Ungeduscht und in Dreckwäsche

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Peinlichkeit Ekel Unreinlichkeit Familie Braunsbach

Ich muss einfach mal etwas loswerden: Mir ist meine Familie peinlich! Aber zuerst einige Informationen vorweg: Unsere Familie besteht aus meinem Vater, meinem achtzehnjährigen Bruder und mir (w). Unsere Mutter ist vor zwölf Jahren bei einem Autounfall gestorben. Seitdem sind wir zu dritt. Eigentlich klappt auch alles ganz gut, wenn das leidige Thema mit der Sauberkeit nicht wäre. Mein Vater hält nicht viel vom Duschen. Er geht höchstens einmal in der Woche duschen, eher weniger. Vielleicht zweimal in drei Wochen. Mich lacht er manchmal aus, weil ich alle zwei Tage dusche: "Typisch Frau" heißt es dann. Aber ich fühle mich einfach eklig, wenn ich so verschwitzt und klebrig bin. Mein Vater hat jetzt keinen Job, in dem er stark schwitzt, aber trotzdem merkt man es, wenn er mehrere Tage nicht geduscht hat, zumal er auch nur nach dem Duschen frische Sachen - inklusive Unterhose - anzieht.


Die Kollegen, die ihn jeden Tag sehen, merken doch auch, dass er jeden Tag dasselbe anhat und an den Haaren sieht man ja auch, dass er sie nicht wäscht. Und bei meinem Bruder ist es das Gleiche. Teilweise schafft er es sogar, zwei Wochen nicht zu duschen, und manchmal riecht er echt auffällig nach altem Schweiß. Mir ist es einfach in vielen Situationen peinlich mit den beiden. Ich meine, ich liebe sie und sie sind auch immer für mich da, aber trotzdem gibt es Situationen, in denen ich mich mit ihnen schäme. Zum Beispiel letztes Jahr bei meiner Konfirmation: Mein Vater hat es zwar fertiggebracht am Abend vorher zu duschen, aber dann hat er einfach irgendein weißes Hemd aus der Schmutzwäsche angezogen, weil kein Frisches mehr im Schrank war. Hätte ich vorher kontrollieren sollen. Dazu die Jeans, die er schon ein paar Wochen anhatte. Mein Bruder hat natürlich nicht einmal geduscht. Hätte ich auch nicht erwartet. Er ist am Abend vorher noch mit Kumpels um die Häuser gezogen und war am Sonntagmorgen eh kaum aus dem Bett zu kriegen. Es war mir peinlich vor meinen Freundinnen und auch vor deren Eltern. Und solche Situationen gibt es immer wieder. Ich weiß einfach nicht, wie ich damit umgehen soll.

Beichthaus.com Beichte #00033875 vom 03.09.2014 um 10:02:16 Uhr in Braunsbach (18 Kommentare).

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Liquide Zukunft im Essen

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Schamlosigkeit Morallosigkeit Neugier Ernährung Chorin

Es fing alles damit an, dass mein Freund und ich auf der Geburtstagsparty einer gemeinsamen Freundin mit allen zu viel tranken und dann irgendjemand das Thema "Etwas andere Zutaten beim Kochen benutzen" auf den Tisch brachte. Wir haben uns alle köstlich amüsiert. Am nächsten Tag habe ich meinen Freund noch einmal darauf angesprochen, dass ich das doch gerne mal versuchen würde. Als ich ihm versicherte, dass er seine "liquide Zukunft" selbst nicht essen muss und ich ihn nicht dazu zwinge, hat er widerwillig zugestimmt. Ich muss gestehen, es war schon etwas seltsam, hat aber nicht unangenehm gerochen und war sehr lecker. Mein Freund hat inzwischen auch die neuen Speisen probiert und findet sie auch lecker. Meine Beichte? Immer wenn wir uns mit den gemeinsamen Freunden treffen, mit denen wir das Gespräch führten, kochen wir mit der "liquiden Zukunft" meines Freundes. Bisher hat sich keiner beschwert, alle fanden es immer sehr lecker. Ich muss immer grinsen, wenn ich daran denke, wie alle das Sperma meines Freundes aufnehmen.

Beichthaus.com Beichte #00033867 vom 02.09.2014 um 08:14:44 Uhr in Chorin (12 Kommentare).

