Ohne Führerschein in die Polizeikontrolle

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Waghalsigkeit Trunksucht Auto & Co. Last Night

Ich beichte, dass ein Kumpel und ich auf einer Kneipentour dauernd auf Drinks eingeladen wurden. Da ich nicht trinke, hat mein Kumpel schön für mich mitgesoffen. Nach ungefähr sieben Clubs stellten wir fest, dass er nicht mehr fahren konnte und ich dazu keinen Führerschein habe. Wir wollten keine 100 Kilometer nach Hause laufen, also beschloss ich, das Auto zu fahren. Es war eigentlich kein Problem, ein bisschen Landstraße ein bisschen Autobahn. Es ging alles gut, bis wir tatsächlich eine Polizeikontrolle hatten. Mein Kumpel war daraufhin wieder relativ nüchtern. Leider schafften wir es nicht, die Plätze zu tauschen, also tat ich etwas, was ich eigentlich vermeiden wollte: Ich lächelte den Polizisten zu, als ich dran war mit der "Leuchte-Nummer", und hoffte das Beste. Der Polizist sah mich und winkte einfach weiter. Wir kamen heil zu Hause an, aber mein Herz schlug noch mir Stunden später bis zum Hals. Ich bin (w/22), blond und blauäugig und dankbar dafür, denn ich habe noch nie Probleme mit Polizisten gehabt. Trotzdem möchte ich mein Glück nicht herausfordern und habe mich nun für einen Führerschein angemeldet. Danke fürs Lesen, jetzt geht es mir gleich besser.

Beichthaus.com Beichte #00025898 vom 21.03.2009 um 02:05:17 Uhr (20 Kommentare).

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Peinlicher Spaß im Flur

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Peinlichkeit Wollust Sex Last Night Nachbarn Mainz

Vor ein paar Jahren wohnte ich (damals Mitte 20) alleine in einer kleinen Wohnung. In dem Haus, welches sich in einem ruhigen Kurgebiet befand, wohnten außer mir nur relativ gut betuchte ältere Leute. Zu den anderen Mietern hatte ich ein gutes Verhältnis, bin ja schließlich ein gut erzogener Mensch, der immer brav grüßt. Eines Nachts kamen meine Freundin und ich total blau aus der Disco heim. Kaum waren wir im Flur des Hauses, fingen wir auch schon an miteinander rum zu machen. Die Gefahr erwischt zu werden war relativ gering, es war ja mitten in der Nacht. Als ich meine Freundin grade von hinten ordentlich am durchholzen war, sagte sie auf einmal relativ laut „Piss mir auf den Arsch!“. Das hat aber nicht geklappt, denn ich hatte Skrupel den ganzen Flur zu versauen. In unserem Zustand hätten wir den nämlich nicht mehr säubern können. Wir sind dann in meine Wohnung getorkelt und haben dort in der Dusche unsere Spielereien fortgesetzt. Am nächsten Tag kam ich von der Arbeit und traf vor der Tür die alte Dame, die im Erdgeschoß wohnte. Als sie mich zu meiner Überraschung nicht zurück grüßte sondern mit einer Mischung aus Fassungslosigkeit und Unglauben anglotzte, fiel mir die letzte Nacht ein und dass sie uns wohl mit Sicherheit gehört hatte. Das war mir unglaublich peinlich. Die Dame hat mich nie wieder gegrüßt.

Beichthaus.com Beichte #00025852 vom 11.03.2009 um 10:55:46 Uhr in Mainz (54 Kommentare).

Gebeichtet von Horst2
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Zufallsbeichte
“Ein


Der geklaute Geldbeutel

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Diebstahl Habgier

Das Ganze ist Jahrzehnte her, aber ich denke immer noch sehr oft daran. Ich werde die Sache wohl niemals vergessen. Als Teenie war ich (w) mit meiner damaligen Clique in der Nachbarstadt auf dem Volksfest. Es war ein sonniger Frühlingstag, und wir hatten sehr viel Spaß in den ganzen Fahrgeschäften. Unsere Freunde aus der Stadt kamen dazu, und mit ihnen gingen wir erst einmal ins Bierzelt. Nach mehreren Litern Bier für jeden waren wir dann noch lustiger und alberner. Nun gingen wir wieder daran, uns in den Fahrgeschäften auszutoben. An einem war besonders viel Andrang, und wir mussten lange warten, bis wir endlich rein konnten. Das war ein eiliges Gedrängel und Geschubse, es wollte ja jeder einen Platz bekommen, bevor es losging. Ich steuerte auf einen leeren Sitzplatz zu. Auf dem Nachbarsitz lag ein Geldbeutel, der wohl jemandem aus der Tasche gerutscht war. Als ich mich umdrehte, sah ich einen Jungen, der schon ziemlich panisch den Boden absuchte. Ich nahm den Geldbeutel und machte einen Schritt auf ihn zu - aber dann fiel mir ein, dass ich schon ziemlich abgebrannt war, und steckte die Börse ein.

