "Pole" ist bei uns in der Familie schon fast ein Schimpfwort. Meine Großeltern haben damals ihr gesamtes Hab und Gut an die Polen verloren, die ihr Land eingenommen haben und sich alles genommen haben, was sie wollten. Sie wurden gezwungen, Polnisch zu lernen und durften in der Öffentlichkeit kein Deutsch sprechen. Da man mit großem Ärger rechnen musste, wenn man in der Öffentlichkeit Deutsch sprach, waren sie aus Angst gezwungen, ihren Kindern nur Polnisch beizubringen, da bei Kindern natürlich die Gefahr besteht, dass sie sich in der Öffentlichkeit verplappern. So haben meine Eltern erst richtig Deutsch gelernt, als sie (im Alter von 22 und 25 Jahren) nach Deutschland gekommen sind. Sie haben beide einen polnischen Akzent und werden daher immer für Polen gehalten und alle wundern sich immer, dass sie einen deutschen Familiennamen haben. Ich glaube, die Leute halten mich immer für verrückt, wenn ich sage "Nein, wir sind keine Polen, wir sind Schlesier!" Dann sagen immer alle "Äh ja, aber das ist doch in Polen, oder?". Ich glaube, das können nur Schlesier verstehen. Tut mir leid an die Polen, die gar nicht so schlimm sind, wie wir denken.

Beichthaus.com Beichte #00031058 vom 21.04.2013 um 01:02:12 Uhr (52 Kommentare).

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Ölspritzer, Muffin-Förmchen und Duschgel-Klauer

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Aggression Zorn Hass Diebstahl WG

Ich habe gerade wirklich eine riesen Wut auf meinen Mitbewohner! Er hat vor 4 Tagen gekocht, was bei ihm heißt, er hat sich irgendwas in circa 2 Liter Öl angebraten. Jetzt dürfte dem ein oder anderen klar sein, dass wenn man etwas in solchen Ölmengen anbrät, dass es dann wohl auch gewaltig spritzen muss. Ganz genau. Der komplette Herd ist voller Ölspritzer und sogar kleiner Pfützen, die Pfanne die er benutzt hat, stand bis gestern noch auf der Herdplatte und der benutzte Teller daneben (also ganze drei Tage lang!). Als ich die Pfanne etwas verschoben hatte, weil ich etwas Platz brauchte, war diese durch das ganze Öl sogar schon an die Herdplatte geklebt. Weil mein Mitbewohner immer die halbe Flasche Öl in die Pfanne kippt, hab ich vor einiger Zeit mal einen Fettschmutzreiniger gekauft, den ich ihm nach seiner Kochsession auch hinstellte, damit er es einfacher hatte die Schweinerei wegzuputzen. Die einzige Reaktion, die kam, war allerdings, dass er diesen wieder wegstellte. Da wir uns zurzeit nicht oft sehen und ich jedes mal wenn er den Reiniger wieder weggestellt hatte, ihn wieder auf den Herd stellte und auch nach dem dritten Tag nichts passierte, habe ich ihm einen kleinen Zettel an den Reiniger geklebt, der darauf verwies, dass der Reiniger keine Deko sei und er ihn doch bitte mal benutzen sollte. Aber nein, das Spiel ging so weiter. Ich hab einfach so einen enormen Hass entwickelt! Es ist nicht nur so, dass er immer so kocht und immer ich diejenige war, die das dann wieder sauber gemacht hat, weil es ja sonst keiner macht. Nein, es ist auch so, dass ich jetzt offensichtlich die blöde bin, die sich deswegen so aufregt. Ich finde meine Aufregung verständlich, denn man kann den Herd nicht anfassen, weil er so fettig ist und man kann auch keine andere Herdplatte benutzen außer die, auf der die Pfanne stand, denn die andern sind komplett mit Fett überzogen, das dann natürlich anfängt zu stinken, wenn man die Platte anmacht.

Jetzt werden bestimmt auch viele denken, dass ich mich übertrieben aufrege und es einfach selbst sauber machen soll. Darüber habe ich auch schon so oft nachgedacht, aber mir reicht es einfach. Ich hab zwei Mitbewohner, wovon einer nur die halbe Woche da ist. Er ist zur gleichen Zeit wie ich eingezogen, was jetzt 10 Monate her ist. In dieser Zeit hat er nicht ein einziges Mal den Flur, die Küche oder das Bad gestaubsaugt. Er kauft nichts ein, was wir alle benutzen (Spülmittel, Toilettenpapier etc.) und besitzt auch nicht die Höflichkeit, wenn er seine Teller abspült, mal ein Messer abzuspülen, das noch von wem anders in der Spüle lag. Ich bin in unserem Haushalt die Einzige, die die gemeinsam genutzte Arbeitsfläche, den Herd und den Backofen sauber macht.

