Der Badewannenscheißer

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Peinlichkeit Ekel Feigheit Kinder

Der Badewannenscheißer
Ich (m/33) übernachtete, als ich ungefähr 8-10 Jahre alt war, mal bei unseren Nachbarn - die hatten drei Kinder und eins war so etwa in meinem Alter. Irgendwann nachts musste ich unbedingt auf die Toilette und war total froh, als ich das Klo fand. Die Lichtschalter kannte ich nicht, da ich noch nie nachts in dem Haus war. Jedenfalls erledigte ich mein großes Geschäft und wunderte mich, weshalb kein Toilettenpapier zur Stelle war. Irgendwie fand ich das komisch, aber ich fand dann letztendlich doch noch welches neben der Toilette und entsorgte es natürlich auch in dieser. Da ich ziemlich schlaftrunken war, dachte ich am nächsten Morgen, dass alles in Ordnung sei.

Nach dem Aufstehen saßen wir alle am Küchentisch und haben gefrühstückt, bis dann die Mutter mit einem Kehrblech und meiner Kackwurst darauf vorbei kam und diese draußen entsorgte. Ich hatte überhaupt kein schlechtes Gewissen, weil ich mich nicht mehr an die Nacht erinnern konnte. Beschuldigt wurde der Jüngste der drei Brüder. Die anderen gaben ihm dann den Spitznamen "der Badewannenscheißer". Als ich dann nach dem Frühstück nach Hause ging, durchfuhr mich ein ganz schlechtes Gefühl, weil ich mich auf mal wieder an die Nacht erinnerte. Bis heute habe ich mich nicht entschuldigt.

Beichthaus.com Beichte #00034875 vom 15.01.2015 um 23:45:07 Uhr (6 Kommentare).

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Knackpopo ohne Tanga

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Fetisch Begehrlichkeit Aggression Sport

Ich war gestern mal wieder im Fitnessstudio und dort waren natürlich auch ein paar knackige junge Studentinnen am Trainieren. Es gibt für mich dann nichts Schöneres, als mir das "richtige" Trainingsgerät auszusuchen und die geilen Hintern der Damen zu betrachten. […]
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Beichthaus.com Beichte #00034866 vom 15.01.2015 um 12:17:34 Uhr (17 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Erotisches Frühstück im Swingerclub

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Fremdgehen Ehebruch Rache Partnerschaft

Kennt ihr das? Ihr habt Ideale, wollt treu sein, Stärke vorleben und Selbstbeherrschung üben. Rache ist nur ein niederes Gefühl. Verzeihen ist ein Zeichen der Charakterstärke. Trotzdem bin ich schwach geworden. Aber der Reihe nach: Vor zwei Jahren hatte meine Frau eine Affäre. Nach zehn Wochen kam ich dahinter. Die ganze Sache war schnell beendet. Auch er war verheiratet und ich machte ihm deutlich, dass er ganz schnell das Weite suchen soll, was er auch tat. Speedy Gonzales (wer kennt den Comic noch?) war ihm gegenüber eine lahme Ente. Als er meine Frau nach Wochen nochmals - trotz vereinbarter Kontaktsperre - anrief, hat sie mir das sofort gesagt. Grinsend informierte ich dann seine Frau über die Affäre. Er wurde von ihr ganz schön zur Sau gemacht und seitdem ist Ruhe. Das bereue ich nicht und ist auch nicht meine Beichte. Was ich nicht verstand, waren die Begründungen meiner Frau zur Affäre. Sie weiß nicht, wie das geschehen konnte. Es ist einfach so passiert und so weiter.