Die Fahrt ging los, aber so lustig war sie nicht mehr. Ich war viel zu gespannt zu sehen, was in dem Geldbeutel war! Als es vorbei war, hatte ich dann auch nichts Eiligeres zu tun, als zur Toilette zu kommen. Dort traf mich fast der Schlag: Ich fand satte 150 (damals noch) DM, die ich sofort in meinen eigenen Geldbeutel transferierte. Die Börse des Jungen hätte ich als Fundsache abgeben oder einfach wegwerfen können - aber nein, ich steckte sie in meine Handtasche. Ja, ich war jung und dumm und machte mir weiter keine Gedanken, als ich auch die 150 Mark des Jungen mit meiner Clique auf den Kopf haute. Am nächsten Tag stöberte meine Mutter in meiner Tasche (sie machte das gerne) und fand natürlich den fremden Geldbeutel. Da kam unter anderem ein Zettel zum Vorschein, auf dem Name und Anschrift des Besitzers standen: Er wohnte über hundert Kilometer von der Stadt entfernt, in der das Volksfest war! Meine Mutter fand auch eine Zugkarte für die Hin- und Rückfahrt.
Es gab einen Riesenkrach damals. Ich musste dem Jungen sein Geld zurückgeben und mich auch schriftlich bei ihm entschuldigen. Wie er wohl nach Hause gekommen ist?

Beichthaus.com Beichte #00025834 vom 09.03.2009 um 05:38:26 Uhr (19 Kommentare).

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Ohrfeige für meine Ex

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Gewalt Eifersucht Aggression Ex

Ohrfeige für meine Ex
Meine Freundin und ich waren ein superglückliches Paar. Nichts auf der Welt hat im Entferntesten auf ein baldiges Ende der Beziehung hingedeutet. Sie hat mir regelmäßig gesagt, wie sehr sie mich doch liebt. Eines Tages war ich für eine Woche im Urlaub - ohne meine Freundin. Als ich zurückkam, meinte sie, dass sie Schluss machen möchte, da sie mich wohl nicht mehr liebt. Das Ganze kam wie aus heiterem Himmel, ich war natürlich unfassbar geschockt, da ich sie wahnsinnig geliebt habe. Die nächsten Tage war ich mit Weinen beschäftigt. Drei Wochen später auf einer Party habe ich sie wiedergesehen. Sie hat mit mehreren Typen rumgemacht. Sie hat es immer so gemacht, dass ich es sehen musste, quasi direkt vor meinen Augen. Mir wurde richtig schlecht. Irgendwann hat sie das Fass dann zum Überlaufen gebracht und ich habe nur noch rot gesehen. Ich habe dem Typ, dem sie ihre Zunge in den Hals gesteckt hat, eine gelangt und danach habe ich ihr auch noch eine ordentliche Ohrfeige gegeben. Ich habe es dann sofort bereut und konnte nicht fassen, was ich da gerade getan hatte. Normalerweise bin ich gegen jede Form von Gewalt, aber in dieser Situation kamen so viele extreme Gefühle auf einmal in mir hoch, sodass ich die Kontrolle über mich verloren habe. Es tut mir leid.

Beichthaus.com Beichte #00025814 vom 05.03.2009 um 14:36:17 Uhr (43 Kommentare).

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“Beichte

Der perfekte Job in der Jugend

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Prostitution Habgier Studentenleben Geld Berlin

Ich (w/24) bin vor zwei Jahren nach Berlin gezogen, um zu studieren. Schon von Anfang an war mir klar, dass dies finanziell nicht einfach werden wird. Meine Eltern sind selbstständig und verdienen einigermaßen gut, daher bekomme ich kein Bafög. Außer mit 150 Euro im Monat plus Kindergeld können sie mir aber auch nicht weiterhelfen, da sie noch jede Menge offener Kredite haben und auch mein Bruder irgendwie auf das Geld der Eltern angewiesen ist. Dass dies selbst für ein ruhiges Studentenleben in einer Großstadt zu wenig ist, sollte klar sein. Im dritten Monat war ich schon so pleite, dass ich mir kaum etwas zu essen kaufen konnte. Ich musste mir also etwas einfallen lassen. Studentenjobs zu finden war ein Ding der Unmöglichkeit. In einer bekannten Studentencommunity im Internet fand ich dann eine Gruppe in der sich Studentinnen für Geld anbieten. Ich habe dies aus der Not heraus anfangs immer dann gemacht, wenn ich Geld brauchte. Für 4-5 Treffen mit Männern pro Monat hatte ich einen Extraverdienst von rund 600 Euro, womit es sich in jedem Fall besser leben ließ. Mit der Zeit hatte ich einige Stammkunden und viele, die auf Empfehlung kamen. Mittlerweile verdiene ich neben dem Studium rund 2.000 Euro und kann mir für später einiges ansparen. Dass dies alles moralisch nicht gerade einwandfrei ist, ist mir klar. Jedoch gab es für mich keinen anderen Weg. Ich versuche alles geheim zu halten. Keiner meiner Kommilitonen, Freunde und Verwandten weiß davon. Ich möchte aufhören, weiß aber auch, dass ich jetzt, wo ich jung bin, noch schnelles Geld damit machen kann. In ein paar Jahren sieht das ganz anders aus.

Beichthaus.com Beichte #00025785 vom 02.03.2009 um 22:44:24 Uhr in Berlin (Prenzlauer Berg) (25 Kommentare).

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