Mein anderer Mitbewohner (von dem schon vorher die Rede war) macht solche Dinge zwar ab und an, dabei kann er bei andern Punkten nicht gerade trumpfen. Er nimmt sich was er gerade will, ob es ihm gehört oder nicht. Gefragt wird dabei natürlich auch nicht. Er steht auch morgens meistens sehr früh auf und macht sich dann natürlich Frühstück. Nur sieht das bei ihm so aus, dass er allerhand Zeug in den Mixer schmeißt und das dann püriert. Dazu gehören auch gefrorene Beeren. Stattdessen könnte er auch Steine in den Mixer schmeißen, das wäre weniger laut. Es interessiert ihn nicht die Bohne, ob er damit andere Leute aufweckt, die noch ein Bisschen hätten schlafen können, Hauptsache seine Bedürfnisse sind befriedigt. Zudem ist er eine männliche Schlampe, hat ständig neue Weiber zu Hause, die es ihm gleichmachen und rege alles nehmen und benutzen, was ihnen unter die Finger kommt. Und da ich die einzige Frau im Haushalt bin, ist ja klar, wessen Sachen sie nehmen. Den einzigen Luxus, den ich mir gönne, sind meine Dusch-Utensilien. Irgendwann merkte ich, aber dass meine Duschgels, Shampoos und Spülungen sehr schnell leer werden, schneller als üblich. Mit kleinen Tricks kam ich schnell dahinter, dass sie nicht nur von mir benutzt werden. Ich hab sehr oft darüber hinweg gesehen, da es auch irgendwann weniger wurde. Vor einiger Zeit jedoch wurde das Ganze wieder rege mitbenutzt. Daraufhin forderte ich, dass der Schuldige mir entweder Ersatz oder das Geld dafür geben solle, da ich weder das Geld noch das Interesse habe, mich um die Hygiene seiner Weiber zu kümmern.

Unsere Wohnung ist auch was Haushaltsgegenstände betrifft noch lange nicht fertig ausgestattet. So hab ich als ich eingezogen bin einiges gekauft, wovon ich dachte, dass es ja eh nur ich benutze, weil es ja vorher nicht gefehlt hat. Ich kaufte zum Beispiel eine Schöpfkelle, die ich selbst lange Zeit nicht benutzte und deswegen auch das Schild daran hängen lies. Nach einigen Monaten sah ich, dass mein Mitbewohner sie benutzte und meinte, dass wenn er das schon täte, dann ja wohl auch das Schild abmachen könnte. Daraufhin erfuhr ich, dass der andere Mitbewohner diese fast täglich nutzte, aber beide wahrscheinlich das Schild nicht abgemacht haben, weil sie nicht wollten, dass ich mitbekomme, dass sie meine Sachen benutzen. Ich muss auch sagen, ich ärger mich nicht darüber, dass sie die von mir gekauften Sachen benutzen dafür sind sie ja schließlich da, aber wenn sie das schon machen, können sie ja zumindest das Schild abnehmen. Die anderen Haushaltsgegenstände benutzen sie auch immer heimlich, damit ich es nicht merke. Ich hab schon wirklich viel gekauft, was auch wirklich nicht billig ist und ich habe alles für jeden zugänglich in die Küche gepackt, damit es eben jeder benutzen kann, wenn er den Gegenstand braucht. Mein Mitbewohner hingegen schließt seine Sachen, die er gekauft hat, weg. Das sind so banale Sachen wie Tassen, Gläser und Besteck. Ich hab das mal durch Zufall rausgefunden und da auch eine Muffin-Form liegen sehen. Ich habe eine Zeit lang wirklich viele Muffins gebacken, hatte allerdings weder eine Muffin-Form noch Silikonförmchen und deshalb waren diese immer voll aus der Form. Aber dass der gute Herr, der noch die gebacken oder gar mal was anständiges gekocht hat, mir mal seine Muffinform ausgeliehen hat, das kam natürlich nicht in Frage.

Ich hasse es mit solchen respektlosen und egoistischen Menschen zusammenzuleben.Ich bin es einfach leid die Putzfrau zu spielen. Beide meiner Mitbewohner sind deutlich älter als ich aber man sollte meinen sie besitzen die Reife von Kindergartenkindern. Ich hab auch schon überlegt auszuziehen, aber das kann ich mir einfach nicht leisten, da ich im Moment so wenig Miete bezahle wie sonst nirgendwo. Ich hoffe, dass meine Bitten doch irgendwann einmal fruchten und die Beiden einfach mal einsehen, dass sie nicht mit einer Shampoo verschenkenden Putzfrau zusammenleben.

Beichthaus.com Beichte #00031015 vom 11.04.2013 um 16:51:53 Uhr (35 Kommentare).

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