Finger eingeklemmt

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Dummheit Gewalt Familie Seinstedt

Heute, nachdem wir auf dem Friedhof waren und ins Auto eingestiegen sind, habe ich die Tür zu gemacht und dabei meiner Oma die Finger eingeklemmt. Es tut mir so unendlich Leid! Meine Oma ist die liebste Person aus meiner Familie. Ich habe so Schuldgefühle, sie hat […]
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Beichthaus.com Beichte #00027719 vom 17.04.2010 um 22:17:13 Uhr in Seinstedt (38 Kommentare).

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Die elektronische Zahnbürste meiner Mutter

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Masturbation Unreinlichkeit Ekel Familie

Die elektronische Zahnbürste meiner Mutter
Ich (w/19) masturbiere sehr gerne und auch sehr oft. Einer meiner liebsten Methoden ist es mich mit einer elektrischen Zahnbürste zu befriedigen. Dazu nehme ich das Bürstenteil ab und stecke einen noch verpackten Tampon darauf. Die Vibrationen des Tampons sind sehr stark und der Orgasmus ist deshalb auch sehr intensiv. Dadurch wird man auch sehr feucht und der Griff der Zahnbürste bekommt dadurch auch öfters mal etwas ab. Ich beichte, dass ich selbst keine elektrische Zahnbürste besitze und deshalb die meiner Mutter dafür benutze. Da ich danach zu faul bin, spüle ich den Griff der Zahnbürste und das Teil auf das ich den Tampon drauf stecke nicht ab. Ich würde ja ganz damit aufhören, aber dazu fühlt es sich zu gut an und wenn ich ehrlich bin, werde ich es sobald ich diese Beichte fertig geschrieben habe wieder machen.

Beichthaus.com Beichte #00027718 vom 16.04.2010 um 15:00:36 Uhr (63 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Mein nicht vorhandener Bruder

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Lügen Falschheit Feigheit Peinlichkeit Schönaich

Mein nicht vorhandener Bruder
Ich (m/18) war vor ungefähr einem Monat beim Zahnarzt. Nach der Zahnprophylaxe, die von einer Mitte 40-jährigen Helferin gemacht wurde, musste ich im selben Behandlungszimmer auf den Zahnarzt warten. Die Helferin wartete ebenfalls im selben Raum und fing sofort an, mich mit Smalltalk zu nerven. Sie erzählte von ihren Töchtern, dass eine davon Fußball spielt und fragte mich, ob ich sie kenne. Irgendwann fragte sie mich, ob ich auch Geschwister hätte, ich bejahte. Sie meinte ich hätte ja zwei Geschwister, die ja auch öfters hier sind. Nicht ganz bei der Sache bejahte ich wieder, obwohl ich eigentlich nur eine Schwester habe. Nicht weiter schlimm, dachte ich, bis sie weiter auf das Thema einging. Sie war sich nicht mehr ganz sicher, ob ich zwei Brüder hätte oder eine Schwester und einen Bruder. Da ich jetzt sowieso schon in der Scheiße steckte, musste ich weitermachen, also sagte ich, ich hätte eine Schwester und einen Bruder. Sie ging weiter auf meinen Bruder ein und fing an, munter über ihn abzulästern. Was er doch für ungepflegte lange Haare hätte, wie dick seine Brillengläser doch seien, und so weiter. Man muss dazu sagen, dass ich meine schulterlangen Haare vor einem halben Jahr habe schneiden lassen und seit zwei Monaten Kontaktlinsen trage. Nach unerträglich langen fünf Minuten Gelästere über meinen nicht vorhandenen Bruder, also mich selbst, erschien endlich der Zahnarzt und erlöste mich von ihr.

Beichthaus.com Beichte #00027716 vom 16.04.2010 um 12:59:43 Uhr in 71101 Schönaich (34 Kommentare).

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Die Büromöbel meines Chefs

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Diebstahl Hass Boshaftigkeit Chef Arbeit Leinefelde

Mein Chef ist ein Arsch! Ich kann und muss ihn einfach nicht mehr sehen, aber mein Hass auf ihn ist immer noch gewaltig. Aber nun erst mal alles der Reihe nach: Ich war bis vor kurzem in einem Logistikunternehmen als Fahrer angestellt. Wir liefern quasi alles für andere […]
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Beichthaus.com Beichte #00027713 vom 15.04.2010 um 13:03:13 Uhr in 37327 Leinefelde (Bahnhofstraße) (35 Kommentare).

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Mein gehbehinderter Mitschüler

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Boshaftigkeit Ungerechtigkeit Engherzigkeit Zivi & Bund

Ich (m/20) muss beichten das wir zu meiner Schulzeit, ich war um die 15 Jahre alt, einen gehbehinderten Mitschüler in meiner Klasse hatte. Nicht nur, dass alle ihn hänselten, von Beleidigungen bis Schlägen war alles dabei, und ich einfach wegsah. Nein, eines Tages sagte ich in der Pause zu einigen aus meiner Klasse, dass ich zur Abschlussfahrt niemals mit ihm auf ein Zimmer möchte. Ohne zu wissen, dass er direkt hinter mir stand. Als ich ihn bemerkte und ansah, sah ich in seinen Augen etwas zerbrechen. Dieser Gedanke lässt mich seitdem nicht mehr los und ich bereue zutiefst meine Ignoranz und Feigheit.

Beichthaus.com Beichte #00027712 vom 14.04.2010 um 12:41:00 Uhr (34 Kommentare).

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