Verliebt in meine Cousine

14

anhören

Begehrlichkeit Masturbation Familie

Ich (m/27) beichte, dass ich total auf meine Cousine stehe und echt gerne mal Sex mit ihr haben würde. Sie ist drei Jahre Jünger als ich und angefangen hat das irgendwie, als ich 17 war. Sie sah auf der Kommunion einer anderen Cousine sehr aufreizend aus und hat da auch schon so geguckt. Irgendwann hatten wir dann zweideutige Chats und ich habe ihr Fotos von Sex-Stellungen aus der Bravo besorgt, die sie unbedingt haben wollte. Dann wollte sie, als wir irgendwann im Wald eine Hütte bauten, ein Kondom. Außerdem muss ich dazusagen, dass sie schon immer sehr süß war. Naja, jedenfalls habe ich schon ewig sexuelle Fantasien mit ihr und hole mir im Schnitt bestimmt zwei bis drei Mal einen runter. Ich weiß ja auch sehr viele Details über sie - zum Beispiel dass sie auf Analsex steht und gerne mal Sachen aus dem Kamasutra ausprobieren würde. Natürlich frage ich mich manchmal, ob etwas mit mir nicht stimmt, aber wenn man sich im Internet mal umschaut, ist diese Vorliebe gar nicht so selten.

Wir hatten auch schon mal den Kontakt abgebrochen - für ein bis zwei Jahre, weil das Verhältnis zerrüttet war. Da war ich echt sauer auf sie und stellte mir vor, wie es wäre, sie ans nächste Bett zu fesseln. Den Rest könnt ihr euch sicher denken. Ich würde allerdings nie etwas tun, was sie nicht wollen würde, dafür mag ich sie zu sehr - aber ich merke, dass sie mir wahnsinnig fehlt. Was mich sehr verletzt, ist, dass sie mich teilweise richtig wegstößt, wenn ich sie um etwas bitte oder so. Eine Sache, die ihr auch noch wissen solltet, ist, dass sie auch schon einmal mit einem Cousin zweiten Grades von sich geschlafen hat, den sie ewig nicht mehr gesehen hatte. Ich beichte hiermit, dass ich total auf sie stehe und hoffe, dass ich irgendwann meine Chance bekomme!

Beichthaus.com Beichte #00035033 vom 07.02.2015 um 00:35:57 Uhr (14 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Wahre Gefühle oder doch nur Einsamkeit?

6

anhören

Rache Zorn Verzweiflung Lügen Ex

Ich bin Anfang 30, seit einem Monat Single und leide wie ein Hund unter der Trennung. Und hier beginnt auch meine Beichte. Nach über einem, für mich wirklich schönen Jahr, hat mich mein Partner verlassen. Als Auslöser nannte er zunächst die Tatsache, keine Fernbeziehung führen zu wollen, weil er nach langer Arbeitslosigkeit eine Jobzusage ca. 400km entfernt erhalten hat. Sehr kurze Zeit darauf habe ich allerdings von ihm selbst erfahren, dass er schon seit Monaten nicht mehr will und im Grunde zu feige war - seine eigenen Worte - es mir früher zu sagen. Ich muss dazu sagen, dass wir Anfang September eine kleine Krise hatten, die ich einschieben muss, bevor ich weitererzähle. Zwei Wochen lang habe ich gespürt, dass etwas nicht stimmt und auf mein energisches Nachbohren kam dann heraus, dass er sich seiner Gefühle nicht sicher ist ("Ich habe dich lieb, weiß aber nicht, ob dich liebe." Eventuell einfach Angst vor Einsamkeit etc.). Nach diesem Gespräch herrschte eine abgesprochene Funkstille von einer Woche, um Nachdenken zu können, und danach haben wir uns noch mal zusammengerauft und ich war glücklich. Und wie ich dachte, er auch!


Insbesondere im Dezember war ich mir seiner Gefühle sicher. Zwar sprach er nie die berühmten drei Worte und war diesbezüglich auch sonst eher wortkarg, aber ich dachte mir, er zeigt es auf seine Weise. Drei Tage vor der Trennung sah er mich an, lächelte und nannte mich "Schnuffel." Ein purer Moment des Glücks, wo er es doch so selten in Worte gefasst hat! Und hier komme ich wieder zum Ausgangspunkt: die Trennung. Das Argument mit der Fernbeziehung war, wie gesagt, eine Ausrede, weil er schon lange nicht mehr wollte und mir auch gestanden hat, schon seit Langem mit anderen rummachen zu wollen. Einige für mich offene Fragen beantwortete er nur widersprüchlich. Nach diesem zweiten Gespräch nach der Trennung brach für mich eine Welt zusammen, dachte ich dummerweise wirklich, den richtigen Menschen für eine gemeinsame Zukunft gefunden zu haben. Es ist zu großen Teilen eine Farce gewesen und er hat mir die ganze Zeit etwas vorgespielt.