Er war wie der Teufel hinter ihr her, das Gefühl, begehrt zu werden und die Komplimente gefielen ihr. Es war nur ein paar Mal Sex und sonst nichts, völlig bedeutungslos und nein, in der Ehe würde ihr nichts fehlen bla bla bla. Nur wünscht sie sich mehr Aufmerksamkeit von mir. Na super. Sie vögelt mit dem Typen und er war daran schuld. Natürlich auch ich, da ich mich mehr um sie kümmern solle. Sie schaffte es tatsächlich, sich selbst als Opfer darzustellen, mit dem ich doch eher Mitleid haben sollte. Ich war so etwas von angepisst. Da wir (ich 48, sie 46) noch junge Kinder haben und auch gemeinsame Werte schufen, habe ich an unserer Ehe festgehalten. Es lief auch wieder hervorragend. Selbst der Sex war nun um Längen besser, so wie am Anfang unserer Beziehung vor über 20 Jahren. Sie war heilfroh, dass ich sie nicht verlassen habe und sie bemüht sich um mich, verwöhnt mich richtiggehend.


Was habe ich denn zu beichten? Nun, ich fühlte ich mich trotzdem verarscht. Zumindest innerlich wollte ich das "Konto" ausgleichen - klar, Rachegedanken waren auch dabei. In einem Datingportal für Seitensprünge habe ich mit einer hübschen Frau Kontakt aufgenommen. Wir trafen uns, fanden uns sympathisch und vereinbarten ein Treffen. Die Frau war "Fremdgehprofi" und schlug einen Swingerclub vor, an einem Sonntag zum "erotischen Frühstück". Es waren sechs Pärchen da. An der Bar hat sich herausgestellt, dass alle verheiratet sind, nur fünf Pärchen allerdings miteinander! Von wegen treue Frauenwelt, die niemals fremdgeht. Nein, das machen ja nur die Männer. Wir haben das noch einige Male wiederholt. Irgendwann fühlte ich mich nicht mehr wohl dabei. Ich spürte, wie ich meine einstigen Ideale verriet, und beendete die Sache. Meine "Clubpartnerin" hat bestimmt schnell Ersatz gefunden. Ich beichte, dass ich mich meinen Rachegedanken hingegeben habe. Jedoch muss ich ehrlicherweise gestehen, dass ich den Sex mit fremder Haut geil fand und es unglaublich genossen habe, den Reiz des Verbotenen mit Lust auszuleben. Bereue ich es? Jein. Einerseits eine üble Sache mit schlechtem Gewissen meinerseits, andererseits habe ich für mich selbst einen Ausgleich für die Affäre meiner Frau geschaffen und verspüre Genugtuung. Was ich bereue, ist, dass ich der Verlockung der Vergeltung nicht widerstehen konnte, schwach geworden bin und mich selbst verraten habe. Meine Frau ist bis heute ahnungslos, ich habe es niemandem erzählt. Ich bin erleichtert, dass ich es hier loswerden kann.

Beichthaus.com Beichte #00034865 vom 15.01.2015 um 11:26:01 Uhr (5 Kommentare).

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Hyänen und Hamster

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Vorurteile Peinlichkeit

Hiermit beichte ich, dass ich die Menschen aufgrund ihres Aussehens und ihrem Verhalten in meiner Fantasie in verschiedene Tiergruppen einteile. Die lauten und meist in Gruppen geordneten Türken aus meiner Schule stellen für mich dabei Hyänen dar. Immer, wenn ich diese Personen sehe, muss ich unweigerlich an den "König der Löwen" denken und assoziiere sie mit den Hyänen aus dem Film. Manche Menschen erinnern mich auch stark an Hamster, Hasen, Faultiere, verschiedene Vögel, Löwen und Ratten. Ich selbst sehe mich übrigens ganz bescheiden als einen Tiger, da ich ein starker Einzelgänger mit wilder Seite bin.

Beichthaus.com Beichte #00034860 vom 14.01.2015 um 17:08:00 Uhr (8 Kommentare).

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“35.000

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Ich hasse meine Wohnung!

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Hass Zorn Unreinlichkeit Ekel

Ich (m/36) hasse meine Wohnung. Die Bude ist laut, hellhörig, zugig und auf Kriegsschutt erbaut. Wenn ein Laster vorbeifährt, spüre ich ihn, bevor ich ihn höre. Als kurz vor Weihnachten mal zwei Panzer, auf der Straße fuhren, dachte ich, das Haus stürzt ein. Ich […]
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Beichthaus.com Beichte #00034853 vom 13.01.2015 um 22:05:25 Uhr (15 Kommentare).

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