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Schlechter Sex mit der Affäre

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Fremdgehen Lügen Morallosigkeit Begehrlichkeit

Ich (w/20) bin seit fast einem Jahr Single und genieße diese Zeit auch in vollen Zügen. Ich habe Anfang des Jahres in einem Club, beim Feiern, vier Männer kennengelernt, sie stammten alle aus der Nähe, aber mit M. (25) kam ich richtig ins Gespräch und habe ihn nach reichlich Alkohol auch an der Bar geküsst. Er ist recht zögerlich darauf eingestiegen und ich habe ihn dann gefragt, ob irgendetwas los sei. Er wollte zuerst nicht mit der Sprache rausrücken, dann habe ich ihn gefragt, ob er in einer Beziehung ist. Er hat es mit "Ja" beantwortet und gesagt, dass sie bereits seit fast sieben Jahren zusammen sind und es momentan im Bett nicht läuft. Ich war baff und dachte eigentlich, die Sache sei damit erledigt - war sie aber nicht. Danach sind wir nämlich nach draußen verschwunden und haben einfach nur rumgemacht, ohne Sex. Wir haben auch Nummern getauscht und dann ein paar versaute Nachrichten verschickt. Ein paar Wochen später haben wir uns beim Feiern erneut getroffen und mit viel Alkohol rumgemacht. An diesem Abend habe ich noch an seinem besten Stück gespielt, mehr war da allerdings nicht. Einige Zeit später hatten wir dann allerdings Sex im Wasserbett eines seiner Kumpels, die uns von nebenan zugegrölt haben - der Sex war wirklich nicht gut. Im April haben wir es wieder getrieben, dieses Mal allerdings im Auto. Was ein absoluter Reinfall war, weshalb ich auch dachte, das sei es nun mit ihm gewesen. Bis wir uns an diesem Wochenende wiedergesehen haben und ich habe ihn mit zu mir genommen. Nachdem wir Sex hatten, habe ich ihn dann nach Hause zu seiner Freundin gefahren.


Was ich jetzt beichten will? Dass ich seiner Freundin alles erzählen möchte - allerdings anonym. Sie hatten letzte Woche ihr 7-Jähriges. Er liebt sie, denke ich, wirklich, nur im Bett läuft eben nichts mehr. Er hat mir sogar erzählt, dass er sie irgendwann mal heiraten möchte und die beiden wohnen auch schon seit längerer Zeit zusammen. Er hat sie bis jetzt nur mit mir betrogen und wird es wohl auch weiterhin tun. Seine Kumpels wissen alle Bescheid, nur wird von ihnen keiner etwas sagen. Ich habe ein total schlechtes Gewissen ihr gegenüber, ich möchte so etwas gesagt bekommen und bin jetzt hin und her gerissen, was ich tun soll. Ich kann ihm übrigens wegen seines heißen Körpers nicht widerstehen. Es tut mir leid S., dass dein Freund dir fremdgeht und dass er es auch weiterhin tun wird, da er mir nicht widerstehen kann.

Beichthaus.com Beichte #00033857 vom 31.08.2014 um 21:19:52 Uhr (21 Kommentare).

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Die Verteufelung des Fremdgehens

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Fremdgehen Ehebruch Vorurteile

Ich möchte beichten, dass sich meine Moralvorstellung bezüglich des Fremdgehens in der letzten Zeit drastisch verändert hat. Vorab weise ich darauf hin, dass es bisher kein Anzeichen gibt, dass sich dies auch auf mein Handeln auswirkt. Ich bin seit vielen Jahren glücklich verheiratet und bin, alles in allem, sehr zufrieden. Ich hatte bisher noch nie das Verlangen außereheliche Abenteuer zu suchen. Generell bin ich eher ein zurückhaltender Mensch und gerate auch so nicht an Versuchungen. Ich hatte auch nie Zweifel an der Treue meiner Frau. Und das ist auch sehr gut so, denn ich habe fremdgehen, betrügen, außerehelichen Sex, oder wie man es nennen will, immer extrem verabscheut und entsprechende Täter verurteilt. Doch jetzt ist ein Ereignis eingetreten, das diese Ansichten ins Wanken bringt. Für meine Partnerschaften war die Ehe meiner Eltern stets ein Vorbild. Die beiden waren ein super Team und führten eine schöne Ehe, bei der beide Partner sich gleichberechtigt um das Wohl der Familie kümmerten. Mein Vater war Ingenieur und arbeitete in einem Ingenieurbüro im Nachbarort, meine Mutter hat für die lokale Zeitung geschrieben. Dieser Tätigkeit konnte sie gut von zu Hause aus nachgehen. Sie war sehr belesen und gebildet und ich habe viel von ihr lernen können. Jedenfalls ist meine Mutter vor einiger Zeit gestorben. Es war nach einer längeren Krankheit und sie ist auch recht alt geworden. Kurz vor ihrem Tod hatte sie mir noch gesagt, dass sie ein erfülltes Leben hatte, nichts bereue und dass es in Ordnung sei, dass sie jetzt stirbt.


Ich war dabei, als mein Vater mit dem Pfarrer ihre Beerdigung vorbereitete und der Pfarrer hat sehr schöne Worte zu ihrer besonderen Partnerschaft und Ehe gefunden, was die Gäste sehr berührte. Die Vorbildrolle dieser Ehe für mich war mir nie so deutlich. Ein paar Monate später wollte mein Vater in eine kleinere Wohnung umziehen und ich habe ihm beim Aussortieren alter Sachen geholfen. Wir sind dabei auf alte Tagebücher meiner Mutter gestoßen und dadurch kam heraus, dass meine Mutter vor über zwanzig Jahren fremdgegangen war. Sie beschreibt, dass sie neugierig war, auf das, was es außer meinem Vater noch gab. Als diese Neugier immer weiter anwuchs, kam es dann dazu. Sie hat sich zwei Mal mit ihm getroffen und war von dem Erlebnis eher ernüchtert. Die Neugier war weg und sie hat das Ganze als eher unbedeutend bewertet, da es nichts mit ihrer eigentlichen Partnerschaft zu tun hatte, die dadurch in keinem Moment gefährdet war oder infrage gestellt wurde. Als mein Vater das gelesen hat, ist er total ausgeflippt und hat sie sogar beschimpft. Für ihn scheint das ein schwerwiegender Verrat zu sein, er möchte sich nicht im selben Grab wie sie beerdigen lassen und hat sogar beim Notar versucht, sich von einer Toten scheiden zu lassen. Vielleicht ist er sauer auf sie, weil er nicht damit gerechnet hat, alleine zurückzubleiben und sie ihn verlassen hat. Das wäre eine ganz normale Phase in der Trauerbewältigung. Aber das geht jetzt schon eine ganze Weile so, ihm scheint es wirklich ernst zu sein.


Das Schlimme für mich ist aber, dass ich ihn überhaupt nicht verstehen kann. Was kann denn diese Einmaligkeit an der Bedeutung von über vierzig Jahren Ehe verändern? Wieso stellt er deswegen alles infrage und verstößt sie derart, obwohl er noch kurz vorher gesagt hat, wie glücklich all die Jahre mit ihr waren und dass er sich kein besseres Leben hätte vorstellen können? Aber mal weitergedacht: Was wäre passiert, wenn er es damals erfahren hätte? Wenn ich darüber nachdenke, bin ich sehr froh, dass meine Mutter es für sich behalten hat. Und was wäre gewesen, wenn es noch ein weiteres Mal vorgekommen wäre? Die Partnerschaft und Familie hätte vermutlich genauso gut funktioniert und ich würde ihr auch das jetzt verzeihen. Vielleicht idealisiere ich meine Mutter nach ihrem Tod jetzt etwas zu sehr, aber ich komme immer deutlicher zu dem Schluss, dass die Bedeutung vom Fremdgehen total überbewertet und viel zu sehr verurteilt wird.

Beichthaus.com Beichte #00033844 vom 29.08.2014 um 16:45:18 Uhr (23 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Sexy und begehrt

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Begehrlichkeit Eitelkeit Hochmut Schamlosigkeit

Ich (w/18) liebe es, angeschaut und berührt zu werden. Ohne jetzt überheblich wirken zu wollen, glaube ich, dass ich ganz gut aussehe. Das schließe ich zumindest aus der Aufmerksamkeit, die ich von den Männern bekomme. Ein paar kurze Eckdaten: Größe: 1,77m, 64kg, BH 75C. Alles noch straff und knackig. Bis vor Kurzem hatte ich noch einen ganz lieben Freund, wir waren 1,5 Jahre zusammen. Er hat Schluss gemacht, weil er mit meiner Leidenschaft nicht zurechtkam. Ich ziehe mich gerne sexy an und verstecke meine Vorzüge nicht gerade. Im Schwimmbad habe ich immer einen sehr knappen Bikini an, am Baggersee oftmals einen, der durchsichtig wird, wenn er nass ist - manchmal ziehe ich das Oberteil auch aus. Wenn ich dann im Schwimmbad oder am See etwas herumlaufe, achte ich darauf, wer mich beobachtet. Fällt mir jemand auf, so bekommt er auch etwas zu sehen. Ich mache das dann so, dass er nicht merkt, dass es Absicht ist. Wenn ich mich hinlege, achte ich zum Beispiel darauf, dass man meine Brüste gut sieht oder die Beine immer leicht offen sind. Meine Leidenschaft drücke ich aber auch abends beim Ausgehen aus. In einer vollen Kneipe oder im Club bin ich gerne mitten im Gedränge. Ich reibe meine Brüste oder meinen Po dann an den Männern, an denen ich vorbeigehe. Wenn es eng ist, ist es immer wie eine zufällige Berührung. Mein Ex-Freund hat es lange nicht gemerkt, doch in den letzten Monaten hat er es beobachtet. Ich habe immer alles abgestritten und gesagt, dass er spinnt. Selbst als er Schluss gemacht hat, bin ich dabei geblieben. Ich kann mir echt nicht vorstellen, ohne das alles zu leben. Ich möchte aber auch nicht falsch verstanden werden, ich möchte mit keinem der Männer Sex haben. Es ist nur toll, sexy zu sein und begehrt zu werden.

Beichthaus.com Beichte #00033834 vom 28.08.2014 um 08:34:47 Uhr (31 Kommentare).

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