Da Verwandte von ihm mich kontaktiert und mir gut zugeredet haben, doch noch nicht ganz aufzugeben, wie ich es eigentlich wollte, fing ich an zu kämpfen. Eine Woche nach dem zweiten Gespräch habe ich eine Party besucht, auf welcher wir immer zusammen gewesen sind, und wollte meine Antworten bekommen, weil er besoffen gefühlsduselig wird. Dafür habe ich mir etwas Schickes zum Anziehen gekauft und mich auch sonst wirklich toll hergerichtet. Der Versuch war, im Grunde auch klar, ein Riesenflop und es fielen gemeine Worte von seiner Seite. Da meine Freunde ihn größtenteils noch nicht kannten, und mir somit nicht helfen konnten, nahm ich die Angebote seiner Freunde, mit denen ich mich auch gut verstand, an, drüber zu reden. Ich habe immer erzählt, was genau alles vorgefallen ist, aber gleichzeitig meinen Respekt seiner Person gegenüber deutlich gemacht, weil ich trotzdem an etwas Gutes in ihm geglaubt habe.


Ich kürze es jetzt mal ab. Im Nachhinein sind viele Lügen und Widersprüche seinerseits herausgekommen, da er auch andere Leute ähnlich wie mich behandelt hat, die verschiedene Verhaltensweisen bestätigen konnten. Die Art und Weise, wie ich es zum Teil herausbekommen habe, im Grunde alleine die Tatsache, dass ich mich so sehr von der Verzweiflung und Rachegefühlen habe leiten lassen, und immer mehr erfahren wollte, ist mir im Nachhinein echt peinlich. Zumal dieser Mensch es eindeutig nicht wert gewesen ist. Ich habe ihn, auch wenn nur die Wahrheit angesprochen wurde, bei einigen seiner Freunde und seiner Familie schlecht gemacht und mich ausgeheult, weil ich mich vor lauter Trauer und Wut nicht mehr im Griff hatte. Diesen Aufwand zu betreiben und ihn bei seinen Leuten dermaßen schlecht zu machen, hätte echt nicht mehr sein müssen. Daher bitte ich um Absolution!

Beichthaus.com Beichte #00035031 vom 06.02.2015 um 21:57:19 Uhr (6 Kommentare).

In WhatsApp teilen
Zufallsbeichte
“Folge

Mein Nachbar mit den Fieberbläschen

2

anhören

Neugier Ekel Nachbarn

Ich muss etwas loswerden. Ich hatte es lange Zeit verdrängt, erst eine Beichte hier hat mich wieder daran erinnert. Ich denke, ich war etwa 8-10 Jahre alt, als ein Nachbar von mir, mit welchen wir als Kinder oft gespielt haben, die Idee hatte, alleine zu ihm nach Hause zu gehen. Er ist knapp zwei Jahre älter als ich. Er erzählte mir dann, dass er gerne eine Freundin aus dem Dorf hätte und er im Fernsehen etwas gesehen habe, was er mit mir ausprobieren möchte. Er legte seine Lippen auf meine und lag, soviel ich mich erinnern mag, irgendwann halb nackt über mir. Ich muss es dort abgebrochen haben, ich habe mich so geekelt! Seine vertrockneten Fieberblasen-Lippen und überhaupt - ich verstand damals nicht, um was es ging. Der Kontakt ist danach abgebrochen, ich habe ihm nur mal ausrichten lassen, dass ich nicht seine Freundin sein will. Die ganze Kinderfreundschaft war danach gegessen, ich habe mich auch mit seiner Schwester nicht mehr abgegeben. Auch mein Bruder brach den Kontakt ab. Selbst wenn ich ihn heute sehe, wird mir noch übel, ich hatte aber diese Erinnerung gekonnt verdrängt. Aus ihm wurde ein richtig komischer Kauz, ich ekele mich richtig bei dem Gedanken, dass er mich angefasst hat!

Beichthaus.com Beichte #00035021 vom 05.02.2015 um 14:08:17 Uhr (2 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Kiffen und Faulenzen

13

Trägheit Faulheit Drogen Internet Arbeit Bern

Ich (m/20) beichte hiermit, dass ich fast den ganzen Tag - während der Arbeit - nur hier rumhänge und Beichten lese. Mittlerweile habe ich schon so viele gelesen, dass ich bei der Random-Kategorie fast alle Beichten schon kenne! Jeden Tag, wenn ich den PC starte, […]
Diese Beichte kann nur von Beichthaus Bewohnern gelesen werden. Jetzt schnell anmelden!

Beichthaus.com Beichte #00035019 vom 05.02.2015 um 09:43:12 Uhr in 3008 Bern (Güterstrasse) (13 Kommentare).

In WhatsApp teilen
“Folge

Eine Falle für den besoffenen Hausmeister

6

Rache Gewalt Zorn Nachbarn

Ich (w/18) bin so unfassbar froh, dass ich nicht mehr in dieser Baracke wohne. Einer Sache, an der ich Schuld bin, muss ich mich aber entledigen. In diesem großen Vorstadtbunker hatten wir einen Hausmeister, der eigentlich der Menschheit erspart bleiben sollte. Dieser […]
Diese Beichte kann nur von Beichthaus Bewohnern gelesen werden. Jetzt schnell anmelden!

Beichthaus.com Beichte #00035017 vom 04.02.2015 um 20:40:10 Uhr (6 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht